Rechtstexte, FinalFlux-Überarbeitung, neue Login-Optik, Konto-Löschung-Fix, BTTF-Farbrelaunch

- Rechtsseiten: Impressum-Platzhalter + echte Nutzungsbedingungen/AGB,
  Datenschutz (DSGVO) und Richtlinien; LegalController/ImpressumController,
  Footer app-weit verlinkt, Seiten als permitAll freigegeben.
- FinalFlux: 28 Themen / ~742 Fragen überarbeitet (plausible Distraktoren statt
  Dummy-Antworten, echte Erklärungen) + echte Lehrtexte je Seite;
  Netzwerktopologien mit Inline-SVG-Diagrammen (Stern/Bus/Ring/Mesh/Baum).
- Login/Registrierung als kombiniertes Dual-Panel (Slide-Overlay + Neon-Hover-
  Button), ausgelagert nach auth.css; Register-Duplikat -> /?registerError.
- Konto löschen repariert: @Transactional + Löschen von Spielständen,
  Achievements und Profilbild-Datei (DSGVO Art. 17). Impressum-Zurück-Link
  login-abhängig.
- App-weiter Farb-Relaunch auf "Back to the Future"-Palette: Feuer-Amber primär
  + Flux-Blau sekundär, warmer Glow; Dark/Light bleiben. Spiele-Feedback ohne
  Grün: richtig = Blau + Haken, falsch = Rot + Kreuz (neue Tokens
  --success/--danger/--secondary). Legacy-Cyan in style.css auf Variablen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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AliceDarkest
2026-06-29 19:08:05 +02:00
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commit 34b050503d
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@@ -25,6 +25,51 @@
</ul>
</section>
<section>
<h2>Was ist VDI?</h2>
<p>VDI steht für <strong>Virtual Desktop Infrastructure</strong>. Dabei laufen die Arbeitsplatz-Desktops nicht mehr lokal auf dem PC, sondern als virtuelle Maschinen zentral im Rechenzentrum des Unternehmens (On-Premise). Eine Virtualisierungsschicht, der <strong>Hypervisor</strong> (z. B. VMware ESXi, Microsoft Hyper-V, Citrix Hypervisor), teilt die Server-Hardware in viele getrennte virtuelle Desktops auf. Der Mitarbeiter sieht auf seinem Endgerät nur Bild und Eingabe, die über ein <strong>Remote-Protokoll</strong> (RDP, PCoIP, Blast) übertragen werden.</p>
<ul class="key-list">
<li><strong>Hypervisor:</strong> betreibt und verwaltet die virtuellen Desktops auf dem Server.</li>
<li><strong>Zentrale Desktops:</strong> Rechenleistung liegt im Rechenzentrum, nicht am Arbeitsplatz.</li>
<li><strong>Client/Thin Client:</strong> dient nur als Zugriffspunkt für Anzeige und Eingaben.</li>
<li><strong>Golden Image:</strong> zentrale Vorlage, aus der die Desktops bereitgestellt werden.</li>
</ul>
<p>Beispiel: Eine Firma stellt 200 Mitarbeitern Windows-Desktops über zwei eigene Server bereit. Steht ein Update an, wird es einmal am Master-Image gepflegt und für alle ausgerollt.</p>
</section>
<section>
<h2>Was ist DaaS?</h2>
<p><strong>DaaS</strong> (Desktop as a Service) ist die Cloud-Variante von VDI. Hier betreibt nicht das Unternehmen selbst die Infrastruktur, sondern ein externer <strong>Cloud-Anbieter</strong> (z. B. Azure Virtual Desktop, Amazon WorkSpaces). Die Desktops werden als Dienst gemietet und über das Internet genutzt. Der Anbieter kümmert sich um Hardware, Hypervisor und Verfügbarkeit.</p>
<ul class="key-list">
<li><strong>Cloud statt eigener Hardware:</strong> kein eigenes Rechenzentrum nötig.</li>
<li><strong>Abo-/Mietmodell:</strong> laufende Gebühren (OPEX) statt großer Anfangsinvestition.</li>
<li><strong>Flexible Skalierung:</strong> Desktops können kurzfristig dazugebucht oder reduziert werden.</li>
<li><strong>Internetabhängig:</strong> ohne stabile Verbindung kein Zugriff.</li>
</ul>
<p>Beispiel: Ein Start-up bucht für 30 neue Saison-Mitarbeiter kurzfristig DaaS-Desktops und gibt sie nach der Saison wieder frei, ohne Hardware zu kaufen.</p>
</section>
<section>
<h2>Persistent vs. non-persistent</h2>
<p>Bei beiden Modellen unterscheidet man, ob Änderungen erhalten bleiben:</p>
<ul class="key-list">
<li><strong>Persistenter Desktop:</strong> fest einem Nutzer zugewiesen, persönliche Einstellungen und Daten bleiben dauerhaft erhalten. Höherer Speicherbedarf.</li>
<li><strong>Non-persistenter Desktop:</strong> wird nach der Sitzung auf den Ausgangszustand zurückgesetzt. Sparsam und einheitlich; Nutzerdaten müssen über Profile oder Netzlaufwerke ausgelagert werden.</li>
</ul>
</section>
<section>
<h2>Vor- und Nachteile, Abgrenzung VDI ↔ DaaS</h2>
<p>Der Kern der AP1-Bewertung ist die Abwägung zwischen <strong>Eigenbetrieb (VDI)</strong> und <strong>zugekaufter Dienstleistung (DaaS)</strong>:</p>
<ul class="key-list">
<li><strong>VDI:</strong> volle Kontrolle und Datenhoheit im eigenen Haus, aber hohe Anschaffungskosten (CAPEX), eigener Wartungsaufwand und durch eigene Hardware begrenzte Skalierung.</li>
<li><strong>DaaS:</strong> schnell startklar, flexibel skalierbar und planbare laufende Kosten (OPEX), aber Abhängigkeit von Anbieter und Internet sowie Datenschutzfragen (Datenstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO).</li>
<li><strong>Gemeinsam:</strong> zentrale Administration, einfacher Geräteersatz und gute Sicherheit durch zentrale Datenhaltung (Zugriffskontrolle, MFA, Richtlinien).</li>
</ul>
<p>Wichtige Bewertungsfaktoren für beide: Latenz und Bandbreite (Netzqualität), Performance-Bedarf (z. B. GPU für Grafikanwendungen), Kosten, Datenschutz und Nutzeranforderungen.</p>
<p class="merksatz"><strong>Merksatz:</strong> VDI ist der virtuelle Desktop im eigenen Rechenzentrum, DaaS derselbe Desktop als gemieteter Cloud-Dienst.</p>
</section>
<section>
<h2>Prüfungsmodus</h2>
<p>Dieser FluxCheck führt dich durch die wichtigsten AP1-Aspekte dieses Themas. Du kannst Antworten prüfen, Fragen überspringen und bekommst am Ende eine Auswertung nach Kategorie.</p>