34b050503d
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10 KiB
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<head>
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<meta charset="UTF-8">
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<title>Projektmanagement - FinalFlux AP1</title>
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<main>
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<a href="/finalflux" class="back-link">Zurück zu FinalFlux</a>
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<h1>Projektmanagement in der AP1</h1>
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<section>
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<h2>Prüfungsmodus</h2>
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<p>
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Dieser FluxCheck führt dich durch prüfungsrelevante Projektmanagement-Themen:
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Auftrag, Ziele, Anforderungen, Planung, Risiken, Qualität, Kommunikation,
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Dokumentation und Abnahme. Jede Frage gehört zu einer Kategorie, die oben im
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Themenblock angezeigt wird.
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</section>
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<section>
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<h2>Projektphasen im Überblick</h2>
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<p>
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Ein IT-Projekt durchläuft typische Phasen, die in der AP1 immer wieder
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auftauchen. Sie bauen aufeinander auf: Erst wenn eine Phase ein
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verwertbares Ergebnis liefert, beginnt sinnvoll die nächste. Wer Phasen
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überspringt, plant meist auf unsicherer Grundlage.
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</p>
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<ul class="key-list">
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<li><strong>Initiierung / Auftragsklärung:</strong> Ziel, Auftraggeber, Rahmenbedingungen und Erfolgskriterien klären.</li>
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<li><strong>Analyse:</strong> Ist-Zustand aufnehmen, Anforderungen sammeln, Soll-Konzept beschreiben.</li>
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<li><strong>Planung:</strong> Arbeitspakete, Termine, Ressourcen, Kosten und Risiken festlegen.</li>
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<li><strong>Realisierung:</strong> Umsetzung der geplanten Arbeitspakete.</li>
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<li><strong>Test & Abnahme:</strong> Soll-Ist-Vergleich, Abnahmekriterien prüfen, Übergabe.</li>
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<li><strong>Abschluss:</strong> Dokumentation, Übergabe, Lessons Learned.</li>
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</ul>
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<p>
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<strong>Merksatz:</strong> Eine Phase ist ein Zeitabschnitt mit Dauer; ein
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Meilenstein ist nur ein Zeitpunkt (Kontrollpunkt) ohne eigene Dauer.
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</p>
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</section>
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<section>
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<h2>Projektziele und die SMART-Regel</h2>
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<p>
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Ein gutes Projektziel ist eindeutig und überprüfbar. Vage Wünsche wie
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"Das System soll besser werden" lassen sich weder planen noch abnehmen.
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Die SMART-Regel hilft, Ziele prüfbar zu formulieren.
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</p>
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<ul class="key-list">
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<li><strong>S – Spezifisch:</strong> eindeutig und konkret beschrieben.</li>
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<li><strong>M – Messbar:</strong> der Erfolg lässt sich an einer Größe prüfen.</li>
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<li><strong>A – Attraktiv / Akzeptiert:</strong> von den Beteiligten getragen.</li>
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<li><strong>R – Realistisch:</strong> mit Zeit, Budget und Ressourcen erreichbar.</li>
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<li><strong>T – Terminiert:</strong> mit klarem Zeitpunkt oder Zeitraum.</li>
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</ul>
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<p>
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Beispiel: "Bis Freitag, 16 Uhr sind 12 Arbeitsplätze eingerichtet und ihre
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Netzverbindung ist getestet" erfüllt alle fünf Kriterien.
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</p>
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</section>
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<section>
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<h2>Das magische Dreieck (Zeit, Kosten, Qualität)</h2>
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<p>
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Zeit, Kosten und Qualität stehen in Wechselwirkung. Ändert man eine der
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drei Größen, wirkt sich das fast immer auf mindestens eine andere aus.
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Wird zum Beispiel der Termin verkürzt, der Umfang bleibt aber gleich,
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steigen entweder die Kosten (mehr Personal) oder die Qualität sinkt.
