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@@ -3,363 +3,363 @@
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||||
"questions": [
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{
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||||
"category": "IPv4-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Adressaufbau, Oktette und Masken verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt IPv4-Adresse am besten?",
|
||||
"hint": "Adressaufbau, Oktette und Wertebereiche verstehen.",
|
||||
"text": "Wie ist eine IPv4-Adresse grundsätzlich aufgebaut?",
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||||
"answers": [
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||||
"Sie besteht aus 4 Oktetten mit Werten von 0 bis 255.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
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||||
"Aus 4 Oktetten zu je 8 Bit, jedes Oktett 0 bis 255.",
|
||||
"Aus 6 Oktetten zu je 8 Bit, jedes Oktett 0 bis 255.",
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||||
"Aus 4 Oktetten zu je 16 Bit, jedes Oktett 0 bis 65535."
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],
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||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Sie besteht aus 4 Oktetten mit Werten von 0 bis 255."
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"explanation": "Eine IPv4-Adresse ist 32 Bit lang, aufgeteilt in 4 Oktette zu je 8 Bit. Pro Oktett sind 2^8 = 256 Werte (0 bis 255) möglich."
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},
|
||||
{
|
||||
"category": "IPv4-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Adressaufbau, Oktette und Masken verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Oktett ist richtig?",
|
||||
"hint": "Bits, Byte und Adresslänge unterscheiden.",
|
||||
"text": "Wie viele Bit umfasst ein Oktett und wie viele eine komplette IPv4-Adresse?",
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||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Ein Oktett umfasst 8 Bit.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Ein Oktett hat 4 Bit, die ganze Adresse 16 Bit.",
|
||||
"Ein Oktett hat 8 Bit, die ganze Adresse 32 Bit.",
|
||||
"Ein Oktett hat 8 Bit, die ganze Adresse 128 Bit."
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||||
],
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||||
"correct": 1,
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||||
"explanation": "Ein Oktett umfasst 8 Bit."
|
||||
"explanation": "Ein Oktett besteht aus 8 Bit (1 Byte). Vier Oktette ergeben 4 x 8 = 32 Bit Gesamtlänge bei IPv4. 128 Bit gilt dagegen für IPv6."
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||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "IPv4-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Adressaufbau, Oktette und Masken verstehen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Subnetzmaske in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Aufgabe der Subnetzmaske erkennen.",
|
||||
"text": "Welche Funktion hat die Subnetzmaske?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Sie trennt Netz- und Hostanteil."
|
||||
"Sie legt fest, welcher Host das Standardgateway ist.",
|
||||
"Sie verschlüsselt die übertragenen IP-Pakete.",
|
||||
"Sie trennt die IP-Adresse in Netz- und Hostanteil."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Sie trennt Netz- und Hostanteil."
|
||||
"explanation": "Die Subnetzmaske markiert mit den 1-Bits den Netzanteil und mit den 0-Bits den Hostanteil. Erst dadurch ist erkennbar, in welchem Netz eine Adresse liegt."
|
||||
},
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||||
{
|
||||
"category": "IPv4-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Adressaufbau, Oktette und Masken verstehen.",
|
||||
"text": "Was ist bei CIDR besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Bedeutung des CIDR-Präfixes.",
|
||||
"text": "Was gibt das CIDR-Präfix (z. B. /24) an?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"CIDR gibt die Anzahl der Netzbits an.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Die Anzahl der gesetzten 1-Bits (Netzbits) in der Subnetzmaske.",
|
||||
"Die Anzahl der Hostbits in der Subnetzmaske.",
|
||||
"Die Anzahl der nutzbaren Hosts im Subnetz."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "CIDR gibt die Anzahl der Netzbits an."
|
||||
"explanation": "Das Präfix zählt die führenden 1-Bits der Maske, also die Netzbits. Bei /24 sind 24 Netzbits gesetzt, es verbleiben 32 - 24 = 8 Hostbits."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "IPv4-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Adressaufbau, Oktette und Masken verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt /24 am besten?",
|
||||
"hint": "Präfix in Dezimalmaske umrechnen.",
|
||||
"text": "Welche Subnetzmaske in Dezimalschreibweise entspricht dem Präfix /24?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"/24 entspricht häufig 255.255.255.0.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"255.255.0.0",
|
||||
"255.255.255.0",
|
||||
"255.255.255.192"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "/24 entspricht häufig 255.255.255.0."
|
||||
"explanation": "/24 setzt die ersten drei Oktette komplett auf 1 (255.255.255) und lässt das letzte Oktett frei (0). 255.255.0.0 wäre /16, 255.255.255.192 wäre /26."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "IPv4-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Adressaufbau, Oktette und Masken verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Netzanteil ist richtig?",
|
||||
"hint": "Rolle des Netzanteils.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet der Netzanteil einer IP-Adresse?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Der Netzanteil identifiziert das Subnetz."
|
||||
"Er nummeriert die einzelnen Geräte innerhalb des Netzes.",
|
||||
"Er gibt die Position des Routers im Internet an.",
|
||||
"Er identifiziert das Subnetz, in dem sich die Adresse befindet."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Der Netzanteil identifiziert das Subnetz."
|
||||
"explanation": "Der Netzanteil ist bei allen Geräten desselben Subnetzes identisch und bestimmt die Netzzugehörigkeit. Die Unterscheidung einzelner Geräte übernimmt der Hostanteil."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "IPv4-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Adressaufbau, Oktette und Masken verstehen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Hostanteil in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Rolle des Hostanteils.",
|
||||
"text": "Wofür ist der Hostanteil einer IP-Adresse zuständig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Der Hostanteil identifiziert Geräte im Subnetz.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Er identifiziert das einzelne Gerät innerhalb eines Subnetzes.",
|
||||
"Er gibt an, zu welcher Adressklasse die Adresse gehört.",
|
||||
"Er bestimmt, welche Subnetzmaske verwendet wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Der Hostanteil identifiziert Geräte im Subnetz."
|
||||
"explanation": "Innerhalb eines Subnetzes ist der Netzanteil gleich; der Hostanteil unterscheidet die Geräte. Aus der Zahl der Hostbits ergibt sich auch die mögliche Hostanzahl."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "IPv4-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Adressaufbau, Oktette und Masken verstehen.",
|
||||
"text": "Was ist bei private IPv4-Bereiche besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Private Adressbereiche nach RFC 1918.",
|
||||
"text": "Welcher Adressbereich gehört zu den privaten IPv4-Netzen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Sie werden intern genutzt, etwa 192.168.0.0/16.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"8.0.0.0/8",
|
||||
"172.16.0.0/12",
|
||||
"169.254.0.0/16"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Sie werden intern genutzt, etwa 192.168.0.0/16."
|
||||
"explanation": "Privat sind 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12 und 192.168.0.0/16. 8.0.0.0/8 ist öffentlich, 169.254.0.0/16 ist der APIPA-Bereich."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "IPv4-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Adressaufbau, Oktette und Masken verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Standardgateway am besten?",
|
||||
"hint": "Aufgabe des Standardgateways.",
|
||||
"text": "Welche Aufgabe hat das Standardgateway?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Es verbindet das lokale Netz mit anderen Netzen."
|
||||
"Es vergibt automatisch IP-Adressen an die Clients.",
|
||||
"Es löst Hostnamen in IP-Adressen auf.",
|
||||
"Es leitet Pakete in Netze außerhalb des eigenen Subnetzes weiter."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Es verbindet das lokale Netz mit anderen Netzen."
|
||||
"explanation": "Das Standardgateway (meist der Router) ist der Übergang in fremde Netze. Adressvergabe macht DHCP, Namensauflösung macht DNS."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "IPv4-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Adressaufbau, Oktette und Masken verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu APIPA ist richtig?",
|
||||
"hint": "APIPA-Adressen deuten.",
|
||||
"text": "Ein Client hat die Adresse 169.254.23.7. Worauf deutet das hin?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"169.254.x.x deutet oft auf DHCP-Probleme hin.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Der Client konnte keinen DHCP-Server erreichen (APIPA).",
|
||||
"Der Client hat eine gültige öffentliche Internetadresse.",
|
||||
"Der Client befindet sich in einem privaten 172er-Netz."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "169.254.x.x deutet oft auf DHCP-Probleme hin."
|
||||
"explanation": "Der Bereich 169.254.0.0/16 ist APIPA und wird selbst vergeben, wenn kein DHCP-Server antwortet. Das ist ein typischer Hinweis auf ein DHCP-Problem."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Subnetting",
|
||||
"hint": "Netz, Broadcast und Hostanzahl berechnen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Netzadresse am besten?",
|
||||
"hint": "Netzadresse berechnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Netzadresse eines Subnetzes ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Sie ist die erste Adresse eines Subnetzes.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie ist die erste Adresse des Subnetzes (alle Hostbits 0).",
|
||||
"Sie ist die letzte Adresse des Subnetzes (alle Hostbits 1).",
|
||||
"Sie ist eine frei an Hosts vergebbare Adresse."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Sie ist die erste Adresse eines Subnetzes."
|
||||
"explanation": "Die Netzadresse hat alle Hostbits auf 0 und ist die erste Adresse des Blocks. Sie wird nicht an Hosts vergeben. Die letzte Adresse (Hostbits alle 1) ist der Broadcast."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Subnetting",
|
||||
"hint": "Netz, Broadcast und Hostanzahl berechnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Broadcast-Adresse ist richtig?",
|
||||
"hint": "Broadcast-Adresse bestimmen.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet die Broadcast-Adresse eines IPv4-Subnetzes?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Sie ist die letzte Adresse eines klassischen IPv4-Subnetzes.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie ist die erste Adresse des Subnetzes mit allen Hostbits 0.",
|
||||
"Sie ist die letzte Adresse des Subnetzes mit allen Hostbits 1.",
|
||||
"Sie ist immer die Adresse des Standardgateways."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Sie ist die letzte Adresse eines klassischen IPv4-Subnetzes."
|
||||
"explanation": "Bei der Broadcast-Adresse sind alle Hostbits auf 1 gesetzt; sie ist die höchste und letzte Adresse im Subnetz und adressiert alle Hosts gleichzeitig."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Subnetting",
|
||||
"hint": "Netz, Broadcast und Hostanzahl berechnen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Hostanzahl in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Hostanzahl mit 2^Hostbits - 2 berechnen.",
|
||||
"text": "Wie berechnet man die Anzahl nutzbarer Hosts in einem normalen Subnetz?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Bei normalen Subnetzen gilt 2 hoch Hostbits minus 2."
|
||||
"2 hoch Hostbits, ohne Abzug.",
|
||||
"2 hoch Netzbits minus 2.",
|
||||
"2 hoch Hostbits minus 2."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Bei normalen Subnetzen gilt 2 hoch Hostbits minus 2."
|
||||
"explanation": "Von allen 2^Hostbits Adressen sind Netz- und Broadcast-Adresse nicht für Hosts nutzbar, deshalb 2^Hostbits - 2. Bei 8 Hostbits also 256 - 2 = 254 Hosts."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Subnetting",
|
||||
"hint": "Netz, Broadcast und Hostanzahl berechnen.",
|
||||
"text": "Was ist bei /26 besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Adressanzahl und Hosts bei /26.",
|
||||
"text": "Wie viele Gesamtadressen und wie viele nutzbare Hosts hat ein /26-Netz?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"/26 hat 64 Adressen pro Subnetz.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"64 Adressen, davon 62 nutzbare Hosts.",
|
||||
"32 Adressen, davon 30 nutzbare Hosts.",
|
||||
"64 Adressen, davon 64 nutzbare Hosts."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "/26 hat 64 Adressen pro Subnetz."
|
||||
"explanation": "/26 hat 32 - 26 = 6 Hostbits, also 2^6 = 64 Adressen. Abzüglich Netz- und Broadcast-Adresse bleiben 64 - 2 = 62 nutzbare Hosts."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Subnetting",
|
||||
"hint": "Netz, Broadcast und Hostanzahl berechnen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt /30 am besten?",
|
||||
"hint": "Einsatzzweck und Größe von /30.",
|
||||
"text": "Wofür wird ein /30-Netz typischerweise eingesetzt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"/30 wird oft für Punkt-zu-Punkt-Netze genutzt.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Für große Client-Netze mit über 250 Geräten.",
|
||||
"Für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mit genau 2 nutzbaren Hosts.",
|
||||
"Für Netze mit genau 4 nutzbaren Hosts."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "/30 wird oft für Punkt-zu-Punkt-Netze genutzt."
|
||||
"explanation": "/30 hat 2 Hostbits, also 2^2 = 4 Adressen und 4 - 2 = 2 nutzbare Hosts. Das passt genau zu einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen zwei Routern."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Subnetting",
|
||||
"hint": "Netz, Broadcast und Hostanzahl berechnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Blockgröße ist richtig?",
|
||||
"hint": "Blockgröße aus der Maske ableiten.",
|
||||
"text": "Wie ergibt sich die Blockgröße (Schrittweite) im relevanten Oktett?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Sie ergibt sich aus der Schrittweite im relevanten Oktett."
|
||||
"Aus 255 geteilt durch die Anzahl der Subnetze.",
|
||||
"Aus der Anzahl der Netzbits direkt als Zahl.",
|
||||
"Aus 256 minus dem Maskenwert des relevanten Oktetts."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Sie ergibt sich aus der Schrittweite im relevanten Oktett."
|
||||
"explanation": "Die Blockgröße ist 256 minus Maskenwert im betroffenen Oktett. Bei Maske 192 ist das 256 - 192 = 64, die Subnetze beginnen also bei .0, .64, .128, .192."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Subnetting",
|
||||
"hint": "Netz, Broadcast und Hostanzahl berechnen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Hostbits in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Zusammenhang Hostbits und Adressanzahl.",
|
||||
"text": "Welche Aussage über die Hostbits ist korrekt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Hostbits bestimmen die Anzahl möglicher Adressen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Aus der Anzahl der Hostbits ergibt sich mit 2^Hostbits die Adressanzahl je Subnetz.",
|
||||
"Je mehr Hostbits, desto kleiner wird das Subnetz.",
|
||||
"Die Hostbits stehen immer im ersten Oktett der Adresse."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Hostbits bestimmen die Anzahl möglicher Adressen."
|
||||
"explanation": "Die Hostbits sind die mit 0 maskierten Bits. 2^Hostbits ergibt die Adressanzahl je Subnetz; mehr Hostbits bedeuten ein größeres Subnetz."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Subnetting",
|
||||
"hint": "Netz, Broadcast und Hostanzahl berechnen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Netzbits besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Wirkung der Netzbits auf die Subnetzgröße.",
|
||||
"text": "Welche Auswirkung hat eine größere Anzahl Netzbits (höheres Präfix)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Netzbits bestimmen die Subnetzgröße.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Die Subnetze werden größer und enthalten mehr Hosts.",
|
||||
"Die Subnetze werden kleiner und enthalten weniger Hosts.",
|
||||
"Die Anzahl der Hosts pro Subnetz bleibt unverändert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Netzbits bestimmen die Subnetzgröße."
|
||||
"explanation": "Mehr Netzbits bedeuten weniger Hostbits. Von /24 auf /26 sinkt die Hostzahl von 254 auf 62 - die Subnetze werden also kleiner."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Subnetting",
|
||||
"hint": "Netz, Broadcast und Hostanzahl berechnen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Subnetzgrenze am besten?",
|
||||
"hint": "Subnetzgrenzen prüfen.",
|
||||
"text": "In welchem Subnetz liegt die Adresse 192.168.1.130/26?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Adressen müssen zur richtigen Blockgrenze gehören."
|
||||
"Im Subnetz 192.168.1.0/26.",
|
||||
"Im Subnetz 192.168.1.64/26.",
|
||||
"Im Subnetz 192.168.1.128/26."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Adressen müssen zur richtigen Blockgrenze gehören."
|
||||
"explanation": "Bei /26 ist die Blockgröße 64, die Netze starten bei .0, .64, .128, .192. Die .130 liegt im Block .128 bis .191, also im Subnetz 192.168.1.128/26."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Subnetting",
|
||||
"hint": "Netz, Broadcast und Hostanzahl berechnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Broadcast nicht vergeben ist richtig?",
|
||||
"hint": "Nicht vergebbare Adressen kennen.",
|
||||
"text": "Warum kann die Broadcast-Adresse nicht als Hostadresse vergeben werden?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Broadcast ist keine normale Hostadresse.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Weil sie reserviert ist, um alle Hosts im Subnetz gleichzeitig anzusprechen.",
|
||||
"Weil sie immer dem Standardgateway gehört.",
|
||||
"Weil sie als einzige Adresse für DHCP reserviert ist."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Broadcast ist keine normale Hostadresse."
|
||||
"explanation": "Die Broadcast-Adresse (alle Hostbits 1) adressiert alle Hosts des Subnetzes zugleich und ist deshalb reserviert. Sie zählt - wie die Netzadresse - nicht zu den nutzbaren Hosts."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse IP",
|
||||
"hint": "IP-Probleme in Handlungssituationen erkennen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt falsche Maske am besten?",
|
||||
"hint": "Auswirkungen einer falschen Subnetzmaske.",
|
||||
"text": "Welche Folge kann eine falsch konfigurierte Subnetzmaske haben?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Sie kann Hosts scheinbar in falsche Netze legen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Hosts werden scheinbar dem falschen Netz zugeordnet und sind nicht erreichbar.",
|
||||
"Die MAC-Adressen der Geräte ändern sich.",
|
||||
"Der DNS-Server wird automatisch deaktiviert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Sie kann Hosts scheinbar in falsche Netze legen."
|
||||
"explanation": "Eine falsche Maske verschiebt die Grenze zwischen Netz- und Hostanteil. Geräte glauben dann, in einem anderen Netz zu sein, und die Kommunikation scheitert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse IP",
|
||||
"hint": "IP-Probleme in Handlungssituationen erkennen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu falsches Gateway ist richtig?",
|
||||
"hint": "Symptome eines falschen Gateways.",
|
||||
"text": "Ein PC erreicht Geräte im eigenen Netz, aber keine fremden Netze. Was ist die wahrscheinlichste Ursache?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Dann sind andere Netze oft nicht erreichbar.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Die Subnetzmaske ist auf 255.255.255.255 gesetzt.",
|
||||
"Das Standardgateway ist falsch oder fehlt.",
|
||||
"Die Netzwerkkarte ist physisch defekt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Dann sind andere Netze oft nicht erreichbar."
|
||||
"explanation": "Lokale Kommunikation funktioniert ohne Gateway. Für fremde Netze ist das Gateway nötig; fehlt oder stimmt es nicht, sind nur externe Ziele unerreichbar."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse IP",
|
||||
"hint": "IP-Probleme in Handlungssituationen erkennen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du DHCP-Problem in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "DHCP-Probleme erkennen.",
|
||||
"text": "Woran erkennt man in einer Handlungssituation ein DHCP-Problem?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Fehlende automatische Adresse kann auf DHCP hindeuten."
|
||||
"Der Host hat eine feste, korrekt geroutete öffentliche Adresse.",
|
||||
"Der Host kann sowohl per IP als auch per Name pingen.",
|
||||
"Der Host bezieht keine gültige Adresse und nutzt eine 169.254-Adresse."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Fehlende automatische Adresse kann auf DHCP hindeuten."
|
||||
"explanation": "Bekommt ein Client keine Antwort vom DHCP-Server, vergibt er sich selbst eine APIPA-Adresse (169.254.x.x). Das ist ein klares Indiz für ein DHCP-Problem."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse IP",
|
||||
"hint": "IP-Probleme in Handlungssituationen erkennen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Doppelvergabe besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Folgen doppelt vergebener IP-Adressen.",
|
||||
"text": "Was passiert bei einer Doppelvergabe derselben IP-Adresse an zwei Hosts?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Gleiche IP auf zwei Hosts verursacht Konflikte.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Es entsteht ein Adresskonflikt, beide Hosts kommunizieren fehlerhaft.",
|
||||
"Die Hosts teilen sich die Bandbreite problemlos auf.",
|
||||
"Der Router weist automatisch eine neue Maske zu."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Gleiche IP auf zwei Hosts verursacht Konflikte."
|
||||
"explanation": "Zwei Geräte mit identischer IP führen zu einem Adresskonflikt; Pakete werden falsch zugestellt und die Verbindungen brechen sporadisch ab."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse IP",
|
||||
"hint": "IP-Probleme in Handlungssituationen erkennen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt DNS vs IP am besten?",
|
||||
"hint": "DNS gegen IP-Erreichbarkeit abgrenzen.",
|
||||
"text": "Ein Host ist per IP erreichbar, aber nicht per Hostnamen. Worauf deutet das hin?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Ping per IP, aber nicht per Name deutet auf DNS.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Auf eine defekte Subnetzmaske.",
|
||||
"Auf ein Problem mit der Namensauflösung (DNS).",
|
||||
"Auf eine fehlende Broadcast-Adresse."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Ping per IP, aber nicht per Name deutet auf DNS."
|
||||
"explanation": "Funktioniert ping per IP, aber nicht per Name, ist die IP-Verbindung in Ordnung. Der Fehler liegt dann in der Namensauflösung, also beim DNS."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse IP",
|
||||
"hint": "IP-Probleme in Handlungssituationen erkennen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu lokale Erreichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Strukturiertes Vorgehen bei der Fehlersuche.",
|
||||
"text": "Was sollte man bei fehlender lokaler Erreichbarkeit zuerst prüfen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Erst IP, Maske und Link prüfen."
|
||||
"Die externe DNS-Konfiguration des Internetproviders.",
|
||||
"Die Routing-Tabellen aller fremden Netze.",
|
||||
"Physische Verbindung, IP-Adresse und Subnetzmaske des Hosts."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Erst IP, Maske und Link prüfen."
|
||||
"explanation": "Man arbeitet von unten nach oben: erst Link/Kabel, dann die eigene IP-Konfiguration und Maske. Gateway und DNS sind erst für fremde Netze relevant."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse IP",
|
||||
"hint": "IP-Probleme in Handlungssituationen erkennen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Routingproblem in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Routingprobleme einordnen.",
|
||||
"text": "Woran erkennt man, dass ein Erreichbarkeitsproblem ein Routingproblem ist?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Andere Netze brauchen passende Route oder Gateway.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Nur fremde Netze sind unerreichbar, das lokale Netz funktioniert.",
|
||||
"Auch Geräte im eigenen Subnetz sind nicht erreichbar.",
|
||||
"Der Host bezieht eine APIPA-Adresse aus 169.254.0.0/16."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Andere Netze brauchen passende Route oder Gateway."
|
||||
"explanation": "Routing betrifft nur den Weg in fremde Netze. Klappt die lokale Kommunikation, scheitert aber der Zugriff auf andere Netze, fehlt eine Route oder das Gateway."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse IP",
|
||||
"hint": "IP-Probleme in Handlungssituationen erkennen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Dokumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Nutzen einer Netzdokumentation.",
|
||||
"text": "Warum ist eine saubere Adressplanung und Dokumentation wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Adresspläne verhindern Überschneidungen.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie ersetzt die Notwendigkeit einer Subnetzmaske.",
|
||||
"Sie vermeidet Adressüberschneidungen und doppelte Vergaben.",
|
||||
"Sie erhöht automatisch die Übertragungsgeschwindigkeit."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Adresspläne verhindern Überschneidungen."
|
||||
"explanation": "Ein gepflegter Adressplan zeigt belegte und freie Bereiche und verhindert so Doppelvergaben sowie Überschneidungen von Subnetzen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse IP",
|
||||
"hint": "IP-Probleme in Handlungssituationen erkennen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Reservierungen am besten?",
|
||||
"hint": "Sinn von DHCP-Reservierungen.",
|
||||
"text": "Warum erhalten Server und Drucker oft feste oder reservierte IP-Adressen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Server und Drucker bekommen oft feste Adressen."
|
||||
"Weil sie sonst keine Subnetzmaske benötigen.",
|
||||
"Weil dynamische Adressen für sie technisch unmöglich sind.",
|
||||
"Weil sie unter einer gleichbleibenden Adresse zuverlässig erreichbar sein müssen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Server und Drucker bekommen oft feste Adressen."
|
||||
"explanation": "Dienste wie Server und Drucker müssen dauerhaft unter derselben Adresse erreichbar sein. Das erreicht man über statische Adressen oder DHCP-Reservierungen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse IP",
|
||||
"hint": "IP-Probleme in Handlungssituationen erkennen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Prüfungsweg IP ist richtig?",
|
||||
"hint": "Saubere Vorgehensweise in der Prüfung.",
|
||||
"text": "Welches Vorgehen ist bei IP-Rechenaufgaben in der AP1 sinnvoll?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Rechenschritte sauber notieren und Einheiten prüfen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Rechenschritte (Maske, Netz, Broadcast, Hosts) nachvollziehbar notieren und prüfen.",
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Rechenweg angeben.",
|
||||
"Die Subnetzmaske grundsätzlich ignorieren und schätzen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Rechenschritte sauber notieren und Einheiten prüfen."
|
||||
"explanation": "Ein dokumentierter Rechenweg von Maske über Netz- und Broadcast-Adresse bis zur Hostzahl gibt Teilpunkte und macht Flüchtigkeitsfehler leichter auffindbar."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -4,362 +4,362 @@
|
||||
{
|
||||
"category": "Binär & Dezimal",
|
||||
"hint": "Stellenwerte, Potenzen und Umrechnung verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Binärsystem am besten?",
|
||||
"text": "Welche Aussage beschreibt das Binärsystem korrekt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es nutzt nur 0 und 1 und basiert auf Potenzen von 2.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Es nutzt nur die Ziffern 0 und 1 und basiert auf Potenzen von 2.",
|
||||
"Es nutzt die Ziffern 0 bis 9 und basiert auf Potenzen von 10.",
|
||||
"Es nutzt die Ziffern 0 bis 7 und basiert auf Potenzen von 8."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Es nutzt nur 0 und 1 und basiert auf Potenzen von 2."
|
||||
"explanation": "Das Binärsystem hat die Basis 2 und kennt nur 0 und 1; die anderen Optionen beschreiben das Dezimal- bzw. das Oktalsystem."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Binär & Dezimal",
|
||||
"hint": "Stellenwerte, Potenzen und Umrechnung verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Stellenwert ist richtig?",
|
||||
"hint": "Jede Stelle hat einen festen Stellenwert (Potenz der Basis).",
|
||||
"text": "Welche Stellenwerte haben die ersten vier Stellen einer Binärzahl (von rechts nach links)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Jede Position hat einen Wert wie 1, 2, 4, 8 oder 16.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"1, 10, 100, 1000",
|
||||
"1, 2, 4, 8",
|
||||
"2, 4, 6, 8"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Jede Position hat einen Wert wie 1, 2, 4, 8 oder 16."
|
||||
"explanation": "Im Binärsystem verdoppelt sich der Stellenwert pro Stelle: 2^0=1, 2^1=2, 2^2=4, 2^3=8. Die anderen Reihen sind Dezimal-Stellenwerte bzw. einfach geradzahlige Vielfache."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Binär & Dezimal",
|
||||
"hint": "Stellenwerte, Potenzen und Umrechnung verstehen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dezimalumrechnung in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Stellenwertmethode: gesetzte Bits mit ihrer Zweierpotenz multiplizieren.",
|
||||
"text": "Wie rechnet man die Binärzahl 1011 korrekt in eine Dezimalzahl um?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Binärstellen werden mit ihren Zweierpotenzen addiert."
|
||||
"1+0+1+1 = 3, da man einfach die gesetzten Einsen zählt.",
|
||||
"1011 wird direkt als 1011 dezimal gelesen.",
|
||||
"8 + 0 + 2 + 1 = 11, durch Addieren der Zweierpotenzen gesetzter Bits."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Binärstellen werden mit ihren Zweierpotenzen addiert."
|
||||
"explanation": "Man addiert die Zweierpotenzen der gesetzten Bits: 2^3+2^1+2^0 = 8+2+1 = 11. Stellen werden nicht ignoriert und Binär ist nicht gleich Dezimal."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Binär & Dezimal",
|
||||
"hint": "Stellenwerte, Potenzen und Umrechnung verstehen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Bit besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Kleinste Einheit der Information.",
|
||||
"text": "Was ist ein Bit?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Ein Bit ist die kleinste Informationseinheit mit 0 oder 1.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Die kleinste Informationseinheit mit genau zwei Zuständen (0 oder 1).",
|
||||
"Eine Einheit aus 8 Zuständen, die ein Zeichen speichert.",
|
||||
"Die Anzahl der Stellen einer Dezimalzahl."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ein Bit ist die kleinste Informationseinheit mit 0 oder 1."
|
||||
"explanation": "Ein Bit (binary digit) kann nur die Werte 0 oder 1 annehmen; 8 Bit ergeben erst ein Byte, das z. B. ein Zeichen speichert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Binär & Dezimal",
|
||||
"hint": "Stellenwerte, Potenzen und Umrechnung verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nibble am besten?",
|
||||
"hint": "Halbes Byte - Grundlage der Hex-Darstellung.",
|
||||
"text": "Aus wie vielen Bit besteht ein Nibble?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Ein Nibble besteht aus 4 Bit.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Aus 8 Bit.",
|
||||
"Aus 4 Bit.",
|
||||
"Aus 2 Bit."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Ein Nibble besteht aus 4 Bit."
|
||||
"explanation": "Ein Nibble ist ein halbes Byte, also 4 Bit, und entspricht damit genau einer Hexadezimalstelle. 8 Bit wären ein ganzes Byte."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Binär & Dezimal",
|
||||
"hint": "Stellenwerte, Potenzen und Umrechnung verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Byte ist richtig?",
|
||||
"hint": "8 Bit fassen zusammen.",
|
||||
"text": "Wie viele unterschiedliche Werte kann ein Byte (8 Bit) darstellen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Ein Byte besteht aus 8 Bit."
|
||||
"8 Werte, also einen pro Bit.",
|
||||
"255 Werte, von 1 bis 255.",
|
||||
"256 Werte, von 0 bis 255."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ein Byte besteht aus 8 Bit."
|
||||
"explanation": "Mit 8 Bit gibt es 2^8 = 256 Kombinationen, also Werte von 0 bis 255. 255 ist nur der höchste Wert, nicht die Anzahl."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Binär & Dezimal",
|
||||
"hint": "Stellenwerte, Potenzen und Umrechnung verstehen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Potenzen von 2 in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "2^10 ist ein wichtiger Merkwert.",
|
||||
"text": "Welchen Dezimalwert hat 2^10?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Sie sind Grundlage vieler IT-Rechenaufgaben.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"1024",
|
||||
"1000",
|
||||
"512"
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Sie sind Grundlage vieler IT-Rechenaufgaben."
|
||||
"explanation": "2^10 = 1024 und ist die Grundlage der binären Speicherpräfixe (KiB). 1000 ist 10^3 (dezimal) und 512 ist 2^9."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Binär & Dezimal",
|
||||
"hint": "Stellenwerte, Potenzen und Umrechnung verstehen.",
|
||||
"text": "Was ist bei führende Nullen besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Nullen ganz links vor der ersten Eins.",
|
||||
"text": "Welche Wirkung haben führende Nullen bei einer Zahl wie 0011?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Sie ändern den Zahlenwert nicht, können aber die Darstellung auffüllen.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie verdoppeln den Wert pro zusätzlicher Null.",
|
||||
"Sie ändern den Zahlenwert nicht, dienen aber dem Auffüllen der Darstellung.",
|
||||
"Sie machen die Zahl ungültig und müssen entfernt werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Sie ändern den Zahlenwert nicht, können aber die Darstellung auffüllen."
|
||||
"explanation": "Führende Nullen haben den Stellenwert 0 und ändern den Wert nicht; man nutzt sie nur, um z. B. auf volle 4er- oder 8er-Gruppen aufzufüllen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Binär & Dezimal",
|
||||
"hint": "Stellenwerte, Potenzen und Umrechnung verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Dualzahl am besten?",
|
||||
"hint": "Anderes Wort für Binärzahl.",
|
||||
"text": "Was bezeichnet der Begriff Dualzahl?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Eine Dualzahl ist eine Zahl im Binärsystem."
|
||||
"Eine Zahl mit genau zwei Ziffern.",
|
||||
"Eine Zahl im Hexadezimalsystem.",
|
||||
"Eine Zahl im Binärsystem (Basis 2)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Eine Dualzahl ist eine Zahl im Binärsystem."
|
||||
"explanation": "Dualzahl ist das deutsche Synonym für Binärzahl, also eine Zahl zur Basis 2 - es geht nicht um die Anzahl der Ziffern."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Binär & Dezimal",
|
||||
"hint": "Stellenwerte, Potenzen und Umrechnung verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Prüfungsweg ist richtig?",
|
||||
"hint": "Dezimal nach Binär per fortgesetzter Division.",
|
||||
"text": "Mit welchem Verfahren wandelt man eine Dezimalzahl in eine Binärzahl um?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Der Rechenweg ist oft wichtiger als nur das Endergebnis.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Fortlaufende Division durch 2; die Reste von unten nach oben gelesen ergeben die Binärzahl.",
|
||||
"Fortlaufende Division durch 10; die Reste ergeben die Binärzahl.",
|
||||
"Multiplikation der Zahl mit 2, bis sie gerade wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Der Rechenweg ist oft wichtiger als nur das Endergebnis."
|
||||
"explanation": "Beim Divisionsrestverfahren teilt man wiederholt durch die Zielbasis 2 und liest die Reste rückwärts. Division durch 10 wäre der Weg ins Dezimalsystem."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Hexadezimal",
|
||||
"hint": "Hexwerte kompakt lesen und in Binär/Dezimal übertragen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Hexadezimalsystem am besten?",
|
||||
"hint": "Basis 16, kompakte Schreibweise für Bytes.",
|
||||
"text": "Welche Aussage beschreibt das Hexadezimalsystem korrekt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es nutzt Basis 16 mit Ziffern 0-9 und A-F.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Es nutzt die Basis 16 mit den Ziffern 0 bis 9 und den Buchstaben A bis F.",
|
||||
"Es nutzt die Basis 12 mit den Ziffern 0 bis 9 und den Buchstaben A und B.",
|
||||
"Es nutzt die Basis 16, aber nur die Buchstaben A bis F ohne Ziffern."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Es nutzt Basis 16 mit Ziffern 0-9 und A-F."
|
||||
"explanation": "Das Hexadezimalsystem hat 16 Symbole: 0-9 für 0-9 und A-F für 10-15. Es gibt 16 Symbole, nicht 12, und die Ziffern 0-9 gehören dazu."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Hexadezimal",
|
||||
"hint": "Hexwerte kompakt lesen und in Binär/Dezimal übertragen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu A bis F ist richtig?",
|
||||
"hint": "Buchstaben stehen für Werte oberhalb von 9.",
|
||||
"text": "Für welche Dezimalwerte stehen die Hex-Ziffern A bis F?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"A bis F stehen für die Werte 10 bis 15.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Für die Werte 11 bis 16.",
|
||||
"Für die Werte 10 bis 15.",
|
||||
"Für die Werte 9 bis 14."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "A bis F stehen für die Werte 10 bis 15."
|
||||
"explanation": "A=10, B=11, C=12, D=13, E=14, F=15. Die Zählung beginnt bei 10 (nach der Ziffer 9) und endet bei 15."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Hexadezimal",
|
||||
"hint": "Hexwerte kompakt lesen und in Binär/Dezimal übertragen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Hex zu Binär in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Eine Hexstelle deckt eine feste Anzahl Bit ab.",
|
||||
"text": "Wie vielen Bit entspricht genau eine Hexadezimalstelle?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Eine Hexstelle entspricht genau 4 Bit."
|
||||
"8 Bit, also einem ganzen Byte.",
|
||||
"2 Bit.",
|
||||
"4 Bit, also einem Nibble."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Eine Hexstelle entspricht genau 4 Bit."
|
||||
"explanation": "Eine Hexstelle kann 16 Werte annehmen (2^4), entspricht also genau 4 Bit. Ein Byte (8 Bit) wird daher von zwei Hexstellen dargestellt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Hexadezimal",
|
||||
"hint": "Hexwerte kompakt lesen und in Binär/Dezimal übertragen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Binär zu Hex besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Von rechts in Gruppen aufteilen.",
|
||||
"text": "Wie wandelt man eine Binärzahl am schnellsten in Hexadezimal um?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Binärzahlen werden in Vierergruppen geteilt.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Man teilt sie von rechts in Vierergruppen und übersetzt jede Gruppe in eine Hexziffer.",
|
||||
"Man teilt sie von rechts in Dreiergruppen und übersetzt jede Gruppe in eine Hexziffer.",
|
||||
"Man addiert alle gesetzten Bits und schreibt die Summe als Hexziffer."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Binärzahlen werden in Vierergruppen geteilt."
|
||||
"explanation": "Da eine Hexstelle 4 Bit entspricht, bildet man Vierergruppen von rechts. Dreiergruppen gehören zum Oktalsystem."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Hexadezimal",
|
||||
"hint": "Hexwerte kompakt lesen und in Binär/Dezimal übertragen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Hex FF am besten?",
|
||||
"hint": "Höchster Wert eines Bytes.",
|
||||
"text": "Welchen Dezimalwert hat die Hexadezimalzahl FF?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"FF entspricht dezimal 255.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"256",
|
||||
"255",
|
||||
"16"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "FF entspricht dezimal 255."
|
||||
"explanation": "FF = 15*16 + 15 = 240 + 15 = 255, der größte Wert eines Bytes. 256 ist bereits die Anzahl der Kombinationen, nicht der höchste Wert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Hexadezimal",
|
||||
"hint": "Hexwerte kompakt lesen und in Binär/Dezimal übertragen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Hex in Adressen ist richtig?",
|
||||
"hint": "Wo begegnet einem Hex im IT-Alltag?",
|
||||
"text": "In welchem Zusammenhang wird Hexadezimal in der Praxis besonders häufig genutzt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Hex wird häufig bei Speicher- und Netzwerkdarstellungen genutzt."
|
||||
"Nur in der reinen Mathematik, nicht in der Informatik.",
|
||||
"Ausschließlich zur Darstellung von Dezimalbrüchen.",
|
||||
"Bei Speicheradressen, MAC-Adressen, IPv6 und Farbcodes."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Hex wird häufig bei Speicher- und Netzwerkdarstellungen genutzt."
|
||||
"explanation": "Hex stellt Bytes sehr kompakt dar und wird daher bei Speicher-/MAC-Adressen, IPv6 und RGB-Farbcodes verwendet - gerade in der Informatik."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Hexadezimal",
|
||||
"hint": "Hexwerte kompakt lesen und in Binär/Dezimal übertragen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Basis 16 in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Stellenwertsystem zur Basis 16.",
|
||||
"text": "Welchen Stellenwert hat die zweite Hexstelle von rechts?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Stelle ist eine Potenz von 16.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"16^1, also 16.",
|
||||
"2^4, also den Wert eines einzelnen Bits.",
|
||||
"10^1, also 10."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Jede Stelle ist eine Potenz von 16."
|
||||
"explanation": "Die Stellenwerte im Hexsystem sind Potenzen von 16: 16^0=1, 16^1=16, 16^2=256. Der Stellenwert 10 gehört ins Dezimalsystem."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Hexadezimal",
|
||||
"hint": "Hexwerte kompakt lesen und in Binär/Dezimal übertragen.",
|
||||
"text": "Was ist bei 2F besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Stellenwert mal Ziffer, dann addieren.",
|
||||
"text": "Welchen Dezimalwert hat die Hexadezimalzahl 2F?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"2F bedeutet 2 mal 16 plus 15.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"215, da 2 und F einfach nebeneinander gestellt werden.",
|
||||
"31, also 16 + 15.",
|
||||
"47, also 2*16 + 15."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "2F = 2*16 + 15 = 32 + 15 = 47. Die führende 2 hat den Stellenwert 16, nicht 1."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Hexadezimal",
|
||||
"hint": "Jedes Nibble einzeln übersetzen.",
|
||||
"text": "Welche Hexadezimalzahl ergibt die Binärzahl 1011 1100?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"AC, da 1011 = A und 1100 = C.",
|
||||
"BC, da 1011 = B und 1100 = C.",
|
||||
"CB, da 1100 = C und 1011 = B."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "2F bedeutet 2 mal 16 plus 15."
|
||||
"explanation": "1011 = 11 = B und 1100 = 12 = C, also BC. 1011 ist B (11), nicht A (10), und die Reihenfolge der Gruppen bleibt erhalten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Hexadezimal",
|
||||
"hint": "Hexwerte kompakt lesen und in Binär/Dezimal übertragen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt BC am besten?",
|
||||
"hint": "Gruppierung verhindert Fehler.",
|
||||
"text": "Warum bilden Profis beim Umrechnen zwischen Binär und Hex zuerst Vierergruppen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"BC kann aus der Binärgruppe 1011 1100 entstehen."
|
||||
"Weil eine Hexstelle genau 4 Bit entspricht und so Verrutschen vermieden wird.",
|
||||
"Weil Vierergruppen die Zahl automatisch verdoppeln.",
|
||||
"Weil das Dezimalsystem ebenfalls auf Vierergruppen beruht."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Da 1 Hexstelle = 4 Bit ist, lässt sich jede Vierergruppe direkt übersetzen; das verhindert Stellenfehler. Die Gruppierung verändert den Wert nicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Dezimalpräfix kB vs. Binärpräfix KiB.",
|
||||
"text": "Worin unterscheiden sich kB und KiB?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"kB steht für 1024 Byte, KiB für 1000 Byte.",
|
||||
"kB und KiB bezeichnen beide exakt 1000 Byte.",
|
||||
"kB steht für 1000 Byte (dezimal), KiB für 1024 Byte (binär)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "BC kann aus der Binärgruppe 1011 1100 entstehen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Hexadezimal",
|
||||
"hint": "Hexwerte kompakt lesen und in Binär/Dezimal übertragen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Prüfungstipp Hex ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Vierergruppen verhindern viele Umrechnungsfehler.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Vierergruppen verhindern viele Umrechnungsfehler."
|
||||
"explanation": "Das dezimale Präfix k bedeutet 1000, das binäre Präfix Ki bedeutet 1024. Die Zuordnung darf nicht vertauscht werden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Bit, Byte und Binärpräfixe in Aufgaben sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt kB und KiB am besten?",
|
||||
"hint": "Mega dezimal gegen Mebi binär.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu MB und MiB ist korrekt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"kB nutzt 1000, KiB nutzt 1024 Byte.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"1 MB = 1.000.000 Byte (dezimal), 1 MiB = 1.048.576 Byte (binär, 1024^2).",
|
||||
"1 MB = 1.048.576 Byte, 1 MiB = 1.000.000 Byte.",
|
||||
"MB und MiB sind nur zwei Schreibweisen für exakt denselben Wert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "kB nutzt 1000, KiB nutzt 1024 Byte."