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</p>
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<ul class="key-list">
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<li><strong>Zeit:</strong> verfügbare Dauer bis zum Termin.</li>
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<li><strong>Kosten:</strong> Budget, Personal, Material, Lizenzen.</li>
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<li><strong>Qualität:</strong> Erfüllungsgrad der Anforderungen.</li>
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<li><strong>Scope (Leistungsumfang):</strong> was im Projekt enthalten ist; <em>Scope Creep</em> ist sein schleichendes, unkontrolliertes Anwachsen.</li>
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</ul>
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<p>
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<strong>Merksatz:</strong> An einer Ecke des Dreiecks ziehen heißt immer,
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an einer anderen Ecke nachzugeben. Änderungswünsche deshalb bewerten und
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dokumentieren.
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</p>
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</section>
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<section>
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<h2>Lastenheft vs. Pflichtenheft</h2>
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<p>
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Diese beiden Dokumente werden in der Prüfung gern verwechselt. Die einfache
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Eselsbrücke: Das Lastenheft beschreibt das <em>Was</em> (vom Auftraggeber),
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das Pflichtenheft das <em>Wie</em> (vom Auftragnehmer).
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</p>
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<ul class="key-list">
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<li><strong>Lastenheft:</strong> erstellt vom <em>Auftraggeber</em>; beschreibt Anforderungen und Ziele aus Kundensicht.</li>
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<li><strong>Pflichtenheft:</strong> erstellt vom <em>Auftragnehmer</em>; beschreibt die konkrete technische Umsetzung der Anforderungen.</li>
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<li><strong>Funktionale Anforderung:</strong> was das System tun soll (z. B. Anmeldung mit Benutzername und Passwort).</li>
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<li><strong>Nicht-funktionale Anforderung:</strong> Qualitätsmerkmal wie Antwortzeit, Sicherheit oder Verfügbarkeit.</li>
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<li><strong>Priorisierung:</strong> Muss-, Soll- und Kann-Anforderungen ordnen die Wichtigkeit.</li>
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</ul>
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</section>
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<section>
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<h2>Planung: Arbeitspakete, Meilensteine, Gantt und Netzplan</h2>
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<p>
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Aus dem Projektziel entsteht ein Projektstrukturplan (PSP), der das Projekt
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in Teilaufgaben bzw. Arbeitspakete zerlegt. Für jedes Arbeitspaket werden
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Aufwand, Dauer und ein Verantwortlicher festgelegt.
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</p>
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<ul class="key-list">
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<li><strong>Aufwand vs. Dauer:</strong> Aufwand ist die geleistete Arbeit (z. B. 16 Personenstunden), Dauer die verstrichene Zeit (z. B. 2 Tage) – nicht dasselbe.</li>
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<li><strong>Projektstrukturplan:</strong> hierarchische Zerlegung in Arbeitspakete (das Was).</li>
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<li><strong>Gantt-Diagramm:</strong> Balkenplan, zeigt zeitliche Lage und Dauer von Aufgaben auf einer Zeitachse.</li>
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<li><strong>Netzplan:</strong> zeigt Abhängigkeiten und Reihenfolge der Vorgänge sowie den kritischen Pfad.</li>
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<li><strong>Kritischer Pfad:</strong> die längste Vorgangskette ohne Puffer; Verzögerungen darauf verschieben das Projektende.</li>
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<li><strong>Puffer:</strong> Reserve für Verzögerungen, Lieferverzug oder Probleme.</li>
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</ul>
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</section>
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<section>
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<h2>Stakeholder und Kommunikation</h2>
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<p>
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Stakeholder sind alle Personen oder Gruppen mit Interesse oder Einfluss auf
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das Projekt: Auftraggeber, Anwender, IT, Datenschutz, Management. Wer sie
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früh einbindet, vermeidet späte Überraschungen.