|
||||
"explanation": "MB ist dezimal (10^6 = 1.000.000), MiB ist binär (1024^2 = 1.048.576). Die Werte sind unterschiedlich, nicht identisch."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Bit, Byte und Binärpräfixe in Aufgaben sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu MB und MiB ist richtig?",
|
||||
"hint": "Gibi ist 1024^3.",
|
||||
"text": "Wie viele Byte entspricht 1 GiB?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"MB ist dezimal, MiB ist binär gerechnet.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"1.000.000.000 Byte, also 10^9.",
|
||||
"1.000.000 Byte, also 10^6.",
|
||||
"1.073.741.824 Byte, also 1024^3."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Das binäre Präfix Gi bedeutet 1024^3 = 1.073.741.824 Byte. 10^9 wäre dagegen 1 GB (dezimal)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Grundbeziehung der kleinsten Einheiten.",
|
||||
"text": "Wie viele Bit ergeben 1 Byte?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"8 Bit.",
|
||||
"4 Bit.",
|
||||
"1024 Bit."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "1 Byte besteht definitionsgemäß aus 8 Bit. 4 Bit wären ein Nibble, 1024 ist der Umrechnungsfaktor für binäre Präfixe."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Großes B gegen kleines b beachten.",
|
||||
"text": "Warum sind 100 Mbit/s nicht dasselbe wie 100 MByte/s?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Weil Mbit/s immer größer ist als MByte/s.",
|
||||
"Weil 1 Byte = 8 Bit ist, sind 100 Mbit/s nur etwa 12,5 MByte/s.",
|
||||
"Weil bit und Byte identisch sind und sich nur die Schreibweise unterscheidet."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "MB ist dezimal, MiB ist binär gerechnet."
|
||||
"explanation": "Übertragungsraten werden meist in Bit/s angegeben; geteilt durch 8 ergeben sich die Byte/s. 100 Mbit/s entsprechen daher rund 12,5 MByte/s."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Bit, Byte und Binärpräfixe in Aufgaben sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du GiB in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Hersteller rechnen anders als das Betriebssystem.",
|
||||
"text": "Warum zeigt Windows bei einer als '1 TB' verkauften Festplatte weniger Kapazität an?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Ein GiB entspricht 1024 hoch 3 Byte."
|
||||
"Weil ein Teil der Platte grundsätzlich defekt ist.",
|
||||
"Weil Windows die Hälfte für das Betriebssystem reserviert.",
|
||||
"Weil der Hersteller dezimal (10^12) rechnet, das System aber binär (1024^4 = TiB) anzeigt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ein GiB entspricht 1024 hoch 3 Byte."
|
||||
"explanation": "Hersteller nutzen das dezimale TB (10^12), Windows rechnet aber binär (TiB, 1024^4) und zeigt deshalb nur rund 0,909 TiB an - es fehlt nichts."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Bit, Byte und Binärpräfixe in Aufgaben sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Bit zu Byte besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Wie das Betriebssystem Kapazitäten interpretiert.",
|
||||
"text": "Wie interpretieren viele Betriebssysteme das Präfix in Anzeigen wie '512 MB'?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"8 Bit ergeben 1 Byte.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie rechnen intern binär (1024er-Schritte), beschriften aber oft mit dezimalen Kürzeln.",
|
||||
"Sie rechnen ausschließlich dezimal mit exakt 1000er-Schritten.",
|
||||
"Sie ignorieren das Präfix und zeigen reine Bitzahlen an."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "8 Bit ergeben 1 Byte."
|
||||
"explanation": "Klassisch rechnen Systeme mit 1024 (binär), verwenden aber das dezimale Kürzel MB statt MiB - daher die Verwirrung bei Kapazitätsangaben."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Bit, Byte und Binärpräfixe in Aufgaben sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Übertragungsrate am besten?",
|
||||
"hint": "Nachvollziehbarkeit zählt in der Prüfung.",
|
||||
"text": "Worauf solltest du bei Rundungen in einer AP1-Speicheraufgabe achten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Bit pro Sekunde ist nicht dasselbe wie Byte pro Sekunde.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Immer auf ganze Zahlen abrunden, egal was gefragt ist.",
|
||||
"Den Rechenweg mit Zwischenschritten und Einheit nachvollziehbar dokumentieren.",
|
||||
"Rundungen ganz weglassen, da nur das Endergebnis zählt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Bit pro Sekunde ist nicht dasselbe wie Byte pro Sekunde."
|
||||
"explanation": "In der Prüfung gibt es Teilpunkte für einen nachvollziehbaren Rechenweg; Einheiten und Rundungsschritte gehören dokumentiert, nicht weggelassen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Bit, Byte und Binärpräfixe in Aufgaben sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Marketingangaben ist richtig?",
|
||||
"hint": "Klassische Stolperfalle bei der Einheit.",
|
||||
"text": "Welcher Fehler ist beim Rechnen mit Speicher- und Datenraten besonders typisch?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Speicherhersteller nutzen oft dezimale Einheiten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Speicherhersteller nutzen oft dezimale Einheiten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Bit, Byte und Binärpräfixe in Aufgaben sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Betriebssystemanzeige in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Systeme zeigen Kapazitäten häufig binärnah an.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Bit und Byte zu verwechseln und so einen Faktor 8 zu übersehen.",
|
||||
"Sekunden und Minuten gleichzusetzen.",
|
||||
"Hexadezimal- statt Dezimalziffern zu verwenden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Systeme zeigen Kapazitäten häufig binärnah an."
|
||||
"explanation": "Der häufigste Fehler ist die Verwechslung von Bit und Byte (Faktor 8), z. B. bei Download-Zeiten oder Übertragungsraten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Bit, Byte und Binärpräfixe in Aufgaben sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Rundung besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Saubere Struktur statt Kopfrechnen.",
|
||||
"text": "Wie gehst du eine Speicherberechnung in der Prüfung am sichersten an?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Rundungen müssen in Prüfungen nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Rundungen müssen in Prüfungen nachvollziehbar sein."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Bit, Byte und Binärpräfixe in Aufgaben sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Einheitenfehler am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Verwechslung von Bit und Byte ist ein klassischer Fehler."
|
||||
"Alles im Kopf rechnen und nur das Ergebnis hinschreiben.",
|
||||
"Sofort runden und Einheiten erst am Ende ergänzen.",
|
||||
"Gegebene Größen mit Einheit notieren und Schritt für Schritt mit den passenden Faktoren (8, 1024) umrechnen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Verwechslung von Bit und Byte ist ein klassischer Fehler."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Speichereinheiten",
|
||||
"hint": "Bit, Byte und Binärpräfixe in Aufgaben sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg Speicher ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Schreibe Einheitenschritte sauber auf.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Schreibe Einheitenschritte sauber auf."
|
||||
"explanation": "Wer Werte mit Einheit notiert und schrittweise mit den richtigen Faktoren (8 Bit/Byte, 1024 je binärer Stufe) umrechnet, vermeidet Einheitenfehler und sichert Teilpunkte."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -5,241 +5,241 @@
|
||||
"category": "Backup-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Begriffe und Anforderungen an Datensicherung.",
|
||||
"text": "Was ist das Hauptziel eines Backups?",
|
||||
"answers": ["Daten nach Verlust wiederherstellen können", "Daten absichtlich verlangsamen", "Passwörter öffentlich speichern"],
|
||||
"answers": ["Daten nach Verlust wiederherstellen können", "Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit der Festplatte erhöhen", "Speicherplatz auf dem Produktivsystem dauerhaft freigeben"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Backups dienen der Wiederherstellung nach Verlust, Fehlern oder Ausfällen."
|
||||
"explanation": "Ein Backup sichert eine zweite Kopie, um nach Verlust, Fehlern oder Ausfällen den Datenbestand wiederherzustellen. Performance oder Speicherentlastung sind nicht sein Zweck."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Begriffe und Anforderungen an Datensicherung.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Restore?",
|
||||
"answers": ["Wiederherstellung von Daten aus einer Sicherung", "Löschen aller Sicherungen", "Komprimieren eines Monitors"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Restore ist das Zurückspielen gesicherter Daten."
|
||||
"answers": ["Das Anlegen einer neuen Sicherung", "Wiederherstellung von Daten aus einer Sicherung", "Das Verschieben der Daten in ein RAID-Verbund"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Restore ist das Zurückspielen bereits gesicherter Daten. Das Anlegen einer Sicherung heißt dagegen Backup."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Begriffe und Anforderungen an Datensicherung.",
|
||||
"text": "Warum sollte ein Restore regelmäßig getestet werden?",
|
||||
"answers": ["Damit sicher ist, dass die Sicherung im Ernstfall funktioniert", "Damit Backups größer werden", "Damit keine Dokumentation nötig ist"],
|
||||
"answers": ["Damit sicher ist, dass die Sicherung im Ernstfall funktioniert", "Damit der benötigte Speicherplatz sinkt", "Weil ein Test das Backup automatisch verschlüsselt"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ein Backup ist nur wertvoll, wenn die Wiederherstellung klappt."
|
||||
"explanation": "Eine Sicherung ist nur dann wertvoll, wenn die Wiederherstellung tatsächlich klappt. Defekte oder unvollständige Backups fallen oft erst beim Restore-Test auf."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Begriffe und Anforderungen an Datensicherung.",
|
||||
"text": "Was ist RPO?",
|
||||
"answers": ["Maximal tolerierbarer Datenverlust in Zeit", "Maximale Bildschirmauflösung", "Ein Druckerprotokoll"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "RPO beschreibt, wie alt die wiederhergestellten Daten höchstens sein dürfen."
|
||||
"text": "Was beschreibt der RPO (Recovery Point Objective)?",
|
||||
"answers": ["Die maximal tolerierbare Wiederherstellungszeit nach einem Ausfall", "Den maximal tolerierbaren Datenverlust, gemessen als Zeitspanne", "Die maximale Anzahl gleichzeitiger Restore-Vorgänge"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Der RPO legt fest, wie alt die wiederhergestellten Daten höchstens sein dürfen, und bestimmt damit den Sicherungsabstand. Die zulässige Ausfalldauer beschreibt dagegen der RTO."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Begriffe und Anforderungen an Datensicherung.",
|
||||
"text": "Was ist RTO?",
|
||||
"answers": ["Maximal tolerierbare Wiederherstellungszeit", "Router-Temperatur-Option", "Eine Dateiendung"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "RTO beschreibt, wie schnell ein System nach Ausfall wieder laufen muss."
|
||||
"text": "Was beschreibt der RTO (Recovery Time Objective)?",
|
||||
"answers": ["Den maximal tolerierbaren Datenverlust in Zeit", "Wie oft ein Vollbackup erstellt werden muss", "Die maximal tolerierbare Wiederherstellungszeit nach einem Ausfall"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Der RTO gibt vor, wie schnell ein System nach einem Ausfall wieder verfügbar sein muss. Den zulässigen Datenverlust beschreibt dagegen der RPO."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Begriffe und Anforderungen an Datensicherung.",
|
||||
"text": "Warum ist eine Backup-Dokumentation wichtig?",
|
||||
"answers": ["Damit Zuständigkeiten, Zeitpunkte und Wiederherstellung nachvollziehbar sind", "Damit niemand Backups findet", "Damit Tests überflüssig sind"],
|
||||
"answers": ["Damit Zuständigkeiten, Zeitpunkte und Wiederherstellung nachvollziehbar sind", "Weil sie regelmäßige Restore-Tests überflüssig macht", "Weil sie den Speicherbedarf der Sicherungen verringert"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Sicherung und Restore planbar."
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Sicherung und Restore planbar und im Notfall auch durch Vertretungen durchführbar. Restore-Tests ersetzt sie aber nicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Begriffe und Anforderungen an Datensicherung.",
|
||||
"text": "Welche Daten sollten gesichert werden?",
|
||||
"answers": ["Geschäftskritische Daten und notwendige Konfigurationen", "Nur Hintergrundbilder", "Ausschließlich leere Ordner"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Sicherungsumfang richtet sich nach Wiederherstellungsbedarf und Kritikalität."
|
||||
"text": "Welche Daten sollten vorrangig gesichert werden?",
|
||||
"answers": ["Temporäre Dateien und der Browser-Cache", "Ausschließlich Daten, die kleiner als 1 GB sind", "Geschäftskritische Daten und notwendige Konfigurationen"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Der Sicherungsumfang richtet sich nach Kritikalität und Wiederherstellungsbedarf, nicht nach Dateigröße. Temporäre Daten lassen sich meist neu erzeugen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Begriffe und Anforderungen an Datensicherung.",
|
||||
"text": "Was ist ein Backup-Fenster?",
|
||||
"answers": ["Zeitraum, in dem Sicherungen durchgeführt werden", "Ein Fenster im Serverraum", "Eine Monitorfunktion"],
|
||||
"answers": ["Zeitraum, in dem Sicherungen durchgeführt werden", "Die maximale Größe einer einzelnen Sicherungsdatei", "Der freie Speicherplatz auf dem Sicherungsmedium"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Backups werden oft in Zeiten geringer Nutzung geplant."
|
||||
"explanation": "Das Backup-Fenster ist die geplante Zeitspanne für die Sicherung, oft in Zeiten geringer Systemlast wie nachts. Es bezeichnet keine Datei- oder Speichergröße."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Begriffe und Anforderungen an Datensicherung.",
|
||||
"text": "Was ist bei personenbezogenen Daten in Backups wichtig?",
|
||||
"answers": ["Schutz, Zugriff und Löschkonzept beachten", "Backups immer öffentlich machen", "Datenschutz gilt dort nie"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Auch Backups können personenbezogene Daten enthalten."
|
||||
"answers": ["Sie müssen nach der DSGVO nicht gesichert werden", "Schutz, Zugriffsbeschränkung und ein Löschkonzept beachten", "Sie dürfen nur unverschlüsselt gespeichert werden"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Auch Sicherungen können personenbezogene Daten enthalten, daher gelten Datenschutz, Zugriffsschutz und Löschpflichten. Verschlüsselung ist dabei erwünscht, nicht verboten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Begriffe und Anforderungen an Datensicherung.",
|
||||
"text": "Welche Aussage ist korrekt?",
|
||||
"answers": ["Backups müssen zum Risiko und Wiederherstellungsbedarf passen", "Ein Backup ersetzt jede IT-Sicherheit", "Ein einziges ungetestetes Backup reicht immer"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Backup-Konzepte müssen Anforderungen, Risiken und Tests berücksichtigen."
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Backup-Konzepten ist korrekt?",
|
||||
"answers": ["Ein einzelnes, ungetestetes Backup genügt in jedem Fall", "Ein Backup ersetzt Firewall und Virenschutz vollständig", "Backups müssen zum Risiko und zum Wiederherstellungsbedarf passen"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ein gutes Konzept richtet Sicherungsart, Häufigkeit und Tests an Risiken und Anforderungen aus. Backups sind Teil der IT-Sicherheit, ersetzen aber keine Schutzmaßnahmen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Voll, differentiell, inkrementell",
|
||||
"hint": "Unterscheide Sicherungsarten nach Speicherbedarf, Dauer und Restore-Aufwand.",
|
||||
"text": "Was sichert ein Vollbackup?",
|
||||
"answers": ["Alle ausgewählten Daten", "Nur Änderungen seit gestern", "Nur gelöschte Dateien"],
|
||||
"answers": ["Alle ausgewählten Daten", "Nur die seit dem letzten Vollbackup geänderten Daten", "Nur die seit der letzten Sicherung geänderten Daten"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ein Vollbackup enthält den kompletten ausgewählten Datenbestand."
|
||||
"explanation": "Ein Vollbackup enthält den kompletten ausgewählten Datenbestand. Nur die Änderungen sichern dagegen differentielle bzw. inkrementelle Backups."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Voll, differentiell, inkrementell",
|
||||
"hint": "Unterscheide Sicherungsarten nach Speicherbedarf, Dauer und Restore-Aufwand.",
|
||||
"text": "Was sichert ein differentielles Backup?",
|
||||
"answers": ["Alle Änderungen seit dem letzten Vollbackup", "Nur Änderungen seit dem letzten beliebigen Backup", "Immer alle Daten"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Differentiell bezieht sich auf das letzte Vollbackup."
|
||||
"text": "Worauf bezieht sich ein differentielles Backup?",
|
||||
"answers": ["Auf das jeweils letzte Backup, egal welcher Art", "Auf das letzte Vollbackup und sichert alle seitdem geänderten Daten", "Es sichert stets den gesamten Datenbestand neu"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Differentielle Backups sichern alle Änderungen seit dem letzten Vollbackup und wachsen daher bis zum nächsten Vollbackup an. Der Bezug auf das letzte beliebige Backup kennzeichnet inkrementelle Sicherungen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Voll, differentiell, inkrementell",
|
||||
"hint": "Unterscheide Sicherungsarten nach Speicherbedarf, Dauer und Restore-Aufwand.",
|
||||
"text": "Was sichert ein inkrementelles Backup?",
|
||||
"answers": ["Änderungen seit dem letzten Backup", "Immer alle Daten", "Nur Betriebssystemdateien"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Inkrementell bezieht sich auf das letzte Backup, egal ob voll oder inkrementell."
|
||||
"text": "Worauf bezieht sich ein inkrementelles Backup?",
|
||||
"answers": ["Auf das letzte Vollbackup", "Auf das jeweils letzte Backup, egal ob voll oder inkrementell", "Es sichert ausschließlich Betriebssystemdateien"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Inkrementelle Backups sichern nur die Änderungen seit der letzten Sicherung beliebiger Art. Der feste Bezug auf das letzte Vollbackup kennzeichnet dagegen differentielle Sicherungen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Voll, differentiell, inkrementell",
|
||||
"hint": "Unterscheide Sicherungsarten nach Speicherbedarf, Dauer und Restore-Aufwand.",
|
||||
"text": "Welche Sicherungsart braucht meist am meisten Speicherplatz?",
|
||||
"answers": ["Vollbackup", "Inkrementelles Backup", "Keine Sicherung"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Vollbackups enthalten den gesamten ausgewählten Datenbestand."
|
||||
"text": "Welche Sicherungsart benötigt pro Durchlauf meist am meisten Speicherplatz?",
|
||||
"answers": ["Das inkrementelle Backup", "Das differentielle Backup", "Das Vollbackup"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ein Vollbackup sichert den gesamten ausgewählten Datenbestand und ist daher am größten. Differentielle und besonders inkrementelle Sicherungen speichern nur Änderungen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Voll, differentiell, inkrementell",
|
||||
"hint": "Unterscheide Sicherungsarten nach Speicherbedarf, Dauer und Restore-Aufwand.",
|
||||
"text": "Welche Sicherungsart spart im Alltag meist am meisten Speicherplatz?",
|
||||
"answers": ["Inkrementelles Backup", "Tägliches Vollbackup", "Doppelte Vollsicherung"],
|
||||
"text": "Welche Sicherungsart spart im laufenden Betrieb meist am meisten Speicherplatz?",
|
||||
"answers": ["Das inkrementelle Backup", "Das tägliche Vollbackup", "Das differentielle Backup gegenüber inkrementell"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Inkrementelle Backups sichern nur die Änderungen seit der letzten Sicherung."
|
||||
"explanation": "Inkrementelle Backups sichern nur die Änderungen seit der letzten Sicherung und sind deshalb am kleinsten. Differentielle Sicherungen wachsen dagegen bis zum nächsten Vollbackup an."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Voll, differentiell, inkrementell",
|
||||
"hint": "Unterscheide Sicherungsarten nach Speicherbedarf, Dauer und Restore-Aufwand.",
|
||||
"text": "Was brauchst du beim differentiellen Restore?",
|
||||
"answers": ["Letztes Vollbackup und letztes differentielles Backup", "Alle differentiellen Backups", "Nur das erste inkrementelle Backup"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Differentiell enthält alle Änderungen seit dem letzten Vollbackup."
|
||||
"text": "Was wird für einen differentiellen Restore benötigt?",
|
||||
"answers": ["Sämtliche differentiellen Backups seit dem Vollbackup", "Das letzte Vollbackup und das letzte differentielle Backup", "Nur das letzte differentielle Backup"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Da ein differentielles Backup alle Änderungen seit dem letzten Vollbackup enthält, genügen Vollbackup plus das letzte differentielle Backup. Die Zwischenstände werden nicht benötigt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Voll, differentiell, inkrementell",
|
||||
"hint": "Unterscheide Sicherungsarten nach Speicherbedarf, Dauer und Restore-Aufwand.",
|
||||
"text": "Was brauchst du beim inkrementellen Restore typischerweise?",
|
||||
"answers": ["Vollbackup und alle benötigten inkrementellen Backups der Kette", "Nur das letzte inkrementelle Backup", "Kein Vollbackup"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Die inkrementelle Kette muss vollständig sein."
|
||||
"text": "Was wird für einen inkrementellen Restore typischerweise benötigt?",
|
||||
"answers": ["Nur das letzte inkrementelle Backup", "Nur das Vollbackup ohne weitere Sicherungen", "Das Vollbackup und alle inkrementellen Backups der Kette in Reihenfolge"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Jedes inkrementelle Backup baut auf dem vorherigen auf, daher muss die gesamte Kette ab dem Vollbackup vollständig sein. Fehlt ein Glied, scheitert der Restore."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Voll, differentiell, inkrementell",
|
||||
"hint": "Unterscheide Sicherungsarten nach Speicherbedarf, Dauer und Restore-Aufwand.",
|
||||
"text": "Was ist ein Nachteil langer inkrementeller Ketten?",
|
||||
"answers": ["Restore kann länger dauern und anfälliger sein", "Sie brauchen immer mehr Kabel", "Sie verhindern Datenschutz"],
|
||||
"answers": ["Der Restore dauert länger und ist anfälliger, weil jedes Kettenglied benötigt wird", "Sie belegen mehr Speicher als tägliche Vollbackups", "Sie können kein Vollbackup als Ausgangspunkt nutzen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wenn ein Teil der Kette fehlt oder defekt ist, kann der Restore scheitern."
|
||||
"explanation": "Ist nur ein Glied der Kette defekt oder fehlt, kann der gesamte Restore scheitern, und das Zusammensetzen vieler Stände kostet Zeit. Im Speicherbedarf sind sie dagegen sparsam."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Voll, differentiell, inkrementell",
|
||||
"hint": "Unterscheide Sicherungsarten nach Speicherbedarf, Dauer und Restore-Aufwand.",
|
||||
"text": "Welche Strategie ist häufig praktikabel?",
|
||||
"answers": ["Regelmäßige Vollbackups plus tägliche inkrementelle oder differentielle Sicherungen", "Nie sichern", "Nur einmal im Jahr prüfen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Kombinationen balancieren Speicherbedarf, Sicherungsdauer und Restore-Aufwand."
|
||||
"text": "Welche Strategie ist in der Praxis häufig sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Ausschließlich täglich ein Vollbackup ohne Zwischensicherungen", "Regelmäßige Vollbackups plus tägliche inkrementelle oder differentielle Sicherungen", "Nur einmal jährlich ein einzelnes Vollbackup"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die Kombination aus periodischem Vollbackup und täglichen Teilsicherungen balanciert Speicherbedarf, Sicherungsdauer und Restore-Aufwand. Reine Vollbackups oder zu seltene Sicherungen sind meist unwirtschaftlich oder riskant."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Voll, differentiell, inkrementell",
|
||||
"hint": "Unterscheide Sicherungsarten nach Speicherbedarf, Dauer und Restore-Aufwand.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Vollbackup stimmt?",
|
||||
"answers": ["Restore ist oft einfacher als bei langen Ketten", "Es enthält nie vollständige Daten", "Es ist immer verboten"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ein vollständiger Sicherungsstand vereinfacht die Wiederherstellung."
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Restore eines Vollbackups stimmt?",
|
||||
"answers": ["Es kann ohne ein Vollbackup wiederhergestellt werden", "Es enthält nur einen Teil des Datenbestands", "Der Restore ist oft einfacher als bei langen inkrementellen Ketten"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ein vollständiger Sicherungsstand kann in einem Schritt zurückgespielt werden und vereinfacht so die Wiederherstellung. Ketten aus mehreren Teilsicherungen erfordern dagegen mehrere abhängige Schritte."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Strategie & Praxis",
|
||||
"hint": "Bewerte Sicherungsorte, Sicherheit, Tests und typische AP1-Szenarien.",
|
||||
"text": "Was bedeutet die 3-2-1-Regel grob?",
|
||||
"answers": ["3 Kopien, 2 Medientypen, 1 Kopie extern", "3 Passwörter, 2 Nutzer, 1 Drucker", "3 Monitore, 2 Kabel, 1 Maus"],
|
||||
"text": "Was besagt die 3-2-1-Regel?",
|
||||
"answers": ["3 Kopien der Daten, auf 2 unterschiedlichen Medientypen, davon 1 Kopie extern", "3 Vollbackups, 2 inkrementelle, 1 differentielles pro Woche", "3 Restore-Tests, 2 Verantwortliche, 1 Backup-Server"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Die Regel reduziert Risiko durch mehrere Kopien und externe Lagerung."
|
||||
"explanation": "Die 3-2-1-Regel verlangt drei Datenkopien auf zwei Medientypen mit einer Kopie an einem externen Ort. So sinkt das Risiko, durch ein einzelnes Ereignis alle Kopien zu verlieren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Strategie & Praxis",
|
||||
"hint": "Bewerte Sicherungsorte, Sicherheit, Tests und typische AP1-Szenarien.",
|
||||
"text": "Warum ist eine externe oder offline Kopie sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Sie schützt besser gegen Brand, Diebstahl oder Ransomware", "Sie macht Daten automatisch öffentlich", "Sie ersetzt alle Benutzerrechte"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Getrennte Kopien erhöhen die Chance auf Wiederherstellung."
|
||||
"text": "Warum ist eine externe oder offline gelagerte Kopie sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Weil sie den benötigten Speicherplatz halbiert", "Weil sie besser gegen Brand, Diebstahl oder Ransomware schützt", "Weil sie das Vollbackup durch ein inkrementelles ersetzt"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Eine räumlich oder netzwerktechnisch getrennte Kopie übersteht Ereignisse, die den Standort oder das Produktivnetz treffen. Mit Speicherersparnis hat das nichts zu tun."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Strategie & Praxis",
|
||||
"hint": "Bewerte Sicherungsorte, Sicherheit, Tests und typische AP1-Szenarien.",
|
||||
"text": "Was ist bei Cloud-Backups wichtig?",
|
||||
"answers": ["Datenschutz, Verschlüsselung, Vertrag und Wiederherstellbarkeit", "Nur die Farbe des Cloud-Logos", "Keine Zugriffskontrolle"],
|
||||
"text": "Was ist bei Cloud-Backups besonders zu beachten?",
|
||||
"answers": ["Datenschutz, Verschlüsselung, Vertragsbedingungen und Wiederherstellbarkeit", "Dass kein Restore-Test mehr notwendig ist", "Dass die 3-2-1-Regel dadurch entfällt"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Cloud-Backups brauchen technische, rechtliche und organisatorische Bewertung."
|
||||
"explanation": "Cloud-Backups erfordern eine technische, rechtliche und organisatorische Bewertung, etwa zu Speicherort, Verschlüsselung und Anbietervertrag. Tests und Mehrfachkopien bleiben weiterhin nötig."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Strategie & Praxis",
|
||||
"hint": "Bewerte Sicherungsorte, Sicherheit, Tests und typische AP1-Szenarien.",
|
||||
"text": "Warum sollten Backups verschlüsselt werden?",
|
||||
"answers": ["Zum Schutz vor unbefugtem Zugriff", "Damit sie langsamer gelöscht werden", "Damit sie nie wiederherstellbar sind"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Verschlüsselung unterstützt die Vertraulichkeit der gesicherten Daten."
|
||||
"answers": ["Damit sie schneller wiederhergestellt werden können", "Damit sie weniger Speicherplatz belegen", "Zum Schutz der Vertraulichkeit vor unbefugtem Zugriff"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Verschlüsselung verhindert, dass gestohlene oder entwendete Sicherungsmedien lesbar sind. Auf Geschwindigkeit oder Speicherbedarf wirkt sie nicht positiv."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Strategie & Praxis",
|
||||
"hint": "Bewerte Sicherungsorte, Sicherheit, Tests und typische AP1-Szenarien.",
|
||||
"text": "Was sollte nach einer Backup-Einrichtung dokumentiert werden?",
|
||||
"answers": ["Zeitplan, Umfang, Speicherort, Verantwortliche und Restore-Verfahren", "Nur der Name des Praktikanten", "Nichts"],
|
||||
"text": "Was sollte nach der Einrichtung eines Backups dokumentiert werden?",
|
||||
"answers": ["Zeitplan, Umfang, Speicherort, Verantwortliche und Restore-Verfahren", "Nur der Hersteller des verwendeten Sicherungsmediums", "Nur das Datum des allerersten Vollbackups"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Betrieb und Notfallwiederherstellung möglich."
|
||||
"explanation": "Eine vollständige Dokumentation macht Betrieb und Notfallwiederherstellung nachvollziehbar und unabhängig von einzelnen Personen. Einzelangaben wie Hersteller oder Startdatum reichen nicht aus."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Strategie & Praxis",
|
||||
"hint": "Bewerte Sicherungsorte, Sicherheit, Tests und typische AP1-Szenarien.",
|
||||
"text": "Ein Backup läuft täglich, schlägt aber seit Wochen fehl. Was ist das Hauptproblem?",
|
||||
"answers": ["Fehlende Überwachung oder Reaktion auf Fehler", "Zu viele erfolgreiche Tests", "Zu viel Dokumentation"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Backups müssen überwacht und Fehler müssen bearbeitet werden."
|
||||
"text": "Ein Backup-Job läuft täglich, schlägt aber seit Wochen unbemerkt fehl. Was ist das Hauptproblem?",
|
||||
"answers": ["Die inkrementelle Kette ist zu lang geworden", "Es fehlt eine Überwachung samt Reaktion auf Fehlermeldungen", "Es wurde ein falscher Medientyp gewählt"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Backups müssen überwacht werden, damit Fehlschläge sofort auffallen und behoben werden. Ohne Monitoring bleibt das Problem wochenlang unentdeckt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Strategie & Praxis",
|
||||
"hint": "Bewerte Sicherungsorte, Sicherheit, Tests und typische AP1-Szenarien.",
|
||||
"text": "Was ist bei Ransomware besonders wichtig?",
|
||||
"answers": ["Nicht dauerhaft beschreibbare oder getrennte Backup-Kopien", "Backups immer im selben Ordner offen lassen", "Backups nie prüfen"],
|
||||
"text": "Was schützt Backups besonders wirksam gegen Ransomware?",
|
||||
"answers": ["Nicht veränderbare (unveränderliche) oder vom Netz getrennte Backup-Kopien", "Ein möglichst kurzes Backup-Fenster", "Häufigere inkrementelle statt differentielle Sicherungen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ransomware kann erreichbare Backups verschlüsseln oder löschen."
|
||||
"explanation": "Ransomware kann erreichbare und beschreibbare Backups mitverschlüsseln oder löschen, daher helfen unveränderliche (immutable) oder getrennte Kopien. Die Sicherungsart allein bietet keinen Schutz."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Strategie & Praxis",
|
||||
"hint": "Bewerte Sicherungsorte, Sicherheit, Tests und typische AP1-Szenarien.",
|
||||
"text": "Was ist ein typischer Fehler in Backup-Konzepten?",
|
||||
"answers": ["Sicherung nie wiederherstellen testen", "RPO und RTO definieren", "Zugriffe einschränken"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ungetestete Sicherungen können im Ernstfall wertlos sein."
|
||||
"answers": ["RPO und RTO festzulegen", "Den Zugriff auf Sicherungen einzuschränken", "Die Wiederherstellung nie zu testen"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ungetestete Sicherungen können im Ernstfall unbrauchbar sein, ohne dass es vorher auffällt. RPO/RTO und Zugriffsschutz gehören dagegen zu guten Konzepten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Strategie & Praxis",
|
||||
"hint": "Bewerte Sicherungsorte, Sicherheit, Tests und typische AP1-Szenarien.",
|
||||
"text": "Welche Frage ist bei Backup-Planung zentral?",
|
||||
"answers": ["Wie viel Datenverlust und Ausfallzeit sind akzeptabel?", "Welche Tapete hat der Serverraum?", "Welcher Monitor ist am hellsten?"],
|
||||
"text": "Welche Frage ist bei der Backup-Planung zentral?",
|
||||
"answers": ["Wie viel Datenverlust und Ausfallzeit sind tolerierbar?", "Welcher Medienhersteller hat das schönste Design?", "Wie viele Mitarbeiter arbeiten im Serverraum?"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "RPO und RTO bestimmen die passende Backup-Strategie."
|
||||
"explanation": "Aus den Vorgaben für tolerierbaren Datenverlust (RPO) und Ausfallzeit (RTO) ergeben sich Sicherungsart und Häufigkeit. Diese Kennzahlen steuern die gesamte Strategie."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Backup-Strategie & Praxis",
|
||||
"hint": "Bewerte Sicherungsorte, Sicherheit, Tests und typische AP1-Szenarien.",
|
||||
"text": "Welche Aussage ist richtig?",
|
||||
"answers": ["Backup, Restore-Test und Dokumentation gehören zusammen", "Backup ohne Restore ist immer ausreichend", "Dokumentation verhindert Wiederherstellung"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ein gutes Konzept umfasst Sicherung, Prüfung und nachvollziehbare Abläufe."
|
||||
"text": "Welche Aussage zu einem guten Backup-Konzept ist richtig?",
|
||||
"answers": ["Ein Backup ohne Restore-Test ist in jedem Fall ausreichend", "Sicherung, Restore-Test und Dokumentation gehören zusammen", "Die Dokumentation behindert die Wiederherstellung"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Erst das Zusammenspiel aus Sicherung, geprüfter Wiederherstellung und nachvollziehbarer Dokumentation ergibt ein verlässliches Konzept. Ungetestete Backups bleiben ein Risiko."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -3,403 +3,403 @@
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Personenbezogene Daten",
|
||||
"hint": "Erkenne, wann Daten sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen.",
|
||||
"text": "Welche Angabe ist eindeutig personenbezogen?",
|
||||
"answers": ["Seriennummer eines Switches", "Name und E-Mail-Adresse eines Kunden", "Temperatur im Serverraum"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Name und E-Mail-Adresse können direkt einer Person zugeordnet werden."
|
||||
"hint": "Erkenne, wann sich Daten auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen.",
|
||||
"text": "Welche Angabe ist eindeutig personenbezogen im Sinne der DSGVO?",
|
||||
"answers": ["Die Seriennummer eines Switches", "Die Auslastung der CPU in Prozent", "Name und E-Mail-Adresse eines Kunden"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Personenbezogen sind Daten, die einer natürlichen Person zuzuordnen sind; Name und E-Mail-Adresse leisten das direkt, eine Seriennummer oder ein Messwert hingegen nicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Personenbezogene Daten",
|
||||
"hint": "Erkenne, wann Daten sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen.",
|
||||
"text": "Welche Daten können indirekt personenbezogen sein?",
|
||||
"answers": ["Eine IP-Adresse in Logdateien", "Eine zufällige Gehäusefarbe", "Eine leere Tabelle ohne Bezug"],
|
||||
"hint": "Manche Daten werden erst mit Zusatzwissen zu einer Person zuordenbar.",
|
||||
"text": "Welche Daten gelten als indirekt personenbezogen?",
|
||||
"answers": ["Eine IP-Adresse in Logdateien", "Die Anzahl aktiver TCP-Verbindungen", "Die Firmware-Version eines Routers"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "IP-Adressen können unter Umständen einer Person oder einem Anschluss zugeordnet werden."
|
||||
"explanation": "Eine IP-Adresse kann über den Provider einem Anschluss und damit einer Person zugeordnet werden und ist daher personenbezogen; technische Zähl- oder Versionsangaben sind es nicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Personenbezogene Daten",
|
||||
"hint": "Erkenne, wann Daten sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen.",
|
||||
"hint": "Auch interne Kennungen können einen Personenbezug herstellen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Personalnummern ist richtig?",
|
||||
"answers": ["Sie sind nie personenbezogen", "Sie können Beschäftigte eindeutig identifizieren", "Sie sind nur bei Auszubildenden geschützt"],
|
||||
"answers": ["Sie sind anonym, weil sie nur aus Ziffern bestehen", "Sie können Beschäftigte eindeutig identifizieren", "Sie sind nur mit Einwilligung personenbezogen"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Personalnummern beziehen sich auf konkrete Beschäftigte und sind personenbezogen."
|
||||
"explanation": "Eine Personalnummer ist eine Kennung, die mit dem Personalbestand einer konkreten Person zugeordnet werden kann, und ist daher personenbezogen, unabhängig von einer Einwilligung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Personenbezogene Daten",
|
||||
"hint": "Erkenne, wann Daten sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen.",
|
||||
"hint": "Unterscheide echte Anonymisierung von bloßer Verschleierung.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Anonymisierung?",
|
||||
"answers": ["Personenbezug wird so entfernt, dass keine Zuordnung mehr möglich ist", "Daten werden nur umbenannt", "Daten werden unverschlüsselt gespeichert"],
|
||||
"answers": ["Der Personenbezug wird so entfernt, dass keine Zuordnung mehr möglich ist", "Die Daten werden mit einem Schlüssel verschlüsselt und können entschlüsselt werden", "Identifikatoren werden durch ein Pseudonym ersetzt"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Anonyme Daten lassen sich nicht mehr auf eine Person zurückführen."
|
||||
"explanation": "Bei der Anonymisierung ist eine Re-Identifizierung dauerhaft ausgeschlossen; Verschlüsselung und Pseudonymisierung lassen den Bezug mit Schlüssel bzw. Zusatzwissen weiterhin zu."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Personenbezogene Daten",
|
||||
"hint": "Erkenne, wann Daten sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen.",
|
||||
"hint": "Pseudonymisierung ist eine Schutzmaßnahme, keine vollständige Anonymisierung.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Pseudonymisierung?",
|
||||
"answers": ["Identifizierende Merkmale werden ersetzt, eine Zuordnung bleibt mit Zusatzwissen möglich", "Alle Daten werden gelöscht", "Daten werden öffentlich gemacht"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Pseudonyme reduzieren Risiken, beseitigen den Personenbezug aber nicht vollständig."
|
||||
"answers": ["Der Personenbezug entfällt vollständig und unwiderruflich", "Identifizierende Merkmale werden ersetzt, eine Zuordnung bleibt mit Zusatzwissen möglich", "Die Daten werden gelöscht und durch Zufallswerte ersetzt"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Pseudonymisierte Daten bleiben personenbezogen, weil die Zuordnung über eine getrennt aufbewahrte Zuordnungstabelle wiederhergestellt werden kann; sie sind daher nicht anonym."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Personenbezogene Daten",
|
||||
"hint": "Erkenne, wann Daten sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen.",
|
||||
"text": "Welche Information ist besonders sensibel?",
|
||||
"answers": ["Gesundheitsdaten eines Mitarbeiters", "Rack-Nummer eines Servers", "Hersteller eines Monitors"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Gesundheitsdaten gehören zu besonders schützenswerten personenbezogenen Daten."
|
||||
"hint": "Bestimmte Datenkategorien genießen besonderen Schutz nach Art. 9 DSGVO.",
|
||||
"text": "Welche Information zählt zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten?",
|
||||
"answers": ["Die Abteilung eines Mitarbeiters", "Die dienstliche Telefonnummer", "Gesundheitsdaten eines Mitarbeiters"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Gesundheitsdaten gehören zu den besonderen Kategorien nach Art. 9 DSGVO und unterliegen strengeren Voraussetzungen; Abteilung und Telefonnummer sind gewöhnliche personenbezogene Daten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Personenbezogene Daten",
|
||||
"hint": "Erkenne, wann Daten sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Logdateien mit Benutzerkennungen wichtig?",
|
||||
"answers": ["Sie können personenbezogene Daten enthalten", "Sie sind automatisch anonym", "Sie dürfen nie ausgewertet werden"],
|
||||
"hint": "Logdaten sind selten von vornherein harmlos.",
|
||||
"text": "Was ist bei Logdateien mit Benutzerkennungen zu beachten?",
|
||||
"answers": ["Sie können personenbezogene Daten enthalten und unterliegen dem Datenschutz", "Sie sind technische Daten und damit grundsätzlich anonym", "Sie dürfen nur mit Einwilligung jedes Nutzers überhaupt erzeugt werden"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Benutzerkennungen, Zeitpunkte und Aktionen können Nutzerverhalten nachvollziehbar machen."
|
||||
"explanation": "Benutzerkennung, Zeitstempel und Aktion lassen Rückschlüsse auf das Verhalten einer Person zu; solche Logs sind personenbezogen, dürfen aber zu berechtigten Zwecken wie der Sicherheit verarbeitet werden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Personenbezogene Daten",
|
||||
"hint": "Erkenne, wann Daten sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen.",
|
||||
"text": "Welche Kombination ist personenbezogen?",
|
||||
"answers": ["Abteilung, Name und Telefonnummer", "Nur die Anzahl der Switchports", "Ein leerer USB-Stick"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Die Kombination ermöglicht eine klare Zuordnung zu einer Person."
|
||||
"hint": "Erst die Kombination von Merkmalen kann eine Person identifizierbar machen.",
|
||||
"text": "Welche Datensammlung ist personenbezogen?",
|
||||
"answers": ["Die Zahl belegter Switchports je Etage", "Abteilung, Name und Telefonnummer in einer Liste", "Eine Liste installierter Softwareversionen"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die Kombination aus Name, Abteilung und Telefonnummer ermöglicht eine eindeutige Zuordnung zu einer Person; reine Bestands- oder Versionsangaben ohne Personenbezug tun dies nicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Personenbezogene Daten",
|
||||
"hint": "Erkenne, wann Daten sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen.",
|
||||
"text": "Warum ist der Personenbezug in Prüfungsaufgaben wichtig?",
|
||||
"answers": ["Er entscheidet, ob Datenschutzregeln zu beachten sind", "Er entscheidet nur über die Bildschirmauflösung", "Er ist nie relevant"],
|
||||
"hint": "Der Personenbezug ist der Auslöser für die Anwendbarkeit der DSGVO.",
|
||||
"text": "Warum ist die Prüfung des Personenbezugs in AP1-Aufgaben so wichtig?",
|
||||
"answers": ["Er entscheidet, ob die DSGVO überhaupt anwendbar ist", "Er entscheidet über die nötige Bandbreite der Verbindung", "Er ist nur bei Cloud-Diensten relevant"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden, greifen Datenschutzanforderungen."
|
||||
"explanation": "Die DSGVO greift nur bei der Verarbeitung personenbezogener Daten; liegt kein Personenbezug vor, gelten ihre Pflichten nicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Personenbezogene Daten",
|
||||
"hint": "Erkenne, wann Daten sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage ist korrekt?",
|
||||
"answers": ["Auch Kundendaten und Mitarbeiterdaten können personenbezogen sein", "Nur Passwörter sind personenbezogen", "Personenbezogene Daten gibt es nur in Papierakten"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Personenbezogene Daten können digital oder analog und in vielen Kontexten vorkommen."
|
||||
"hint": "Personenbezogene Daten kommen in vielen Formen und Kontexten vor.",
|
||||
"text": "Welche Aussage über personenbezogene Daten ist korrekt?",
|
||||
"answers": ["Nur Passwörter und Kontodaten sind personenbezogen", "Personenbezogene Daten existieren nur in digitaler Form", "Auch Kunden- und Mitarbeiterdaten in digitaler oder analoger Form können personenbezogen sein"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Personenbezogene Daten umfassen jede Information über eine bestimmbare Person und können sowohl digital als auch auf Papier vorliegen; sie sind nicht auf Zugangsdaten beschränkt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DSGVO-Grundsätze",
|
||||
"hint": "Grundsätze helfen, Verarbeitung rechtmäßig und nachvollziehbar zu bewerten.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Datenminimierung?",
|
||||
"answers": ["Nur Daten verarbeiten, die für den Zweck notwendig sind", "Alle verfügbaren Daten speichern", "Daten nie löschen"],
|
||||
"hint": "Die Grundsätze des Art. 5 DSGVO steuern jede Verarbeitung.",
|
||||
"text": "Was bedeutet der Grundsatz der Datenminimierung?",
|
||||
"answers": ["Nur die für den Zweck notwendigen Daten verarbeiten", "Daten möglichst stark komprimiert speichern", "Personenbezogene Daten in kleineren Tabellen ablegen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Es sollen nicht mehr personenbezogene Daten verarbeitet werden als nötig."
|
||||
"explanation": "Datenminimierung verlangt, dass Daten dem Zweck angemessen und auf das notwendige Maß beschränkt sind; sie betrifft die Menge der Daten, nicht die technische Dateigröße."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DSGVO-Grundsätze",
|
||||
"hint": "Grundsätze helfen, Verarbeitung rechtmäßig und nachvollziehbar zu bewerten.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Zweckbindung?",
|
||||
"answers": ["Daten dürfen nur für festgelegte Zwecke verarbeitet werden", "Daten dürfen für alles genutzt werden", "Der Zweck muss geheim bleiben"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Der Zweck muss vorab feststehen und die Verarbeitung daran gebunden sein."
|
||||
"hint": "Der Zweck einer Verarbeitung muss vorab feststehen.",
|
||||
"text": "Was bedeutet der Grundsatz der Zweckbindung?",
|
||||
"answers": ["Der Zweck der Verarbeitung muss vor den Betroffenen geheim gehalten werden", "Daten dürfen nur für festgelegte, eindeutige Zwecke verarbeitet werden", "Daten dürfen nach Erhebung für beliebige neue Zwecke genutzt werden"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Daten dürfen nur für die festgelegten, eindeutigen und legitimen Zwecke verwendet werden; eine spätere, damit unvereinbare Nutzung ist unzulässig."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DSGVO-Grundsätze",
|
||||
"hint": "Grundsätze helfen, Verarbeitung rechtmäßig und nachvollziehbar zu bewerten.",
|
||||
"hint": "Unrichtige Daten führen zu falschen Entscheidungen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt der Grundsatz der Richtigkeit?",
|
||||
"answers": ["Personenbezogene Daten sollen sachlich richtig und aktuell sein", "Daten sollen möglichst bunt sein", "Daten sollen nie geprüft werden"],
|
||||
"answers": ["Personenbezogene Daten müssen sachlich richtig und auf dem neuesten Stand sein", "Daten müssen verschlüsselt übertragen werden", "Daten müssen vollständig protokolliert werden"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Unrichtige Daten können zu falschen Entscheidungen führen."
|
||||
"explanation": "Der Grundsatz der Richtigkeit verlangt sachlich korrekte und aktuelle Daten; Verschlüsselung und Protokollierung gehören zu Integrität und Vertraulichkeit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DSGVO-Grundsätze",
|
||||
"hint": "Grundsätze helfen, Verarbeitung rechtmäßig und nachvollziehbar zu bewerten.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Speicherbegrenzung?",
|
||||
"answers": ["Daten nur so lange speichern, wie es für den Zweck nötig ist", "Daten unbegrenzt behalten", "Nur kleine Dateien speichern"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Personenbezogene Daten brauchen Löschfristen oder Prüffristen."
|
||||
"hint": "Speicherdauer und Zweck hängen eng zusammen.",
|
||||
"text": "Was bedeutet der Grundsatz der Speicherbegrenzung?",
|
||||
"answers": ["Daten dürfen nur eine begrenzte Speichermenge belegen", "Daten sollen nur so lange gespeichert werden, wie es für den Zweck nötig ist", "Daten dürfen nur auf bestimmten Datenträgern liegen"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Personenbezogene Daten sind zu löschen oder zu anonymisieren, sobald der Zweck erfüllt ist; der Grundsatz betrifft die Dauer, nicht die Menge oder den Speicherort."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DSGVO-Grundsätze",
|
||||
"hint": "Grundsätze helfen, Verarbeitung rechtmäßig und nachvollziehbar zu bewerten.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Integrität und Vertraulichkeit im Datenschutzkontext?",
|
||||
"answers": ["Daten vor unbefugtem Zugriff, Verlust und Manipulation schützen", "Daten öffentlich verteilen", "Daten ohne Backup speichern"],
|
||||
"hint": "Dieser Grundsatz ist die Brücke zur IT-Sicherheit.",
|
||||
"text": "Was verlangt der Grundsatz der Integrität und Vertraulichkeit?",
|
||||
"answers": ["Eine angemessene Sicherheit gegen unbefugten Zugriff, Verlust und Manipulation", "Eine möglichst lange Aufbewahrung aller Daten", "Eine Veröffentlichung der Verarbeitungszwecke"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dieser Grundsatz verlangt angemessene Sicherheit der Verarbeitung."
|
||||
"explanation": "Dieser Grundsatz fordert geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um Daten zu schützen; lange Aufbewahrung widerspräche sogar der Speicherbegrenzung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DSGVO-Grundsätze",
|
||||
"hint": "Grundsätze helfen, Verarbeitung rechtmäßig und nachvollziehbar zu bewerten.",
|
||||
"text": "Was ist Rechenschaftspflicht?",
|
||||
"answers": ["Nachweisen können, dass Datenschutzregeln eingehalten werden", "Nur mündlich behaupten, alles sei sicher", "Alle Nachweise löschen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Organisationen müssen Datenschutzmaßnahmen dokumentieren und belegen können."
|
||||
"hint": "Es genügt nicht, datenschutzkonform zu sein - man muss es belegen können.",
|
||||
"text": "Was bedeutet die Rechenschaftspflicht (Accountability)?",
|
||||
"answers": ["Betroffene müssen jeder Verarbeitung schriftlich zustimmen", "Der Verantwortliche muss die Einhaltung der Grundsätze nachweisen können", "Jede Verarbeitung muss der Aufsichtsbehörde vorab gemeldet werden"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Der Verantwortliche muss die Einhaltung der DSGVO-Grundsätze dokumentieren und belegen können; eine generelle Einwilligung oder Vorabmeldung ist dafür nicht erforderlich."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DSGVO-Grundsätze",
|
||||
"hint": "Grundsätze helfen, Verarbeitung rechtmäßig und nachvollziehbar zu bewerten.",
|
||||
"text": "Welche Verarbeitung ist problematisch?",
|
||||
"answers": ["Kundendaten ohne Zweck unbegrenzt speichern", "Zugriffe rollenbasiert einschränken", "Daten nach Frist löschen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ohne Zweck und Frist werden Zweckbindung und Speicherbegrenzung verletzt."
|
||||
"hint": "Suche die Verarbeitung, die mehrere Grundsätze verletzt.",
|
||||
"text": "Welche Verarbeitung verstößt gegen die DSGVO-Grundsätze?",
|
||||
"answers": ["Zugriffe rollenbasiert einschränken", "Kundendaten ohne Zweck zeitlich unbegrenzt aufbewahren", "Daten nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist löschen"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Eine zweck- und fristlose Dauerspeicherung verletzt zugleich Zweckbindung und Speicherbegrenzung; Rollenrechte und fristgerechtes Löschen sind hingegen korrekt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DSGVO-Grundsätze",
|
||||
"hint": "Grundsätze helfen, Verarbeitung rechtmäßig und nachvollziehbar zu bewerten.",
|
||||
"text": "Warum braucht eine Verarbeitung eine Rechtsgrundlage?",
|
||||
"answers": ["Damit personenbezogene Daten rechtmäßig verarbeitet werden", "Damit die Daten größer werden", "Damit Backups schneller laufen"],
|
||||
"hint": "Rechtmäßigkeit ist der erste Grundsatz des Art. 5.",
|
||||
"text": "Warum benötigt jede Verarbeitung personenbezogener Daten eine Rechtsgrundlage?",
|
||||
"answers": ["Weil Verarbeitung ohne Rechtsgrundlage unzulässig ist", "Weil sonst die Daten technisch nicht gespeichert werden können", "Weil nur so Backups erstellt werden dürfen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Rechtmäßigkeit ist ein zentraler Grundsatz."
|
||||
"explanation": "Die Rechtmäßigkeit verlangt für jede Verarbeitung eine Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO; fehlt sie, ist die Verarbeitung rechtswidrig."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DSGVO-Grundsätze",
|
||||
"hint": "Grundsätze helfen, Verarbeitung rechtmäßig und nachvollziehbar zu bewerten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage passt zur Transparenz?",
|
||||
"answers": ["Betroffene sollen verständlich informiert werden", "Verarbeitung soll geheim bleiben", "Informationen dürfen absichtlich verwirrend sein"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Transparenz verlangt verständliche Informationen über die Verarbeitung."
|
||||
"hint": "Transparenz richtet sich an die betroffene Person.",
|
||||
"text": "Welche Aussage passt zum Grundsatz der Transparenz?",
|
||||
"answers": ["Verarbeitungen sollen vor den Betroffenen verborgen bleiben", "Betroffene sind in verständlicher und leicht zugänglicher Form zu informieren", "Es genügt, die Aufsichtsbehörde zu informieren"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Transparenz bedeutet, dass Betroffene klar und verständlich über die Verarbeitung ihrer Daten informiert werden, etwa über Datenschutzhinweise."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DSGVO-Grundsätze",
|
||||
"hint": "Grundsätze helfen, Verarbeitung rechtmäßig und nachvollziehbar zu bewerten.",
|
||||
"text": "Was ist ein typischer Prüfungsfehler?",
|
||||
"answers": ["Mehr Daten erfassen als für den Auftrag nötig", "Zugriffsrechte begrenzen", "Löschfristen definieren"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Übermäßige Datenerhebung widerspricht Datenminimierung."
|
||||
"hint": "Achte darauf, welches Vorgehen einen Grundsatz verletzt.",
|
||||
"text": "Welches Vorgehen widerspricht dem Grundsatz der Datenminimierung?",
|
||||
"answers": ["Zugriffsrechte auf das Nötige begrenzen", "Mehr Daten erfassen, als für den Auftrag erforderlich sind", "Löschfristen für nicht mehr benötigte Daten festlegen"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Das Erheben überflüssiger Daten verstößt gegen die Datenminimierung; eingeschränkte Rechte und Löschfristen unterstützen die Grundsätze dagegen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betroffenenrechte",
|
||||
"hint": "Betroffene Personen haben Rechte gegenüber Verantwortlichen.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Auskunftsrecht?",
|
||||
"answers": ["Betroffene können Informationen über gespeicherte Daten verlangen", "Betroffene müssen alle Daten selbst sichern", "Betroffene verlieren alle Rechte"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Betroffene dürfen erfahren, welche Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden."
|
||||
"hint": "Betroffene haben durchsetzbare Rechte gegenüber dem Verantwortlichen.",
|
||||
"text": "Was umfasst das Auskunftsrecht nach Art. 15 DSGVO?",
|
||||
"answers": ["Betroffene müssen ihre Daten selbst beim Verantwortlichen sichern", "Betroffene können Auskunft über die zu ihnen gespeicherten Daten und deren Zweck verlangen", "Betroffene dürfen Daten anderer Personen einsehen"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Das Auskunftsrecht gibt der betroffenen Person Anspruch darauf zu erfahren, ob und welche ihrer Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden, nicht jedoch Daten Dritter."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betroffenenrechte",
|
||||
"hint": "Betroffene Personen haben Rechte gegenüber Verantwortlichen.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Recht auf Berichtigung?",
|
||||
"answers": ["Falsche personenbezogene Daten müssen korrigiert werden", "Daten müssen immer veröffentlicht werden", "Nur Passwörter dürfen geändert werden"],
|
||||
"hint": "Nicht jedes Recht ist ein Löschanspruch.",
|
||||
"text": "Was bedeutet das Recht auf Berichtigung?",
|
||||
"answers": ["Unrichtige personenbezogene Daten müssen korrigiert werden", "Alle Daten müssen unverzüglich gelöscht werden", "Daten müssen in ein anderes Format überführt werden"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Unrichtige Daten können berichtigt werden."
|
||||
"explanation": "Das Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO verlangt die Korrektur unrichtiger und die Vervollständigung unvollständiger Daten; Löschung und Übertragbarkeit sind eigene Rechte."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betroffenenrechte",
|
||||
"hint": "Betroffene Personen haben Rechte gegenüber Verantwortlichen.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Recht auf Löschung?",
|
||||
"answers": ["Daten können unter bestimmten Voraussetzungen gelöscht werden", "Alle Daten müssen immer sofort gelöscht werden", "Daten dürfen nie gelöscht werden"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Löschung hängt von Zweck, Rechtsgrundlage und Aufbewahrungspflichten ab."
|
||||
"hint": "Das Recht auf Löschung kennt Ausnahmen.",
|
||||
"text": "Was gilt für das Recht auf Löschung (Recht auf Vergessenwerden)?",
|
||||
"answers": ["Daten müssen in jedem Fall sofort und ausnahmslos gelöscht werden", "Daten können gelöscht werden, sofern keine Aufbewahrungspflicht oder kein anderer Grund entgegensteht", "Daten dürfen grundsätzlich niemals gelöscht werden"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die Löschung erfolgt unter den Voraussetzungen des Art. 17 DSGVO, kann aber durch gesetzliche Aufbewahrungspflichten oder andere Gründe ausgeschlossen sein."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betroffenenrechte",
|
||||
"hint": "Betroffene Personen haben Rechte gegenüber Verantwortlichen.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Widerspruchsrecht?",
|
||||
"answers": ["Betroffene können bestimmten Verarbeitungen widersprechen", "Betroffene müssen jede Verarbeitung akzeptieren", "Nur Administratoren dürfen widersprechen"],
|
||||
"hint": "Unterscheide Widerspruch von Einwilligungswiderruf.",
|
||||
"text": "Was bedeutet das Widerspruchsrecht nach Art. 21 DSGVO?",
|
||||
"answers": ["Betroffene können der Verarbeitung aus Gründen ihrer besonderen Situation widersprechen", "Betroffene müssen jeder Verarbeitung dauerhaft zustimmen", "Nur Administratoren dürfen einer Verarbeitung widersprechen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Unter bestimmten Bedingungen kann Verarbeitung abgelehnt werden."
|
||||
"explanation": "Beim Widerspruchsrecht kann die betroffene Person einer auf berechtigtem Interesse beruhenden Verarbeitung widersprechen; bei Direktwerbung gilt der Widerspruch sogar uneingeschränkt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betroffenenrechte",
|
||||
"hint": "Betroffene Personen haben Rechte gegenüber Verantwortlichen.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Datenübertragbarkeit?",
|
||||
"answers": ["Daten in einem strukturierten, gängigen Format erhalten können", "Daten nur auf Papier bekommen", "Daten nie exportieren dürfen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Das Recht erleichtert Wechsel zwischen Diensten."
|
||||
"hint": "Es geht um den Wechsel zwischen Anbietern.",
|
||||
"text": "Was bedeutet das Recht auf Datenübertragbarkeit?",
|
||||
"answers": ["Daten ausschließlich in Papierform zu erhalten", "Die eigenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten", "Daten an die Aufsichtsbehörde übertragen zu lassen"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die Datenübertragbarkeit nach Art. 20 DSGVO erlaubt es, bereitgestellte Daten in einem maschinenlesbaren Format zu erhalten oder zu einem anderen Anbieter übertragen zu lassen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betroffenenrechte",
|
||||
"hint": "Betroffene Personen haben Rechte gegenüber Verantwortlichen.",
|
||||
"text": "Wer ist eine betroffene Person?",
|
||||
"answers": ["Die Person, auf die sich personenbezogene Daten beziehen", "Nur der Datenschutzbeauftragte", "Nur der Serveradministrator"],
|
||||
"hint": "Kläre, wer Träger der Rechte ist.",
|
||||
"text": "Wer ist die betroffene Person im Sinne der DSGVO?",
|
||||
"answers": ["Die natürliche Person, auf die sich die personenbezogenen Daten beziehen", "Der Datenschutzbeauftragte des Unternehmens", "Die zuständige Aufsichtsbehörde"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Betroffen ist die identifizierte oder identifizierbare Person."
|
||||
"explanation": "Betroffene Person ist die identifizierte oder identifizierbare natürliche Person, deren Daten verarbeitet werden; Datenschutzbeauftragter und Behörde haben andere Rollen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betroffenenrechte",
|
||||
"hint": "Betroffene Personen haben Rechte gegenüber Verantwortlichen.",
|
||||
"hint": "Vor der Antwort steht eine wichtige Prüfung.",
|
||||
"text": "Was sollte bei einer Auskunftsanfrage zuerst geprüft werden?",
|
||||
"answers": ["Identität der anfragenden Person", "Monitorauflösung", "Farbe der Datenbank"],
|
||||
"answers": ["Die Identität der anfragenden Person", "Die zur Verfügung stehende Speicherkapazität", "Die Auslastung des Mailservers"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Daten dürfen nicht an unberechtigte Personen herausgegeben werden."
|
||||
"explanation": "Vor der Herausgabe ist die Identität zu prüfen, damit Daten nicht an Unberechtigte gelangen; eine fehlerhafte Auskunft wäre selbst eine Datenpanne."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betroffenenrechte",
|
||||
"hint": "Betroffene Personen haben Rechte gegenüber Verantwortlichen.",
|
||||
"hint": "Betroffenenrechte sind rechtlich verbindlich und fristgebunden.",
|
||||
"text": "Warum dürfen Betroffenenrechte nicht ignoriert werden?",
|
||||
"answers": ["Sie sind rechtlich relevante Ansprüche", "Sie sind freiwillige Dekoration", "Sie gelten nur im Urlaub"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Organisationen müssen Anfragen angemessen bearbeiten."
|
||||
"answers": ["Sie sind unverbindliche Empfehlungen ohne Folgen", "Sie sind durchsetzbare Ansprüche, deren Missachtung Bußgelder nach sich ziehen kann", "Sie gelten nur für öffentliche Stellen"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Betroffenenrechte sind rechtlich verbindliche Ansprüche; werden sie nicht fristgerecht erfüllt, drohen Beschwerden bei der Aufsichtsbehörde und Bußgelder."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betroffenenrechte",
|
||||
"hint": "Betroffene Personen haben Rechte gegenüber Verantwortlichen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Löschanfragen zu beachten?",
|
||||
"answers": ["Ob gesetzliche Aufbewahrungspflichten entgegenstehen", "Ob der Drucker eingeschaltet ist", "Ob die Datei hübsch benannt ist"],
|
||||
"hint": "Manche Pflichten haben Vorrang vor dem Löschwunsch.",
|
||||
"text": "Was ist bei einer Löschanfrage besonders zu beachten?",
|
||||
"answers": ["Ob gesetzliche Aufbewahrungspflichten der Löschung entgegenstehen", "Ob der zuständige Drucker betriebsbereit ist", "Ob die Datei sinnvoll benannt ist"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Nicht jede Löschung ist sofort möglich, wenn Pflichten zur Aufbewahrung bestehen."
|
||||
"explanation": "Handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungspflichten können einer sofortigen Löschung entgegenstehen; dann sind die Daten zu sperren statt zu löschen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betroffenenrechte",
|
||||
"hint": "Betroffene Personen haben Rechte gegenüber Verantwortlichen.",
|
||||
"text": "Welche Antwort auf eine Betroffenenanfrage ist professionell?",
|
||||
"answers": ["Anfrage dokumentieren, prüfen und fristgerecht beantworten", "Anfrage löschen", "Anfrage öffentlich posten"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation und fristgerechte Bearbeitung sind wichtig."
|
||||
"hint": "Es gilt eine gesetzliche Reaktionsfrist.",
|
||||
"text": "Wie sollte mit einer Betroffenenanfrage professionell umgegangen werden?",
|
||||
"answers": ["Die Anfrage löschen, um Aufwand zu vermeiden", "Die Anfrage dokumentieren, prüfen und grundsätzlich innerhalb eines Monats beantworten", "Die Anfrage zur Klärung öffentlich im Team-Chat posten"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Anfragen sind nachvollziehbar zu dokumentieren und in der Regel innerhalb eines Monats zu beantworten; ein öffentliches Posten wäre selbst ein Datenschutzverstoß."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "TOMs & Schutzziele",
|
||||
"hint": "Technische und organisatorische Maßnahmen schützen Daten im Betrieb.",
|
||||
"text": "Wofür steht TOM?",
|
||||
"answers": ["Technische und organisatorische Maßnahmen", "Tägliche Online-Meldung", "Temporäre Ordner-Migration"],
|
||||
"hint": "TOM ist ein zentraler Begriff aus Art. 32 DSGVO.",
|
||||
"text": "Wofür steht die Abkürzung TOM im Datenschutz?",
|
||||
"answers": ["Technische und organisatorische Maßnahmen", "Test- und Optimierungsmodus", "Temporäre Online-Migration"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "TOMs sind Schutzmaßnahmen für die Verarbeitung personenbezogener Daten."
|
||||
"explanation": "TOM steht für technische und organisatorische Maßnahmen, mit denen nach Art. 32 DSGVO ein angemessenes Schutzniveau für personenbezogene Daten sichergestellt wird."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "TOMs & Schutzziele",
|
||||
"hint": "Technische und organisatorische Maßnahmen schützen Daten im Betrieb.",
|
||||
"text": "Welches Schutzziel wird durch Verschlüsselung besonders unterstützt?",
|
||||
"answers": ["Vertraulichkeit", "Lautstärke", "Bildschirmgröße"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Verschlüsselung schützt Inhalte vor unberechtigtem Lesen."
|
||||
"hint": "Ordne die Maßnahme dem passenden Schutzziel zu.",
|
||||
"text": "Welches Schutzziel wird durch Verschlüsselung in erster Linie unterstützt?",
|
||||
"answers": ["Verfügbarkeit", "Vertraulichkeit", "Belastbarkeit"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Verschlüsselung verhindert, dass Unbefugte Inhalte lesen können, und dient damit vor allem der Vertraulichkeit; Verfügbarkeit wird etwa durch Backups gesichert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "TOMs & Schutzziele",
|
||||
"hint": "Technische und organisatorische Maßnahmen schützen Daten im Betrieb.",
|
||||
"text": "Welches Schutzziel wird durch Backups besonders unterstützt?",
|
||||
"answers": ["Verfügbarkeit", "Farbtreue", "Kabellänge"],
|
||||
"hint": "Backups zielen auf die Wiederherstellbarkeit.",
|
||||
"text": "Welches Schutzziel wird durch regelmäßige Backups besonders unterstützt?",
|
||||
"answers": ["Verfügbarkeit", "Vertraulichkeit", "Authentizität"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Backups helfen, Daten nach Verlust wiederherzustellen."
|
||||
"explanation": "Backups ermöglichen die Wiederherstellung nach Verlust oder Ausfall und dienen damit der Verfügbarkeit; Vertraulichkeit erreicht man dagegen durch Zugriffsschutz."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "TOMs & Schutzziele",
|
||||
"hint": "Technische und organisatorische Maßnahmen schützen Daten im Betrieb.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Integrität?",
|
||||
"answers": ["Daten sind vollständig und unverändert", "Daten sind immer öffentlich", "Daten sind besonders groß"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Integrität schützt vor unbemerkter Manipulation oder Fehlern."
|
||||
"hint": "Integrität betrifft die Unverändertheit von Daten.",
|
||||
"text": "Was bedeutet das Schutzziel Integrität?",
|
||||
"answers": ["Daten sind nur für Berechtigte einsehbar", "Daten sind vollständig, korrekt und vor unbemerkter Veränderung geschützt", "Daten sind jederzeit abrufbar"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Integrität bedeutet, dass Daten nicht unbemerkt verändert werden; die Einsehbarkeit betrifft die Vertraulichkeit, die Abrufbarkeit die Verfügbarkeit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "TOMs & Schutzziele",
|
||||
"hint": "Technische und organisatorische Maßnahmen schützen Daten im Betrieb.",
|
||||
"text": "Welche Maßnahme unterstützt Zugriffskontrolle?",
|
||||
"answers": ["Rollen- und Rechtekonzept", "Offene Admin-Passwörter", "Gemeinsamer Account für alle"],
|
||||
"hint": "Zugriffskontrolle steuert, wer auf welche Daten zugreift.",
|
||||
"text": "Welche Maßnahme unterstützt die Zugriffskontrolle?",
|
||||
"answers": ["Ein Rollen- und Rechtekonzept mit individuellen Konten", "Ein gemeinsam genutzter Administratorzugang", "Frei zugängliche, unverschlüsselte Passwortlisten"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Rollen und Rechte begrenzen Zugriff nach Aufgabe."
|
||||
"explanation": "Ein Rollen- und Rechtekonzept beschränkt den Zugriff auf das, was die jeweilige Aufgabe erfordert; Sammelkonten und offene Passwortlisten untergraben jede Kontrolle."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "TOMs & Schutzziele",
|
||||
"hint": "Technische und organisatorische Maßnahmen schützen Daten im Betrieb.",
|
||||
"text": "Warum ist Protokollierung wichtig?",
|
||||
"answers": ["Zugriffe und Änderungen können nachvollzogen werden", "Alle Daten werden automatisch anonym", "Sie ersetzt jedes Backup"],
|
||||
"hint": "Protokolle schaffen Nachvollziehbarkeit, ersetzen aber keine anderen Maßnahmen.",
|
||||
"text": "Warum ist Protokollierung eine sinnvolle organisatorische Maßnahme?",
|
||||
"answers": ["Weil sich damit Zugriffe und Änderungen nachvollziehen lassen", "Weil dadurch alle Daten automatisch anonym werden", "Weil sie ein Backup vollständig ersetzt"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Logs unterstützen Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und Fehleranalyse."
|
||||
"explanation": "Protokolle dokumentieren Zugriffe und Änderungen und unterstützen so Kontrolle und Fehleranalyse; sie anonymisieren keine Daten und ersetzen keine Datensicherung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "TOMs & Schutzziele",
|
||||
"hint": "Technische und organisatorische Maßnahmen schützen Daten im Betrieb.",
|
||||
"text": "Was ist ein gutes Passwortkonzept?",
|
||||
"answers": ["Starke Passwörter, individuelle Accounts und wenn möglich Mehrfaktor-Authentifizierung", "Ein Passwort für alle", "Passwörter auf Monitor kleben"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Individuelle starke Authentifizierung reduziert Missbrauch."
|
||||
"hint": "Gutes Authentifizierungsmanagement beruht auf mehreren Bausteinen.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet ein gutes Passwort- und Authentifizierungskonzept?",
|
||||
"answers": ["Ein gemeinsames Passwort für das ganze Team zur Vereinfachung", "Starke Passwörter, individuelle Konten und nach Möglichkeit Mehrfaktor-Authentifizierung", "Notierte Passwörter am Bildschirm für den schnellen Zugriff"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Individuelle Konten, starke Passwörter und Mehrfaktor-Authentifizierung erschweren Missbrauch und ermöglichen die Zurechenbarkeit von Aktionen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "TOMs & Schutzziele",
|
||||
"hint": "Technische und organisatorische Maßnahmen schützen Daten im Betrieb.",
|
||||
"text": "Welche organisatorische Maßnahme ist sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Mitarbeiter zu Datenschutz und Sicherheit schulen", "Sicherheitsregeln geheim halten", "Keine Zuständigkeiten definieren"],
|
||||
"hint": "Organisatorische Maßnahmen betreffen Menschen und Prozesse.",
|
||||
"text": "Welche organisatorische Maßnahme stärkt den Datenschutz?",
|
||||
"answers": ["Regelmäßige Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeitenden", "Geheimhaltung der Sicherheitsregeln vor den Mitarbeitenden", "Verzicht auf klare Zuständigkeiten"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Schulung hilft, Fehlverhalten und Unsicherheit zu reduzieren."
|
||||
"explanation": "Schulungen reduzieren Fehlverhalten und schaffen Bewusstsein; klare Zuständigkeiten und bekannte Regeln sind Voraussetzung für ihre Einhaltung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "TOMs & Schutzziele",
|
||||
"hint": "Technische und organisatorische Maßnahmen schützen Daten im Betrieb.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Need-to-know?",
|
||||
"answers": ["Zugriff nur, wenn er für die Aufgabe nötig ist", "Alle dürfen alles sehen", "Nur externe Personen bekommen Zugriff"],
|
||||
"hint": "Das Prinzip begrenzt Zugriff auf das Notwendige.",
|
||||
"text": "Was beschreibt das Need-to-know-Prinzip?",
|
||||
"answers": ["Zugriff besteht nur, soweit er für die jeweilige Aufgabe erforderlich ist", "Jede Person erhält Zugriff auf alle Daten", "Nur externe Dienstleister erhalten Zugriff"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Need-to-know begrenzt Zugriff auf notwendige Informationen."
|
||||
"explanation": "Need-to-know beschränkt den Datenzugriff auf das für die Aufgabe Erforderliche und setzt damit Datenminimierung und Zugriffskontrolle praktisch um."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "TOMs & Schutzziele",
|
||||
"hint": "Technische und organisatorische Maßnahmen schützen Daten im Betrieb.",
|
||||
"text": "Welche Maßnahme passt zur Verfügbarkeit?",
|
||||
"answers": ["USV, Backup und Redundanz", "Unverschlüsselte Passwortliste", "Keine Wartung"],
|
||||
"hint": "Verfügbarkeit braucht Schutz vor Ausfall und Datenverlust.",
|
||||
"text": "Welche Maßnahmenkombination dient dem Schutzziel Verfügbarkeit?",
|
||||
"answers": ["USV, regelmäßige Backups und redundante Systeme", "Verzicht auf Wartung zur Kostensenkung", "Eine zentrale, unverschlüsselte Passwortdatei"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Verfügbarkeit wird durch Ausfallschutz und Wiederherstellbarkeit unterstützt."
|
||||
"explanation": "Unterbrechungsfreie Stromversorgung, Backups und Redundanz sichern den fortlaufenden Betrieb und die Wiederherstellbarkeit und stützen damit die Verfügbarkeit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle & Verantwortung",
|
||||
"hint": "Wende Datenschutz in typischen AP1-Handlungssituationen an.",
|
||||
"text": "Ein USB-Stick mit Kundendaten wurde verloren. Was ist sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Vorfall melden, Risiko prüfen und zuständige Stellen informieren", "Den Vorfall verschweigen", "Neue Aufkleber drucken"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Datenschutzvorfälle müssen bewertet und nach Prozess behandelt werden."
|
||||
"hint": "Eine Datenpanne unterliegt Meldepflichten mit Fristen.",
|
||||
"text": "Ein USB-Stick mit unverschlüsselten Kundendaten geht verloren. Was ist richtig?",
|
||||
"answers": ["Den Vorfall verschweigen, um Aufsehen zu vermeiden", "Den Vorfall melden, das Risiko bewerten und die Aufsichtsbehörde in der Regel binnen 72 Stunden informieren", "Den Stick lediglich ersetzen und neu beschriften"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Eine Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten ist nach Art. 33 DSGVO bei Risiko innerhalb von 72 Stunden der Aufsichtsbehörde zu melden; ein Verschweigen ist unzulässig."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle & Verantwortung",
|
||||
"hint": "Wende Datenschutz in typischen AP1-Handlungssituationen an.",
|
||||
"text": "Wer ist Verantwortlicher im Datenschutz?",
|
||||
"answers": ["Die Stelle, die über Zweck und Mittel der Verarbeitung entscheidet", "Immer der Auszubildende", "Immer der Druckerhersteller"],
|
||||
"hint": "Verantwortlicher ist eine genau definierte Rolle.",
|
||||
"text": "Wer ist der Verantwortliche im Sinne der DSGVO?",
|
||||
"answers": ["Die Stelle, die über Zweck und Mittel der Verarbeitung entscheidet", "Der Dienstleister, der die Daten weisungsgebunden verarbeitet", "Stets der Datenschutzbeauftragte"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Verantwortliche bestimmen Zweck und Mittel der Verarbeitung."
|
||||
"explanation": "Verantwortlicher ist, wer über Zweck und Mittel der Verarbeitung entscheidet; ein weisungsgebundener Dienstleister ist Auftragsverarbeiter, der Datenschutzbeauftragte berät nur."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle & Verantwortung",
|
||||
"hint": "Wende Datenschutz in typischen AP1-Handlungssituationen an.",
|
||||
"text": "Was ist Auftragsverarbeitung?",
|
||||
"answers": ["Ein Dienstleister verarbeitet personenbezogene Daten im Auftrag", "Ein Kunde kauft einen Monitor", "Ein Projekt wird ohne Auftrag begonnen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Bei Auftragsverarbeitung braucht es klare vertragliche Regelungen."
|
||||
"hint": "Achte auf die Rollenverteilung und den nötigen Vertrag.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet eine Auftragsverarbeitung?",
|
||||
"answers": ["Der Verantwortliche gibt die Daten an einen Käufer ab", "Ein Dienstleister verarbeitet personenbezogene Daten weisungsgebunden im Auftrag des Verantwortlichen", "Zwei Unternehmen entscheiden gleichberechtigt über die Zwecke"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Bei der Auftragsverarbeitung handelt ein Dienstleister nach Weisung des Verantwortlichen; dafür ist nach Art. 28 DSGVO ein Auftragsverarbeitungsvertrag erforderlich."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle & Verantwortung",
|
||||
"hint": "Wende Datenschutz in typischen AP1-Handlungssituationen an.",
|
||||
"hint": "Externe Zugriffe auf Kundendaten brauchen rechtliche und technische Regelungen.",
|
||||
"text": "Ein externer IT-Dienstleister wartet ein System mit Kundendaten. Was ist zu prüfen?",
|
||||
"answers": ["Zugriff, Vertrag, Vertraulichkeit und Zweckbindung", "Nur die Farbe seines Firmenwagens", "Ob er private Musik hört"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Externe Zugriffe müssen rechtlich und technisch geregelt sein."
|
||||
"answers": ["Nur, ob der Dienstleister termingerecht erscheint", "Ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag besteht und Zugriff, Vertraulichkeit und Zweckbindung geregelt sind", "Ob der Dienstleister dieselbe Software wie das eigene Team nutzt"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Wartet ein Dienstleister Systeme mit personenbezogenen Daten, ist ein AV-Vertrag erforderlich und der Zugriff muss auf das Nötige beschränkt und vertraulich behandelt werden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle & Verantwortung",
|
||||
"hint": "Wende Datenschutz in typischen AP1-Handlungssituationen an.",
|
||||
"text": "Was ist bei Bildschirmarbeitsplätzen mit Kundendaten sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Bildschirm sperren und Sichtschutz bei Bedarf nutzen", "Daten dauerhaft offen anzeigen", "Passwort unter die Tastatur legen"],
|
||||
"hint": "Schutz vor unbefugter Einsicht gehört zur Vertraulichkeit am Arbeitsplatz.",
|
||||
"text": "Was ist an einem Bildschirmarbeitsplatz mit Kundendaten sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Den Bildschirm beim Verlassen sperren und bei Bedarf einen Sichtschutz nutzen", "Die Daten dauerhaft offen anzeigen, um schneller zu arbeiten", "Das Passwort gut sichtbar an den Monitor heften"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Arbeitsplätze müssen gegen unbefugte Einsicht geschützt werden."
|
||||
"explanation": "Eine Bildschirmsperre und ein Sichtschutz verhindern, dass Unbefugte personenbezogene Daten einsehen, und setzen so die Vertraulichkeit am Arbeitsplatz um."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle & Verantwortung",
|
||||
"hint": "Wende Datenschutz in typischen AP1-Handlungssituationen an.",
|
||||
"text": "Warum sollten alte Datenträger sicher gelöscht oder vernichtet werden?",
|
||||
"answers": ["Damit personenbezogene Daten nicht wiederhergestellt werden können", "Damit sie schöner aussehen", "Damit Backups schneller werden"],
|
||||
"hint": "Normales Löschen schützt nicht vor Wiederherstellung.",
|
||||
"text": "Warum müssen ausgemusterte Datenträger sicher gelöscht oder vernichtet werden?",
|
||||
"answers": ["Damit personenbezogene Daten nicht wiederhergestellt werden können", "Damit die Datenträger leichter weiterverkauft werden können", "Damit die verbleibenden Backups schneller laufen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Normales Löschen reicht oft nicht gegen Wiederherstellung."
|
||||
"explanation": "Einfaches Löschen oder Formatieren lässt Daten oft rekonstruieren; nur sicheres Überschreiben oder physische Vernichtung verhindert die Wiederherstellung zuverlässig."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle & Verantwortung",
|
||||
"hint": "Wende Datenschutz in typischen AP1-Handlungssituationen an.",
|
||||
"text": "Was ist bei Testdaten in Entwicklungssystemen sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Keine echten personenbezogenen Daten nutzen oder sie anonymisieren", "Produktivdaten frei kopieren", "Kundendaten öffentlich bereitstellen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Testsysteme sollten keine unnötigen echten personenbezogenen Daten enthalten."
|
||||
"hint": "Testsysteme brauchen selten echte Personendaten.",
|
||||
"text": "Was ist beim Umgang mit Testdaten in Entwicklungssystemen sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Produktivdaten ungefiltert in die Testumgebung kopieren", "Keine echten personenbezogenen Daten verwenden oder diese vorher anonymisieren", "Echte Kundendaten zu Testzwecken öffentlich bereitstellen"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Aus Gründen der Datenminimierung sollten Testsysteme synthetische oder anonymisierte Daten nutzen, da Testumgebungen oft schwächer geschützt sind."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle & Verantwortung",
|
||||
"hint": "Wende Datenschutz in typischen AP1-Handlungssituationen an.",
|
||||
"text": "Was sollte bei neuen IT-Systemen früh bedacht werden?",
|
||||
"answers": ["Datenschutz durch Technikgestaltung und datenschutzfreundliche Voreinstellungen", "Nur die Gehäusefarbe", "Möglichst viele unnötige Daten sammeln"],
|
||||
"hint": "Datenschutz beginnt schon bei der Planung eines Systems.",
|
||||
"text": "Was sollte bei der Entwicklung neuer IT-Systeme früh berücksichtigt werden?",
|
||||
"answers": ["Datenschutz durch Technikgestaltung und datenschutzfreundliche Voreinstellungen", "Eine möglichst umfangreiche Sammlung aller verfügbaren Daten", "Die Verschiebung des Datenschutzes auf die Zeit nach dem Go-live"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Privacy by Design und Privacy by Default sind wichtige Prinzipien."
|
||||
"explanation": "Privacy by Design und Privacy by Default nach Art. 25 DSGVO verlangen, Datenschutz von Anfang an einzuplanen und datensparsame Voreinstellungen zu wählen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle & Verantwortung",
|
||||
"hint": "Wende Datenschutz in typischen AP1-Handlungssituationen an.",
|
||||
"text": "Ein Kollege bittet um fremde Personaldaten ohne dienstlichen Grund. Was ist richtig?",
|
||||
"answers": ["Zugriff verweigern und auf Berechtigung verweisen", "Daten sofort senden", "Daten öffentlich im Chat posten"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ohne berechtigten Zweck darf kein Zugriff erfolgen."
|
||||
"hint": "Ohne berechtigten Zweck kein Zugriff.",
|
||||
"text": "Ein Kollege bittet ohne dienstlichen Grund um Personaldaten anderer Beschäftigter. Wie ist zu reagieren?",
|
||||
"answers": ["Die Daten umgehend übermitteln, um kollegial zu sein", "Den Zugriff verweigern und auf die fehlende Berechtigung verweisen", "Die Daten zur Abstimmung im Team-Chat teilen"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Ohne berechtigten dienstlichen Zweck und Befugnis darf kein Zugriff auf personenbezogene Daten erfolgen; das Need-to-know-Prinzip gilt auch unter Kollegen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle & Verantwortung",
|
||||
"hint": "Wende Datenschutz in typischen AP1-Handlungssituationen an.",
|
||||
"text": "Warum ist Datenschutz in AP1-Aufgaben oft mit IT-Sicherheit verbunden?",
|
||||
"answers": ["Weil technische Schutzmaßnahmen personenbezogene Daten sichern", "Weil Datenschutz nur aus Firewalls besteht", "Weil Sicherheit Datenschutz ersetzt"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Datenschutz und Datensicherheit überschneiden sich, sind aber nicht identisch."
|
||||
"hint": "Datenschutz und Datensicherheit greifen ineinander, sind aber nicht dasselbe.",
|
||||
"text": "Warum sind Datenschutz und IT-Sicherheit in AP1-Aufgaben oft verbunden?",
|
||||
"answers": ["Weil IT-Sicherheit den Datenschutz vollständig ersetzt", "Weil technische und organisatorische Schutzmaßnahmen personenbezogene Daten absichern", "Weil Datenschutz ausschließlich aus dem Betrieb einer Firewall besteht"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Datenschutz legt fest, welche Daten warum verarbeitet werden dürfen, während die IT-Sicherheit diese Daten technisch und organisatorisch schützt; beides ergänzt sich, ist aber nicht identisch."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -5,401 +5,401 @@
|
||||
"category": "OSI-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Reihenfolge und Nutzen des Schichtenmodells.",
|
||||
"text": "Wozu dient das OSI-Modell hauptsächlich?",
|
||||
"answers": ["Zur strukturierten Beschreibung von Netzwerkkommunikation", "Zum Formatieren von Festplatten", "Zum Berechnen von Rabatten"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Das OSI-Modell teilt Netzwerkkommunikation in sieben verständliche Schichten."
|
||||
"answers": ["Zur Vergabe öffentlicher IP-Adressen im Internet", "Zur strukturierten Beschreibung von Netzwerkkommunikation", "Zur Verschlüsselung von Festplatteninhalten"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Als Referenzmodell gliedert OSI die Kommunikation in sieben klar abgegrenzte Schichten und erleichtert so Standardisierung und Fehlersuche."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "OSI-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Reihenfolge und Nutzen des Schichtenmodells.",
|
||||
"text": "Wie viele Schichten hat das OSI-Modell?",
|
||||
"answers": ["4", "7", "12"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Das OSI-Modell besteht aus sieben Schichten."
|
||||
"answers": ["4", "5", "7"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "OSI hat sieben Schichten; das praktisch genutzte TCP/IP-Modell fasst diese zu vier Schichten zusammen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "OSI-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Reihenfolge und Nutzen des Schichtenmodells.",
|
||||
"text": "Welche Schicht ist die unterste Schicht?",
|
||||
"answers": ["Anwendung", "Bitübertragung", "Transport"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Schicht 1 ist die Bitübertragungsschicht."
|
||||
"answers": ["Bitübertragung", "Sicherung", "Vermittlung"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Die Bitübertragungsschicht (Schicht 1) überträgt die rohen Bits über das physische Medium."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "OSI-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Reihenfolge und Nutzen des Schichtenmodells.",
|
||||
"text": "Welche Schicht ist die oberste Schicht?",
|
||||
"answers": ["Anwendung", "Vermittlung", "Sicherung"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Schicht 7 ist die Anwendungsschicht."
|
||||
"answers": ["Transport", "Darstellung", "Anwendung"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Die Anwendungsschicht (Schicht 7) ist die oberste und stellt den Programmen Netzwerkdienste bereit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "OSI-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Reihenfolge und Nutzen des Schichtenmodells.",
|
||||
"text": "Warum ist das OSI-Modell in der Fehleranalyse nützlich?",
|
||||
"answers": ["Fehler können schichtweise eingegrenzt werden", "Es löscht automatisch Störungen", "Es ersetzt jede Dokumentation"],
|
||||
"answers": ["Fehler können schichtweise eingegrenzt werden", "Es erhöht automatisch die Bandbreite der Leitung", "Es konfiguriert Netzwerkgeräte selbstständig"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Man prüft vom physischen Anschluss bis zur Anwendung systematisch."
|
||||
"explanation": "Durch die klare Trennung lässt sich von der physischen Verbindung bis zur Anwendung gezielt prüfen, wo die Ursache liegt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "OSI-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Reihenfolge und Nutzen des Schichtenmodells.",
|
||||
"text": "Welche Reihenfolge ist korrekt?",
|
||||
"answers": ["Bitübertragung, Sicherung, Vermittlung, Transport", "Anwendung, Sicherung, Bitübertragung, Transport", "Transport, Darstellung, Bitübertragung, Sicherung"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Die unteren vier Schichten lauten 1 Bitübertragung, 2 Sicherung, 3 Vermittlung, 4 Transport."
|
||||
"text": "Welche Reihenfolge der unteren Schichten ist korrekt?",
|
||||
"answers": ["Sicherung, Bitübertragung, Vermittlung, Transport", "Bitübertragung, Vermittlung, Sicherung, Transport", "Bitübertragung, Sicherung, Vermittlung, Transport"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Von unten nach oben folgen die Schichten 1 Bitübertragung, 2 Sicherung, 3 Vermittlung und 4 Transport."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "OSI-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Reihenfolge und Nutzen des Schichtenmodells.",
|
||||
"text": "Was bedeutet Kapselung in Netzwerkmodellen?",
|
||||
"answers": ["Jede Schicht fügt eigene Informationen hinzu", "Daten werden immer gelöscht", "Nur Kabel werden beschriftet"],
|
||||
"text": "Was bedeutet Kapselung in Schichtenmodellen?",
|
||||
"answers": ["Jede Schicht fügt beim Senden eigene Steuerinformationen (Header) hinzu", "Empfangene Daten werden in jeder Schicht komprimiert", "Beim Senden werden alle Header entfernt"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Beim Senden werden Daten von Schicht zu Schicht mit Headern versehen."
|
||||
"explanation": "Beim Senden umhüllt jede Schicht die Nutzdaten der höheren Schicht mit einem eigenen Header; beim Empfang wird wieder entkapselt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "OSI-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Reihenfolge und Nutzen des Schichtenmodells.",
|
||||
"text": "Welche Aussage ist korrekt?",
|
||||
"answers": ["Protokolle lassen sich bestimmten Schichten zuordnen", "Alle Protokolle gehören immer zu Schicht 1", "Das OSI-Modell gilt nur für Drucker"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Beispiele sind Ethernet auf Schicht 2, IP auf Schicht 3 und HTTP auf Schicht 7."