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</p>
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<ul class="key-list">
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<li><strong>Kick-off:</strong> gemeinsamer Projektstart zur Klärung von Ziel, Rollen und Vorgehen.</li>
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<li><strong>Kommunikationsplan:</strong> regelt, wer wann welche Information erhält.</li>
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<li><strong>Protokolle:</strong> halten Beschlüsse, Aufgaben, Verantwortliche und Termine fest.</li>
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<li><strong>Eskalation:</strong> Weitergabe eines Problems an eine höhere Entscheidungsebene.</li>
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</ul>
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</section>
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<section>
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<h2>Risikomanagement</h2>
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<p>
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Ein Risiko ist ein mögliches zukünftiges Ereignis mit negativer Auswirkung –
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keine sichere Tatsache. Risiken werden früh erkannt, bewertet und mit
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Maßnahmen versehen; im Projektverlauf werden sie regelmäßig überprüft.
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</p>
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<ul class="key-list">
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<li><strong>Bewertung:</strong> nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensauswirkung (Risikomatrix).</li>
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<li><strong>Vermeidung:</strong> Vorgehen wählen, bei dem das Risiko gar nicht entsteht.</li>
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<li><strong>Minderung:</strong> Wahrscheinlichkeit oder Auswirkung senken (z. B. getestetes Backup).</li>
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<li><strong>Übertragung:</strong> Risiko abgeben, etwa per Versicherung oder Vertrag.</li>
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<li><strong>Akzeptanz / Restrisiko:</strong> das, was nach allen Maßnahmen bewusst bleibt.</li>
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</ul>
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</section>
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<section>
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<h2>Qualität, Abnahme und Projektabschluss</h2>
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<p>
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Qualität wird im Projekt an den Anforderungen gemessen, nicht am
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Geschmack. Tests und ein Soll-Ist-Vergleich zeigen vor der Übergabe, ob
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die Lösung passt. Die Abnahme stützt sich auf vorher vereinbarte
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Abnahmekriterien und wird in einem Abnahmeprotokoll dokumentiert.
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</p>
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<ul class="key-list">
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<li><strong>Testfall:</strong> Eingabe, Ablauf und erwartetes Ergebnis – wiederholbar und nachvollziehbar.</li>
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<li><strong>Pilotbetrieb:</strong> begrenzter Test mit kleiner Nutzergruppe vor dem breiten Rollout.</li>
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<li><strong>Abnahmeprotokoll:</strong> Ergebnis, offene Punkte, Datum und Freigabe.</li>
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<li><strong>Dokumentation:</strong> technische Doku für Betrieb und Wartung, Anwenderdoku für Nutzer.</li>
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||
<li><strong>Lessons Learned:</strong> Erkenntnisse für künftige Projekte sichern.</li>
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</ul>
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<p>
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<strong>Merksatz:</strong> Ein Projekt ist erst sauber abgeschlossen, wenn
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Abnahme erfolgt, Dokumentation übergeben und offene Punkte geklärt sind.
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</p>
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</section>
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<section class="finalflux-test" data-finalflux-test aria-live="polite">
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<div class="test-meta">
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<span data-question-counter>Frage 1</span>
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<span data-score-counter>0 richtig</span>
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</div>
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<div class="category-block">
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<p class="eyebrow">Kategorie</p>
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<h2 data-category-title>Projektstart</h2>
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||
<p data-category-hint>Auftrag, Ausgangslage und Ziel verstehen.</p>
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</div>
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<div class="question-card">
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||
<h3 data-question-text></h3>
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<div data-answer-options class="answer-options"></div>
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<div data-answer-feedback class="fluxcheck-result"></div>
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</div>
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<div class="test-actions">
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||
<button type="button" data-check-answer>Antwort prüfen</button>
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<button type="button" data-skip-question class="secondary">Überspringen</button>
|
||
<button type="button" data-next-question class="secondary" disabled>Weiter</button>
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</div>
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</section>
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<section data-test-result class="finalflux-panel" hidden>
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||
<h2>Auswertung</h2>
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<p data-result-summary></p>
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<ul data-category-summary class="key-list"></ul>
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<div class="finalflux-actions">
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<button type="button" data-restart-test>Test neu starten</button>
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<a href="/finalflux">Zurück zur Übersicht</a>
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