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Protokollen und Schichten ist korrekt?",
|
||||
"answers": ["Jedes Protokoll arbeitet gleichzeitig auf allen sieben Schichten", "Protokolle lassen sich bestimmten Schichten zuordnen", "Protokolle gehören grundsätzlich nur zur Bitübertragungsschicht"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Jedes Protokoll erfüllt eine bestimmte Aufgabe, z. B. Ethernet auf Schicht 2, IP auf Schicht 3 und HTTP auf Schicht 7."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "OSI-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Reihenfolge und Nutzen des Schichtenmodells.",
|
||||
"text": "Welcher Begriff passt zum OSI-Modell?",
|
||||
"answers": ["Schichtenmodell", "Bilanzkonto", "Zeiterfassung"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "OSI ist ein Schichtenmodell für Kommunikation."
|
||||
"text": "Welcher Begriff beschreibt das OSI-Modell zutreffend?",
|
||||
"answers": ["Sterntopologie", "Bussystem", "Schichtenmodell"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "OSI ist ein Schichtenmodell; Stern und Bus sind dagegen physische Netzwerktopologien."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "OSI-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Reihenfolge und Nutzen des Schichtenmodells.",
|
||||
"text": "Was ist in AP1 besonders wichtig?",
|
||||
"answers": ["Typische Geräte, Protokolle und Fehler den Schichten zuordnen", "Alle RFCs auswendig lernen", "Nur IPv6-Adressen malen"],
|
||||
"text": "Was ist beim OSI-Modell für AP1 besonders wichtig?",
|
||||
"answers": ["Typische Geräte, Protokolle und Fehler den Schichten zuordnen", "Den vollständigen Wortlaut aller RFC-Dokumente kennen", "Die Taktfrequenz jedes Switch-Chips berechnen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Prüfungsaufgaben arbeiten oft mit Zuordnung und Fehlerdiagnose."
|
||||
"explanation": "Prüfungsaufgaben verlangen meist das Zuordnen von Geräten und Protokollen sowie die schichtweise Fehlerdiagnose."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 1-2: Bitübertragung & Sicherung",
|
||||
"hint": "Kabel, Signale, MAC-Adressen, Frames und Switches sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Was gehört typischerweise zu Schicht 1?",
|
||||
"answers": ["Kabel und elektrische Signale", "HTTP-Statuscodes", "Benutzerrechte"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Schicht 1 beschreibt die physische Übertragung."
|
||||
"answers": ["MAC-Adressen und Frames", "Kabel und elektrische Signale", "IP-Adressen und Routing"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Schicht 1 beschreibt die physische Übertragung der Bits über Kabel, Funk oder Glasfaser; MAC gehört zu Schicht 2, IP zu Schicht 3."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 1-2: Bitübertragung & Sicherung",
|
||||
"hint": "Kabel, Signale, MAC-Adressen, Frames und Switches sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Welches Gerät arbeitet klassisch auf Schicht 2?",
|
||||
"answers": ["Switch", "Webserver", "Druckertreiber"],
|
||||
"answers": ["Switch", "Router", "Repeater"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Switches treffen Weiterleitungsentscheidungen anhand von MAC-Adressen."
|
||||
"explanation": "Der Switch leitet Frames anhand von MAC-Adressen weiter; ein Router arbeitet auf Schicht 3, ein Repeater auf Schicht 1."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 1-2: Bitübertragung & Sicherung",
|
||||
"hint": "Kabel, Signale, MAC-Adressen, Frames und Switches sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Adresse gehört zu Schicht 2?",
|
||||
"answers": ["MAC-Adresse", "IP-Adresse", "URL"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "MAC-Adressen werden auf der Sicherungsschicht verwendet."
|
||||
"answers": ["IP-Adresse", "Portnummer", "MAC-Adresse"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Die MAC-Adresse adressiert auf der Sicherungsschicht; IP-Adressen gehören zu Schicht 3, Portnummern zu Schicht 4."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 1-2: Bitübertragung & Sicherung",
|
||||
"hint": "Kabel, Signale, MAC-Adressen, Frames und Switches sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Einheit passt zu Schicht 2?",
|
||||
"answers": ["Frame", "Segment", "Datei"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Auf Schicht 2 werden Daten typischerweise als Frames betrachtet."
|
||||
"text": "Welche Dateneinheit (PDU) passt zu Schicht 2?",
|
||||
"answers": ["Paket", "Frame", "Segment"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Auf Schicht 2 heißt die PDU Frame; auf Schicht 3 spricht man von Paketen, auf Schicht 4 von Segmenten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 1-2: Bitübertragung & Sicherung",
|
||||
"hint": "Kabel, Signale, MAC-Adressen, Frames und Switches sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Ein Netzwerkkabel ist defekt. Welche Schicht ist zuerst betroffen?",
|
||||
"answers": ["Schicht 1", "Schicht 4", "Schicht 7"],
|
||||
"answers": ["Schicht 1", "Schicht 2", "Schicht 3"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Kabel gehören zur Bitübertragungsschicht."
|
||||
"explanation": "Ein defektes Kabel stört die physische Übertragung und betrifft damit direkt die Bitübertragungsschicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 1-2: Bitübertragung & Sicherung",
|
||||
"hint": "Kabel, Signale, MAC-Adressen, Frames und Switches sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Was macht ein Switch mit seiner MAC-Tabelle?",
|
||||
"answers": ["Er ordnet MAC-Adressen Ports zu", "Er vergibt HTTP-Cookies", "Er berechnet Kreditzinsen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Die MAC-Tabelle hilft beim gezielten Weiterleiten von Frames."
|
||||
"answers": ["Er ordnet IP-Adressen den besten Routen zu", "Er speichert DNS-Namen zu IP-Adressen", "Er ordnet MAC-Adressen den jeweiligen Ports zu"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "In der MAC-Tabelle merkt sich der Switch, über welchen Port eine MAC-Adresse erreichbar ist, und leitet Frames gezielt weiter."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 1-2: Bitübertragung & Sicherung",
|
||||
"hint": "Kabel, Signale, MAC-Adressen, Frames und Switches sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Was ist ein typisches Schicht-1-Problem?",
|
||||
"answers": ["Kein Link-Signal am Port", "Falsches Passwort im Webformular", "Falscher Mehrwertsteuersatz"],
|
||||
"answers": ["Kein Link-Signal am Port", "Falsch konfigurierte IP-Adresse", "In der Firewall blockierter Port"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Fehlendes Link-Signal deutet auf physische Verbindung oder Portproblem hin."
|
||||
"explanation": "Ein fehlendes Link-Signal deutet auf ein physisches Problem hin; IP-Konfiguration ist Schicht 3, Portfreigaben sind Schicht 4."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 1-2: Bitübertragung & Sicherung",
|
||||
"hint": "Kabel, Signale, MAC-Adressen, Frames und Switches sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Was ist ein typisches Schicht-2-Thema?",
|
||||
"answers": ["VLAN", "DNS-Name", "HTML-Formular"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "VLANs werden häufig der Sicherungsschicht zugeordnet."
|
||||
"answers": ["Subnetzmaske", "VLAN", "DNS-Auflösung"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "VLANs trennen Netze auf der Sicherungsschicht; Subnetzmasken gehören zu Schicht 3, DNS zur Anwendungsschicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 1-2: Bitübertragung & Sicherung",
|
||||
"hint": "Kabel, Signale, MAC-Adressen, Frames und Switches sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Was prüfst du bei Verdacht auf Schicht-1-Fehler?",
|
||||
"answers": ["Kabel, Link-LED, Port und physische Verbindung", "Nur den Browsercache", "Nur Benutzerrechte"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Schicht 1 beginnt bei der physischen Verbindung."
|
||||
"text": "Was prüfst du bei Verdacht auf einen Schicht-1-Fehler?",
|
||||
"answers": ["Standardgateway und Routingtabelle", "DNS-Server und Hostnamen", "Kabel, Link-LED, Port und physische Verbindung"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Schicht 1 beginnt bei der physischen Verbindung; Gateway/Routing sind Schicht 3, DNS ist Schicht 7."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 1-2: Bitübertragung & Sicherung",
|
||||
"hint": "Kabel, Signale, MAC-Adressen, Frames und Switches sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Switches ist korrekt?",
|
||||
"answers": ["Sie arbeiten überwiegend mit MAC-Adressen", "Sie ersetzen jede IP-Adresse", "Sie sind immer Webbrowser"],
|
||||
"answers": ["Sie arbeiten überwiegend mit MAC-Adressen", "Sie treffen Weiterleitungsentscheidungen anhand von IP-Adressen", "Sie verstärken nur das Signal ohne jede Adressauswertung"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Switches leiten Frames anhand von MAC-Adressen weiter."
|
||||
"explanation": "Switches entscheiden anhand von MAC-Adressen; IP-Auswertung ist Aufgabe von Routern, reine Signalverstärkung die eines Repeaters."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 3-4: Vermittlung & Transport",
|
||||
"hint": "IP, Routing, TCP, UDP und Ports sauber unterscheiden.",
|
||||
"text": "Auf welcher Schicht arbeitet IP?",
|
||||
"answers": ["Schicht 3", "Schicht 1", "Schicht 7"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "IP gehört zur Vermittlungsschicht."
|
||||
"answers": ["Schicht 2", "Schicht 3", "Schicht 4"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IP übernimmt die logische Adressierung und das Routing zwischen Netzen und liegt damit auf der Vermittlungsschicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 3-4: Vermittlung & Transport",
|
||||
"hint": "IP, Routing, TCP, UDP und Ports sauber unterscheiden.",
|
||||
"text": "Auf welcher Schicht arbeitet TCP?",
|
||||
"answers": ["Schicht 4", "Schicht 2", "Schicht 6"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "TCP ist ein Transportprotokoll."
|
||||
"answers": ["Schicht 3", "Schicht 5", "Schicht 4"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "TCP regelt die Ende-zu-Ende-Übertragung zwischen Anwendungen und ist ein Protokoll der Transportschicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 3-4: Vermittlung & Transport",
|
||||
"hint": "IP, Routing, TCP, UDP und Ports sauber unterscheiden.",
|
||||
"text": "Welches Gerät arbeitet klassisch auf Schicht 3?",
|
||||
"answers": ["Router", "Hub", "Monitor"],
|
||||
"answers": ["Router", "Switch", "Hub"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Router verbinden Netze anhand von IP-Informationen."
|
||||
"explanation": "Der Router verbindet Netze anhand von IP-Adressen; der Switch arbeitet auf Schicht 2, der Hub auf Schicht 1."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 3-4: Vermittlung & Transport",
|
||||
"hint": "IP, Routing, TCP, UDP und Ports sauber unterscheiden.",
|
||||
"text": "Welche Adresse gehört zu Schicht 3?",
|
||||
"answers": ["IP-Adresse", "MAC-Adresse", "Seriennummer"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "IP-Adressen dienen zur logischen Adressierung im Netzwerk."
|
||||
"answers": ["MAC-Adresse", "IP-Adresse", "Portnummer"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die IP-Adresse dient der logischen, netzübergreifenden Adressierung auf der Vermittlungsschicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 3-4: Vermittlung & Transport",
|
||||
"hint": "IP, Routing, TCP, UDP und Ports sauber unterscheiden.",
|
||||
"text": "Welche Protokolle gehören typischerweise zu Schicht 4?",
|
||||
"answers": ["TCP und UDP", "HTTP und HTML", "VGA und HDMI"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "TCP und UDP sind Transportprotokolle."
|
||||
"answers": ["IP und ICMP", "HTTP und FTP", "TCP und UDP"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "TCP und UDP sind Transportprotokolle; IP/ICMP liegen auf Schicht 3, HTTP/FTP auf Schicht 7."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 3-4: Vermittlung & Transport",
|
||||
"hint": "IP, Routing, TCP, UDP und Ports sauber unterscheiden.",
|
||||
"text": "Wozu dienen Ports?",
|
||||
"answers": ["Zur Zuordnung von Daten zu Anwendungen oder Diensten", "Zur Stromversorgung", "Zur Berechnung von Subventionen"],
|
||||
"text": "Wozu dienen Ports auf der Transportschicht?",
|
||||
"answers": ["Zur Zuordnung von Daten zu Anwendungen oder Diensten", "Zur logischen Adressierung ganzer Netze", "Zur physischen Steckverbindung von Kabeln"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ports helfen, Daten an den richtigen Dienst weiterzugeben."
|
||||
"explanation": "Über die Portnummer erkennt das Betriebssystem, an welchen Dienst (z. B. 443 = HTTPS) ankommende Daten gehören."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 3-4: Vermittlung & Transport",
|
||||
"hint": "IP, Routing, TCP, UDP und Ports sauber unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was ist ein typischer TCP-Vorteil?",
|
||||
"answers": ["Zuverlässige, verbindungsorientierte Übertragung", "Keine Fehlerkontrolle", "Nur Broadcast"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "TCP bestätigt Daten und sorgt für Reihenfolge und Wiederholung bei Verlust."
|
||||
"answers": ["Verbindungslose Übertragung ganz ohne Bestätigung", "Zuverlässige, verbindungsorientierte Übertragung", "Geringster Overhead unter allen Transportprotokollen"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "TCP baut eine Verbindung auf, bestätigt empfangene Daten und sichert Reihenfolge sowie erneutes Senden bei Verlust."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 3-4: Vermittlung & Transport",
|
||||
"hint": "IP, Routing, TCP, UDP und Ports sauber unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was ist ein typischer UDP-Vorteil?",
|
||||
"answers": ["Geringer Overhead und schnelle Übertragung", "Garantierte Zustellung jedes Pakets", "Automatische Verschlüsselung"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "UDP ist schlanker, aber bietet weniger Zuverlässigkeitsmechanismen."
|
||||
"answers": ["Garantierte Zustellung mit Empfangsbestätigung jedes Pakets", "Automatische Sortierung der Pakete in die richtige Reihenfolge", "Geringer Overhead und schnelle Übertragung"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "UDP arbeitet verbindungslos ohne Bestätigung; das senkt den Overhead, weshalb es für Streaming und VoIP genutzt wird."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 3-4: Vermittlung & Transport",
|
||||
"hint": "IP, Routing, TCP, UDP und Ports sauber unterscheiden.",
|
||||
"text": "Ein Host hat eine falsche Standardgateway-Adresse. Welche Schicht ist besonders betroffen?",
|
||||
"answers": ["Schicht 3", "Schicht 1", "Schicht 6"],
|
||||
"answers": ["Schicht 3", "Schicht 2", "Schicht 4"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Gateway und Routing gehören zur Vermittlungsschicht."
|
||||
"explanation": "Das Standardgateway steuert das Routing in andere Netze und gehört damit zur Vermittlungsschicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 3-4: Vermittlung & Transport",
|
||||
"hint": "IP, Routing, TCP, UDP und Ports sauber unterscheiden.",
|
||||
"text": "Ein Dienst hört nicht auf Port 443. Welche Schicht ist bei der Portprüfung relevant?",
|
||||
"answers": ["Schicht 4", "Schicht 1", "Schicht 2"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ports sind ein Thema der Transportschicht."
|
||||
"answers": ["Schicht 3", "Schicht 4", "Schicht 7"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Ports werden von TCP/UDP verwaltet und gehören damit zur Transportschicht (Schicht 4)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 5-7: Sitzung, Darstellung, Anwendung",
|
||||
"hint": "Dienste, Formate, Verschlüsselung und Anwendungsprotokolle zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Schicht ist die Anwendungsschicht?",
|
||||
"answers": ["Schicht 7", "Schicht 3", "Schicht 1"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Schicht 7 stellt Dienste für Anwendungen bereit."
|
||||
"answers": ["Schicht 5", "Schicht 6", "Schicht 7"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Schicht 7 ist die Anwendungsschicht; Schicht 5 ist die Sitzungs- und Schicht 6 die Darstellungsschicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 5-7: Sitzung, Darstellung, Anwendung",
|
||||
"hint": "Dienste, Formate, Verschlüsselung und Anwendungsprotokolle zuordnen.",
|
||||
"text": "Welches Protokoll gehört typischerweise zur Anwendungsschicht?",
|
||||
"answers": ["HTTP", "IP", "Ethernet"],
|
||||
"answers": ["HTTP", "TCP", "ARP"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "HTTP ist ein Anwendungsprotokoll."
|
||||
"explanation": "HTTP ist ein Anwendungsprotokoll (Schicht 7); TCP liegt auf Schicht 4 und ARP im Bereich Schicht 2/3."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 5-7: Sitzung, Darstellung, Anwendung",
|
||||
"hint": "Dienste, Formate, Verschlüsselung und Anwendungsprotokolle zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Aufgabe passt zur Darstellungsschicht?",
|
||||
"answers": ["Datenformat, Kodierung oder Verschlüsselung", "Kabel einstecken", "MAC-Tabelle lernen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Schicht 6 befasst sich unter anderem mit Darstellung und Kodierung."
|
||||
"answers": ["Routing zwischen verschiedenen Netzen", "Datenformat, Kodierung oder Verschlüsselung", "Weiterleiten von Frames anhand der MAC-Adresse"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Schicht 6 wandelt Datenformate um und kümmert sich um Kodierung und Verschlüsselung; Routing ist Schicht 3, Frame-Weiterleitung Schicht 2."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 5-7: Sitzung, Darstellung, Anwendung",
|
||||
"hint": "Dienste, Formate, Verschlüsselung und Anwendungsprotokolle zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Aufgabe passt zur Sitzungsschicht?",
|
||||
"answers": ["Sitzungen und Dialoge zwischen Systemen steuern", "IP-Routing durchführen", "Kabelschirmung prüfen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Schicht 5 koordiniert Sitzungen und Verbindungsdialoge."
|
||||
"answers": ["IP-Adressen an Hosts vergeben", "Zeichensätze und Datenformate umwandeln", "Sitzungen und Dialoge zwischen Systemen steuern"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Schicht 5 baut Sitzungen auf, hält sie und koordiniert den Dialog; Formatumwandlung ist Schicht 6, Adressierung Schicht 3."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 5-7: Sitzung, Darstellung, Anwendung",
|
||||
"hint": "Dienste, Formate, Verschlüsselung und Anwendungsprotokolle zuordnen.",
|
||||
"text": "DNS wird in Prüfungen meist welcher Schicht zugeordnet?",
|
||||
"answers": ["Schicht 7", "Schicht 2", "Schicht 1"],
|
||||
"answers": ["Schicht 7", "Schicht 3", "Schicht 4"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "DNS ist ein Anwendungsdienst zur Namensauflösung."
|
||||
"explanation": "DNS ist ein Anwendungsdienst zur Namensauflösung und wird der Anwendungsschicht zugeordnet."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 5-7: Sitzung, Darstellung, Anwendung",
|
||||
"hint": "Dienste, Formate, Verschlüsselung und Anwendungsprotokolle zuordnen.",
|
||||
"text": "SMTP wird typischerweise wofür verwendet?",
|
||||
"answers": ["E-Mail-Versand", "MAC-Adressierung", "Stromversorgung"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "SMTP ist ein Protokoll für den Versand von E-Mails."
|
||||
"text": "Wofür wird SMTP typischerweise verwendet?",
|
||||
"answers": ["Namensauflösung von Domainnamen", "E-Mail-Versand", "Verschlüsselung des Webverkehrs"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "SMTP versendet E-Mails; die Namensauflösung übernimmt DNS, die Verschlüsselung des Webverkehrs TLS."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 5-7: Sitzung, Darstellung, Anwendung",
|
||||
"hint": "Dienste, Formate, Verschlüsselung und Anwendungsprotokolle zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu HTTPS ist passend?",
|
||||
"answers": ["Es schützt HTTP-Kommunikation durch TLS", "Es ersetzt jedes Routing", "Es gehört nur zu Schicht 1"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "HTTPS nutzt TLS für verschlüsselte Webkommunikation."
|
||||
"answers": ["Es arbeitet ausschließlich auf der Vermittlungsschicht", "Es ist ein reines Transportprotokoll wie UDP", "Es schützt HTTP-Kommunikation durch TLS-Verschlüsselung"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "HTTPS ist HTTP über TLS und sichert damit die Webkommunikation auf der Anwendungsebene gegen Mitlesen ab."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 5-7: Sitzung, Darstellung, Anwendung",
|
||||
"hint": "Dienste, Formate, Verschlüsselung und Anwendungsprotokolle zuordnen.",
|
||||
"text": "Ein Browser zeigt 'DNS_PROBE_FINISHED'. Welcher Bereich ist naheliegend?",
|
||||
"answers": ["Namensauflösung auf Anwendungsebene", "Defektes Netzwerkkabel zwingend", "Falsche Mehrwertsteuer"],
|
||||
"answers": ["Problem bei der Namensauflösung auf Anwendungsebene", "Defekt der physischen Verkabelung", "Fehler in der MAC-Adresstabelle des Switches"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "DNS-Probleme liegen bei der Namensauflösung, typischerweise Anwendungsschicht."
|
||||
"explanation": "Die Meldung weist auf eine fehlgeschlagene DNS-Namensauflösung hin und liegt damit auf der Anwendungsschicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 5-7: Sitzung, Darstellung, Anwendung",
|
||||
"hint": "Dienste, Formate, Verschlüsselung und Anwendungsprotokolle zuordnen.",
|
||||
"text": "Welches Beispiel passt zur Darstellungsschicht?",
|
||||
"answers": ["Zeichencodierung wie UTF-8", "Switchport lernen", "Subnetzmaske berechnen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Zeichencodierung betrifft die Darstellung von Daten."
|
||||
"answers": ["Aufbau der Routingtabelle", "Zeichencodierung wie UTF-8", "Lernen der Ports im Switch"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die Zeichencodierung legt fest, wie Zeichen als Bytes dargestellt werden, und gehört zu Schicht 6."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Schicht 5-7: Sitzung, Darstellung, Anwendung",
|
||||
"hint": "Dienste, Formate, Verschlüsselung und Anwendungsprotokolle zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Protokolle sind typische Anwendungsprotokolle?",
|
||||
"answers": ["HTTP, DNS, SMTP", "IP, ICMP, ARP", "Kupfer, Glasfaser, Funk"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "HTTP, DNS und SMTP werden meist der Anwendungsschicht zugeordnet."
|
||||
"answers": ["IP, ICMP und ARP", "TCP, UDP und Ethernet", "HTTP, DNS und SMTP"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "HTTP, DNS und SMTP stellen Dienste für Anwendungen bereit; die übrigen liegen auf den Schichten 2 bis 4."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse nach OSI",
|
||||
"hint": "Gehe systematisch von physischer Verbindung bis Anwendung vor.",
|
||||
"text": "Ein PC hat keine Link-LED am Netzwerkport. Was prüfst du zuerst?",
|
||||
"answers": ["Kabel, Port und physische Verbindung", "DNS-Eintrag", "HTTP-Cookie"],
|
||||
"answers": ["Kabel, Port und physische Verbindung", "Den DNS-Eintrag des Hosts", "Die Portfreigabe in der Firewall"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ohne Link ist zuerst Schicht 1 zu prüfen."
|
||||
"explanation": "Ohne Link gibt es keine physische Verbindung; daher wird zuerst Schicht 1 (Kabel, Port) geprüft."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse nach OSI",
|
||||
"hint": "Gehe systematisch von physischer Verbindung bis Anwendung vor.",
|
||||
"text": "Ein PC hat Link, aber keine gültige IP-Adresse. Welche Ebene ist naheliegend?",
|
||||
"answers": ["Schicht 3 beziehungsweise IP-Konfiguration", "Nur Schicht 7", "Nur das Netzteil"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "IP-Adresse, Gateway und Netzmaske gehören zur Vermittlungsschicht."
|
||||
"answers": ["Schicht 1 beziehungsweise das Netzwerkkabel", "Schicht 3 beziehungsweise die IP-Konfiguration", "Schicht 7 beziehungsweise der Browser"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Link bedeutet, dass Schicht 1 funktioniert; das Problem liegt bei IP-Adresse, Gateway oder DHCP auf Schicht 3."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse nach OSI",
|
||||
"hint": "Gehe systematisch von physischer Verbindung bis Anwendung vor.",
|
||||
"text": "Ping zur IP funktioniert, aber der Name nicht. Was ist wahrscheinlich?",
|
||||
"answers": ["DNS-Problem", "Kabel zwingend defekt", "Monitor kaputt"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wenn IP erreichbar ist, aber Name nicht, liegt der Fokus auf Namensauflösung."
|
||||
"text": "Ping zur IP-Adresse funktioniert, aber der Name lässt sich nicht auflösen. Was ist wahrscheinlich?",
|
||||
"answers": ["Ein defektes Netzwerkkabel", "Eine falsche MAC-Adresse", "Ein Problem bei der DNS-Namensauflösung"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Wenn die IP erreichbar ist, sind die unteren Schichten in Ordnung; der Fehler liegt bei der DNS-Auflösung auf Schicht 7."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse nach OSI",
|
||||
"hint": "Gehe systematisch von physischer Verbindung bis Anwendung vor.",
|
||||
"text": "Ein Webserver ist per Ping erreichbar, aber HTTPS geht nicht. Was prüfst du?",
|
||||
"answers": ["Port 443, Dienst und Firewall", "Nur die Kabelfarbe", "Nur den Druckertreiber"],
|
||||
"text": "Ein Webserver ist per Ping erreichbar, aber HTTPS funktioniert nicht. Was prüfst du?",
|
||||
"answers": ["Port 443, Serverdienst und Firewall", "Kabel und Link-LED am Port", "Die MAC-Tabelle des Switches"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Hier sind Transport- und Anwendungsebene relevant."
|
||||
"explanation": "Erfolgreicher Ping zeigt funktionierende Schichten 1 bis 3; nun sind Transport (Port 443) und Anwendungsdienst zu prüfen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse nach OSI",
|
||||
"hint": "Gehe systematisch von physischer Verbindung bis Anwendung vor.",
|
||||
"text": "Warum ist schichtweises Vorgehen sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Es verhindert planloses Raten", "Es macht Dokumentation unnötig", "Es löscht automatisch Fehler"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Schichtweises Prüfen grenzt Ursachen systematisch ein."
|
||||
"text": "Warum ist schichtweises Vorgehen bei der Fehlersuche sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Es behebt auftretende Fehler vollautomatisch", "Es verhindert planloses Raten bei der Fehlersuche", "Es ersetzt jede technische Dokumentation"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Durch systematisches Prüfen Schicht für Schicht grenzt man die Ursache ein, statt ungezielt verschiedene Dinge auszuprobieren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse nach OSI",
|
||||
"hint": "Gehe systematisch von physischer Verbindung bis Anwendung vor.",
|
||||
"text": "Welche Reihenfolge ist bei Fehlersuche oft sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Physisch, lokale Konfiguration, Routing, Ports, Anwendung", "Anwendung, Rechnung, Gehäusefarbe", "Nur Neustart ohne Prüfung"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Man beginnt häufig unten und arbeitet sich nach oben."
|
||||
"text": "Welche Reihenfolge ist bei der Fehlersuche oft sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Zuerst die Anwendung, dann die Ports, zuletzt das Kabel", "Ausschließlich ein Neustart ohne weitere Prüfung", "Physisch, lokale Konfiguration, Routing, Ports, Anwendung"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Bottom-up beginnt man bei der physischen Verbindung und arbeitet sich schrittweise bis zur Anwendung nach oben."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse nach OSI",
|
||||
"hint": "Gehe systematisch von physischer Verbindung bis Anwendung vor.",
|
||||
"text": "Ein falsches VLAN am Switchport betrifft vor allem welche Schicht?",
|
||||
"answers": ["Schicht 2", "Schicht 6", "Schicht 7"],
|
||||
"answers": ["Schicht 2", "Schicht 3", "Schicht 7"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "VLAN-Zuordnung ist ein Thema der Sicherungsschicht."
|
||||
"explanation": "VLANs werden auf dem Switch verwaltet und gehören zur Sicherungsschicht (Schicht 2)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse nach OSI",
|
||||
"hint": "Gehe systematisch von physischer Verbindung bis Anwendung vor.",
|
||||
"text": "Ein falsches Standardgateway verhindert Zugriff auf andere Netze. Welche Schicht ist betroffen?",
|
||||
"answers": ["Schicht 3", "Schicht 1", "Schicht 5"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Gateway und Routing gehören zu Schicht 3."
|
||||
"text": "Ein falsches Standardgateway verhindert den Zugriff auf andere Netze. Welche Schicht ist betroffen?",
|
||||
"answers": ["Schicht 1", "Schicht 3", "Schicht 2"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Das Gateway steuert das Routing zwischen Netzen und gehört damit zur Vermittlungsschicht (Schicht 3)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse nach OSI",
|
||||
"hint": "Gehe systematisch von physischer Verbindung bis Anwendung vor.",
|
||||
"text": "Ein Dienst läuft, aber die Firewall blockiert den Port. Welche Prüfung ist relevant?",
|
||||
"answers": ["Transportebene und Portfreigabe", "Nur Bildschirmhelligkeit", "Nur Speicherplatz"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ports und Verbindungen gehören zur Transportschicht."
|
||||
"answers": ["Bitübertragung und Kabelprüfung", "Darstellungsschicht und Zeichencodierung", "Transportebene und Portfreigabe"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ports werden auf der Transportschicht (Schicht 4) verwaltet; hier ist die Portfreigabe in der Firewall zu kontrollieren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Fehleranalyse nach OSI",
|
||||
"hint": "Gehe systematisch von physischer Verbindung bis Anwendung vor.",
|
||||
"text": "Eine Webseite liefert HTTP 500. Wo liegt der Fokus eher?",
|
||||
"answers": ["Anwendung oder Serverdienst", "Defektes Patchkabel zwingend", "MAC-Adresse des Monitors"],
|
||||
"text": "Eine Webseite liefert den Fehler HTTP 500. Wo liegt der Fokus eher?",
|
||||
"answers": ["Anwendung beziehungsweise Serverdienst", "Die physische Verkabelung", "Das Routing zwischen den Netzen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "HTTP-Fehlercodes gehören zur Anwendungsebene beziehungsweise zum Webdienst."
|
||||
"explanation": "HTTP-Statuscodes wie 500 stammen vom Webdienst und weisen auf ein Problem der Anwendungsschicht hin."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
|
||||
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
@@ -4,242 +4,242 @@
|
||||
{
|
||||
"category": "Datenbank-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Tabellen, Datensätze und Beziehungen verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Tabelle am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt eine Tabelle (Relation) in einer relationalen Datenbank am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Sie strukturiert Daten in Zeilen und Spalten.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie speichert ausschließlich Bilder und Mediendateien.",
|
||||
"Sie verbindet zwei Datenbanken über das Netzwerk."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Sie strukturiert Daten in Zeilen und Spalten."
|
||||
"explanation": "Eine Tabelle ordnet gleichartige Daten in Spalten (Attribute) und Zeilen (Datensätze) an und ist die zentrale Struktur des relationalen Modells."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Datenbank-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Tabellen, Datensätze und Beziehungen verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Datensatz ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu einem Datensatz (Tupel) ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Eine Zeile beschreibt ein Objekt oder Ereignis.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Ein Datensatz ist eine einzelne Spalte der Tabelle.",
|
||||
"Eine Zeile der Tabelle beschreibt ein konkretes Objekt oder Ereignis.",
|
||||
"Ein Datensatz ist der Name der gesamten Tabelle."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Eine Zeile beschreibt ein Objekt oder Ereignis."
|
||||
"explanation": "Ein Datensatz ist eine Zeile der Tabelle und fasst alle Attributwerte zu genau einem Objekt zusammen; eine Spalte ist dagegen ein Attribut."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Datenbank-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Tabellen, Datensätze und Beziehungen verstehen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Attribut in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du ein Attribut in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Eine Spalte beschreibt eine Eigenschaft."
|
||||
"Ein Attribut ist eine komplette Zeile mit allen Werten.",
|
||||
"Ein Attribut ist die Verknüpfung zweier Tabellen.",
|
||||
"Eine Spalte beschreibt eine Eigenschaft der gespeicherten Objekte."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Eine Spalte beschreibt eine Eigenschaft."
|
||||
"explanation": "Ein Attribut entspricht einer Spalte und legt fest, welche Eigenschaft gespeichert wird; eine Zeile ist dagegen ein Datensatz."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Datenbank-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Tabellen, Datensätze und Beziehungen verstehen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Primärschlüssel besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist beim Primärschlüssel besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Er identifiziert Datensätze eindeutig.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Er identifiziert jeden Datensatz einer Tabelle eindeutig und ist nie leer.",
|
||||
"Er verweist auf den Datensatz einer anderen Tabelle.",
|
||||
"Er darf in einer Tabelle beliebig oft doppelt vorkommen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Er identifiziert Datensätze eindeutig."
|
||||
"explanation": "Der Primärschlüssel muss eindeutig und nicht NULL sein; der Verweis auf eine andere Tabelle ist hingegen Aufgabe des Fremdschlüssels."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Datenbank-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Tabellen, Datensätze und Beziehungen verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Fremdschlüssel am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt ein Fremdschlüssel am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Er verweist auf Datensätze anderer Tabellen.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Er identifiziert die Zeilen der eigenen Tabelle eindeutig.",
|
||||
"Er verweist auf den Primärschlüssel eines Datensatzes in einer anderen Tabelle.",
|
||||
"Er beschleunigt Abfragen, indem er eine Sortierreihenfolge speichert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Er verweist auf Datensätze anderer Tabellen."
|
||||
"explanation": "Ein Fremdschlüssel stellt die Beziehung zwischen Tabellen her, indem er auf den Primärschlüssel einer anderen Tabelle zeigt; die eindeutige Identifikation übernimmt der Primärschlüssel."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Datenbank-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Tabellen, Datensätze und Beziehungen verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Relation ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu einer n:m-Beziehung ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Beziehung zwischen Tabellen."
|
||||
"Sie verbindet genau einen Datensatz mit genau einem anderen (1:1).",
|
||||
"Sie lässt sich ohne Zusatztabelle direkt mit einem Fremdschlüssel abbilden.",
|
||||
"Sie wird im relationalen Modell über eine Zwischentabelle (Verknüpfungstabelle) aufgelöst."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Beziehung zwischen Tabellen."
|
||||
"explanation": "Eine n:m-Beziehung kann nicht direkt gespeichert werden und wird in zwei 1:n-Beziehungen über eine Zwischentabelle zerlegt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Datenbank-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Tabellen, Datensätze und Beziehungen verstehen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Redundanz in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Doppelte Daten können Inkonsistenzen erzeugen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Dieselben Daten werden mehrfach gespeichert und können zu Inkonsistenzen führen.",
|
||||
"Jede Information ist genau einmal und an einer Stelle gespeichert.",
|
||||
"Eine Tabelle besitzt keinen Primärschlüssel."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Doppelte Daten können Inkonsistenzen erzeugen."
|
||||
"explanation": "Redundanz bedeutet mehrfache Speicherung gleicher Daten; werden nicht alle Kopien gleich geändert, entstehen widersprüchliche (inkonsistente) Daten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Datenbank-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Tabellen, Datensätze und Beziehungen verstehen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Normalisierung besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was leistet die 1. Normalform (1. NF)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Sie reduziert unnötige Wiederholungen.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie verlangt, dass jede Nichtschlüsselspalte voll vom Schlüssel abhängt.",
|
||||
"Jedes Attribut enthält nur atomare (unteilbare) Werte, keine Listen oder Mehrfachwerte.",
|
||||
"Sie entfernt transitive Abhängigkeiten zwischen Nichtschlüsselspalten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Sie reduziert unnötige Wiederholungen."
|
||||
"explanation": "Die 1. NF fordert atomare Werte je Feld; volle funktionale Abhängigkeit gehört zur 2. NF, die Beseitigung transitiver Abhängigkeiten zur 3. NF."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Datenbank-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Tabellen, Datensätze und Beziehungen verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt DBMS am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt ein DBMS am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Es verwaltet Daten, Zugriffe und Transaktionen."
|
||||
"Es ist die einzelne Tabelle, in der die Daten liegen.",
|
||||
"Es ist ein SQL-Befehl zum Abfragen von Daten.",
|
||||
"Es ist die Software, die Daten speichert sowie Zugriffe, Transaktionen und Rechte verwaltet."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Es verwaltet Daten, Zugriffe und Transaktionen."
|
||||
"explanation": "Ein Datenbankmanagementsystem (z. B. MySQL, PostgreSQL) ist die Verwaltungssoftware; die Tabelle ist nur eine Datenstruktur darin."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Datenbank-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Tabellen, Datensätze und Beziehungen verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Transaktion ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Konsistenz (ACID) ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Sie fasst Operationen zuverlässig zusammen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Eine Transaktion überführt die Datenbank von einem gültigen Zustand in einen anderen gültigen Zustand.",
|
||||
"Konsistenz bedeutet, dass jede Transaktion garantiert sofort auf die Festplatte geschrieben wird.",
|
||||
"Konsistenz bedeutet, dass mehrere Transaktionen sich gegenseitig nicht beeinflussen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Sie fasst Operationen zuverlässig zusammen."
|
||||
"explanation": "Consistency hält alle Integritätsregeln ein; das dauerhafte Speichern ist Durability, die gegenseitige Abschottung ist Isolation."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "SQL & Betrieb",
|
||||
"hint": "Abfragen, Rechte und Betriebsaspekte einordnen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt SELECT am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt der Befehl SELECT am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Liest Daten aus Tabellen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Er liest Daten aus einer oder mehreren Tabellen aus.",
|
||||
"Er fügt neue Datensätze in eine Tabelle ein.",
|
||||
"Er löscht Datensätze aus einer Tabelle."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Liest Daten aus Tabellen."
|
||||
"explanation": "SELECT ist der Abfragebefehl zum Lesen von Daten; Einfügen erledigt INSERT, Löschen DELETE."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "SQL & Betrieb",
|
||||
"hint": "Abfragen, Rechte und Betriebsaspekte einordnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu INSERT ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Fügt neue Datensätze ein.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"INSERT ändert vorhandene Werte bestehender Datensätze.",
|
||||
"INSERT fügt neue Datensätze (Zeilen) in eine Tabelle ein.",
|
||||
"INSERT liest Datensätze nach einer Bedingung aus."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Fügt neue Datensätze ein."
|
||||
"explanation": "INSERT legt neue Zeilen an; das Ändern bestehender Zeilen ist UPDATE, das Lesen SELECT."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "SQL & Betrieb",
|
||||
"hint": "Abfragen, Rechte und Betriebsaspekte einordnen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du UPDATE in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Ändert bestehende Datensätze."
|
||||
"Es legt eine neue Tabelle an.",
|
||||
"Es entfernt ganze Datensätze aus der Tabelle.",
|
||||
"Es ändert Werte bereits vorhandener Datensätze, meist mit WHERE-Bedingung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ändert bestehende Datensätze."
|
||||
"explanation": "UPDATE modifiziert bestehende Zeilen; das Anlegen einer Tabelle macht CREATE TABLE, das Entfernen von Zeilen DELETE."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "SQL & Betrieb",
|
||||
"hint": "Abfragen, Rechte und Betriebsaspekte einordnen.",
|
||||
"text": "Was ist bei DELETE besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Löscht Datensätze.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Es löscht Datensätze; ohne WHERE werden alle Zeilen der Tabelle entfernt.",
|
||||
"Es fügt fehlende Datensätze automatisch wieder ein.",
|
||||
"Es ändert nur einzelne Spaltenwerte bestehender Datensätze."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Löscht Datensätze."
|
||||
"explanation": "DELETE entfernt Zeilen, daher ist die WHERE-Bedingung entscheidend; das Ändern von Werten übernimmt UPDATE."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "SQL & Betrieb",
|
||||
"hint": "Abfragen, Rechte und Betriebsaspekte einordnen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt WHERE am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die WHERE-Klausel am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Filtert Datensätze nach Bedingungen.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie verknüpft mehrere Tabellen über gemeinsame Schlüssel.",
|
||||
"Sie filtert Datensätze, sodass nur Zeilen mit erfüllter Bedingung verarbeitet werden.",
|
||||
"Sie sortiert das Abfrageergebnis aufsteigend."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Filtert Datensätze nach Bedingungen."
|
||||
"explanation": "WHERE schränkt die betroffenen Zeilen über eine Bedingung ein; das Verknüpfen erledigt JOIN, das Sortieren ORDER BY."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "SQL & Betrieb",
|
||||
"hint": "Abfragen, Rechte und Betriebsaspekte einordnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu JOIN ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Verknüpft Tabellen über Beziehungen."
|
||||
"Ein JOIN filtert Datensätze einer einzelnen Tabelle nach einer Bedingung.",
|
||||
"Ein JOIN gruppiert Werte für Aggregatfunktionen wie SUM.",
|
||||
"Ein JOIN verknüpft Datensätze mehrerer Tabellen über zusammengehörige Schlüssel."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Verknüpft Tabellen über Beziehungen."
|
||||
"explanation": "Ein JOIN führt Zeilen verschiedener Tabellen anhand passender Schlüssel zusammen; das Filtern macht WHERE, das Gruppieren GROUP BY."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "SQL & Betrieb",
|
||||
"hint": "Abfragen, Rechte und Betriebsaspekte einordnen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Backup in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du das Thema Backup in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Datenbanken brauchen Sicherung und Restore-Test.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Datenbestände werden gesichert und die Wiederherstellung wird regelmäßig getestet.",
|
||||
"Die Datenbank wird durch Indizes schneller gemacht.",
|
||||
"Benutzer erhalten nur die nötigen Zugriffsrechte."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Datenbanken brauchen Sicherung und Restore-Test."
|
||||
"explanation": "Ein Backup schützt vor Datenverlust und ist nur dann verlässlich, wenn auch der Restore geprüft wird; Rechte und Indizes sind andere Betriebsaspekte."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "SQL & Betrieb",
|
||||
"hint": "Abfragen, Rechte und Betriebsaspekte einordnen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Rechtekonzept besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist bei einem Rechtekonzept besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Nutzer sollten nur notwendige Rechte haben.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Jeder Nutzer erhält vorsichtshalber volle Administratorrechte.",
|
||||
"Nutzer erhalten nur die für ihre Aufgabe nötigen Rechte (Least Privilege).",
|
||||
"Rechte werden nur einmalig vergeben und nie wieder überprüft."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nutzer sollten nur notwendige Rechte haben."
|
||||
"explanation": "Nach dem Least-Privilege-Prinzip bekommt jeder nur die minimal nötigen Rechte, um Schäden und Missbrauch zu begrenzen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "SQL & Betrieb",
|
||||
"hint": "Abfragen, Rechte und Betriebsaspekte einordnen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Datenschutz am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt Datenschutz im Datenbankbetrieb am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Personenbezogene Daten müssen geschützt werden."
|
||||
"Datenschutz sorgt dafür, dass die Datenbank technisch nicht ausfällt.",
|
||||
"Datenschutz beschleunigt Abfragen auf personenbezogene Tabellen.",
|
||||
"Personenbezogene Daten müssen gemäß DSGVO geschützt und zweckgebunden verarbeitet werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Personenbezogene Daten müssen geschützt werden."
|
||||
"explanation": "Datenschutz betrifft den rechtmäßigen Umgang mit personenbezogenen Daten; die Ausfallsicherheit ist dagegen ein Thema der Datensicherheit/Verfügbarkeit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "SQL & Betrieb",
|
||||
"hint": "Abfragen, Rechte und Betriebsaspekte einordnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Index ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu einem Index ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kann Abfragen beschleunigen, braucht aber Speicher.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Er kann Lesezugriffe beschleunigen, kostet aber Speicher und verlangsamt Schreibvorgänge.",
|
||||
"Er ersetzt den Primärschlüssel einer Tabelle vollständig.",
|
||||
"Er erstellt automatisch eine Sicherungskopie der Tabelle."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Kann Abfragen beschleunigen, braucht aber Speicher."
|
||||
"explanation": "Ein Index ist eine zusätzliche Suchstruktur für schnellere Abfragen; er benötigt Speicher und muss bei jedem Schreibvorgang mitgepflegt werden."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -4,242 +4,242 @@
|
||||
{
|
||||
"category": "Anschluss & Bandbreite",
|
||||
"hint": "Technische Anschlusswerte richtig deuten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Downloadrate am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Downloadrate am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Datenrate aus dem Internet zum Kunden.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Datenrate vom Kunden ins Internet (Upload-Richtung).",
|
||||
"Zeitliche Verzögerung, bis das erste Paket ankommt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Datenrate aus dem Internet zum Kunden."
|
||||
"explanation": "Der Download beschreibt die Richtung vom Provider zum Kunden; bei ADSL ist sie bewusst höher ausgelegt als der Upload."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Anschluss & Bandbreite",
|
||||
"hint": "Technische Anschlusswerte richtig deuten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Uploadrate ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Uploadrate ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Datenrate aus dem Internet zum Kunden.",
|
||||
"Datenrate vom Kunden ins Internet.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Maximale Reichweite der DSL-Leitung in Metern."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Datenrate vom Kunden ins Internet."
|
||||
"explanation": "Der Upload ist die Senderichtung des Kunden und bei asymmetrischem ADSL meist deutlich kleiner als der Download."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Anschluss & Bandbreite",
|
||||
"hint": "Technische Anschlusswerte richtig deuten.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Latenz in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Maximale Datenmenge, die pro Sekunde übertragbar ist.",
|
||||
"Anteil der verlorenen Pakete in Prozent.",
|
||||
"Zeitverzögerung einer Verbindung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Zeitverzögerung einer Verbindung."
|
||||
"explanation": "Latenz ist eine Zeitangabe (ms) und unabhängig von der Bandbreite; sie wird oft als Ping gemessen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Anschluss & Bandbreite",
|
||||
"hint": "Technische Anschlusswerte richtig deuten.",
|
||||
"text": "Was ist bei Bandbreite besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist bei der Bandbreite besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Maximale Datenübertragungsrate.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Die Zeitverzögerung bis zur ersten Antwort.",
|
||||
"Die Länge der Kupferleitung bis zur Vermittlungsstelle."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Maximale Datenübertragungsrate."
|
||||
"explanation": "Bandbreite ist die maximal mögliche Datenrate; Latenz und Leitungslänge sind eigene Kenngrößen, auch wenn die Länge die Bandbreite beeinflusst."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Anschluss & Bandbreite",
|
||||
"hint": "Technische Anschlusswerte richtig deuten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Router am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt einen Router am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Trennt am Hausanschluss das Telefon- vom DSL-Signal.",
|
||||
"Verbindet lokales Netz mit dem Internet.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Bündelt im Netz des Providers viele DSL-Leitungen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Verbindet lokales Netz mit dem Internet."
|
||||
"explanation": "Der Router koppelt das Heimnetz mit dem Internet; das Trennen der Signale macht der Splitter, das Bündeln der DSLAM."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Anschluss & Bandbreite",
|
||||
"hint": "Technische Anschlusswerte richtig deuten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Modem ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Modem ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Setzt Anschlusssignal für Datenkommunikation um."
|
||||
"Vergibt private IP-Adressen im Heimnetz.",
|
||||
"Filtert unerwünschten Datenverkehr nach Regeln.",
|
||||
"Setzt das Anschlusssignal für die Datenkommunikation um."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Setzt Anschlusssignal für Datenkommunikation um."
|
||||
"explanation": "Das Modem moduliert/demoduliert das Leitungssignal; IP-Vergabe (DHCP) und Filtern (Firewall) sind andere Aufgaben."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Anschluss & Bandbreite",
|
||||
"hint": "Technische Anschlusswerte richtig deuten.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Provider in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du den Provider in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Stellt den Internetanschluss bereit.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Wandelt Domainnamen in IP-Adressen um.",
|
||||
"Verbindet kabellos die Endgeräte im Haushalt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Stellt den Internetanschluss bereit."
|
||||
"explanation": "Der Provider (ISP) liefert den Zugang; die Namensauflösung leistet DNS, die Funkanbindung der Access Point."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Anschluss & Bandbreite",
|
||||
"hint": "Technische Anschlusswerte richtig deuten.",
|
||||
"text": "Was ist bei Verfügbarkeit besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist bei der Verfügbarkeit besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Gibt die maximale Downloadrate an.",
|
||||
"Beschreibt, wie zuverlässig ein Anschluss nutzbar ist.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Misst die Verzögerung einzelner Pakete."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Beschreibt, wie zuverlässig ein Anschluss nutzbar ist."
|
||||
"explanation": "Verfügbarkeit ist ein Zuverlässigkeitsmaß (z. B. in Prozent pro Jahr) und sagt nichts über die Geschwindigkeit aus."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Anschluss & Bandbreite",
|
||||
"hint": "Technische Anschlusswerte richtig deuten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Fallback am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt ein Fallback am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Die garantierte Mindestbandbreite im Vertrag.",
|
||||
"Ein routinemäßiger Neustart des Routers.",
|
||||
"Ersatzverbindung etwa über Mobilfunk."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ersatzverbindung etwa über Mobilfunk."
|
||||
"explanation": "Ein Fallback ist eine automatische Ausweichverbindung, falls die Hauptleitung ausfällt, und erhöht so die Verfügbarkeit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Anschluss & Bandbreite",
|
||||
"hint": "Technische Anschlusswerte richtig deuten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu SLA ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum SLA ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Vereinbarung über Servicequalität und Reaktionszeiten.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Ein Verfahren zur Verschlüsselung des Datenverkehrs.",
|
||||
"Die physikalische Obergrenze der Leitungsgeschwindigkeit."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Vereinbarung über Servicequalität und Reaktionszeiten."
|
||||
"explanation": "Ein SLA (Service Level Agreement) regelt vertraglich zugesicherte Werte wie Verfügbarkeit und Entstörfristen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Fehleranalyse",
|
||||
"hint": "Typische Anschlussprobleme bewerten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Cloud-Backup am besten?",
|
||||
"text": "Was ist beim Cloud-Backup besonders zu beachten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Benötigt ausreichend Uploadrate.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Benötigt vor allem eine hohe Downloadrate.",
|
||||
"Ist von der Anschlussgeschwindigkeit unabhängig."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Benötigt ausreichend Uploadrate."
|
||||
"explanation": "Daten werden zum Server gesendet, also zählt der Upload - bei asymmetrischem ADSL oft der Engpass."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Fehleranalyse",
|
||||
"hint": "Typische Anschlussprobleme bewerten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Videokonferenz ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Videokonferenz ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Benötigt nur eine hohe Uploadrate, Latenz ist egal.",
|
||||
"Benötigt Bandbreite und niedrige Latenz.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Funktioniert ausschließlich über Mobilfunk."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Benötigt Bandbreite und niedrige Latenz."
|
||||
"explanation": "Echtzeitübertragung braucht beides: genug Bandbreite für das Bild und geringe Latenz, damit Ton und Bild flüssig bleiben."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Fehleranalyse",
|
||||
"hint": "Typische Anschlussprobleme bewerten.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du DNS-Problem in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du ein DNS-Problem in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"IP funktioniert, Name aber nicht."
|
||||
"Weder per IP noch per Name ist etwas erreichbar.",
|
||||
"Die Downloadrate ist dauerhaft zu niedrig.",
|
||||
"IP funktioniert, der Name aber nicht."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "IP funktioniert, Name aber nicht."
|
||||
"explanation": "Lässt sich ein Ziel per IP erreichen, per Name jedoch nicht, liegt der Fehler in der Namensauflösung (DNS)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Fehleranalyse",
|
||||
"hint": "Typische Anschlussprobleme bewerten.",
|
||||
"text": "Was ist bei Router-Neustart besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist beim Router-Neustart besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kann einfache Verbindungsprobleme beheben, ersetzt aber keine Analyse.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Behebt grundsätzlich jede Anschlussstörung dauerhaft.",
|
||||
"Erhöht die vertraglich vereinbarte Bandbreite."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Kann einfache Verbindungsprobleme beheben, ersetzt aber keine Analyse."
|
||||
"explanation": "Ein Neustart löst nur temporäre Fehler; die eigentliche Ursache muss trotzdem systematisch eingegrenzt werden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Fehleranalyse",
|
||||
"hint": "Typische Anschlussprobleme bewerten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Leitungsstörung am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt eine Leitungsstörung am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Sie wirkt sich nie auf die Datenübertragung aus.",
|
||||
"Kann Paketverlust oder Abbrüche verursachen.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Betrifft ausschließlich das WLAN im Haushalt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Kann Paketverlust oder Abbrüche verursachen."
|
||||
"explanation": "Störungen auf der Kupferleitung erhöhen die Dämpfung und das Rauschen, was zu Paketverlust und Verbindungsabbrüchen führt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Fehleranalyse",
|
||||
"hint": "Typische Anschlussprobleme bewerten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu WLAN vs DSL ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu WLAN vs. DSL ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Jedes WLAN-Problem ist zugleich ein DSL-Anschlussfehler.",
|
||||
"WLAN und DSL sind technisch dasselbe.",
|
||||
"WLAN-Probleme sind nicht automatisch Anschlussprobleme."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "WLAN-Probleme sind nicht automatisch Anschlussprobleme."
|
||||
"explanation": "WLAN ist die Funkstrecke im Haus, DSL der Anschluss nach außen; ein schlechtes Funksignal sagt nichts über die DSL-Leitung aus."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Fehleranalyse",
|
||||
"hint": "Typische Anschlussprobleme bewerten.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Messung in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du eine sinnvolle Messung in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Speedtests müssen richtig interpretiert werden.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Ein einzelner Speedtest beweist sicher einen Defekt.",
|
||||
"Messwerte sind für die Fehlersuche bedeutungslos."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Speedtests müssen richtig interpretiert werden."
|
||||
"explanation": "Ein Speedtest liefert nur Momentwerte; aussagekräftig wird er erst im Vergleich mit der gebuchten Bandbreite und mehreren Messungen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Fehleranalyse",
|
||||
"hint": "Typische Anschlussprobleme bewerten.",
|
||||
"text": "Was ist bei NAT besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Wandelt Domainnamen in IP-Adressen um.",
|
||||
"Übersetzt private interne Adressen nach außen.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Verschlüsselt den gesamten Datenverkehr."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Übersetzt private interne Adressen nach außen."
|
||||
"explanation": "NAT bildet private Adressen auf die öffentliche WAN-Adresse ab; Namensauflösung (DNS) und Verschlüsselung sind getrennte Funktionen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Fehleranalyse",
|
||||
"hint": "Typische Anschlussprobleme bewerten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Firewall am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt eine Firewall am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Erhöht die verfügbare Bandbreite.",
|
||||
"Übersetzt private Adressen ins Internet.",
|
||||
"Kann Dienste blockieren."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Kann Dienste blockieren."
|
||||
"explanation": "Eine Firewall filtert Verkehr nach Regeln und kann Ports/Dienste sperren; das Übersetzen der Adressen ist Aufgabe von NAT."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Fehleranalyse",
|
||||
"hint": "Typische Anschlussprobleme bewerten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Dokumentation ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Dokumentation ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Zugangsdaten und Vertragsdaten müssen sicher dokumentiert sein.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Dokumentation ist bei Internetanschlüssen überflüssig.",
|
||||
"Es genügt, allein die Downloadrate zu notieren."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Zugangsdaten und Vertragsdaten müssen sicher dokumentiert sein."
|
||||
"explanation": "Eine vollständige, sicher abgelegte Doku (Zugangs- und Vertragsdaten) beschleunigt Entstörung und Wiederinbetriebnahme."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -4,242 +4,242 @@
|
||||
{
|
||||
"category": "DAS, NAS, SAN",
|
||||
"hint": "Speicherkonzepte sicher unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt DAS am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt DAS (Direct Attached Storage) am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Direkt angeschlossener Speicher am Host.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Direkt am Host angeschlossener Speicher (z. B. per SAS/SATA), ohne eigenes Speichernetz.",
|
||||
"Dateibasierter Speicher, der über das LAN für viele Clients freigegeben wird.",
|
||||
"Blockbasierter Speicher, der über ein dediziertes Fibre-Channel-Netz bereitgestellt wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Direkt angeschlossener Speicher am Host."
|
||||
"explanation": "DAS ist lokal an einen einzelnen Host gebunden; Freigabe über LAN ist NAS, ein eigenes Speichernetz kennzeichnet das SAN."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DAS, NAS, SAN",
|
||||
"hint": "Speicherkonzepte sicher unterscheiden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu NAS ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Dateibasierter Speicher über das Netzwerk.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"NAS liefert dem Host Rohblöcke, die dieser wie eine lokale Festplatte formatiert.",
|
||||
"NAS ist dateibasierter Speicher, der über das Netzwerk per SMB oder NFS bereitgestellt wird.",
|
||||
"NAS lässt sich nur direkt per SATA-Kabel an genau einen Server anschließen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Dateibasierter Speicher über das Netzwerk."
|
||||
"explanation": "NAS arbeitet auf Datei-Ebene über Protokolle wie SMB/NFS; Blockbereitstellung ist SAN, der lokale Direktanschluss ist DAS."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DAS, NAS, SAN",
|
||||
"hint": "Speicherkonzepte sicher unterscheiden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du SAN in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du ein SAN in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Blockbasierter Speicher über ein Speichernetz."
|
||||
"Der Speicher hängt per USB direkt am Arbeitsplatz-PC.",
|
||||
"Der Speicher wird als fertige Dateifreigabe im Explorer gemountet.",
|
||||
"Blockbasierter Speicher wird über ein eigenes Speichernetz (FC oder iSCSI) bereitgestellt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Blockbasierter Speicher über ein Speichernetz."
|
||||
"explanation": "Ein SAN stellt Blockspeicher über ein dediziertes Netz bereit; Dateifreigaben deuten auf NAS, der lokale Direktanschluss auf DAS."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DAS, NAS, SAN",
|
||||
"hint": "Speicherkonzepte sicher unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was ist bei iSCSI besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Blockzugriff über IP-Netzwerke.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Es transportiert Blockzugriffe (SCSI-Befehle) über vorhandene IP-/Ethernet-Netze.",
|
||||
"Es stellt Dateien und Ordner über Freigaben für Clients bereit.",
|
||||
"Es benötigt zwingend dedizierte Fibre-Channel-Hardware und HBAs."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Blockzugriff über IP-Netzwerke."
|
||||
"explanation": "iSCSI kapselt SCSI-Blockbefehle in TCP/IP und nutzt damit normales Ethernet; Dateifreigaben sind NAS, FC ist eine separate SAN-Technik."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DAS, NAS, SAN",
|
||||
"hint": "Speicherkonzepte sicher unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Fibre Channel am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Technologie für performante SAN-Umgebungen.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Ein Dateifreigabeprotokoll für Windows-Netzwerke.",
|
||||
"Eine performante Transporttechnik für SAN-Umgebungen.",
|
||||
"Ein lokaler Bus, der eine einzelne Platte direkt mit dem Mainboard verbindet."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Technologie für performante SAN-Umgebungen."
|
||||
"explanation": "Fibre Channel ist eine Hochleistungs-Transporttechnologie für SANs; Dateifreigaben übernehmen SMB/NFS, lokale Anschlüsse sind SATA/SAS."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DAS, NAS, SAN",
|
||||
"hint": "Speicherkonzepte sicher unterscheiden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu SMB ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Typisches Protokoll für Dateifreigaben."
|
||||
"SMB ist ein Blockprotokoll, das dem Host rohe LUNs bereitstellt.",
|
||||
"SMB ist primär ein Protokoll für Unix-/Linux-Dateifreigaben.",
|
||||
"SMB ist ein typisches Protokoll für Dateifreigaben, vor allem unter Windows."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Typisches Protokoll für Dateifreigaben."
|
||||
"explanation": "SMB ist ein dateibasiertes Freigabeprotokoll (NAS) und im Windows-Umfeld verbreitet; Blockzugriff liefern iSCSI/FC, NFS ist eher Unix/Linux."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DAS, NAS, SAN",
|
||||
"hint": "Speicherkonzepte sicher unterscheiden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du NFS in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Dateifreigaben häufig in Unix/Linux-Umgebungen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Dateifreigaben, die typischerweise in Unix-/Linux-Umgebungen eingebunden werden.",
|
||||
"Blockgeräte, die per LUN-Mapping an einen Server zugewiesen werden.",
|
||||
"Eine Spiegelung von zwei Festplatten innerhalb eines Servers."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dateifreigaben häufig in Unix/Linux-Umgebungen."
|
||||
"explanation": "NFS ist ein dateibasiertes Netz-Dateisystem aus der Unix/Linux-Welt; LUN-Mapping gehört zum SAN, Plattenspiegelung ist RAID 1."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DAS, NAS, SAN",
|
||||
"hint": "Speicherkonzepte sicher unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Blockspeicher besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Wirkt für den Host wie ein Laufwerk.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Er wird stets als fertiges, gemeinsam genutztes Dateisystem ausgeliefert.",
|
||||
"Er erscheint dem Host als rohes Laufwerk, das dieser selbst partitioniert und formatiert.",
|
||||
"Er ist ausschließlich über SMB- oder NFS-Freigaben erreichbar."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Wirkt für den Host wie ein Laufwerk."
|
||||
"explanation": "Blockspeicher liefert unformatierte Blöcke, die der Host wie eine eigene Platte verwaltet; fertige Dateisysteme und SMB/NFS kennzeichnen Dateispeicher."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DAS, NAS, SAN",
|
||||
"hint": "Speicherkonzepte sicher unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Dateispeicher am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Stellt Dateien und Ordner über Freigaben bereit."
|
||||
"Er stellt dem Host rohe Blöcke ohne Dateisystem bereit.",
|
||||
"Er ist nur als direkt angeschlossene interne Festplatte realisierbar.",
|
||||
"Er stellt Dateien und Ordner über Netzfreigaben (z. B. SMB/NFS) bereit."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Stellt Dateien und Ordner über Freigaben bereit."
|
||||
"explanation": "Dateispeicher organisiert Daten in einer Datei-/Ordnerstruktur und gibt sie übers Netz frei; rohe Blöcke liefert dagegen Blockspeicher."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "DAS, NAS, SAN",
|
||||
"hint": "Speicherkonzepte sicher unterscheiden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Storage-Auswahl ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Storage-Auswahl ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Anforderungen an Performance, Kosten und Verwaltung entscheiden.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Anforderungen an Performance, Kosten, Skalierung und Verwaltung entscheiden über DAS, NAS oder SAN.",
|
||||
"Ein SAN ist in jedem Fall die beste Wahl, unabhängig von Kosten und Bedarf.",
|
||||
"Für Dateifreigaben vieler Clients ist DAS am Einzel-PC die ideale Lösung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Anforderungen an Performance, Kosten und Verwaltung entscheiden."
|
||||
"explanation": "Die passende Lösung ergibt sich aus den fachlichen Anforderungen; ein SAN ist leistungsfähig, aber teuer, und DAS eignet sich nicht für gemeinsame Netzfreigaben."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Praxis",
|
||||
"hint": "Storage in AP1-Situationen bewerten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt RAID am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kann Verfügbarkeit verbessern, ersetzt aber kein Backup.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Es kann Verfügbarkeit und/oder Leistung erhöhen, ersetzt aber kein Backup.",
|
||||
"Es ist eine vollwertige Datensicherung, die externe Backups überflüssig macht.",
|
||||
"Es ist ein Netzwerkprotokoll für Dateifreigaben zwischen Servern."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Kann Verfügbarkeit verbessern, ersetzt aber kein Backup."
|
||||
"explanation": "RAID schützt vor Plattenausfällen, nicht vor versehentlichem Löschen, Ransomware oder Standortverlust - ein Backup bleibt daher nötig."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Praxis",
|
||||
"hint": "Storage in AP1-Situationen bewerten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Snapshots ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Erlauben schnelle Zustände, ersetzen aber nicht immer Backups.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie ersetzen jedes externe Backup vollständig und dauerhaft.",
|
||||
"Sie erfassen schnell einen Datenzustand, ersetzen aber kein vollwertiges Backup.",
|
||||
"Sie sind ein RAID-Level mit doppelter verteilter Parität."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Erlauben schnelle Zustände, ersetzen aber nicht immer Backups."
|
||||
"explanation": "Snapshots sind schnelle Wiederherstellungspunkte, liegen aber meist auf demselben System und sichern nicht gegen dessen Totalausfall."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Praxis",
|
||||
"hint": "Storage in AP1-Situationen bewerten.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kapazitätsplanung in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Wachstum und Reserven müssen eingeplant werden."
|
||||
"Der Speicher wird grundsätzlich erst nach dem Volllaufen erweitert.",
|
||||
"Die Plattenanzahl richtet sich allein nach dem günstigsten Anschaffungspreis.",
|
||||
"Datenwachstum und Reserven werden vorausschauend eingeplant."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Wachstum und Reserven müssen eingeplant werden."
|
||||
"explanation": "Kapazitätsplanung kalkuliert künftiges Wachstum und hält Reserven vor, damit der Speicher nicht unerwartet volläuft."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Praxis",
|
||||
"hint": "Storage in AP1-Situationen bewerten.",
|
||||
"text": "Was ist bei Zugriffsrechte besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist bei Zugriffsrechten auf Freigaben besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Freigaben brauchen passende Berechtigungen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Freigaben brauchen passende Berechtigungen nach dem Prinzip der minimalen Rechte.",
|
||||
"Auf Netzfreigaben sollten alle Benutzer grundsätzlich Vollzugriff erhalten.",
|
||||
"Berechtigungen sind nur bei Blockspeicher, nie bei Dateifreigaben relevant."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Freigaben brauchen passende Berechtigungen."
|
||||
"explanation": "Berechtigungen sollten nur so weit reichen wie nötig (Least Privilege); pauschaler Vollzugriff gefährdet Vertraulichkeit und Integrität."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Praxis",
|
||||
"hint": "Storage in AP1-Situationen bewerten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Performance am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt Storage-Performance am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"IOPS, Latenz und Durchsatz können wichtig sein.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie wird ausschließlich an der Bruttokapazität in Terabyte gemessen.",
|
||||
"Kennzahlen wie IOPS, Latenz und Durchsatz beschreiben die Leistung.",
|
||||
"Sie hängt allein von der Anzahl der eingerichteten Netzfreigaben ab."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IOPS, Latenz und Durchsatz können wichtig sein."
|
||||
"explanation": "IOPS (Operationen/s), Latenz (Antwortzeit) und Durchsatz (MB/s) charakterisieren die Leistung; Kapazität allein sagt nichts über das Tempo aus."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Praxis",
|
||||
"hint": "Storage in AP1-Situationen bewerten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Redundanz ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Mehrfach ausgelegte Komponenten senken Ausfallrisiko."
|
||||
"Redundanz bedeutet, bewusst nur eine einzige Komponente ohne Reserve einzusetzen.",
|
||||
"Redundanz erhöht zwar die Kapazität, hat aber keinen Einfluss auf die Ausfallsicherheit.",
|
||||
"Mehrfach ausgelegte Komponenten (z. B. Netzteile, Platten) senken das Ausfallrisiko."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Mehrfach ausgelegte Komponenten senken Ausfallrisiko."
|
||||
"explanation": "Redundanz hält Komponenten doppelt vor, damit beim Ausfall eines Teils ein Ersatz übernimmt - das erhöht die Verfügbarkeit, nicht primär die Kapazität."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Praxis",
|
||||
"hint": "Storage in AP1-Situationen bewerten.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Monitoring in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Füllstand und Fehler müssen überwacht werden.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Füllstand, Auslastung und Fehler des Speichers werden laufend überwacht.",
|
||||
"Der Speicher wird nur einmal bei der Inbetriebnahme kontrolliert.",
|
||||
"Es werden ausschließlich die Zugriffsrechte einmalig dokumentiert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Füllstand und Fehler müssen überwacht werden."
|
||||
"explanation": "Monitoring überwacht laufend Kennwerte wie Füllstand, Latenz und SMART-Fehler, um Probleme früh zu erkennen, bevor es zum Ausfall kommt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Praxis",
|
||||
"hint": "Storage in AP1-Situationen bewerten.",
|
||||
"text": "Was ist bei Datenschutz besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist bei Datenschutz im Storage-Umfeld besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Speicher mit personenbezogenen Daten braucht Schutzmaßnahmen.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Personenbezogene Daten dürfen ohne Schutzmaßnahmen offen freigegeben werden.",
|
||||
"Speicher mit personenbezogenen Daten braucht Schutzmaßnahmen wie Zugriffskontrolle und Verschlüsselung.",
|
||||
"Datenschutz betrifft nur Backups, niemals den laufenden Speicherbetrieb."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Speicher mit personenbezogenen Daten braucht Schutzmaßnahmen."
|
||||
"explanation": "Nach DSGVO müssen personenbezogene Daten geschützt werden, etwa durch Berechtigungen, Verschlüsselung und protokollierten Zugriff - im gesamten Betrieb."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Praxis",
|
||||
"hint": "Storage in AP1-Situationen bewerten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Restore am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Wiederherstellung muss getestet werden."
|
||||
"Ein erfolgreiches Backup garantiert automatisch eine funktionierende Wiederherstellung.",
|
||||
"Restore ist ein RAID-Level zur Spiegelung von Festplatten.",
|
||||
"Die Wiederherstellung aus dem Backup muss regelmäßig getestet werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Wiederherstellung muss getestet werden."
|
||||
"explanation": "Erst ein getesteter Restore beweist, dass die Sicherung im Ernstfall wirklich brauchbar ist; ein ungeprüftes Backup gibt nur Scheinsicherheit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Praxis",
|
||||
"hint": "Storage in AP1-Situationen bewerten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Dokumentation ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Dokumentation ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Volumes, Freigaben und Zuständigkeiten dokumentieren.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Volumes, Freigaben, RAID-Konfiguration und Zuständigkeiten werden dokumentiert.",
|
||||
"Eine Dokumentation ist überflüssig, solange der Speicher fehlerfrei läuft.",
|
||||
"Es genügt, allein die Kapazität in Terabyte zu notieren."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Volumes, Freigaben und Zuständigkeiten dokumentieren."
|
||||
"explanation": "Eine vollständige Dokumentation (Volumes, Freigaben, RAID, Verantwortliche) ist für Betrieb, Übergabe und Fehlersuche unverzichtbar."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -4,242 +4,242 @@
|
||||
{
|
||||
"category": "Thin-Client-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Konzept und Unterschiede verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Thin Client am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt einen Thin Client am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Schlanker Arbeitsplatz mit zentral bereitgestellten Anwendungen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Vollwertiger PC, der alle Anwendungen lokal installiert und ausführt.",
|
||||
"Gerät ohne Netzwerkanschluss, das ausschließlich offline arbeitet."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Schlanker Arbeitsplatz mit zentral bereitgestellten Anwendungen."
|
||||
"explanation": "Beim Thin Client läuft die Rechenleistung auf dem Server; das Endgerät dient vor allem der Ein- und Ausgabe."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Thin-Client-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Konzept und Unterschiede verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Fat Client ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Fat Client (Thick Client) ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Gerät ohne eigenes Betriebssystem, das nur Bildschirminhalte vom Server anzeigt.",
|
||||
"Leistungsfähiger lokaler Arbeitsplatz mit eigener Verarbeitung.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Endgerät, das Anwendungen ausschließlich auf dem Terminalserver ausführt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Leistungsfähiger lokaler Arbeitsplatz mit eigener Verarbeitung."
|
||||
"explanation": "Ein Fat Client besitzt eigene CPU, Speicher und lokal installierte Software und ist daher kaum vom Server abhängig - im Gegensatz zum Thin Client (3) und zum Zero Client (1)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Thin-Client-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Konzept und Unterschiede verstehen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Zentrale Verwaltung in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du die zentrale Verwaltung in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Updates und Anwendungen werden zentral gepflegt."
|
||||
"Jeder Mitarbeiter installiert seine Software selbst auf dem eigenen Gerät.",
|
||||
"Updates müssen an jedem Endgerät einzeln eingespielt werden.",
|
||||
"Updates und Anwendungen werden zentral auf dem Server gepflegt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Updates und Anwendungen werden zentral gepflegt."
|
||||
"explanation": "Zentrale Verwaltung bedeutet, dass Software, Updates und Konfiguration einmal am Server gepflegt werden und für alle Clients gelten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Thin-Client-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Konzept und Unterschiede verstehen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Serverabhängigkeit besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist bei der Serverabhängigkeit von Thin Clients besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Thin Clients brauchen zentrale Dienste.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Thin Clients brauchen erreichbare zentrale Dienste, um arbeiten zu können.",
|
||||
"Thin Clients arbeiten vollständig unabhängig vom Server.",
|
||||
"Die Rechenleistung liegt überwiegend im Endgerät selbst."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Thin Clients brauchen zentrale Dienste."
|
||||
"explanation": "Da die Anwendungen auf dem Server laufen, steht und fällt der Betrieb mit dessen Verfügbarkeit - fällt der Server aus, können die Clients nicht arbeiten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Thin-Client-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Konzept und Unterschiede verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Netzwerkabhängigkeit am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Netzwerkabhängigkeit am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Ohne Netzwerk ist Arbeiten oft eingeschränkt.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Thin Clients funktionieren auch ohne Netzwerkverbindung uneingeschränkt.",
|
||||
"Ohne funktionierendes Netzwerk ist das Arbeiten oft stark eingeschränkt.",
|
||||
"Das Netzwerk spielt für Thin Clients nur eine untergeordnete Rolle."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Ohne Netzwerk ist Arbeiten oft eingeschränkt."
|
||||
"explanation": "Die Sitzung wird ständig zwischen Client und Server übertragen, deshalb ist eine stabile Netzwerkverbindung Voraussetzung für die Nutzung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Thin-Client-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Konzept und Unterschiede verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Lokaler Speicher ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum lokalen Speicher eines Thin Clients ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Bei Thin Clients meist geringer oder nicht im Fokus."
|
||||
"Thin Clients verfügen standardmäßig über große lokale Festplatten.",
|
||||
"Anwendungsdaten werden grundsätzlich nur lokal auf dem Client gespeichert.",
|
||||
"Bei Thin Clients ist lokaler Speicher meist gering oder nicht im Fokus."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Bei Thin Clients meist geringer oder nicht im Fokus."
|
||||
"explanation": "Daten und Programme liegen zentral auf dem Server, daher benötigt der Client kaum eigenen Massenspeicher."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Thin-Client-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Konzept und Unterschiede verstehen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Energieverbrauch in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du das Argument Energieverbrauch in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Thin Clients können sparsamer sein.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Thin Clients sind durch ihre sparsame Hardware oft energieeffizienter.",
|
||||
"Thin Clients verbrauchen wegen lokaler Hochleistungs-CPUs viel Strom.",
|
||||
"Der Energieverbrauch ist bei Thin und Fat Clients grundsätzlich identisch."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Thin Clients können sparsamer sein."
|
||||
"explanation": "Weil die rechenintensiven Aufgaben der Server übernimmt, kommt das Endgerät mit schwacher, stromsparender Hardware aus."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Thin-Client-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Konzept und Unterschiede verstehen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Rollout besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist beim Rollout vieler Arbeitsplätze besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Zentrale Images vereinfachen Bereitstellung.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Jedes Gerät muss einzeln und manuell vor Ort eingerichtet werden.",
|
||||
"Zentrale Images und Vorlagen vereinfachen die Bereitstellung deutlich.",
|
||||
"Ein automatisierter Rollout ist bei Thin Clients technisch nicht möglich."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Zentrale Images vereinfachen Bereitstellung."
|
||||
"explanation": "Da die Clients identisch und schlank sind, lassen sie sich über zentrale Images schnell und einheitlich ausrollen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Thin-Client-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Konzept und Unterschiede verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Wartung am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Wartung von Thin Clients am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Weniger lokale Komplexität kann Wartung senken."
|
||||
"Thin Clients erfordern aufwendige Wartung an jedem einzelnen Gerät.",
|
||||
"Wartung entfällt bei Thin Clients vollständig.",
|
||||
"Weniger lokale Komplexität kann den Wartungsaufwand spürbar senken."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Weniger lokale Komplexität kann Wartung senken."
|
||||
"explanation": "Pflege und Updates finden zentral am Server statt, sodass die einzelnen Endgeräte deutlich weniger Betreuung brauchen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Thin-Client-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Konzept und Unterschiede verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Benutzerprofil ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Benutzerprofil ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Profile werden häufig zentral verwaltet.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Profile werden häufig zentral verwaltet und folgen dem Nutzer an jeden Client.",
|
||||
"Benutzerprofile sind fest an ein bestimmtes Endgerät gebunden.",
|
||||
"Thin Clients unterstützen grundsätzlich keine Benutzerprofile."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Profile werden häufig zentral verwaltet."
|
||||
"explanation": "Da das Profil serverseitig gespeichert ist, findet der Nutzer seine Umgebung an jedem beliebigen Thin Client wieder."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Bewertung",
|
||||
"hint": "Vor- und Nachteile in Szenarien abwägen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Callcenter am besten?",
|
||||
"text": "Warum eignet sich ein Callcenter gut für Thin Clients?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Standardisierte Arbeitsplätze passen oft gut.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Viele standardisierte Arbeitsplätze mit gleicher Software passen sehr gut.",
|
||||
"Callcenter benötigen zwingend leistungsstarke Grafikworkstations.",
|
||||
"Jeder Platz ist individuell mit unterschiedlicher Spezialsoftware ausgestattet."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Standardisierte Arbeitsplätze passen oft gut."
|
||||
"explanation": "Gleichartige Arbeitsplätze mit denselben, wenig rechenintensiven Anwendungen sind der typische Idealfall für Thin Clients."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Bewertung",
|
||||
"hint": "Vor- und Nachteile in Szenarien abwägen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu CAD-Arbeitsplatz ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu einem CAD-Arbeitsplatz ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Hohe lokale Leistung kann gegen Thin Clients sprechen.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"CAD-Arbeitsplätze sind der ideale Standardfall für klassische Thin Clients.",
|
||||
"Hoher Bedarf an lokaler Grafikleistung kann gegen Thin Clients sprechen.",
|
||||
"CAD-Software benötigt grundsätzlich keine nennenswerte Grafikleistung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Hohe lokale Leistung kann gegen Thin Clients sprechen."
|
||||
"explanation": "Rechen- und grafikintensive Anwendungen profitieren von lokaler Leistung; hier ist ein Fat Client oder eine spezielle GPU-Lösung oft besser geeignet."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Bewertung",
|
||||
"hint": "Vor- und Nachteile in Szenarien abwägen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Ausfallsicherheit in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du das Thema Ausfallsicherheit in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Server und Netzwerk müssen zuverlässig sein."
|
||||
"Bei Thin Clients ist ein Serverausfall folgenlos für die Arbeit.",
|
||||
"Ausfallsicherheit hängt allein vom einzelnen Endgerät ab.",
|
||||
"Server und Netzwerk müssen zuverlässig und möglichst redundant sein."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Server und Netzwerk müssen zuverlässig sein."
|
||||
"explanation": "Weil alle Clients von der zentralen Infrastruktur abhängen, wird der Server zum Single Point of Failure und sollte redundant ausgelegt sein."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Bewertung",
|
||||
"hint": "Vor- und Nachteile in Szenarien abwägen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Datenschutz besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist beim Datenschutz mit Thin Clients besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Zentrale Datenhaltung kann Schutz und Kontrolle verbessern.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Zentrale Datenhaltung kann Schutz und Kontrolle der Daten verbessern.",
|
||||
"Daten liegen verteilt auf den lokalen Festplatten der einzelnen Clients.",
|
||||
"Datenschutz spielt bei zentralen Konzepten generell keine Rolle."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Zentrale Datenhaltung kann Schutz und Kontrolle verbessern."
|
||||
"explanation": "Da keine sensiblen Daten lokal gespeichert werden, lassen sich Zugriff und Sicherung zentral steuern und ein gestohlenes Endgerät enthält keine Daten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Bewertung",
|
||||
"hint": "Vor- und Nachteile in Szenarien abwägen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Kosten am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Kostenbetrachtung bei Thin Clients am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Anschaffung, Betrieb und Serverinfrastruktur zusammen betrachten.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Nur der Anschaffungspreis der Endgeräte ist entscheidend.",
|
||||
"Anschaffung, Betrieb und Serverinfrastruktur müssen gemeinsam betrachtet werden.",
|
||||
"Thin Clients verursachen nach dem Kauf grundsätzlich keine Folgekosten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Anschaffung, Betrieb und Serverinfrastruktur zusammen betrachten."
|
||||
"explanation": "Die günstigen Clients erfordern eine leistungsfähige, teure Serverinfrastruktur; nur die Gesamtkosten (TCO) erlauben einen fairen Vergleich."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Bewertung",
|
||||
"hint": "Vor- und Nachteile in Szenarien abwägen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Latenz ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Latenz ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Schlechte Verbindung beeinträchtigt Nutzung."
|
||||
"Latenz hat keinen Einfluss auf die Nutzung von Thin Clients.",
|
||||
"Hohe Latenz verbessert die Reaktionszeit der Anwendungen.",
|
||||
"Eine schlechte Verbindung mit hoher Latenz beeinträchtigt die Nutzung spürbar."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Schlechte Verbindung beeinträchtigt Nutzung."
|
||||
"explanation": "Jede Eingabe muss zum Server und zurück; hohe Latenz macht sich als spürbare Verzögerung bei Maus, Tastatur und Bildaufbau bemerkbar."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Bewertung",
|
||||
"hint": "Vor- und Nachteile in Szenarien abwägen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Peripherie in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du das Thema Peripherie in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Scanner, Drucker oder Spezialgeräte müssen unterstützt werden.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Scanner, Drucker oder Spezialgeräte müssen am Client unterstützt werden.",
|
||||
"Thin Clients können grundsätzlich keine Peripheriegeräte nutzen.",
|
||||
"Peripheriegeräte werden ausschließlich direkt am Server angeschlossen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Scanner, Drucker oder Spezialgeräte müssen unterstützt werden."
|
||||
"explanation": "Lokal angeschlossene Geräte müssen in die Server-Sitzung durchgereicht werden; ihre Unterstützung ist ein wichtiges Auswahlkriterium."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Bewertung",
|
||||
"hint": "Vor- und Nachteile in Szenarien abwägen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Homeoffice besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist beim Einsatz von Thin Clients im Homeoffice besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Verbindung und Sicherheit sind entscheidend.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Im Homeoffice ist keine Netzwerkverbindung zum Server erforderlich.",
|
||||
"Eine stabile, sichere Verbindung (z. B. über VPN) ist entscheidend.",
|
||||
"Thin Clients sind für das Homeoffice technisch grundsätzlich ungeeignet."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Verbindung und Sicherheit sind entscheidend."
|
||||
"explanation": "Außerhalb des Firmennetzes muss die Sitzung über eine zuverlässige und abgesicherte Verbindung zum Server laufen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Bewertung",
|
||||
"hint": "Vor- und Nachteile in Szenarien abwägen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Skalierung am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Skalierbarkeit von Thin-Client-Umgebungen am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Neue Clients können schnell bereitgestellt werden."
|
||||
"Jeder neue Arbeitsplatz erfordert eine aufwendige Einzelinstallation.",
|
||||
"Die Anzahl der Clients lässt sich nachträglich nicht mehr erhöhen.",
|
||||
"Neue Clients lassen sich schnell und einheitlich bereitstellen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Neue Clients können schnell bereitgestellt werden."
|
||||
"explanation": "Weil die Konfiguration zentral liegt, ist ein zusätzlicher Arbeitsplatz schnell angebunden - solange der Server genügend Reserven hat."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Bewertung",
|
||||
"hint": "Vor- und Nachteile in Szenarien abwägen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu AP1-Argumentation ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Argumentation in der AP1 ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Anforderungen bestimmen, ob Thin Client sinnvoll ist.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Die konkreten Anforderungen bestimmen, ob ein Thin Client sinnvoll ist.",
|
||||
"Thin Clients sind immer die beste Lösung, unabhängig vom Einsatzfall.",
|
||||
"Fat Clients sind in jedem Szenario grundsätzlich überlegen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Anforderungen bestimmen, ob Thin Client sinnvoll ist."
|
||||
"explanation": "Es gibt keine pauschal beste Lösung; man wägt Vor- und Nachteile gegen die Anforderungen des jeweiligen Szenarios ab."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -4,242 +4,242 @@
|
||||
{
|
||||
"category": "Topologie-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Strukturen und typische Eigenschaften zuordnen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Sterntopologie am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Sterntopologie am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Alle Endgeräte hängen zentral an Switch oder Verteiler.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Alle Endgeräte hängen über eine eigene Leitung zentral an einem Switch oder Verteiler.",
|
||||
"Alle Geräte teilen sich ein einziges durchgehendes Kabel ohne zentrales Gerät.",
|
||||
"Jedes Gerät ist nur mit seinen beiden direkten Nachbarn verbunden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Alle Endgeräte hängen zentral an Switch oder Verteiler."
|
||||
"explanation": "Charakteristisch für den Stern ist die sternförmige Verkabelung: Jedes Endgerät hat eine eigene Leitung zum zentralen Koppelelement (Switch)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Topologie-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Strukturen und typische Eigenschaften zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Bustopologie ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Bustopologie ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Alle Teilnehmer nutzen ein gemeinsames Übertragungsmedium.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Jeder Teilnehmer hat eine eigene Punkt-zu-Punkt-Leitung zu einem zentralen Switch.",
|
||||
"Alle Teilnehmer nutzen ein gemeinsames Übertragungsmedium, das an den Enden terminiert wird.",
|
||||
"Die Teilnehmer bilden einen geschlossenen Kreis, durch den Daten weitergereicht werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Alle Teilnehmer nutzen ein gemeinsames Übertragungsmedium."
|
||||
"explanation": "Beim Bus hängen alle Stationen am selben gemeinsamen Kabel; ein Kabelbruch oder fehlender Abschlusswiderstand legt das ganze Segment lahm."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Topologie-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Strukturen und typische Eigenschaften zuordnen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Ringtopologie in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du eine Ringtopologie in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Teilnehmer sind ringförmig verbunden."
|
||||
"Alle Geräte sind sternförmig an einen zentralen Verteiler angeschlossen.",
|
||||
"Mehrere Knoten sind kreuz und quer mehrfach miteinander vermascht.",
|
||||
"Die Teilnehmer sind ringförmig verbunden, jeder Knoten leitet Daten an den nächsten weiter."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Teilnehmer sind ringförmig verbunden."
|
||||
"explanation": "Im Ring ist jeder Knoten mit genau zwei Nachbarn verbunden; die Daten laufen von Station zu Station, bis sie das Ziel erreichen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Topologie-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Strukturen und typische Eigenschaften zuordnen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Mesh besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist das Kennzeichen der vermaschten Topologie (Mesh)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Viele Knoten sind mehrfach miteinander verbunden.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Viele Knoten sind über mehrere Wege direkt miteinander verbunden.",
|
||||
"Alle Knoten hängen an einem einzigen gemeinsamen Buskabel.",
|
||||
"Jeder Knoten ist nur mit einem zentralen Switch verbunden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Viele Knoten sind mehrfach miteinander verbunden."
|
||||
"explanation": "Im Mesh existieren mehrere redundante Pfade zwischen den Knoten; fällt eine Verbindung aus, übernimmt eine andere – das erhöht die Ausfallsicherheit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Topologie-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Strukturen und typische Eigenschaften zuordnen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Baumtopologie am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Baumtopologie am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Hierarchische Struktur aus mehreren Ebenen.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Ein geschlossener Kreis, in dem jeder Knoten zwei Nachbarn hat.",
|
||||
"Eine hierarchische Struktur aus mehreren Ebenen, in der Sterne über Verteiler verbunden werden.",
|
||||
"Ein einziges durchgehendes Kabel, an dem alle Stationen hängen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Hierarchische Struktur aus mehreren Ebenen."
|
||||
"explanation": "Der Baum ist eine erweiterte Sternstruktur: Mehrere Sterne werden hierarchisch über übergeordnete Verteiler/Switches zusammengeführt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Topologie-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Strukturen und typische Eigenschaften zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Zentraler Knoten ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum zentralen Knoten der Sterntopologie ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Bei Stern ist der Switch ein kritischer Punkt."
|
||||
"Der zentrale Switch ist beliebig redundant und kann nie ausfallen.",
|
||||
"Ein zentraler Knoten existiert beim Stern gar nicht.",
|
||||
"Fällt der zentrale Switch aus, ist das gesamte Sternnetz gestört (Single Point of Failure)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Bei Stern ist der Switch ein kritischer Punkt."
|
||||
"explanation": "Der Vorteil der einzelnen Leitungen wird durch eine Schwachstelle erkauft: Der zentrale Switch ist ein Single Point of Failure."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Topologie-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Strukturen und typische Eigenschaften zuordnen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Redundanz in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Wodurch entsteht Redundanz in einem Netz?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Mehrfachverbindungen erhöhen Ausfallsicherheit.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Durch mehrfache, alternative Verbindungswege, die die Ausfallsicherheit erhöhen.",
|
||||
"Durch einen einzigen zentralen Switch, der alle Geräte verbindet.",
|
||||
"Durch ein gemeinsames Buskabel, das alle Stationen verbindet."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Mehrfachverbindungen erhöhen Ausfallsicherheit."
|
||||
"explanation": "Redundanz bedeutet bewusst mehrfach vorhandene Wege; fällt ein Pfad aus, bleibt das Netz über einen anderen erreichbar – typisch für Mesh."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Topologie-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Strukturen und typische Eigenschaften zuordnen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Skalierbarkeit besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was gilt für die Skalierbarkeit (Erweiterbarkeit) von Topologien?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Stern- und Baumstrukturen sind oft gut erweiterbar.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Die Bustopologie lässt sich beliebig ohne Leistungseinbußen erweitern.",
|
||||
"Stern- und Baumstrukturen sind gut erweiterbar, etwa durch zusätzliche Switches und Ports.",
|
||||
"Ein voll vermaschtes Netz ist am einfachsten zu erweitern."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Stern- und Baumstrukturen sind oft gut erweiterbar."
|
||||
"explanation": "Stern und Baum lassen sich modular durch weitere Switches erweitern; beim Vollmesh steigt dagegen die Zahl der Verbindungen quadratisch."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Topologie-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Strukturen und typische Eigenschaften zuordnen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Verkabelungsaufwand am besten?",
|
||||
"text": "Was gilt für den Verkabelungsaufwand der Topologien?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Mesh kann besonders aufwendig sein."
|
||||
"Die Bustopologie benötigt die meisten Kabel aller Topologien.",
|
||||
"Stern und Baum benötigen kein eigenes Kabel pro Gerät.",
|
||||
"Ein voll vermaschtes Netz hat den höchsten Verkabelungsaufwand."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Mesh kann besonders aufwendig sein."
|
||||
"explanation": "Beim Vollmesh wächst die Zahl der Leitungen quadratisch mit den Knoten; der Bus kommt mit einem gemeinsamen Kabel am sparsamsten aus."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Topologie-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Strukturen und typische Eigenschaften zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu AP1-Zuordnung ist richtig?",
|
||||
"text": "Wie sollte man Topologien in der AP1 bewerten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Prüfungen fragen oft nach Vor- und Nachteilen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Man sollte sie anhand von Vor- und Nachteilen wie Kosten und Ausfallsicherheit abwägen.",
|
||||
"Man sollte immer die Bustopologie wählen, weil sie am modernsten ist.",
|
||||
"Topologien sind in der AP1 nicht prüfungsrelevant."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Prüfungen fragen oft nach Vor- und Nachteilen."
|
||||
"explanation": "Prüfungsaufgaben verlangen meist eine begründete Auswahl: Kosten, Ausfallsicherheit, Wartbarkeit und Erweiterbarkeit gegeneinander abwägen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswahl & Praxis",
|
||||
"hint": "Topologie passend zu Anforderungen wählen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Büro-LAN am besten?",
|
||||
"text": "Welche Topologie ist in modernen Büro-LANs typisch?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Sterntopologie ist in modernen LANs typisch.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Die Sterntopologie mit zentralem Switch.",
|
||||
"Die Bustopologie mit Koaxialkabel.",
|
||||
"Die Ringtopologie mit Token-Weitergabe."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Sterntopologie ist in modernen LANs typisch."
|
||||
"explanation": "Heutige Ethernet-LANs sind sternförmig aufgebaut: Jedes Gerät hängt per Twisted-Pair-Leitung an einem zentralen Switch."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswahl & Praxis",
|
||||
"hint": "Topologie passend zu Anforderungen wählen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Hochverfügbarkeit ist richtig?",
|
||||
"text": "Wie erreicht man Hochverfügbarkeit auf Netzebene?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Redundante Verbindungen senken Ausfallrisiko.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Durch Verzicht auf jegliche Verkabelung zwischen Switches.",
|
||||
"Durch redundante Verbindungen und Geräte, die das Ausfallrisiko senken.",
|
||||
"Durch ein einzelnes gemeinsames Buskabel für alle Geräte."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Redundante Verbindungen senken Ausfallrisiko."
|
||||
"explanation": "Hochverfügbarkeit entsteht durch Redundanz: mehrfache Leitungen und Switches, sodass kein einzelner Ausfall das Netz lahmlegt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswahl & Praxis",
|
||||
"hint": "Topologie passend zu Anforderungen wählen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kosten in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Welcher Zusammenhang besteht zwischen Redundanz und Kosten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Mehr Redundanz bedeutet oft höhere Kosten."
|
||||
"Mehr Redundanz senkt die Kosten, weil weniger Kabel nötig sind.",
|
||||
"Redundanz hat keinen Einfluss auf die Kosten.",
|
||||
"Mehr Redundanz bedeutet meist höhere Kosten durch zusätzliche Leitungen und Geräte."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Mehr Redundanz bedeutet oft höhere Kosten."
|
||||
"explanation": "Jede zusätzliche Verbindung und jedes Ersatzgerät kostet Material und Wartung; Ausfallsicherheit muss daher gegen das Budget abgewogen werden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswahl & Praxis",
|
||||
"hint": "Topologie passend zu Anforderungen wählen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Fehlersuche besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Warum erleichtert die Sterntopologie die Fehlersuche?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Stern erleichtert oft die Eingrenzung einzelner Leitungen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Weil sich ein defektes Kabel auf eine einzelne Leitung eingrenzen lässt, ohne andere Geräte zu stören.",
|
||||
"Weil bei einem Kabelbruch automatisch das gesamte Netz ausfällt und so der Fehler sichtbar wird.",
|
||||
"Weil alle Geräte am selben Kabel hängen und gemeinsam gemessen werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Stern erleichtert oft die Eingrenzung einzelner Leitungen."
|
||||
"explanation": "Da jedes Gerät eine eigene Leitung zum Switch hat, betrifft ein Kabelfehler nur diese eine Station und lässt sich gezielt isolieren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswahl & Praxis",
|
||||
"hint": "Topologie passend zu Anforderungen wählen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Single Point of Failure am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt ein Single Point of Failure am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Ein zentraler Switch kann ein Ausfallpunkt sein.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Eine Verbindung, die nur als Reserve dient und nie genutzt wird.",
|
||||
"Eine einzelne Komponente, deren Ausfall das gesamte System lahmlegt – z. B. der zentrale Switch im Stern.",
|
||||
"Ein Gerät, das durch Redundanz mehrfach abgesichert ist."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Ein zentraler Switch kann ein Ausfallpunkt sein."
|
||||
"explanation": "Ein Single Point of Failure ist eine kritische Einzelkomponente ohne Ersatz; im Stern ist das der zentrale Switch."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswahl & Praxis",
|
||||
"hint": "Topologie passend zu Anforderungen wählen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Backbone ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Rolle spielt ein Backbone in größeren Netzen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Baumstrukturen nutzen oft zentrale Verteilerebenen."
|
||||
"Er ersetzt die einzelnen Endgeräte durch ein gemeinsames Buskabel.",
|
||||
"Er ist die Reserveleitung, die nur bei Stromausfall genutzt wird.",
|
||||
"Er bildet die zentrale Verteilerebene, über die in Baumstrukturen die einzelnen Sterne/Etagen verbunden werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Baumstrukturen nutzen oft zentrale Verteilerebenen."
|
||||
"explanation": "Der Backbone ist die leistungsstarke Verbindungsebene zwischen den Verteilern; in der Baumtopologie koppelt er die untergeordneten Sterne."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswahl & Praxis",
|
||||
"hint": "Topologie passend zu Anforderungen wählen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du WLAN-Mesh in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Wofür wird ein WLAN-Mesh typischerweise eingesetzt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Mesh kann Funkabdeckung verbessern.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Um die Funkabdeckung zu verbessern, indem mehrere Access Points sich vernetzen und Daten weiterreichen.",
|
||||
"Um alle Geräte über ein einziges Kabel zu verbinden.",
|
||||
"Um einen einzigen Access Point als alleinigen zentralen Punkt zu betreiben."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Mesh kann Funkabdeckung verbessern."
|
||||
"explanation": "Im WLAN-Mesh leiten mehrere Access Points den Funkverkehr untereinander weiter und sorgen so für lückenlose, ausfalltolerante Abdeckung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswahl & Praxis",
|
||||
"hint": "Topologie passend zu Anforderungen wählen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Dokumentation besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Warum ist die Netzdokumentation wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Netzpläne machen Topologien nachvollziehbar.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie ersetzt die physische Verkabelung im Netz.",
|
||||
"Netzpläne machen Topologie und Verkabelung nachvollziehbar und erleichtern Wartung und Fehlersuche.",
|
||||
"Sie ist nur für die Bustopologie erforderlich."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Netzpläne machen Topologien nachvollziehbar."
|
||||
"explanation": "Aktuelle Netzpläne zeigen, welches Gerät an welchem Port hängt; das spart bei Störungen und Erweiterungen viel Zeit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswahl & Praxis",
|
||||
"hint": "Topologie passend zu Anforderungen wählen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Erweiterung am besten?",
|
||||
"text": "Was ist bei der Erweiterung eines Sternnetzes zu beachten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Neue Arbeitsplätze brauchen freie Ports und Kabelwege."
|
||||
"Dass das gemeinsame Buskabel verlängert werden muss.",
|
||||
"Dass jede Erweiterung zwangsläufig die Ringstruktur unterbricht.",
|
||||
"Dass neue Arbeitsplätze freie Switch-Ports und passende Kabelwege benötigen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Neue Arbeitsplätze brauchen freie Ports und Kabelwege."
|
||||
"explanation": "Im Stern/Baum wird pro neuem Gerät ein freier Port und eine Leitung gebraucht; reichen die Ports nicht, ergänzt man einen weiteren Switch."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswahl & Praxis",
|
||||
"hint": "Topologie passend zu Anforderungen wählen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Prüfungsargumentation ist richtig?",
|
||||
"text": "Wie argumentiert man in der AP1 bei der Topologieauswahl überzeugend?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Immer Kosten, Ausfallsicherheit und Wartbarkeit abwägen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Indem man Kosten, Ausfallsicherheit und Wartbarkeit gegen die Anforderungen abwägt.",
|
||||
"Indem man grundsätzlich immer die teuerste Lösung wählt.",
|
||||
"Indem man die Topologie zufällig festlegt, da alle gleichwertig sind."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Immer Kosten, Ausfallsicherheit und Wartbarkeit abwägen."
|
||||
"explanation": "Eine gute Begründung stellt die Anforderungen den Eigenschaften der Topologien gegenüber und wägt Kosten, Sicherheit und Wartbarkeit ab."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -4,242 +4,242 @@
|
||||
{
|
||||
"category": "VDI und DaaS Grundlagen",
|
||||
"hint": "Virtuelle Desktopmodelle unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt VDI am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt VDI (Virtual Desktop Infrastructure) am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Virtuelle Desktops auf meist eigener Infrastruktur.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Virtuelle Desktops, die auf meist eigener Infrastruktur im Rechenzentrum laufen.",
|
||||
"Ein Cloud-Abodienst, bei dem ein externer Anbieter die Desktops betreibt.",
|
||||
"Ein lokal auf dem Endgerät installiertes Betriebssystem ohne Server."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Virtuelle Desktops auf meist eigener Infrastruktur."
|
||||
"explanation": "VDI bezeichnet zentral im eigenen Rechenzentrum betriebene virtuelle Desktops; den Cloud-Abodienst nennt man dagegen DaaS."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VDI und DaaS Grundlagen",
|
||||
"hint": "Virtuelle Desktopmodelle unterscheiden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu DaaS ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu DaaS (Desktop as a Service) ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Desktop as a Service aus einem externen Dienst.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Die Desktops werden ausschließlich auf eigener Hardware vor Ort betrieben.",
|
||||
"Desktop as a Service wird als Cloud-Dienst von einem externen Anbieter bereitgestellt.",
|
||||
"Es handelt sich um ein reines Backup-Verfahren für lokale Arbeitsplätze."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Desktop as a Service aus einem externen Dienst."
|
||||
"explanation": "Bei DaaS mietet man virtuelle Desktops als Cloud-Service; der Anbieter übernimmt Betrieb und Wartung der Infrastruktur."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VDI und DaaS Grundlagen",
|
||||
"hint": "Virtuelle Desktopmodelle unterscheiden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Virtueller Desktop in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du einen virtuellen Desktop in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Arbeitsumgebung läuft zentral oder in der Cloud."
|
||||
"Jeder Nutzer hat einen eigenständigen Hochleistungs-PC ohne Netzwerkanbindung.",
|
||||
"Programme werden nur portabel von einem USB-Stick gestartet.",
|
||||
"Die Arbeitsumgebung läuft zentral im Rechenzentrum oder in der Cloud und wird per Remote-Protokoll angezeigt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Arbeitsumgebung läuft zentral oder in der Cloud."
|
||||
"explanation": "Kennzeichen ist die zentrale Ausführung des Desktops; das Endgerät zeigt nur Bild und Eingaben über ein Remote-Protokoll an."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VDI und DaaS Grundlagen",
|
||||
"hint": "Virtuelle Desktopmodelle unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Clientgerät besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Welche Rolle spielt das Clientgerät (z. B. Thin Client) bei VDI/DaaS?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Dient hauptsächlich als Zugriffspunkt.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Es dient hauptsächlich als Zugriffspunkt und stellt nur Anzeige und Eingaben bereit.",
|
||||
"Es übernimmt die gesamte Rechenleistung für die Anwendungen.",
|
||||
"Es speichert alle Unternehmensdaten lokal auf seiner Festplatte."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dient hauptsächlich als Zugriffspunkt."
|
||||
"explanation": "Die eigentliche Rechenlast liegt auf dem Server; der Client (oft ein Thin Client) ist nur das Zugangsgerät mit geringer Eigenleistung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VDI und DaaS Grundlagen",
|
||||
"hint": "Virtuelle Desktopmodelle unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Zentrale Verwaltung am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die zentrale Verwaltung bei virtuellen Desktops am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Desktops können zentral gepflegt werden.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Jeder Desktop muss einzeln am Arbeitsplatz manuell konfiguriert werden.",
|
||||
"Desktops, Updates und Software können zentral gepflegt und ausgerollt werden.",
|
||||
"Die Verwaltung erfolgt ausschließlich durch die Endnutzer selbst."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Desktops können zentral gepflegt werden."
|
||||
"explanation": "Ein Hauptvorteil ist die zentrale Administration: Patches, Software und Richtlinien werden einmal zentral statt an jedem Gerät gepflegt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VDI und DaaS Grundlagen",
|
||||
"hint": "Virtuelle Desktopmodelle unterscheiden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Image ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Image (Master-/Golden-Image) ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Vorlage für Desktopbereitstellung."
|
||||
"Ein Image ist ein verschlüsseltes Backup einzelner Benutzerdateien.",
|
||||
"Ein Image beschreibt das Übertragungsprotokoll zwischen Client und Server.",
|
||||
"Ein Image ist eine zentrale Vorlage, aus der die virtuellen Desktops bereitgestellt werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Vorlage für Desktopbereitstellung."
|
||||
"explanation": "Aus einem Golden Image werden viele Desktops einheitlich erzeugt; Änderungen am Master wirken sich auf alle abgeleiteten Desktops aus."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VDI und DaaS Grundlagen",
|
||||
"hint": "Virtuelle Desktopmodelle unterscheiden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Persistenter Desktop in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du einen persistenten Desktop in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Persönliche Änderungen bleiben erhalten.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Persönliche Einstellungen und Daten bleiben dem Nutzer dauerhaft erhalten.",
|
||||
"Der Desktop wird nach jeder Abmeldung vollständig auf den Ausgangszustand zurückgesetzt.",
|
||||
"Mehrere Nutzer teilen sich gleichzeitig denselben Desktop-Zustand."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Persönliche Änderungen bleiben erhalten."
|
||||
"explanation": "Ein persistenter Desktop ist fest einem Nutzer zugeordnet; seine Änderungen werden gespeichert und stehen nach dem nächsten Login wieder bereit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VDI und DaaS Grundlagen",
|
||||
"hint": "Virtuelle Desktopmodelle unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Nicht-persistenter Desktop besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist bei einem nicht-persistenten Desktop besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Desktop wird nach Nutzung zurückgesetzt.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Jede Sitzung speichert die Änderungen dauerhaft auf dem Desktop.",
|
||||
"Der Desktop wird nach der Nutzung auf den Ausgangszustand zurückgesetzt, daher müssen Daten zentral abgelegt werden.",
|
||||
"Der Desktop kann nur ohne Netzwerkverbindung verwendet werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Desktop wird nach Nutzung zurückgesetzt."
|
||||
"explanation": "Nicht-persistente Desktops verwerfen Änderungen am Sitzungsende; Nutzerdaten müssen daher über Profile oder Netzlaufwerke ausgelagert werden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VDI und DaaS Grundlagen",
|
||||
"hint": "Virtuelle Desktopmodelle unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Remote-Protokoll am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt ein Remote-Protokoll (z. B. RDP, PCoIP) am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Überträgt Bild, Eingabe und Sitzung."
|
||||
"Es legt fest, wie virtuelle Festplatten im Speicher abgelegt werden.",
|
||||
"Es regelt die Lizenzierung der Desktop-Betriebssysteme.",
|
||||
"Es überträgt Bildschirminhalt, Eingaben und Sitzungsdaten zwischen Server und Client."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Überträgt Bild, Eingabe und Sitzung."
|
||||
"explanation": "Das Remote-Protokoll transportiert Bild, Ton, Maus- und Tastatureingaben; seine Effizienz bestimmt maßgeblich die wahrgenommene Bedienbarkeit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VDI und DaaS Grundlagen",
|
||||
"hint": "Virtuelle Desktopmodelle unterscheiden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu AP1-Vergleich ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Vergleich VDI vs. DaaS ist im AP1-Kontext richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eigener Betrieb und Dienstleistung abwägen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Man wägt eigenen Betrieb (VDI) gegen eine zugekaufte Dienstleistung (DaaS) ab.",
|
||||
"VDI und DaaS sind identisch und unterscheiden sich nur im Namen.",
|
||||
"DaaS läuft grundsätzlich On-Premise, VDI grundsätzlich in der Cloud."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Eigener Betrieb und Dienstleistung abwägen."
|
||||
"explanation": "Die Kernentscheidung ist Eigenbetrieb mit eigener Infrastruktur (VDI) gegenüber dem Bezug als Cloud-Dienst (DaaS)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Bewertung",
|
||||
"hint": "Einsatz anhand von Anforderungen beurteilen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Datenschutz am besten?",
|
||||
"text": "Was ist beim Datenschutz im Zusammenhang mit DaaS besonders zu prüfen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Datenstandort und Auftragsverarbeitung prüfen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Datenstandort und Auftragsverarbeitung (AVV) müssen geprüft werden.",
|
||||
"Datenschutz ist bei Cloud-Diensten grundsätzlich irrelevant.",
|
||||
"Es genügt, dem Anbieter mündlich zu vertrauen, ein Vertrag ist nicht nötig."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Datenstandort und Auftragsverarbeitung prüfen."
|
||||
"explanation": "Bei DaaS verarbeitet ein externer Anbieter Daten; daher sind Serverstandort und ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO entscheidend."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Bewertung",
|
||||
"hint": "Einsatz anhand von Anforderungen beurteilen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Latenz ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Latenz bei virtuellen Desktops ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Verzögerung beeinflusst Bedienbarkeit.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Latenz wirkt sich nur auf die Druckgeschwindigkeit, nicht auf die Bedienung aus.",
|
||||
"Eine hohe Verzögerung verschlechtert die Bedienbarkeit spürbar.",
|
||||
"Latenz spielt nur bei lokal installierten Programmen eine Rolle."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Verzögerung beeinflusst Bedienbarkeit."
|
||||
"explanation": "Da Eingaben und Bild über das Netz laufen, führt hohe Latenz zu trägem Verhalten und schlechter Nutzererfahrung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Bewertung",
|
||||
"hint": "Einsatz anhand von Anforderungen beurteilen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Bandbreite in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du die Bedeutung der Bandbreite in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Viele Desktops brauchen ausreichende Verbindung."
|
||||
"Bandbreite ist bei virtuellen Desktops ohne Belang.",
|
||||
"Geringe Bandbreite verbessert die Bildqualität automatisch.",
|
||||
"Viele gleichzeitige Desktops benötigen eine ausreichend dimensionierte Netzverbindung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Viele Desktops brauchen ausreichende Verbindung."
|
||||
"explanation": "Jede Sitzung erzeugt Datenverkehr; bei vielen parallelen Nutzern muss die Bandbreite ausreichen, um Engpässe zu vermeiden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Bewertung",
|
||||
"hint": "Einsatz anhand von Anforderungen beurteilen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kostenmodell besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist beim Kostenmodell von VDI gegenüber DaaS besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"DaaS kann laufende Gebühren statt Investition bedeuten.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"DaaS bedeutet meist laufende Mietgebühren (OPEX) statt hoher Anfangsinvestition.",
|
||||
"VDI verursacht grundsätzlich keinerlei Anschaffungskosten.",
|
||||
"DaaS erfordert immer eine große einmalige Hardware-Investition."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "DaaS kann laufende Gebühren statt Investition bedeuten."
|
||||
"explanation": "VDI bindet Kapital durch eigene Hardware (CAPEX), während DaaS planbare laufende Kosten als Dienstleistung verursacht (OPEX)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Bewertung",
|
||||
"hint": "Einsatz anhand von Anforderungen beurteilen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Skalierung am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Skalierung bei DaaS am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Cloud-Dienste können flexibel wachsen.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Eine Erweiterung ist nur durch Kauf zusätzlicher eigener Server möglich.",
|
||||
"Cloud-Dienste lassen sich flexibel und schnell nach Bedarf erweitern oder verkleinern.",
|
||||
"Die Anzahl der Desktops ist nach Vertragsabschluss dauerhaft fixiert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Cloud-Dienste können flexibel wachsen."
|
||||
"explanation": "Ein zentraler Vorteil von DaaS ist die bedarfsgerechte Skalierung; bei VDI begrenzt dagegen die eigene Hardware die Kapazität."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Bewertung",
|
||||
"hint": "Einsatz anhand von Anforderungen beurteilen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Ausfall Internet ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Internetausfall ist im DaaS-Kontext richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"DaaS ist stark von Verbindung abhängig."
|
||||
"Bei Ausfall arbeitet der DaaS-Desktop einfach offline weiter.",
|
||||
"Ein Internetausfall betrifft nur die lokal installierte Software.",
|
||||
"DaaS ist stark von der Internetverbindung abhängig; bei Ausfall ist kein Zugriff möglich."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "DaaS ist stark von Verbindung abhängig."
|
||||
"explanation": "Da der Desktop in der Cloud läuft, ist eine stabile Verbindung Voraussetzung; ohne Internet ist kein Arbeiten möglich."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Bewertung",
|
||||
"hint": "Einsatz anhand von Anforderungen beurteilen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Administration in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du den Vorteil zentraler Administration in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Zentrale Pflege kann Aufwand senken.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Zentrale Pflege von Images und Updates kann den Verwaltungsaufwand deutlich senken.",
|
||||
"Jedes Gerät muss weiterhin einzeln vor Ort gewartet werden.",
|
||||
"Zentrale Verwaltung erhöht zwangsläufig den Aufwand pro Arbeitsplatz."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Zentrale Pflege kann Aufwand senken."
|
||||
"explanation": "Updates und Software werden zentral am Image gepflegt, statt an jedem Endgerät; das spart Zeit und reduziert Fehlerquellen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Bewertung",
|
||||
"hint": "Einsatz anhand von Anforderungen beurteilen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Sicherheit besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist bei der Sicherheit virtueller Desktops besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Zugriff, MFA und Richtlinien sind wichtig.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Da die Desktops zentral laufen, ist ein Zugriffsschutz nicht erforderlich.",
|
||||
"Zugriffskontrolle, Mehr-Faktor-Authentifizierung (MFA) und Richtlinien sind wichtig.",
|
||||
"Sicherheit ist allein Aufgabe des Endgeräts, nicht des Servers."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Zugriff, MFA und Richtlinien sind wichtig."
|
||||
"explanation": "Weil der Zugang oft über das Netz erfolgt, schützen MFA, klare Berechtigungen und Richtlinien die zentral gehaltenen Daten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Bewertung",
|
||||
"hint": "Einsatz anhand von Anforderungen beurteilen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Performance am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Performance-Planung bei virtuellen Desktops am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Grafik- oder Spezialanwendungen brauchen Planung."
|
||||
"Die Serverleistung ist für alle Anwendungsfälle automatisch ausreichend.",
|
||||
"Performance hängt nur von der Bildschirmgröße des Clients ab.",
|
||||
"Grafik- oder Spezialanwendungen erfordern besondere Planung, z. B. GPU-Ressourcen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Grafik- oder Spezialanwendungen brauchen Planung."
|
||||
"explanation": "Rechen- und grafikintensive Anwendungen brauchen passend dimensionierte Server- und ggf. GPU-Ressourcen, sonst leidet die Performance."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb & Bewertung",
|
||||
"hint": "Einsatz anhand von Anforderungen beurteilen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Abwägung ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Gesamtabwägung VDI vs. DaaS ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Technik, Kosten, Recht und Nutzerbedarf zusammen bewerten.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Technik, Kosten, Recht und Nutzerbedarf sind gemeinsam zu bewerten.",
|
||||
"Allein die Anschaffungskosten entscheiden über die richtige Lösung.",
|
||||
"Die Entscheidung hängt nur von der persönlichen Vorliebe der IT-Abteilung ab."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Technik, Kosten, Recht und Nutzerbedarf zusammen bewerten."
|
||||
"explanation": "Eine fundierte Entscheidung wägt technische Eignung, Wirtschaftlichkeit, Datenschutz und die Anforderungen der Nutzer zusammen ab."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -4,242 +4,242 @@
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Logische Netztrennung verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt VLAN am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt ein VLAN am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Logische Trennung innerhalb eines physischen Netzwerks.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Logische Trennung mehrerer Netze innerhalb einer gemeinsamen physischen Infrastruktur.",
|
||||
"Eine separate Verkabelung, die für jedes Netz eigene Switches und Leitungen erfordert.",
|
||||
"Eine Verschlüsselung des Datenverkehrs auf der Leitungsebene."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Logische Trennung innerhalb eines physischen Netzwerks."
|
||||
"explanation": "Ein VLAN teilt einen Switch logisch auf, sodass mehrere getrennte Netze dieselbe Hardware nutzen, ohne dass separate Kabel nötig sind."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Logische Netztrennung verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Broadcast-Domäne ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Broadcast-Domäne ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"VLANs trennen Broadcastbereiche.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Alle VLANs an einem Switch bilden gemeinsam eine einzige Broadcast-Domäne.",
|
||||
"Jedes VLAN bildet eine eigene Broadcast-Domäne, Broadcasts bleiben innerhalb des VLANs.",
|
||||
"Broadcasts werden grundsätzlich über alle VLANs hinweg weitergeleitet."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "VLANs trennen Broadcastbereiche."
|
||||
"explanation": "Jedes VLAN ist eine eigene Broadcast-Domäne; ein Broadcast eines Geräts erreicht nur Geräte im selben VLAN."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Logische Netztrennung verstehen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du VLAN-ID in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Wozu dient die VLAN-ID in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Kennzeichnet ein VLAN."
|
||||
"Sie gibt die IP-Adresse des zugehörigen Standardgateways an.",
|
||||
"Sie legt die Übertragungsgeschwindigkeit des Ports fest.",
|
||||
"Sie kennzeichnet eindeutig, zu welchem VLAN ein Frame oder Port gehört."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Kennzeichnet ein VLAN."
|
||||
"explanation": "Die VLAN-ID (1-4094) identifiziert das VLAN; im 802.1Q-Tag steht sie im Frame, an Access-Ports legt sie die Zugehörigkeit fest."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Logische Netztrennung verstehen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Access-Port besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist für einen Access-Port typisch?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Gehört typischerweise zu einem VLAN.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Er ist genau einem VLAN zugeordnet und gibt Frames untagged an das Endgerät weiter.",
|
||||
"Er überträgt gleichzeitig mehrere VLANs mit gesetztem 802.1Q-Tag.",
|
||||
"Er verbindet ausschließlich zwei Switches miteinander."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Gehört typischerweise zu einem VLAN."
|
||||
"explanation": "Ein Access-Port trägt genau ein VLAN und liefert ungetaggte Frames an das angeschlossene Endgerät; mehrere VLANs gleichzeitig ist Sache des Trunk-Ports."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Logische Netztrennung verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Trunk-Port am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt einen Trunk-Port am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Transportiert mehrere VLANs.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Er ist fest einem einzelnen VLAN zugewiesen.",
|
||||
"Er transportiert mehrere VLANs über eine Leitung und nutzt dafür 802.1Q-Tags.",
|
||||
"Er sendet Frames immer ungetaggt an das Endgerät."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Transportiert mehrere VLANs."
|
||||
"explanation": "Ein Trunk-Port verbindet meist Switches und überträgt mehrere VLANs gebündelt; die Frames werden per 802.1Q getaggt, damit die Zuordnung erhalten bleibt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Logische Netztrennung verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Tagging ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum 802.1Q-Tagging ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Markiert Frames mit VLAN-Information."
|
||||
"Das Tag wird als separates Paket vor dem eigentlichen Frame gesendet.",
|
||||
"Tagging verschlüsselt den Inhalt des Frames für die Übertragung.",
|
||||
"In den Ethernet-Frame wird ein 4-Byte-Feld mit der VLAN-ID eingefügt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Markiert Frames mit VLAN-Information."
|
||||
"explanation": "802.1Q fügt ein 4-Byte-Tag mit der VLAN-ID in den Ethernet-Frame ein, damit der Empfänger das VLAN erkennt; es findet keine Verschlüsselung statt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Logische Netztrennung verstehen.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Untagged in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du einen untagged Frame in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Frames ohne VLAN-Tag am Endgerät.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Es ist ein Frame ohne 802.1Q-Tag, wie er an Access-Ports zum Endgerät geht.",
|
||||
"Es ist ein Frame, der mit mehreren VLAN-IDs gleichzeitig markiert ist.",
|
||||
"Es ist ein Frame, der nur über Trunk-Ports transportiert werden darf."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Frames ohne VLAN-Tag am Endgerät."
|
||||
"explanation": "Untagged bedeutet, dass kein VLAN-Tag im Frame steht; Endgeräte am Access-Port arbeiten untagged, das VLAN ergibt sich aus der Portkonfiguration."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Logische Netztrennung verstehen.",
|
||||
"text": "Was ist bei Switch besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Welche Rolle spielt der Switch bei VLANs?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Setzt VLAN-Zuordnung auf Ports um.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Er weist VLANs automatisch anhand der IP-Adresse des Endgeräts zu.",
|
||||
"Er setzt die VLAN-Zuordnung über die Portkonfiguration und das Tagging um.",
|
||||
"Er routet den Verkehr zwischen verschiedenen VLANs ohne Layer-3-Funktion."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Setzt VLAN-Zuordnung auf Ports um."
|
||||
"explanation": "Der (managebare) Switch ordnet Ports VLANs zu und taggt bzw. enttaggt Frames; das Routing zwischen VLANs erfordert eine Layer-3-Funktion."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Logische Netztrennung verstehen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Netztrennung am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt den Vorteil der Netztrennung durch VLANs am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Erhöht Struktur und Sicherheit."
|
||||
"Sie erhöht die maximale Kabellänge zwischen den Switches.",
|
||||
"Sie ersetzt die Notwendigkeit von IP-Adressen im Netzwerk.",
|
||||
"Sie verbessert Struktur, Sicherheit und Performance durch getrennte Bereiche."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Erhöht Struktur und Sicherheit."
|
||||
"explanation": "Getrennte VLANs verkleinern Broadcast-Domänen, isolieren Bereiche voneinander und schaffen eine klarere Netzstruktur."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Logische Netztrennung verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Gastnetz ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Gastnetz ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Typischer VLAN-Einsatzfall.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Ein eigenes Gast-VLAN ist ein typischer Einsatzfall, um Gäste vom internen Netz zu trennen.",
|
||||
"Ein Gastnetz benötigt zwingend eine eigene physische Verkabelung.",
|
||||
"Ein Gastnetz darf technisch nicht als VLAN umgesetzt werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Typischer VLAN-Einsatzfall."
|
||||
"explanation": "Ein separates Gast-VLAN trennt Besucher logisch vom Firmennetz, ohne dass dafür eigene Hardware nötig ist - ein klassisches VLAN-Szenario."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Praxis",
|
||||
"hint": "Konfiguration und Fehler bewerten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Inter-VLAN-Routing am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kommunikation zwischen VLANs braucht Layer-3-Funktion.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Die Kommunikation zwischen VLANs erfordert eine Layer-3-Funktion (Router oder Layer-3-Switch).",
|
||||
"VLANs können untereinander direkt über den Access-Port kommunizieren.",
|
||||
"Inter-VLAN-Routing wird allein durch 802.1Q-Tagging ermöglicht."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Kommunikation zwischen VLANs braucht Layer-3-Funktion."
|
||||
"explanation": "VLANs sind voneinander isoliert; für den Verkehr zwischen ihnen ist Routing auf Layer 3 nötig, etwa per Router-on-a-Stick oder Layer-3-Switch."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Praxis",
|
||||
"hint": "Konfiguration und Fehler bewerten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu falsches VLAN ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Folge hat eine falsche VLAN-Zuordnung eines Ports?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Endgerät landet im falschen Netz.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Der Port wird automatisch deaktiviert, bis die Zuordnung korrigiert ist.",
|
||||
"Das Endgerät landet im falschen Netz und erreicht falsche bzw. keine Ressourcen.",
|
||||
"Alle anderen Ports des Switches verlieren ihre VLAN-Zuordnung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Endgerät landet im falschen Netz."
|
||||
"explanation": "Hängt ein Gerät im falschen VLAN, bekommt es Adressen/Zugriff des falschen Netzes - typischer Fehler bei fehlendem Konnektivitätszugang."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Praxis",
|
||||
"hint": "Konfiguration und Fehler bewerten.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Trunk fehlt in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Woran erkennst du in einer AP1-Aufgabe, dass ein Trunk fehlt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"VLANs erreichen andere Switches nicht."
|
||||
"Innerhalb eines einzelnen Switches funktioniert kein VLAN mehr.",
|
||||
"Alle Ports werden automatisch dem Native VLAN zugeordnet.",
|
||||
"VLANs erreichen Geräte auf anderen Switches nicht, obwohl sie lokal funktionieren."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "VLANs erreichen andere Switches nicht."
|
||||
"explanation": "Ohne Trunk werden VLANs nicht zwischen Switches übertragen; lokal klappt es, switchübergreifend bricht die Verbindung im selben VLAN ab."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Praxis",
|
||||
"hint": "Konfiguration und Fehler bewerten.",
|
||||
"text": "Was ist bei Native VLAN besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist beim Native VLAN besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Muss bewusst und sicher konfiguriert werden.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Es muss bewusst gesetzt werden und sollte aus Sicherheitsgründen nicht VLAN 1 sein.",
|
||||
"Es muss auf jedem Access-Port als Tag mitgesendet werden.",
|
||||
"Es darf auf einem Trunk niemals konfiguriert werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Muss bewusst und sicher konfiguriert werden."
|
||||
"explanation": "Das Native VLAN transportiert untagged Verkehr auf dem Trunk; aus Sicherheitsgründen (VLAN-Hopping) sollte es geändert und sauber dokumentiert werden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Praxis",
|
||||
"hint": "Konfiguration und Fehler bewerten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Dokumentation am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt eine gute VLAN-Dokumentation am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"VLAN-IDs und Portzuordnung dokumentieren.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Es genügt, nur die Anzahl der eingesetzten VLANs festzuhalten.",
|
||||
"Sie hält VLAN-IDs, Namen, zugehörige Subnetze und die Portzuordnung fest.",
|
||||
"Sie dokumentiert ausschließlich die MAC-Adressen der Endgeräte."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "VLAN-IDs und Portzuordnung dokumentieren."
|
||||
"explanation": "Eine nachvollziehbare Doku verknüpft VLAN-ID, Zweck, Subnetz und Ports - das ist Voraussetzung für Wartung und Fehlersuche."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Praxis",
|
||||
"hint": "Konfiguration und Fehler bewerten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Sicherheit ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Sicherheit von VLANs ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"VLANs ersetzen keine Firewall-Regeln."
|
||||
"Ein VLAN verschlüsselt automatisch den gesamten enthaltenen Datenverkehr.",
|
||||
"VLANs machen eine Firewall zwischen den Netzen vollständig überflüssig.",
|
||||
"VLANs trennen Bereiche, ersetzen aber keine Firewall-Regeln für den Verkehr dazwischen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "VLANs ersetzen keine Firewall-Regeln."
|
||||
"explanation": "VLANs sorgen für Segmentierung auf Layer 2; den Verkehr zwischen VLANs muss eine Firewall/ACL kontrollieren, eine Verschlüsselung erfolgt nicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Praxis",
|
||||
"hint": "Konfiguration und Fehler bewerten.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du IP-Subnetz in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Wie hängen VLAN und IP-Subnetz in einer AP1-Aufgabe zusammen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jedes VLAN hat oft eigenes Subnetz.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Jedem VLAN wird üblicherweise ein eigenes IP-Subnetz zugeordnet.",
|
||||
"Mehrere VLANs teilen sich immer dasselbe IP-Subnetz.",
|
||||
"VLANs und IP-Subnetze haben technisch keinen Zusammenhang."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Jedes VLAN hat oft eigenes Subnetz."
|
||||
"explanation": "In der Praxis entspricht ein VLAN meist einem eigenen Subnetz; so bleiben Layer-2-Trennung und Layer-3-Adressierung deckungsgleich."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Praxis",
|
||||
"hint": "Konfiguration und Fehler bewerten.",
|
||||
"text": "Was ist bei DHCP besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was ist bei DHCP in einer VLAN-Umgebung besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Muss pro VLAN erreichbar sein.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"DHCP funktioniert nur, wenn alle VLANs dieselbe Broadcast-Domäne nutzen.",
|
||||
"Jedes VLAN muss einen erreichbaren DHCP-Dienst haben, oft per DHCP-Relay.",
|
||||
"DHCP ist in VLAN-Umgebungen technisch nicht einsetzbar."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Muss pro VLAN erreichbar sein."
|
||||
"explanation": "DHCP-Discover bleibt im VLAN, daher braucht jedes VLAN einen Server oder ein DHCP-Relay (IP-Helper), das die Anfrage weiterleitet."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Praxis",
|
||||
"hint": "Konfiguration und Fehler bewerten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Fehleranalyse am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Fehleranalyse bei VLAN-Problemen am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung.",
|
||||
"Portmodus, VLAN-ID und Routing prüfen."
|
||||
"Es reicht aus, ausschließlich das Kabel des Endgeräts zu tauschen.",
|
||||
"Man prüft nur die Geschwindigkeit der betroffenen Switch-Ports.",
|
||||
"Man prüft Portmodus, VLAN-ID, Trunk-Konfiguration und ggf. das Routing."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Portmodus, VLAN-ID und Routing prüfen."
|
||||
"explanation": "Systematische Fehlersuche kontrolliert Access/Trunk, VLAN-Zuordnung und Layer-3-Routing - typische Fehlerquellen bei fehlender Konnektivität."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "VLAN-Praxis",
|
||||
"hint": "Konfiguration und Fehler bewerten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu AP1-Szenario ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Begründung für VLANs passt in ein AP1-Szenario?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Abteilungstrennung und Gästezugang begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Trennung von Abteilungen und Gästezugang aus Sicherheits- und Strukturgründen.",
|
||||
"Erhöhung der maximal möglichen Kabellänge zwischen zwei Switches.",
|
||||
"Reduzierung der benötigten IP-Adressen im gesamten Netzwerk."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Abteilungstrennung und Gästezugang begründen."
|
||||
"explanation": "Typische Begründungen sind Sicherheit, Performance und Struktur, etwa um Abteilungen zu trennen und Gäste vom internen Netz zu isolieren."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -4,242 +4,242 @@
|
||||
{
|
||||
"category": "USV-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Grenzen und typische Einsatzbereiche einer USV.",
|
||||
"text": "Wofür steht USV?",
|
||||
"answers": ["Unterbrechungsfreie Stromversorgung", "Universelle Serververwaltung", "Unternehmensweite Softwareverteilung"],
|
||||
"text": "Wofür steht die Abkürzung USV?",
|
||||
"answers": ["Unterbrechungsfreie Stromversorgung", "Ungeregelte Spannungsverteilung", "Unabhängige Stromverteilung"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Eine USV versorgt Geräte bei Stromproblemen kurzzeitig weiter."
|
||||
"explanation": "USV steht fuer Unterbrechungsfreie Stromversorgung; im Englischen heisst sie UPS (Uninterruptible Power Supply)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "USV-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Grenzen und typische Einsatzbereiche einer USV.",
|
||||
"text": "Was ist ein Hauptzweck einer USV?",
|
||||
"answers": ["Zeit für geordnetes Herunterfahren schaffen", "Speicherplatz erhöhen", "IP-Adressen vergeben"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Eine USV überbrückt Ausfälle und ermöglicht kontrollierte Reaktion."
|
||||
"answers": ["Die Netzspannung dauerhaft erhoehen", "Zeit fuer ein geordnetes Herunterfahren oder Umschalten schaffen", "Den Stromverbrauch der Server senken"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die USV ueberbrueckt kurze Ausfaelle und gibt Systemen Zeit, kontrolliert herunterzufahren oder auf eine andere Quelle umzuschalten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "USV-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Grenzen und typische Einsatzbereiche einer USV.",
|
||||
"text": "Welche Störung kann eine USV abfangen?",
|
||||
"answers": ["Kurzzeitigen Stromausfall", "Falsche Rechtschreibung", "Fehlerhafte SQL-Abfrage automatisch"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "USV-Systeme schützen vor Stromausfällen und teils Spannungsschwankungen."
|
||||
"text": "Welche Stoerung kann eine USV typischerweise abfangen?",
|
||||
"answers": ["Eine fehlerhafte Netzwerkkonfiguration", "Eine ueberhitzte CPU im Server", "Einen kurzzeitigen Stromausfall und Spannungseinbrueche"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "USV-Systeme schuetzen vor Stromausfaellen sowie - je nach Typ - vor Spannungsschwankungen, nicht aber vor IT- oder Hardwarefehlern."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "USV-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Grenzen und typische Einsatzbereiche einer USV.",
|
||||
"text": "Was ersetzt eine normale USV nicht dauerhaft?",
|
||||
"answers": ["Langfristige Stromversorgung durch Generator oder Netz", "Ein Patchkabel", "Eine Tastatur"],
|
||||
"text": "Was kann eine normale USV nicht dauerhaft ersetzen?",
|
||||
"answers": ["Eine langfristige Stromversorgung durch Netz oder Notstromgenerator", "Eine Steckdosenleiste mit Ueberspannungsschutz", "Den Hauptverteiler im Serverraum"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Eine USV ist meist für Minuten, nicht für endlosen Betrieb ausgelegt."
|
||||
"explanation": "Eine Standard-USV ueberbrueckt meist nur Minuten; fuer laengere Ausfaelle ist ein Generator oder das Versorgungsnetz noetig."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "USV-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Grenzen und typische Einsatzbereiche einer USV.",
|
||||
"text": "Welche Systeme werden häufig an eine USV angeschlossen?",
|
||||
"answers": ["Server, Storage und Netzwerkkomponenten", "Kaffeemaschinen im Pausenraum", "Private Spielekonsolen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Kritische IT-Infrastruktur soll kontrolliert weiterlaufen oder herunterfahren."
|
||||
"text": "Welche Systeme werden typischerweise an eine USV angeschlossen?",
|
||||
"answers": ["Drucker und Klimageraete im gesamten Gebaeude", "Server, Storage und aktive Netzwerkkomponenten", "Beleuchtung und Bueroarbeitsplaetze"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Kritische IT-Infrastruktur soll kontrolliert weiterlaufen oder herunterfahren; verbrauchsstarke, unkritische Lasten gehoeren nicht an die USV."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "USV-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Grenzen und typische Einsatzbereiche einer USV.",
|
||||
"text": "Was ist Autonomiezeit?",
|
||||
"answers": ["Zeit, die eine USV eine Last versorgen kann", "Zeit bis zur nächsten Mittagspause", "Dauer eines Backups immer in Tagen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Autonomiezeit hängt von Batterie, Last und Zustand der USV ab."
|
||||
"text": "Was beschreibt die Autonomiezeit (Ueberbrueckungszeit) einer USV?",
|
||||
"answers": ["Die Zeit bis zum naechsten Batteriewechsel", "Die Ladedauer der Batterien nach einem Ausfall", "Die Zeit, die eine USV die angeschlossene Last aus der Batterie versorgen kann"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Die Autonomiezeit haengt von Batteriekapazitaet, angeschlossener Last und dem Alterungszustand der Batterien ab."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "USV-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Grenzen und typische Einsatzbereiche einer USV.",
|
||||
"text": "Warum ist eine USV für Datenbanken sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Sie reduziert Risiko durch abrupten Stromverlust", "Sie optimiert SQL automatisch", "Sie ersetzt Transaktionen"],
|
||||
"text": "Warum ist eine USV fuer Datenbankserver besonders sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Sie reduziert das Risiko von Datenverlust durch abrupten Stromverlust", "Sie beschleunigt die Ausfuehrung von SQL-Abfragen", "Sie erstellt automatisch Transaktionsprotokolle"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Abrupte Ausfälle können Datenverlust oder Inkonsistenzen begünstigen."
|
||||
"explanation": "Abrupte Stromausfaelle koennen offene Transaktionen abbrechen und zu Inkonsistenzen oder Datenverlust fuehren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "USV-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Grenzen und typische Einsatzbereiche einer USV.",
|
||||
"text": "Welche Aussage ist korrekt?",
|
||||
"answers": ["Eine USV schützt nicht vor jedem IT-Risiko", "Eine USV verhindert alle Hackerangriffe", "Eine USV ersetzt Backups"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "USV ist Teil eines Schutzkonzepts, aber kein Ersatz für Backups oder Security."
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Schutzwirkung einer USV ist korrekt?",
|
||||
"answers": ["Eine USV ersetzt eine Backup-Strategie vollstaendig", "Eine USV schuetzt nicht vor jedem IT-Risiko und ist nur ein Baustein im Schutzkonzept", "Eine USV verhindert Angriffe ueber das Netzwerk"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Eine USV schuetzt gegen Stromprobleme, nicht gegen Datenverlust, Schadsoftware oder Bedienfehler - Backups und Security bleiben noetig."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "USV-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Grenzen und typische Einsatzbereiche einer USV.",
|
||||
"text": "Was sollte bei Stromausfall automatisch passieren können?",
|
||||
"answers": ["Server geordnet herunterfahren", "Alle Passwörter löschen", "Alle Switches formatieren"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Automatischer Shutdown schützt Systeme und Daten."
|
||||
"text": "Was sollte bei einem laengeren Stromausfall automatisch ausgeloest werden?",
|
||||
"answers": ["Ein hartes Trennen der Stromzufuhr zu allen Servern", "Ein Zuruecksetzen der Netzwerkkonfiguration", "Ein geordnetes Herunterfahren der Server vor Erschoepfung der Batterie"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Eine Shutdown-Software fahrt Systeme rechtzeitig kontrolliert herunter, solange die Batterie noch Energie liefert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "USV-Grundlagen",
|
||||
"hint": "Verstehe Zweck, Grenzen und typische Einsatzbereiche einer USV.",
|
||||
"text": "Was ist ein typischer AP1-Prüfungspunkt zur USV?",
|
||||
"answers": ["Zweck, Dimensionierung und Shutdown-Konzept erklären", "HTML-Farben auswendig wissen", "Nur die Marke nennen"],
|
||||
"text": "Welche drei USV-Klassen werden nach IEC 62040-3 unterschieden?",
|
||||
"answers": ["Offline/Standby (VFD), Line-Interactive (VI) und Online/Doppelwandler (VFI)", "Aktiv, Passiv und Hybrid", "Primaer-, Sekundaer- und Reserve-USV"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach praktischer Einordnung und Begründung."
|
||||
"explanation": "VFD = Offline, VI = Line-Interactive (Voltage Independent), VFI = Online/Doppelwandler (Voltage and Frequency Independent)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Leistung & Dimensionierung",
|
||||
"hint": "Dimensioniere USV nach Last, Laufzeit, Reserve und Anschlussbedarf.",
|
||||
"text": "Was muss für die Dimensionierung bekannt sein?",
|
||||
"answers": ["Leistungsaufnahme der angeschlossenen Geräte", "Lieblingsfarbe des Admins", "Anzahl der Bürofenster"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Die USV muss zur Gesamtlast passen."
|
||||
"hint": "Dimensioniere die USV nach Typ, Last, Laufzeit und Reserve.",
|
||||
"text": "Welche USV-Klasse schaltet erst bei Stromausfall auf Batterie um und bietet den geringsten Schutz?",
|
||||
"answers": ["Online-USV (VFI, Doppelwandler)", "Line-Interactive-USV (VI)", "Offline-/Standby-USV (VFD)"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Die Offline-USV (VFD) leitet im Normalbetrieb das Netz direkt durch und wechselt erst bei Ausfall mit kurzer Umschaltzeit auf Batterie."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Leistung & Dimensionierung",
|
||||
"hint": "Dimensioniere USV nach Last, Laufzeit, Reserve und Anschlussbedarf.",
|
||||
"text": "Welche Einheit ist bei USV-Angaben häufig?",
|
||||
"answers": ["VA oder Watt", "Kilometer pro Stunde", "Grad Celsius als Hauptleistung"],
|
||||
"hint": "Dimensioniere die USV nach Typ, Last, Laufzeit und Reserve.",
|
||||
"text": "Welche USV-Klasse versorgt die Last per Doppelwandlung ohne Umschaltzeit und bietet den hoechsten Schutz?",
|
||||
"answers": ["Online-USV (VFI, Doppelwandler)", "Offline-/Standby-USV (VFD)", "Line-Interactive-USV (VI)"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "USV-Leistung wird häufig in VA und/oder Watt angegeben."
|
||||
"explanation": "Bei der Online-USV erzeugt der Wechselrichter die Ausgangsspannung staendig neu; die Last ist gegen nahezu alle Netzstoerungen geschuetzt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Leistung & Dimensionierung",
|
||||
"hint": "Dimensioniere USV nach Last, Laufzeit, Reserve und Anschlussbedarf.",
|
||||
"text": "Warum sollte Reserve eingeplant werden?",
|
||||
"answers": ["Für Lastspitzen, Alterung und spätere Erweiterung", "Damit die USV absichtlich überlastet wird", "Damit Batterien nie geprüft werden"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Reserve macht die Lösung robuster."
|
||||
"hint": "Dimensioniere die USV nach Typ, Last, Laufzeit und Reserve.",
|
||||
"text": "Wodurch unterscheidet sich eine Line-Interactive-USV (VI) von einer einfachen Offline-USV?",
|
||||
"answers": ["Sie versorgt die Last grundsaetzlich ohne jede Umschaltzeit", "Sie gleicht Spannungsschwankungen ueber einen regelbaren Transformator (AVR) aus", "Sie kommt vollstaendig ohne Batterie aus"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die Line-Interactive-USV regelt mit einem AVR kleinere Ueber- und Unterspannungen aus, ohne dafuer auf Batterie zu wechseln."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Leistung & Dimensionierung",
|
||||
"hint": "Dimensioniere USV nach Last, Laufzeit, Reserve und Anschlussbedarf.",
|
||||
"text": "Was passiert bei Überlastung einer USV?",
|
||||
"answers": ["Sie kann abschalten oder die Last nicht zuverlässig versorgen", "Sie erzeugt automatisch mehr Batterien", "Sie wird zu einem Router"],
|
||||
"hint": "Dimensioniere die USV nach Typ, Last, Laufzeit und Reserve.",
|
||||
"text": "In welchen Einheiten wird die Leistung einer USV ueblicherweise angegeben?",
|
||||
"answers": ["In Voltampere (VA) und Watt (W)", "In Amperestunden (Ah) und Volt (V)", "In Kilowattstunden (kWh) pro Tag"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Überlastung gefährdet Schutzwirkung und Betrieb."
|
||||
"explanation": "VA gibt die Scheinleistung, Watt die Wirkleistung an; das Verhaeltnis beider ist der Leistungsfaktor der USV."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Leistung & Dimensionierung",
|
||||
"hint": "Dimensioniere USV nach Last, Laufzeit, Reserve und Anschlussbedarf.",
|
||||
"text": "Welche Angabe beeinflusst die Laufzeit stark?",
|
||||
"answers": ["Angeschlossene Last", "Name des Serverraums", "Farbe der Steckdosen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Je höher die Last, desto kürzer typischerweise die Autonomiezeit."
|
||||
"hint": "Dimensioniere die USV nach Typ, Last, Laufzeit und Reserve.",
|
||||
"text": "Warum darf man eine USV nicht allein nach der VA-Angabe auswaehlen?",
|
||||
"answers": ["VA und Watt sind immer identisch, der Unterschied ist irrelevant", "Die nutzbare Wirkleistung in Watt liegt wegen des Leistungsfaktors unter dem VA-Wert", "Die VA-Angabe bezieht sich nur auf die Batterieladung"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Wegen des Leistungsfaktors (z. B. 0,8 oder 0,9) ist die in Watt nutzbare Leistung kleiner als der VA-Wert - beide Grenzen muessen passen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Leistung & Dimensionierung",
|
||||
"hint": "Dimensioniere USV nach Last, Laufzeit, Reserve und Anschlussbedarf.",
|
||||
"text": "Was sollte vor Kauf einer USV geprüft werden?",
|
||||
"answers": ["Anzahl und Art der Anschlüsse", "Nur Verpackungsfarbe", "Ob sie im Flur gut aussieht"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Anschlussart, Leistung und Laufzeit müssen zur Infrastruktur passen."
|
||||
"hint": "Dimensioniere die USV nach Typ, Last, Laufzeit und Reserve.",
|
||||
"text": "Warum sollte bei der Dimensionierung eine Leistungsreserve eingeplant werden?",
|
||||
"answers": ["Damit die USV moeglichst nah an der Ueberlastgrenze betrieben wird", "Damit Batterietests komplett entfallen koennen", "Fuer Lastspitzen, Batteriealterung und spaetere Erweiterungen"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Eine Reserve (oft rund 20-30 Prozent) faengt Einschaltspitzen, nachlassende Batteriekapazitaet und zusaetzliche Geraete ab."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Leistung & Dimensionierung",
|
||||
"hint": "Dimensioniere USV nach Last, Laufzeit, Reserve und Anschlussbedarf.",
|
||||
"text": "Warum ist Batteriealterung relevant?",
|
||||
"answers": ["Kapazität sinkt mit der Zeit", "Batterien werden automatisch schneller", "Alterung verbessert die Laufzeit"],
|
||||
"hint": "Dimensioniere die USV nach Typ, Last, Laufzeit und Reserve.",
|
||||
"text": "Was passiert typischerweise bei einer Ueberlastung der USV?",
|
||||
"answers": ["Sie schaltet ab oder geht in den Bypass und kann die Last nicht zuverlaessig schuetzen", "Sie erhoeht selbststaendig ihre VA-Leistung", "Sie verlaengert automatisch die Autonomiezeit"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Alternde Batterien verkürzen die tatsächliche Überbrückungszeit."
|
||||
"explanation": "Bei Ueberlast greift der Schutz: Die USV warnt, geht in den Bypass oder schaltet ab - die Schutzwirkung geht verloren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Leistung & Dimensionierung",
|
||||
"hint": "Dimensioniere USV nach Last, Laufzeit, Reserve und Anschlussbedarf.",
|
||||
"text": "Was ist bei mehreren Servern wichtig?",
|
||||
"answers": ["Gesamtlast und Priorisierung beim Shutdown", "Alle Server an eine beliebige Steckdose hängen", "Keine Dokumentation"],
|
||||
"hint": "Dimensioniere die USV nach Typ, Last, Laufzeit und Reserve.",
|
||||
"text": "Welcher Faktor beeinflusst die Autonomiezeit am staerksten?",
|
||||
"answers": ["Die Hoehe der angeschlossenen Last", "Die Laenge der verwendeten Stromkabel", "Die Anzahl der Steckdosen am Geraet"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Nicht jede Last ist gleich kritisch; Shutdown-Reihenfolge kann wichtig sein."
|
||||
"explanation": "Je hoeher die Last, desto schneller wird die Batterie entladen und desto kuerzer ist die Ueberbrueckungszeit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Leistung & Dimensionierung",
|
||||
"hint": "Dimensioniere USV nach Last, Laufzeit, Reserve und Anschlussbedarf.",
|
||||
"text": "Welche Planung ist sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Laufzeit passend zu Shutdown-Zeit plus Reserve wählen", "Laufzeit ignorieren", "Nur billigstes Gerät wählen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Die USV muss lang genug überbrücken, damit Systeme sauber reagieren."
|
||||
"hint": "Dimensioniere die USV nach Typ, Last, Laufzeit und Reserve.",
|
||||
"text": "Was sollte vor dem Kauf einer USV neben der Leistung geprueft werden?",
|
||||
"answers": ["Die Gehaeusefarbe und das Gewicht", "Anzahl und Art der Anschluesse sowie die Kommunikationsschnittstelle", "Der Stromverbrauch der Bueroklimaanlage"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Anschlussart, genug Steckplaetze und eine Management-Schnittstelle (USB oder Netzwerk fuer die Shutdown-Software) muessen zur Infrastruktur passen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Leistung & Dimensionierung",
|
||||
"hint": "Dimensioniere USV nach Last, Laufzeit, Reserve und Anschlussbedarf.",
|
||||
"text": "Was gehört in eine USV-Dokumentation?",
|
||||
"answers": ["Lasten, Laufzeit, angeschlossene Systeme und Shutdown-Verhalten", "Nur ein Foto", "Private Notizen ohne Bezug"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Diese Angaben helfen Betrieb, Wartung und Störungsreaktion."
|
||||
"hint": "Dimensioniere die USV nach Typ, Last, Laufzeit und Reserve.",
|
||||
"text": "Wie sollte die benoetigte Autonomiezeit geplant werden?",
|
||||
"answers": ["So kurz wie moeglich, um Batterien zu sparen", "Mindestens so lang wie die Shutdown-Zeit aller Systeme plus Reserve", "Genau gleich der Umschaltzeit der USV"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die Batterie muss lange genug durchhalten, damit alle Systeme geordnet herunterfahren koennen, mit Puffer fuer Unwaegbarkeiten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb, Wartung & Praxis",
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Austausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Warum sollte eine USV überwacht werden?",
|
||||
"answers": ["Batteriestatus und Störungen müssen erkannt werden", "Damit niemand sie findet", "Damit Backups gelöscht werden"],
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Batterieaustausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Warum sollte eine USV ueberwacht (Monitoring) werden?",
|
||||
"answers": ["Damit Batteriestatus, Last und Stoerungen rechtzeitig erkannt werden", "Damit die USV moeglichst unauffaellig bleibt", "Damit der Stromzaehler langsamer laeuft"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Monitoring zeigt Probleme, bevor der Ernstfall kommt."
|
||||
"explanation": "Monitoring meldet schwache Batterien, Ueberlast oder Defekte, bevor sie im Ernstfall zum Ausfall fuehren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb, Wartung & Praxis",
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Austausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Warum sind USV-Tests wichtig?",
|
||||
"answers": ["Sie prüfen, ob Überbrückung und Shutdown funktionieren", "Sie ersetzen jede Wartung", "Sie machen Batterien unendlich haltbar"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Tests zeigen, ob das Konzept praktisch funktioniert."
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Batterieaustausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Warum sind regelmaessige USV-Tests wichtig?",
|
||||
"answers": ["Sie machen die Batterien dauerhaft haltbar", "Sie pruefen, ob Ueberbrueckung und automatischer Shutdown tatsaechlich funktionieren", "Sie ersetzen den planmaessigen Batterietausch"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Ein Test unter realen Bedingungen zeigt, ob das Konzept aus Autonomiezeit und Shutdown-Software in der Praxis greift."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb, Wartung & Praxis",
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Austausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Was ist bei Batterien zu beachten?",
|
||||
"answers": ["Sie müssen nach Herstellerangaben geprüft und ersetzt werden", "Sie halten immer ewig", "Sie brauchen keine Beachtung"],
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Batterieaustausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Was ist beim Umgang mit USV-Batterien zu beachten?",
|
||||
"answers": ["Sie sind Verschleissteile und muessen nach Herstellerangaben geprueft und ersetzt werden", "Sie halten ueber die gesamte Lebensdauer der USV ohne Pruefung", "Sie laden sich bei Nichtnutzung selbst nach"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Batterien sind Verschleißteile."
|
||||
"explanation": "Batterien altern; nur regelmaessige Pruefung und rechtzeitiger Austausch sichern die geplante Ueberbrueckungszeit."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb, Wartung & Praxis",
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Austausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Welche Reaktion ist bei USV-Alarm sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Ursache prüfen und gegebenenfalls Shutdown einleiten", "Alarm ignorieren", "Alle Logs löschen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Alarme zeigen Handlungsbedarf."
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Batterieaustausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Wie sollte auf einen USV-Alarm reagiert werden?",
|
||||
"answers": ["Den Alarm quittieren und ignorieren, solange der Strom noch da ist", "Sofort alle Logdateien loeschen", "Die Ursache pruefen und bei Bedarf einen geordneten Shutdown einleiten"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ein Alarm signalisiert Handlungsbedarf, etwa Netzausfall, Ueberlast oder schwache Batterie - er darf nicht ignoriert werden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb, Wartung & Praxis",
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Austausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Warum ist Netzwerkkomponente an USV oft sinnvoll?",
|
||||
"answers": ["Damit Server noch erreichbar und kontrolliert steuerbar bleiben", "Damit Internet schneller wird", "Damit VLANs verschwinden"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Switches und Router können für Shutdown und Verfügbarkeit wichtig sein."
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Batterieaustausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Warum ist es sinnvoll, auch Switches und Router an die USV anzuschliessen?",
|
||||
"answers": ["Damit die Internetgeschwindigkeit steigt", "Damit Server waehrend des Ausfalls erreichbar und steuerbar bleiben", "Damit die VLAN-Konfiguration erhalten bleibt"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Ohne aktives Netzwerk koennen Shutdown-Befehle und Monitoring waehrend eines Stromausfalls die Server nicht mehr erreichen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb, Wartung & Praxis",
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Austausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Was ist ein geordneter Shutdown?",
|
||||
"answers": ["Dienste und Systeme kontrolliert beenden", "Strom sofort hart trennen", "Festplatten absichtlich beschädigen"],
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Batterieaustausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet einen geordneten Shutdown bei Stromausfall?",
|
||||
"answers": ["Dienste und Betriebssysteme werden kontrolliert beendet, bevor die Batterie leer ist", "Die Stromzufuhr wird sofort hart getrennt", "Nur der Bildschirm wird abgeschaltet"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Kontrolliertes Herunterfahren reduziert Datenverlust und Schäden."
|
||||
"explanation": "Kontrolliertes Herunterfahren schreibt offene Daten zurueck und vermeidet Dateisystem- und Datenbankschaeden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb, Wartung & Praxis",
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Austausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Was sollte nach einem Stromereignis geprüft werden?",
|
||||
"answers": ["Logs, Batteriestatus und Systemzustand", "Nur die Wandfarbe", "Nichts"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Nachkontrolle erkennt Folgeschäden oder Wartungsbedarf."
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Batterieaustausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Was sollte nach einem Stromereignis geprueft werden?",
|
||||
"answers": ["Ausschliesslich, ob die Lampen wieder leuchten", "Nur, ob die USV piept", "Logs, Batteriestatus und der Zustand der angeschlossenen Systeme"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Eine Nachkontrolle deckt Folgeschaeden, eine teilentladene Batterie oder noetigen Wartungsbedarf auf."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb, Wartung & Praxis",
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Austausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur USV und Backup ist richtig?",
|
||||
"answers": ["USV ersetzt Backups nicht", "USV macht Backups unnötig", "Backups verhindern Stromausfälle"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "USV und Backup schützen gegen unterschiedliche Risiken."
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Batterieaustausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Verhaeltnis von USV und Backup ist richtig?",
|
||||
"answers": ["Eine USV macht Backups ueberfluessig", "Eine USV ersetzt kein Backup, da beide gegen unterschiedliche Risiken schuetzen", "Backups verhindern Stromausfaelle"],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die USV schuetzt vor Stromproblemen, das Backup vor Datenverlust - beide ergaenzen sich, ersetzen sich aber nicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb, Wartung & Praxis",
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Austausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Welche USV-Information ist für den Betrieb wichtig?",
|
||||
"answers": ["Welche Systeme angeschlossen sind", "Welche Musik im Büro läuft", "Welche Mausfarbe genutzt wird"],
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Batterieaustausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Welche Information ist fuer den Betrieb einer USV besonders wichtig?",
|
||||
"answers": ["Welche Systeme angeschlossen sind und wie kritisch sie sind", "Welcher Mitarbeiter sie zuletzt gesehen hat", "In welchem Jahr das Gehaeuse lackiert wurde"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Betrieb muss wissen, welche Lasten geschützt sind."
|
||||
"explanation": "Der Betrieb muss wissen, welche Lasten geschuetzt sind, um Prioritaeten und Shutdown-Reihenfolge festzulegen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Betrieb, Wartung & Praxis",
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Austausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Was ist ein typischer Fehler?",
|
||||
"answers": ["USV installieren, aber Shutdown-Software nie konfigurieren", "Autonomiezeit dokumentieren", "Batterietest einplanen"],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ohne Shutdown-Konfiguration kann die USV ihre Schutzwirkung nur teilweise erfüllen."
|
||||
"hint": "Plane Tests, Monitoring, Batterieaustausch und Reaktion auf Stromereignisse.",
|
||||
"text": "Was ist ein typischer Fehler beim Einsatz einer USV?",
|
||||
"answers": ["Die Autonomiezeit zu dokumentieren", "Regelmaessige Batterietests einzuplanen", "Die USV zu installieren, aber die Shutdown-Software nie zu konfigurieren"],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne konfigurierte Shutdown-Software fahren die Server bei laengerem Ausfall nicht geordnet herunter und die Schutzwirkung bleibt unvollstaendig."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -1,245 +1,245 @@
|
||||
{
|
||||
"title": "Amortisation",
|
||||
"title": "Amortisationsrechnung",
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Rechnung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Formel & Rechnung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Amortisation am besten?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Grundbegriff sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Amortisationsrechnung am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Amortisation hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie berechnet, nach welcher Zeit eine Investition über die Rückflüsse wieder verdient ist.",
|
||||
"Sie berechnet den jährlichen Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital.",
|
||||
"Sie ermittelt nur den Restbuchwert einer Anlage am Ende der Nutzung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Amortisation ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Die Amortisationsrechnung (Payback-Methode) ermittelt die Zeit bis zum vollständigen Kapitalrückfluss. Das Gewinn-zu-Kapital-Verhältnis ist dagegen die Rentabilitätsrechnung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Rechnung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Formel & Rechnung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: die Grundformel kennen.",
|
||||
"text": "Wie lautet die Formel für die Amortisationszeit (statische Methode)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Jährlicher Rückfluss geteilt durch den Anschaffungswert.",
|
||||
"Anschaffungswert geteilt durch den jährlichen Rückfluss (Gewinn + Abschreibung).",
|
||||
"Gewinn geteilt durch den Anschaffungswert mal 100."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Amortisationszeit = Anschaffungswert / jährlicher Rückfluss. Der Rückfluss setzt sich aus Gewinn plus Abschreibung zusammen; die Variante mal 100 ist die Rentabilität."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Rechnung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Formel & Rechnung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: den Rückfluss korrekt zusammensetzen.",
|
||||
"text": "Woraus besteht der jährliche Rückfluss (Cashflow) in der Amortisationsrechnung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Nur aus dem reinen Gewinn nach Steuern.",
|
||||
"Nur aus den jährlichen Abschreibungen.",
|
||||
"Aus dem jährlichen Gewinn zuzüglich der Abschreibungen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Abschreibungen sind kein Geldabfluss, fließen also als Teil des Rückflusses zurück. Deshalb gilt Rückfluss = Gewinn + Abschreibung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Rechnung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Formel & Rechnung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: konkretes Rechenbeispiel.",
|
||||
"text": "Eine Maschine kostet 60.000 EUR, der jährliche Rückfluss beträgt 15.000 EUR. Wie hoch ist die Amortisationszeit?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"4 Jahre.",
|
||||
"0,25 Jahre.",
|
||||
"6 Jahre."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "60.000 EUR / 15.000 EUR pro Jahr = 4 Jahre. Die 0,25 entstünde durch Vertauschen von Zähler und Nenner."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Rechnung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Formel & Rechnung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Gewinn und Abschreibung trennen.",
|
||||
"text": "Anschaffung 50.000 EUR, jährliche Abschreibung 10.000 EUR, jährlicher Gewinn 5.000 EUR. Wie lang ist die Amortisationszeit?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"10 Jahre, weil nur der Gewinn zählt.",
|
||||
"Rund 3,3 Jahre, weil Rückfluss = 10.000 + 5.000 = 15.000 EUR.",
|
||||
"5 Jahre, weil nur die Abschreibung zählt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Rückfluss = Abschreibung + Gewinn = 15.000 EUR. 50.000 / 15.000 = ca. 3,3 Jahre. Wer Gewinn oder Abschreibung einzeln nimmt, rechnet falsch."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Rechnung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Formel & Rechnung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Durchschnitts- vs. Kumulationsmethode.",
|
||||
"text": "Wie geht man bei stark schwankenden jährlichen Rückflüssen vor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Man verwendet ausschließlich den Rückfluss des ersten Jahres.",
|
||||
"Man teilt grundsätzlich durch den höchsten Jahresrückfluss.",
|
||||
"Man addiert die Rückflüsse kumuliert, bis der Anschaffungswert erreicht ist."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Bei ungleichen Rückflüssen nutzt man die Kumulationsmethode: Jahresrückflüsse aufaddieren, bis die Investition gedeckt ist. Die Durchschnittsmethode passt nur bei gleichmäßigen Rückflüssen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Rechnung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Formel & Rechnung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Einheiten und Ergebnis prüfen.",
|
||||
"text": "Was ist beim Aufstellen des Rechenwegs besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Anschaffungswert und Rückfluss müssen in gleicher Einheit stehen und das Ergebnis ist eine Zeit (Jahre).",
|
||||
"Das Ergebnis wird immer in Euro angegeben.",
|
||||
"Einheiten sind egal, nur die Zahl muss stimmen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "EUR geteilt durch EUR/Jahr ergibt Jahre. Das Resultat ist eine Zeitspanne, nicht ein Geldbetrag, deshalb sind Einheiten zur Kontrolle wichtig."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Rechnung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Formel & Rechnung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Abgrenzung zur Rentabilität.",
|
||||
"text": "Worin unterscheidet sich die Amortisationsrechnung von der Rentabilitätsrechnung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Beide berechnen dasselbe, nur mit anderem Namen.",
|
||||
"Die Amortisationsrechnung liefert eine Zeit, die Rentabilitätsrechnung eine Prozentverzinsung des Kapitals.",
|
||||
"Die Rentabilitätsrechnung liefert immer Jahre als Ergebnis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Die Amortisationszeit misst die Dauer des Kapitalrückflusses (Jahre), die Rentabilität den Gewinn im Verhältnis zum Kapital (Prozent). Eine häufige Verwechslung in AP1."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Rechnung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Formel & Rechnung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Ergebnis richtig interpretieren.",
|
||||
"text": "Alternative A amortisiert sich in 3 Jahren, Alternative B in 5 Jahren. Was folgt daraus?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Alternative B ist vorteilhafter, weil sie länger braucht.",
|
||||
"Beide sind gleich gut, die Zeit spielt keine Rolle.",
|
||||
"Alternative A ist vorteilhafter, weil das Kapital schneller zurückfließt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Je kürzer die Amortisationszeit, desto schneller ist das Kapital wieder verfügbar und desto geringer das Risiko. A ist daher die bessere Wahl."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Rechnung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Formel & Rechnung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Entscheidungsregel anwenden.",
|
||||
"text": "Wonach entscheidet man bei der Amortisationsrechnung, ob eine Einzelinvestition durchgeführt wird?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Die Amortisationszeit muss kürzer als die vorgegebene Soll-/Nutzungsdauer sein.",
|
||||
"Die Amortisationszeit muss möglichst lang sein.",
|
||||
"Die Investition lohnt nur, wenn die Amortisationszeit über der Nutzungsdauer liegt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Eine Investition gilt als vorteilhaft, wenn sie sich innerhalb der geplanten Nutzungs- oder Höchstdauer zurückzahlt. Liegt die Amortisationszeit darüber, wird das Kapital nicht rechtzeitig verdient."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Amortisation am besten?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: statisch vs. dynamisch unterscheiden.",
|
||||
"text": "Worin unterscheidet sich die dynamische von der statischen Amortisationsrechnung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Amortisation hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Amortisation ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Die dynamische Methode ignoriert den Zinseffekt komplett.",
|
||||
"Die dynamische Methode berücksichtigt den Zeitwert des Geldes durch Abzinsung der Rückflüsse.",
|
||||
"Beide Methoden liefern immer exakt dasselbe Ergebnis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Die statische Methode rechnet ohne Zinsen, die dynamische zinst die Rückflüsse ab (Barwerte). Dadurch fällt die dynamische Amortisationszeit meist länger aus."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Aussagekraft kennen.",
|
||||
"text": "Was ist die zentrale Aussage der Amortisationszeit?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Sie zeigt den maximal erzielbaren Gewinn einer Investition.",
|
||||
"Sie zeigt den Verkaufspreis der Anlage am Ende der Nutzung.",
|
||||
"Sie zeigt das Risiko, weil eine kurze Zeit schnellen Kapitalrückfluss bedeutet."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Die Amortisationszeit ist vor allem ein Risikomaß: Je schneller das Kapital zurückfließt, desto geringer ist das Risiko von Fehlinvestitionen. Über den Gesamtgewinn sagt sie wenig aus."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Schwächen der Methode benennen.",
|
||||
"text": "Welche Schwäche hat die statische Amortisationsrechnung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Rückflüsse nach Ablauf der Amortisationszeit bleiben unberücksichtigt.",
|
||||
"Sie überschätzt grundsätzlich die Wirtschaftlichkeit aller Investitionen.",
|
||||
"Sie kann nur bei Immobilien angewendet werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Die Methode betrachtet nur die Zeit bis zur Deckung der Anschaffung. Was danach an Gewinn anfällt, fließt nicht in die Bewertung ein - ein wichtiger Kritikpunkt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Kostenerfassung im Szenario.",
|
||||
"text": "Was muss in den Anschaffungswert einer Investition einbezogen werden?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Nur der reine Kaufpreis der Maschine.",
|
||||
"Der Kaufpreis plus Nebenkosten wie Transport, Montage und Installation.",
|
||||
"Ausschließlich die laufenden Betriebskosten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Der Anschaffungswert umfasst Kaufpreis und alle Anschaffungsnebenkosten (z. B. Transport, Montage). Werden Nebenkosten vergessen, fällt die Amortisationszeit zu kurz aus."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: qualitative Faktoren beachten.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Nutzen einer Investition ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Nur direkt in Euro messbare Effekte dürfen berücksichtigt werden.",
|
||||
"Qualitative Faktoren wie Imagegewinn dürfen nie genannt werden.",
|
||||
"Neben quantitativen Rückflüssen können qualitative Faktoren die Entscheidung ergänzen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Die Amortisationsrechnung ist rein quantitativ, doch für die Gesamtentscheidung können qualitative Aspekte (Qualität, Image, Mitarbeiterzufriedenheit) ergänzend wichtig sein."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Alternativen vergleichbar machen.",
|
||||
"text": "Wie vergleicht man zwei Investitionsalternativen mit der Amortisationsrechnung fair?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Man wählt für beide Alternativen denselben Rechenweg und gleiche Bezugsgrößen.",
|
||||
"Jede Alternative wird mit einer anderen Formel gerechnet.",
|
||||
"Man vergleicht nur die Anschaffungspreise ohne Rückflüsse."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Ein Vergleich ist nur aussagekräftig, wenn beide Alternativen mit gleicher Methode und gleichen Bezugsgrößen gerechnet werden. Danach gilt: kürzere Amortisationszeit bevorzugen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Lösungsweg dokumentieren.",
|
||||
"text": "Was gehört in einer AP1-Aufgabe zu einer vollständigen Lösung der Amortisationsrechnung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Nur das Endergebnis als nackte Zahl.",
|
||||
"Angabe der Formel, eingesetzte Werte, Zwischenschritte und das Ergebnis mit Einheit.",
|
||||
"Eine reine Begründung ohne jede Rechnung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten den nachvollziehbaren Weg: Formel nennen, Werte einsetzen, rechnen, Ergebnis mit Einheit (Jahre) angeben - und kurz interpretieren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Zinsen und Zeitwert.",
|
||||
"text": "Warum kann die dynamische Methode bei langen Laufzeiten zu einem anderen Ergebnis führen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung",
|
||||
"hint": "Amortisation: Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Weil sie spätere Rückflüsse durch Abzinsung geringer gewichtet als frühe.",
|
||||
"Weil sie alle Rückflüsse gleich hoch bewertet.",
|
||||
"Weil sie die Anschaffungskosten verdoppelt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Durch die Abzinsung ist ein Euro in der Zukunft weniger wert als heute. Spätere Rückflüsse zählen daher weniger, wodurch sich die Amortisation rechnerisch verlängert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Grenzen der Aussagekraft.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Aussagekraft der Amortisationszeit ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Sie ist allein ausreichend, um die rentabelste Investition zu bestimmen.",
|
||||
"Sie misst direkt die prozentuale Verzinsung des eingesetzten Kapitals.",
|
||||
"Sie sollte mit weiteren Verfahren wie der Rentabilitäts- oder Kostenvergleichsrechnung ergänzt werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Die Amortisationszeit beurteilt vor allem das Risiko, nicht die Rentabilität. Für eine fundierte Entscheidung kombiniert man sie mit anderen Verfahren der Investitionsrechnung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung",
|
||||
"hint": "Amortisationsrechnung: Gesamtentscheidung begründen.",
|
||||
"text": "Wovon hängt die endgültige Investitionsentscheidung ab?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Von Amortisationszeit, Rentabilität, Risiko und betrieblichen Rahmenbedingungen zusammen.",
|
||||
"Allein von der kürzesten Amortisationszeit, alles andere ist irrelevant.",
|
||||
"Allein vom niedrigsten Anschaffungspreis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Die Amortisationszeit ist ein wichtiger Baustein, aber die Entscheidung berücksichtigt mehrere Kriterien gemeinsam. Eine kurze Amortisation allein garantiert noch keine hohe Rentabilität."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -2,244 +2,244 @@
|
||||
"title": "Angebotsvergleich",
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisvergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Preisvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Angebotsvergleich am besten?",
|
||||
"category": "Quantitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Bezugspreis und Preisvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt den quantitativen Angebotsvergleich am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Angebotsvergleich hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Er vergleicht Angebote über den errechneten Bezugspreis je Angebot in Euro.",
|
||||
"Er vergleicht Angebote nur anhand des reinen Listenpreises ohne Rabatt und Skonto.",
|
||||
"Er bewertet ausschließlich weiche Kriterien wie Image und Zuverlässigkeit."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Angebotsvergleich ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Der quantitative Vergleich rechnet jedes Angebot auf den vergleichbaren Bezugspreis herunter, nicht nur auf den Listenpreis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisvergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Preisvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"category": "Quantitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Bezugspreis Schritt für Schritt ermitteln.",
|
||||
"text": "In welcher Reihenfolge ermittelst du den Bezugspreis korrekt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Erst Skonto, dann Rabatt, danach werden die Bezugskosten abgezogen.",
|
||||
"Listenpreis minus Rabatt, minus Skonto, plus Bezugskosten ergibt den Bezugspreis.",
|
||||
"Listenpreis plus Rabatt plus Skonto ergibt direkt den Bezugspreis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Vom Listenpreis werden Rabatt und Skonto abgezogen, die Bezugskosten kommen hinzu - so entsteht der Bezugspreis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisvergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Preisvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"category": "Quantitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Rabatt richtig einordnen.",
|
||||
"text": "Wie wird der Rabatt im Bezugspreis berücksichtigt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Rabatt wird auf den Listenpreis aufgeschlagen.",
|
||||
"Rabatt bleibt bei der Bezugspreisermittlung unberücksichtigt.",
|
||||
"Rabatt wird als Preisnachlass vom Listenpreis abgezogen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Der Rabatt ist ein sofortiger Mengen- oder Treuenachlass und mindert den Listenpreis zum Zieleinkaufspreis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisvergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Preisvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"category": "Quantitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Bezugskosten vollständig erfassen.",
|
||||
"text": "Was ist bei den Bezugskosten besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Bezugskosten wie Fracht, Verpackung und Versicherung müssen vollständig erfasst werden.",
|
||||
"Bezugskosten werden vom Bareinkaufspreis abgezogen statt addiert.",
|
||||
"Es zählt nur das Angebot mit dem höchsten Listenpreis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Nur mit vollständig addierten Bezugskosten sind die Bezugspreise der Angebote fair vergleichbar."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisvergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Preisvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"category": "Quantitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Skonto korrekt verbuchen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt das Skonto im Angebotsvergleich am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Skonto ist ein Aufpreis für Lieferung auf Ziel.",
|
||||
"Skonto ist ein Preisnachlass bei Zahlung innerhalb der Skontofrist.",
|
||||
"Skonto wird wie eine Bezugskostenart auf den Preis addiert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Skonto ist ein Abzug für schnelle Zahlung und wird vom Zieleinkaufspreis abgezogen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisvergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Preisvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"category": "Quantitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Vergleichbarkeit der Angebote sichern.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Vergleichbarkeit der Angebote ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Jedes Angebot darf mit einer anderen Mengen- oder Preisbasis verglichen werden.",
|
||||
"Ein Vergleich der reinen Listenpreise genügt immer.",
|
||||
"Angebote müssen auf gleicher Basis, also auf den Bezugspreis, umgerechnet werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Erst wenn alle Angebote auf den Bezugspreis je Einheit umgerechnet sind, ist der Vergleich fair."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisvergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Preisvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"category": "Quantitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Rechenweg dokumentieren.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du eine gute Lösung in einer AP1-Rechenaufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Zwischenschritte, Einheiten und der ermittelte Bezugspreis sind nachvollziehbar dargestellt.",
|
||||
"Nur das gerundete Endergebnis ohne Rechenweg wird angegeben.",
|
||||
"Einheiten und Zwischenschritte werden weggelassen, um Zeit zu sparen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten den nachvollziehbaren Lösungsweg, nicht nur das Endergebnis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisvergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Preisvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"category": "Quantitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Bareinkaufspreis verstehen.",
|
||||
"text": "Was ergibt sich nach Abzug von Rabatt und Skonto, aber vor den Bezugskosten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Direkt der Bezugspreis.",
|
||||
"Der Bareinkaufspreis.",
|
||||
"Der Listenpreis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Listenpreis minus Rabatt ergibt den Zieleinkaufspreis, minus Skonto den Bareinkaufspreis; erst die Bezugskosten führen zum Bezugspreis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisvergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Preisvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"category": "Quantitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Entscheidung aus Zahlen ableiten.",
|
||||
"text": "Welches Angebot ist im quantitativen Vergleich das günstigste?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Das Angebot mit dem höchsten Rabatt, unabhängig vom Bezugspreis.",
|
||||
"Das Angebot mit den niedrigsten Bezugskosten, unabhängig vom Listenpreis.",
|
||||
"Das Angebot mit dem niedrigsten Bezugspreis je Einheit."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Maßgeblich ist allein der niedrigste Bezugspreis je Einheit, weil er alle Abzüge und Kosten enthält."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisvergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Preisvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"category": "Quantitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Grenzen des reinen Preisvergleichs kennen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum reinen Preisvergleich ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Der niedrigste Bezugspreis allein muss nicht immer die beste Entscheidung sein.",
|
||||
"Der niedrigste Bezugspreis entscheidet immer ohne weitere Kriterien.",
|
||||
"Der höchste Bezugspreis ist stets das beste Angebot."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Neben dem Preis spielen Qualität, Liefer- und Zahlungsbedingungen eine Rolle - deshalb folgt der qualitative Vergleich."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Entscheidung & Kriterien",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Entscheidung & Kriterien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Angebotsvergleich am besten?",
|
||||
"category": "Qualitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Nutzwert und weiche Kriterien bewerten.",
|
||||
"text": "Was beschreibt den qualitativen Angebotsvergleich am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Angebotsvergleich hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Er bewertet weiche Kriterien wie Qualität, Liefer- und Zahlungsbedingungen und Zuverlässigkeit.",
|
||||
"Er vergleicht ausschließlich die Bezugspreise in Euro.",
|
||||
"Er verzichtet auf jede Gewichtung der Kriterien."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Angebotsvergleich ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Der qualitative Vergleich erfasst nicht-monetäre Kriterien, die sich nicht direkt in Euro ausdrücken lassen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Entscheidung & Kriterien",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Entscheidung & Kriterien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"category": "Qualitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Nutzwertanalyse anwenden.",
|
||||
"text": "Wie ermittelst du in der Nutzwertanalyse die beste Alternative?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Du wählst das Angebot mit dem niedrigsten Bezugspreis.",
|
||||
"Du multiplizierst Punktbewertungen mit der Gewichtung und summierst zum höchsten Nutzwert.",
|
||||
"Du zählst nur die Anzahl der erfüllten Kriterien ohne Gewichtung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "In der Nutzwertanalyse werden Kriterien gewichtet, bewertet und zu einem Gesamtnutzwert verrechnet."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Entscheidung & Kriterien",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Entscheidung & Kriterien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"category": "Qualitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Lieferantenkriterien einordnen.",
|
||||
"text": "Welches ist ein typisches qualitatives Lieferantenkriterium?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Der reine Listenpreis pro Stück.",
|
||||
"Die Höhe des gewährten Skontos.",
|
||||
"Die Liefertreue und Termintreue des Lieferanten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Liefer- und Termintreue sind weiche Kriterien, die der reine Preisvergleich nicht abbildet."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Entscheidung & Kriterien",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Entscheidung & Kriterien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"category": "Qualitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Kriterien sauber festlegen.",
|
||||
"text": "Was ist bei der Auswahl der Vergleichskriterien besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Die Kriterien müssen passend zum Beschaffungsziel und vor der Bewertung festgelegt werden.",
|
||||
"Die Kriterien werden erst nach der Entscheidung passend gewählt.",
|
||||
"Nur der höchste Einzelwert eines Kriteriums ist relevant."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Vorab festgelegte, zielbezogene Kriterien machen die Entscheidung transparent und nachvollziehbar."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Entscheidung & Kriterien",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Entscheidung & Kriterien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"category": "Qualitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Nutzen richtig einschätzen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt den Nutzen eines Angebots am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Nutzen ist immer identisch mit dem niedrigsten Bezugspreis.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ in Euro und qualitativ über Punktwerte bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen lässt sich grundsätzlich nicht bewerten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar, deshalb ergänzt die qualitative Bewertung den Preisvergleich."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Entscheidung & Kriterien",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Entscheidung & Kriterien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"category": "Qualitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Gewichtung der Kriterien verstehen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Gewichtung in der Nutzwertanalyse ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Alle Kriterien müssen zwingend gleich gewichtet werden.",
|
||||
"Die Gewichtung ist überflüssig, da nur Punkte zählen.",
|
||||
"Wichtigere Kriterien erhalten ein höheres Gewicht und beeinflussen den Nutzwert stärker."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Die Gewichtung bildet die Bedeutung der Kriterien ab und steuert so das Gesamtergebnis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Entscheidung & Kriterien",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Entscheidung & Kriterien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"category": "Qualitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Bewertung dokumentieren.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du eine gute Dokumentation eines qualitativen Vergleichs?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Kriterien, Gewichtung, Punktwerte und die Begründung der Entscheidung sind festgehalten.",
|
||||
"Es genügt, allein den Sieger ohne Bewertung zu nennen.",
|
||||
"Die Gewichtung wird absichtlich weggelassen, damit die Tabelle übersichtlich bleibt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Eine vollständige Dokumentation der Bewertung macht die Lieferantenentscheidung prüfbar."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Entscheidung & Kriterien",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Entscheidung & Kriterien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"category": "Qualitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Argumentation in der Prüfung.",
|
||||
"text": "Was ist bei der Begründung einer Lieferantenentscheidung wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Es reicht, das Schlagwort \"bestes Angebot\" zu nennen.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet den Bezugspreis mit den qualitativen Kriterien.",
|
||||
"Eine Begründung ist in AP1-Aufgaben nicht gefragt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "AP1 verlangt eine Gesamtbewertung, die quantitative und qualitative Argumente verbindet."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Entscheidung & Kriterien",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Entscheidung & Kriterien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"category": "Qualitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Liefer- und Zahlungsbedingungen prüfen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Liefer- und Zahlungsbedingungen ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Sie spielen im Angebotsvergleich keine Rolle.",
|
||||
"Sie sind nur dann relevant, wenn der Preis gleich ist.",
|
||||
"Sie sind wichtige qualitative Kriterien neben dem reinen Bezugspreis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Lieferzeit, Lieferbedingungen und Zahlungsziele beeinflussen die Entscheidung zusätzlich zum Preis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Entscheidung & Kriterien",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Entscheidung & Kriterien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"category": "Qualitativer Vergleich",
|
||||
"hint": "Angebotsvergleich: Gesamtbewertung statt Einzelblick.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Endentscheidung im Angebotsvergleich ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Die beste Wahl ergibt sich aus Bezugspreis und gewichteten qualitativen Kriterien zusammen.",
|
||||
"Es gewinnt immer das Angebot mit dem niedrigsten Bezugspreis.",
|
||||
"Es gewinnt immer das Angebot mit der höchsten Punktzahl bei nur einem Kriterium."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Erst die Verbindung von quantitativem und qualitativem Vergleich führt zur wirtschaftlich besten Entscheidung."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -3,243 +3,243 @@
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Bezugskalkulation am besten?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenschema sicher anwenden.",
|
||||
"text": "In welcher Reihenfolge baut sich das Bezugskalkulationsschema auf?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Bezugskalkulation hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Listeneinkaufspreis − Rabatt − Skonto + Bezugskosten = Bezugspreis",
|
||||
"Listeneinkaufspreis + Bezugskosten − Skonto − Rabatt = Bezugspreis",
|
||||
"Listeneinkaufspreis − Skonto − Rabatt + Bezugskosten = Bezugspreis"
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Bezugskalkulation ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Erst wird der Rabatt abgezogen, dann vom Zieleinkaufspreis der Skonto; zuletzt werden die Bezugskosten addiert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenschema sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Wie heißt das Zwischenergebnis nach Abzug des Lieferantenrabatts vom Listeneinkaufspreis?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Bareinkaufspreis",
|
||||
"Zieleinkaufspreis",
|
||||
"Bezugspreis"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Listeneinkaufspreis − Lieferantenrabatt = Zieleinkaufspreis; erst nach dem Skonto folgt der Bareinkaufspreis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenschema sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Vom Zieleinkaufspreis wird der Lieferantenskonto abgezogen. Welches Ergebnis entsteht?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Listeneinkaufspreis",
|
||||
"Bezugspreis",
|
||||
"Bareinkaufspreis"
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Zieleinkaufspreis − Lieferantenskonto = Bareinkaufspreis; der Bezugspreis entsteht erst nach Addition der Bezugskosten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenschema sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ergibt sich, wenn zum Bareinkaufspreis die Bezugskosten addiert werden?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Bezugspreis (Einstandspreis)",
|
||||
"Zieleinkaufspreis",
|
||||
"Listeneinkaufspreis abzüglich Rabatt"
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Bareinkaufspreis + Bezugskosten = Bezugspreis, der gleichbedeutend mit dem Einstandspreis ist."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Prozentrechnung korrekt anwenden.",
|
||||
"text": "Listeneinkaufspreis 2.000,00 €, 15 % Lieferantenrabatt. Wie hoch ist der Zieleinkaufspreis?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"1.850,00 €",
|
||||
"2.300,00 €",
|
||||
"1.700,00 €"
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "15 % von 2.000,00 € = 300,00 € Rabatt; 2.000,00 € − 300,00 € = 1.700,00 € Zieleinkaufspreis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Prozentbasis beachten.",
|
||||
"text": "Worauf wird der Lieferantenskonto prozentual berechnet?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Auf den Zieleinkaufspreis",
|
||||
"Auf den Listeneinkaufspreis",
|
||||
"Auf den Bezugspreis"
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Der Skonto bezieht sich auf den Zieleinkaufspreis, also den Betrag nach Rabattabzug, nicht auf den Listenpreis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Schema vollständig durchrechnen.",
|
||||
"text": "Zieleinkaufspreis 1.700,00 €, 2 % Lieferantenskonto, Bezugskosten 84,00 €. Wie hoch ist der Bezugspreis?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"1.666,00 €",
|
||||
"1.750,00 €",
|
||||
"1.784,00 €"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "2 % von 1.700,00 € = 34,00 € Skonto, also 1.666,00 € Bareinkaufspreis; plus 84,00 € Bezugskosten = 1.750,00 €."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rabatt und Skonto unterscheiden.",
|
||||
"text": "Worin unterscheiden sich Rabatt und Skonto im Kalkulationsschema?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Beide werden gemeinsam vom Listenpreis abgezogen",
|
||||
"Rabatt wird vom Listenpreis, Skonto erst vom Zieleinkaufspreis abgezogen",
|
||||
"Skonto wird vom Listenpreis, Rabatt vom Bareinkaufspreis abgezogen"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Der Rabatt mindert den Listeneinkaufspreis zum Zieleinkaufspreis; der Skonto mindert anschließend den Zieleinkaufspreis zum Bareinkaufspreis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Bezugskosten korrekt verbuchen.",
|
||||
"text": "Wie werden die Bezugskosten im Schema behandelt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Sie werden vom Bareinkaufspreis abgezogen",
|
||||
"Sie werden zum Bareinkaufspreis addiert",
|
||||
"Sie werden vom Listeneinkaufspreis abgezogen"
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Bezugskosten wie Fracht und Verpackung erhöhen den Einkaufswert und werden deshalb addiert: Bareinkaufspreis + Bezugskosten = Bezugspreis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Endergebnis benennen.",
|
||||
"text": "Welche Größe ist das Endergebnis der Bezugskalkulation?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Der Bezugspreis (Einstandspreis)",
|
||||
"Der Zieleinkaufspreis",
|
||||
"Der Bareinkaufspreis"
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Die Bezugskalkulation endet beim Bezugspreis bzw. Einstandspreis, der die tatsächlichen Beschaffungskosten einer Ware angibt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisbestandteile",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Preisbestandteile sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Bezugskalkulation am besten?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Begriffe sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Was bezeichnet der Listeneinkaufspreis?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Bezugskalkulation hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Bezugskalkulation ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisbestandteile",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Preisbestandteile sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Den Preis nach Abzug von Rabatt und Skonto",
|
||||
"Den vom Lieferanten genannten Brutto-Angebotspreis vor allen Abzügen",
|
||||
"Den Einstandspreis inklusive Bezugskosten"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Der Listeneinkaufspreis ist der ungekürzte Angebotspreis des Lieferanten und damit der Ausgangswert des Schemas."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisbestandteile",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Preisbestandteile sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Begriffe sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Was versteht man unter dem Bezugspreis?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Den Listenpreis vor Abzug des Rabatts",
|
||||
"Den Zieleinkaufspreis vor Skontoabzug",
|
||||
"Die gesamten Beschaffungskosten der Ware (Einstandspreis)"
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Der Bezugspreis ist gleich dem Einstandspreis und umfasst alle Kosten bis zur Anlieferung der Ware."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisbestandteile",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Preisbestandteile sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Begriffe sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Wodurch ist der Bareinkaufspreis gekennzeichnet?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Er ist der Preis nach Rabatt- und Skontoabzug, aber ohne Bezugskosten",
|
||||
"Er enthält bereits die Bezugskosten",
|
||||
"Er entspricht dem Listeneinkaufspreis"
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Der Bareinkaufspreis ergibt sich nach Abzug von Rabatt und Skonto; die Bezugskosten kommen erst danach hinzu."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisbestandteile",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Preisbestandteile sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Begriffe sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt der Zieleinkaufspreis?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Den Preis inklusive Bezugskosten",
|
||||
"Den Listeneinkaufspreis nach Abzug des Lieferantenrabatts",
|
||||
"Den Preis nach Abzug des Skontos"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Der Zieleinkaufspreis ist der Betrag, der nach Rabattabzug verbleibt und die Basis für den Skonto bildet."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisbestandteile",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Preisbestandteile sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Bezugskosten erkennen.",
|
||||
"text": "Welche Position zählt typischerweise zu den Bezugskosten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Der gewährte Lieferantenrabatt",
|
||||
"Der Lieferantenskonto",
|
||||
"Fracht-, Transport- und Verpackungskosten"
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Bezugskosten sind alle Kosten der Beschaffung wie Fracht, Transport, Verpackung oder Versicherung; Rabatt und Skonto sind dagegen Preisnachlässe."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisbestandteile",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Preisbestandteile sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Preisnachlässe unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was ist ein Rabatt im Sinne der Bezugskalkulation?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Ein sofortiger Preisnachlass auf den Listeneinkaufspreis",
|
||||
"Ein Abzug für schnelle Zahlung innerhalb der Skontofrist",
|
||||
"Ein Aufschlag für die Anlieferung der Ware"
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Der Rabatt ist ein direkter Nachlass auf den Listenpreis (z. B. Mengen- oder Wiederverkäuferrabatt) und führt zum Zieleinkaufspreis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisbestandteile",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Preisbestandteile sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Preisnachlässe unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet den Skonto?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Einen Mengennachlass auf den Listenpreis",
|
||||
"Einen Preisnachlass für Zahlung innerhalb der vereinbarten Frist",
|
||||
"Die Kosten für den Transport der Ware"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Skonto ist ein Abzug für die schnelle bzw. fristgerechte Zahlung und wird vom Zieleinkaufspreis abgezogen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisbestandteile",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Preisbestandteile sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Synonyme kennen.",
|
||||
"text": "Welcher Begriff ist gleichbedeutend mit dem Bezugspreis?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Listeneinkaufspreis",
|
||||
"Zieleinkaufspreis",
|
||||
"Einstandspreis"
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Bezugspreis und Einstandspreis bezeichnen dieselbe Größe: die tatsächlichen Beschaffungskosten der Ware."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisbestandteile",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Preisbestandteile sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Reihenfolge der Begriffe.",
|
||||
"text": "Welche Reihenfolge der Begriffe ist korrekt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Listeneinkaufspreis, Bareinkaufspreis, Zieleinkaufspreis, Bezugspreis",
|
||||
"Listeneinkaufspreis, Zieleinkaufspreis, Bareinkaufspreis, Bezugspreis",
|
||||
"Zieleinkaufspreis, Listeneinkaufspreis, Bezugspreis, Bareinkaufspreis"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die korrekte Abfolge ist Listeneinkaufspreis, Zieleinkaufspreis (nach Rabatt), Bareinkaufspreis (nach Skonto) und schließlich Bezugspreis (nach Bezugskosten)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Preisbestandteile",
|
||||
"hint": "Bezugskalkulation: Begriffe abgrenzen.",
|
||||
"text": "Worin unterscheiden sich Bareinkaufspreis und Bezugspreis?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Der Bezugspreis enthält zusätzlich die Bezugskosten",
|
||||
"Der Bareinkaufspreis enthält zusätzlich den Rabatt",
|
||||
"Beide sind identisch und nur unterschiedlich benannt"
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Der Bezugspreis entsteht aus dem Bareinkaufspreis durch Addition der Bezugskosten; ohne Bezugskosten bleibt es beim Bareinkaufspreis."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -3,243 +3,243 @@
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundprinzipien",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Grundprinzipien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Harvard-Konzept am besten?",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Worum geht es im Kern?",
|
||||
"text": "Was beschreibt das Harvard-Konzept am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Harvard-Konzept hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Eine Methode des sachbezogenen Verhandelns, die für beide Seiten einen Vorteil anstrebt.",
|
||||
"Eine Taktik, die eigene Position so lange durchzudrücken, bis die Gegenseite nachgibt.",
|
||||
"Ein Verfahren, bei dem man stets auf halbem Weg einen schmerzhaften Kompromiss schließt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Harvard-Konzept ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Das Harvard-Konzept ist eine Methode des sachbezogenen Verhandelns mit dem Ziel, eine für beide Seiten vorteilhafte Lösung (Win-Win) zu finden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundprinzipien",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Grundprinzipien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"hint": "Erstes Prinzip: Beziehungsebene und Sachebene.",
|
||||
"text": "Was besagt das Prinzip 'Menschen und Probleme getrennt behandeln'?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Persönliche Beziehung und Sachthema sollen vermischt werden, um Druck aufzubauen.",
|
||||
"Die Beziehungsebene wird von der Sachebene getrennt, damit Konflikte nicht persönlich werden.",
|
||||
"Man bricht den persönlichen Kontakt ab und verhandelt nur noch schriftlich."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Sachfragen werden von der persönlichen Beziehung getrennt, damit Meinungsverschiedenheiten in der Sache die Beziehung nicht belasten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundprinzipien",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Grundprinzipien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Zweites Prinzip: Was steckt hinter der Forderung?",
|
||||
"text": "Was bedeutet 'Interessen statt Positionen' in den Mittelpunkt zu stellen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Man beharrt konsequent auf der einmal genannten Forderung.",
|
||||
"Man tauscht nur Positionen aus und sucht die Mitte zwischen beiden Zahlen.",
|
||||
"Man fragt nach den dahinterliegenden Bedürfnissen und Motiven beider Seiten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Hinter einer starren Position (Forderung) stehen Interessen (Bedürfnisse); werden diese erkannt, finden sich oft mehrere Lösungswege."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundprinzipien",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Grundprinzipien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Drittes Prinzip: Lösungsraum vor der Entscheidung.",
|
||||
"text": "Was besagt das Prinzip 'Optionen zum beiderseitigen Vorteil entwickeln'?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Vor der Entscheidung werden mehrere Lösungsvarianten gesammelt, die beiden Seiten nutzen.",
|
||||
"Man legt sofort die erstbeste Lösung fest, um Zeit zu sparen.",
|
||||
"Jede Seite entwickelt nur Optionen, die ausschließlich ihr selbst Vorteile bringen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Erst werden möglichst viele Optionen gesammelt (den Kuchen vergrößern), bevor entschieden wird, statt sich auf eine einzige Lösung zu versteifen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundprinzipien",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Grundprinzipien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Viertes Prinzip: Wonach wird entschieden?",
|
||||
"text": "Welche Rolle spielen objektive Kriterien im Harvard-Konzept?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Sie sind unverbindlich und werden in der Praxis meist ignoriert.",
|
||||
"Das Ergebnis wird an neutralen, nachvollziehbaren Maßstäben gemessen statt am Machtwillen.",
|
||||
"Es entscheidet immer die Seite, die den höheren Druck ausüben kann."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Neutrale Maßstäbe wie Marktpreise, Gutachten oder Normen machen das Ergebnis fair und nachvollziehbar, unabhängig von der Verhandlungsmacht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundprinzipien",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Grundprinzipien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Begriffspaar sauber unterscheiden.",
|
||||
"text": "Worin unterscheidet sich eine Position von einem Interesse?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Position und Interesse bezeichnen genau dasselbe.",
|
||||
"Eine Position ist immer fair, ein Interesse immer unfair.",
|
||||
"Die Position ist die konkrete Forderung, das Interesse das dahinterliegende Bedürfnis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Die Position ist das, was jemand verlangt; das Interesse ist das Warum dahinter. Erst beim Interesse beginnt der eigentliche Lösungsspielraum."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundprinzipien",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Grundprinzipien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Win-Win richtig einordnen.",
|
||||
"text": "Was ist mit dem Ziel 'Win-Win' gemeint?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Eine Lösung, von der beide Verhandlungsparteien profitieren.",
|
||||
"Eine Lösung, bei der ein Gewinner die ganze Verteilung für sich beansprucht.",
|
||||
"Ein fauler Kompromiss, bei dem beide Seiten gleich viel verlieren."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Win-Win bedeutet einen beiderseitigen Vorteil; es ist mehr als ein Kompromiss, bei dem jede Seite nur einen Teil aufgibt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundprinzipien",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Grundprinzipien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Win-Win gegen Kompromiss abgrenzen.",
|
||||
"text": "Wie unterscheidet sich eine Win-Win-Lösung von einem klassischen Kompromiss?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Beim Kompromiss gewinnen beide alles, bei Win-Win verliert jeder etwas.",
|
||||
"Beim Kompromiss gibt jede Seite etwas auf, bei Win-Win wird eine für beide bessere Lösung gesucht.",
|
||||
"Es gibt keinen Unterschied, beide Begriffe sind austauschbar."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Ein Kompromiss teilt einen festen Kuchen auf (jeder gibt nach), Win-Win versucht den Kuchen erst zu vergrößern, sodass beide besserstehen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundprinzipien",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Grundprinzipien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Sachebene schützen.",
|
||||
"text": "Warum sollen im Harvard-Konzept Mensch und Sachproblem getrennt werden?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Damit man die Gegenseite persönlich unter Druck setzen kann.",
|
||||
"Weil persönliche Beziehungen für eine Verhandlung völlig bedeutungslos sind.",
|
||||
"Damit sachliche Differenzen die persönliche Beziehung nicht beschädigen und umgekehrt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Wer hart in der Sache, aber fair und respektvoll zur Person bleibt, vermeidet, dass Sachkonflikte zu persönlichen Konflikten eskalieren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundprinzipien",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Grundprinzipien sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Beispiel zur Interessenklärung.",
|
||||
"text": "Zwei Abteilungen streiten um ein knappes Budget. Was ist hier die interessenorientierte Vorgehensweise?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Beide fragen, wofür sie das Geld jeweils brauchen, und suchen eine Lösung für beide Bedarfe.",
|
||||
"Beide beharren auf ihrer Anfangsforderung, bis eine Seite aufgibt.",
|
||||
"Das Budget wird stur halbiert, egal welcher Bedarf tatsächlich besteht."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Werden die Interessen (wofür wird das Geld gebraucht) offengelegt, lassen sich oft Lösungen finden, die mehr Nutzen stiften als eine starre Halbierung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Verhandlungspraxis",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Verhandlungspraxis sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Harvard-Konzept am besten?",
|
||||
"hint": "BATNA: Schlüsselbegriff der Verhandlungsmacht.",
|
||||
"text": "Was bezeichnet die BATNA im Harvard-Konzept?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Harvard-Konzept hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Harvard-Konzept ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Verhandlungspraxis",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Verhandlungspraxis sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Die maximale Forderung, mit der man in die Verhandlung startet.",
|
||||
"Die beste Alternative, die man hat, falls keine Einigung zustande kommt.",
|
||||
"Die Schmerzgrenze, bis zu der man der Gegenseite nachgibt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "BATNA (Best Alternative To a Negotiated Agreement) ist die beste Handlungsmöglichkeit ohne Einigung und damit der Maßstab, ab wann ein Abschluss sinnvoll ist."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Verhandlungspraxis",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Verhandlungspraxis sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Warum sich Vorbereitung lohnt.",
|
||||
"text": "Warum ist es wichtig, die eigene BATNA zu kennen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Damit man bei jedem Angebot sofort zustimmen kann.",
|
||||
"Weil sie identisch mit dem ersten Angebot der Gegenseite ist.",
|
||||
"Sie zeigt, ob ein Angebot besser ist als die beste Alternative, und schützt vor schlechten Abschlüssen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Wer seine BATNA kennt, kann jedes Angebot daran messen und erkennt, wann Ablehnen besser ist als ein nachteiliger Abschluss; das stärkt die Verhandlungsposition."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Verhandlungspraxis",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Verhandlungspraxis sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Hartes Positionsfeilschen einordnen.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet das 'harte' Verhandeln (Positionsfeilschen)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Man besteht stur auf der eigenen Position und betrachtet die Gegenseite als Gegner.",
|
||||
"Man gibt schnell nach, um die Beziehung nicht zu gefährden.",
|
||||
"Man sucht gemeinsam mit der Gegenseite nach objektiven Kriterien."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Hartes Verhandeln beharrt auf Positionen und sieht die andere Seite als Gegner; es erzeugt oft Sieger-Verlierer-Ergebnisse und belastet die Beziehung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Verhandlungspraxis",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Verhandlungspraxis sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Weiches Positionsfeilschen einordnen.",
|
||||
"text": "Was ist typisch für das 'weiche' Verhandeln?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Man pocht kompromisslos auf die eigene Maximalforderung.",
|
||||
"Man gibt der Harmonie zuliebe schnell nach und macht häufig Zugeständnisse.",
|
||||
"Man trennt konsequent Sach- und Beziehungsebene und nutzt objektive Kriterien."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Weiches Verhandeln stellt die Beziehung über die Sache und gibt rasch nach; das führt leicht zu Ergebnissen, die zu den eigenen Ungunsten ausfallen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Verhandlungspraxis",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Verhandlungspraxis sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Die dritte Möglichkeit neben hart und weich.",
|
||||
"text": "Wie ordnet sich das Harvard-Konzept gegenüber hartem und weichem Verhandeln ein?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Es ist nur eine besonders harte Form des Positionsfeilschens.",
|
||||
"Es ist eine besonders weiche Variante, bei der man immer nachgibt.",
|
||||
"Es ist ein dritter Weg: hart in der Sache, aber fair und respektvoll zu den Personen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Das Harvard-Konzept überwindet die Zwickmühle aus hart und weich, indem es sachbezogen verhandelt: konsequent in der Sache, kooperativ gegenüber den Menschen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Verhandlungspraxis",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Verhandlungspraxis sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Viertes Prinzip in der Praxis.",
|
||||
"text": "Welches Vorgehen entspricht der Nutzung objektiver Kriterien?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Der Mietpreis wird an vergleichbaren Marktpreisen oder einem Mietspiegel ausgerichtet.",
|
||||
"Der Preis wird danach festgelegt, wer am lautesten auftritt.",
|
||||
"Der Preis ergibt sich allein daraus, wer länger durchhält."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Objektive Kriterien wie Marktpreise, Gutachten, Normen oder gesetzliche Vorgaben machen das Ergebnis unabhängig von Willkür und Machtspielen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Verhandlungspraxis",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Verhandlungspraxis sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Optionen erweitern statt verteilen.",
|
||||
"text": "Was bedeutet 'den Kuchen vergrößern' in einer Verhandlung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Man teilt das vorhandene Ergebnis möglichst genau in der Mitte.",
|
||||
"Man erweitert durch kreative Optionen den Nutzen, sodass für beide mehr herauskommt.",
|
||||
"Man verschiebt die Verhandlung so lange, bis die Gegenseite aufgibt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Statt einen festen Vorteil aufzuteilen, werden zusätzliche Optionen gesucht, die den Gesamtnutzen erhöhen, sodass beide Seiten mehr erhalten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Verhandlungspraxis",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Verhandlungspraxis sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Reaktion auf Druck und unfaire Taktik.",
|
||||
"text": "Wie reagiert man im Sinne des Harvard-Konzepts auf Druck oder unfaire Taktiken?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Man gibt sofort nach, um den Konflikt zu beenden.",
|
||||
"Man übt selbst mit Tricks und persönlichem Druck Gegendruck aus.",
|
||||
"Man bleibt sachlich und besteht auf objektiven, nachvollziehbaren Kriterien."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Statt auf Druck mit Gegendruck zu reagieren, lenkt man das Gespräch zurück auf Sachargumente und neutrale Maßstäbe."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Verhandlungspraxis",
|
||||
"hint": "Harvard-Konzept: Verhandlungspraxis sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Reihenfolge in der Verhandlung.",
|
||||
"text": "Warum sollte man Optionen sammeln, bevor man sich für eine Lösung entscheidet?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Mehrere Vorschläge erhöhen die Chance, eine für beide Seiten gute Lösung zu finden.",
|
||||
"Weil die erstgenannte Lösung immer die beste ist.",
|
||||
"Weil man so die Gegenseite gezielt verwirren kann."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Werden erst mehrere Optionen entwickelt und dann bewertet, sinkt die Gefahr, vorschnell eine schlechtere Lösung zu wählen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Verhandlungspraxis",
|
||||
"hint": "Anwendung im Berufsalltag.",
|
||||
"text": "Ein Lieferant verlangt einen hohen Preis. Wie verhandelt man nach dem Harvard-Konzept?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Man droht mit Abbruch und beharrt nur auf dem eigenen Wunschpreis.",
|
||||
"Man fragt nach den Interessen, prüft die eigene Alternative (BATNA) und nutzt objektive Preisvergleiche.",
|
||||
"Man akzeptiert den Preis, um die Beziehung nicht zu gefährden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Sachbezogenes Verhandeln verbindet Interessenklärung, eine bekannte Alternative und neutrale Vergleichsmaßstäbe zu einem fairen und tragfähigen Ergebnis."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
@@ -2,244 +2,244 @@
|
||||
"title": "Kosten-Nutzen-Vergleich",
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenarten",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Kostenarten sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Kosten-Nutzen-Vergleich am besten?",
|
||||
"category": "Grundlagen",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Begriff und Zweck sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt den Kosten-Nutzen-Vergleich am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten-Nutzen-Vergleich hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Er stellt die Kosten einer Maßnahme ihrem messbaren Nutzen gegenüber, um Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Er bewertet ausschließlich qualitative Kriterien über eine Punkteskala ohne Geldbeträge.",
|
||||
"Er berechnet nur die laufenden Kosten einer Investition ohne Bezug zum Nutzen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Kosten-Nutzen-Vergleich ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Der Kosten-Nutzen-Vergleich setzt Kosten und Nutzen ins Verhältnis; eine reine Punktebewertung ist Aufgabe der Nutzwertanalyse."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenarten",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Kostenarten sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"category": "Grundlagen",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: nachvollziehbaren Lösungsweg darstellen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Allein das Endergebnis zählt, der Weg muss nicht gezeigt werden.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Einheiten dürfen weggelassen werden, solange die Zahl stimmt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten den nachvollziehbaren Lösungsweg; fehlende Einheiten oder Zwischenschritte kosten Punkte."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenarten",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Kostenarten sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"category": "Grundlagen",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Bewertungskriterien erkennen.",
|
||||
"text": "Wozu dienen klar festgelegte Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Sie ersetzen die Kostenrechnung vollständig.",
|
||||
"Sie werden erst nach der Entscheidung passend gewählt.",
|
||||
"Sie machen die Alternativen auf einheitlicher Grundlage vergleichbar."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Vorab festgelegte Kriterien schaffen Transparenz; nachträglich gewählte Kriterien verzerren die Entscheidung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenarten",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Kostenarten sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"category": "Kostenseite",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Kosten vollständig erfassen.",
|
||||
"text": "Was ist bei der Erfassung der Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden, inklusive Folgekosten.",
|
||||
"Es genügt, nur die einmaligen Anschaffungskosten zu betrachten.",
|
||||
"Nur die laufenden Kosten sind relevant, einmalige Kosten bleiben außen vor."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Ein Vergleich ist nur aussagekräftig, wenn alle Kostenarten - einmalige und laufende Kosten - vollständig berücksichtigt werden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenarten",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Kostenarten sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"category": "Nutzenseite",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: monetären und nicht-monetären Nutzen unterscheiden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt den Nutzen am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Nutzen ist immer direkt in Euro messbar.",
|
||||
"Nutzen kann monetär (z. B. Einsparung) oder nicht-monetär (z. B. Image) sein.",
|
||||
"Nutzen entspricht stets den eingesparten Kosten in identischer Höhe."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen lässt sich in Euro ausdrücken; nicht-monetäre Faktoren werden über die Nutzwertanalyse erfasst."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenarten",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Kostenarten sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"category": "Methodik",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Vergleichbarkeit der Alternativen sichern.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Jede Alternative darf mit eigenen Bezugsgrößen gerechnet werden.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur bei mehr als drei Alternativen nötig.",
|
||||
"Alle Alternativen müssen auf derselben Bezugsgrundlage und im gleichen Zeitraum verglichen werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Nur gleiche Bezugsgrößen und Zeiträume machen den Vergleich fair und das Ergebnis belastbar."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenarten",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Kostenarten sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"category": "Methodik",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Annahmen und Ergebnis dokumentieren.",
|
||||
"text": "Worauf kommt es bei der Dokumentation in einer AP1-Aufgabe an?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Annahmen, verwendete Zahlen und die Entscheidung müssen nachvollziehbar dokumentiert werden.",
|
||||
"Es reicht, nur das Endergebnis ohne Annahmen anzugeben.",
|
||||
"Die Dokumentation darf die getroffenen Annahmen bewusst offenlassen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Offengelegte Annahmen machen die Entscheidung prüfbar und nachvollziehbar - das wird in der AP1 bewertet."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenarten",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Kostenarten sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"category": "Methodik",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Ergebnisse prüfungstauglich begründen.",
|
||||
"text": "Was ist bei der Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Es genügt, die Alternative mit dem niedrigsten Preis zu nennen.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet die Rechnung mit einer kurzen, sachlichen Begründung.",
|
||||
"Ein einzelnes Schlagwort als Begründung reicht in der Regel aus."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Die AP1 verlangt eine nachvollziehbare Bewertung, die das Rechenergebnis kurz begründet einordnet."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenarten",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Kostenarten sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"category": "Grenzen",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Risiken und Unsicherheiten berücksichtigen.",
|
||||
"text": "Wie ist mit Risiken und Unsicherheiten umzugehen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Risiken treten nur bei technischen Investitionen auf und sind hier ohne Belang.",
|
||||
"Risiken sollten ausgeblendet werden, um das Ergebnis nicht zu verfälschen.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen enthalten Risiken und Unsicherheiten, die benannt werden sollten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Realistische Entscheidungen beruhen auf Prognosen; das Benennen von Unsicherheiten erhöht die Aussagekraft."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenarten",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Kostenarten sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"category": "Grenzen",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Entscheidung sachgerecht treffen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Es gewinnt grundsätzlich die Alternative mit den geringsten Kosten.",
|
||||
"Die Entscheidung richtet sich allein nach dem höchsten Nutzwert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Weder der Preis allein noch der Nutzwert allein entscheidet; maßgeblich ist das Gesamtbild aus Zielen und Rahmenbedingungen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Nutzenbewertung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Nutzenbewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Kosten-Nutzen-Vergleich am besten?",
|
||||
"category": "Abgrenzung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich von der Nutzwertanalyse abgrenzen.",
|
||||
"text": "Wodurch unterscheidet sich der Kosten-Nutzen-Vergleich von der Nutzwertanalyse?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten-Nutzen-Vergleich hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Kosten-Nutzen-Vergleich ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Nutzenbewertung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Nutzenbewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Beide Verfahren bewerten ausschließlich monetäre Größen und sind austauschbar.",
|
||||
"Der Kosten-Nutzen-Vergleich arbeitet mit monetären Größen, die Nutzwertanalyse gewichtet qualitative Kriterien per Punktwert.",
|
||||
"Die Nutzwertanalyse rechnet in Euro, der Kosten-Nutzen-Vergleich nur in Punkten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Der Kosten-Nutzen-Vergleich ist quantitativ-monetär, die Nutzwertanalyse bildet qualitative Kriterien über gewichtete Punktwerte ab."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Nutzenbewertung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Nutzenbewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"category": "Abgrenzung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich und Wirtschaftlichkeit unterscheiden.",
|
||||
"text": "Wie verhält sich der Kosten-Nutzen-Vergleich zur Wirtschaftlichkeit?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Wirtschaftlichkeit und Kosten-Nutzen-Vergleich bezeichnen exakt dasselbe.",
|
||||
"Wirtschaftlichkeit misst nur den Nutzen, Kosten bleiben dabei unberücksichtigt.",
|
||||
"Wirtschaftlichkeit setzt Ertrag bzw. Nutzen ins Verhältnis zu den Kosten und ist die zugrunde liegende Kennzahl-Idee."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Wirtschaftlichkeit drückt das Verhältnis von Ertrag zu Kosten aus; der Kosten-Nutzen-Vergleich nutzt genau dieses Verhältnisdenken für Entscheidungen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Nutzenbewertung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Nutzenbewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"category": "Nutzenseite",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: nicht-monetäre Faktoren einordnen.",
|
||||
"text": "Wie werden nicht-monetäre Faktoren wie Mitarbeiterzufriedenheit behandelt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Nutzenbewertung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Nutzenbewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Sie werden zwingend in Euro umgerechnet und in die Kostenrechnung aufgenommen.",
|
||||
"Sie werden ergänzend benannt und qualitativ bewertet, da sie nicht direkt monetär messbar sind.",
|
||||
"Sie werden grundsätzlich ignoriert, weil nur Geldbeträge zählen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Nicht-monetäre Faktoren lassen sich nicht sinnvoll in Euro fassen; sie werden qualitativ ergänzt oder über eine Nutzwertanalyse berücksichtigt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Nutzenbewertung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Nutzenbewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"category": "Kostenseite",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Folgekosten beachten.",
|
||||
"text": "Warum sind Folgekosten beim Kosten-Nutzen-Vergleich wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Nutzenbewertung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Nutzenbewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Weil eine günstige Anschaffung durch hohe laufende Kosten unwirtschaftlich werden kann.",
|
||||
"Weil Folgekosten den Nutzen einer Alternative direkt erhöhen.",
|
||||
"Weil nur Folgekosten, nicht aber Anschaffungskosten berücksichtigt werden dürfen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Erst die Summe aus Anschaffungs- und Folgekosten zeigt die tatsächliche Belastung über die Nutzungsdauer."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Nutzenbewertung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Nutzenbewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"category": "Nutzenseite",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: monetären Nutzen quantifizieren.",
|
||||
"text": "Was zählt zum monetär messbaren Nutzen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Ein verbessertes Betriebsklima nach der Maßnahme.",
|
||||
"Eingesparte Personal- oder Materialkosten durch die Maßnahme.",
|
||||
"Der allgemeine Imagegewinn am Markt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Monetärer Nutzen ist in Euro bezifferbar, etwa durch Einsparungen; Image und Betriebsklima sind nicht-monetäre Faktoren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Nutzenbewertung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Nutzenbewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"category": "Methodik",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Vorgehen in der richtigen Reihenfolge.",
|
||||
"text": "Welche Reihenfolge beschreibt das Vorgehen beim Kosten-Nutzen-Vergleich zutreffend?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Zuerst die Entscheidung festlegen, dann passende Zahlen suchen.",
|
||||
"Zuerst nur die Kosten betrachten und den Nutzen weglassen.",
|
||||
"Ziel klären, Kosten und Nutzen je Alternative erfassen, gegenüberstellen und begründet entscheiden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Ein sauberes Vorgehen geht vom Ziel aus, erfasst Kosten und Nutzen je Alternative und entscheidet erst danach begründet."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Nutzenbewertung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Nutzenbewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"category": "Grenzen",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Grenzen der Methode kennen.",
|
||||
"text": "Worin liegt eine Grenze des rein quantitativen Kosten-Nutzen-Vergleichs?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Schwer messbare, qualitative Faktoren werden nur unzureichend abgebildet.",
|
||||
"Er kann grundsätzlich keine Kosten berücksichtigen.",
|
||||
"Er liefert immer ein eindeutiges Ergebnis ohne jede Annahme."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Da nur monetäre Größen einfließen, bleiben qualitative Faktoren außen vor - hier ergänzt die Nutzwertanalyse."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Abgrenzung",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Verfahren passend auswählen.",
|
||||
"text": "Wann ist die Nutzwertanalyse dem reinen Kosten-Nutzen-Vergleich vorzuziehen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Wenn ausschließlich exakt bezifferbare Geldbeträge vorliegen.",
|
||||
"Wenn mehrere qualitative Kriterien gewichtet gegeneinander abgewogen werden müssen.",
|
||||
"Wenn nur eine einzige Alternative zur Auswahl steht."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die Nutzwertanalyse eignet sich, wenn nicht-monetäre Kriterien gewichtet verglichen werden; bei rein monetären Größen genügt der Kosten-Nutzen-Vergleich."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenseite",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: relevante Kosten abgrenzen.",
|
||||
"text": "Welche Kosten sind für die Entscheidung zwischen zwei Alternativen relevant?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Ausschließlich die bereits in der Vergangenheit angefallenen Kosten.",
|
||||
"Alle Kosten in identischer Höhe, unabhängig von der Alternative.",
|
||||
"Die Kosten, die sich zwischen den Alternativen tatsächlich unterscheiden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Entscheidungsrelevant sind die zwischen den Alternativen unterschiedlichen Kosten; bereits angefallene Kosten beeinflussen die künftige Wahl nicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundlagen",
|
||||
"hint": "Kosten-Nutzen-Vergleich: Ergebnis richtig interpretieren.",
|
||||
"text": "Was bedeutet es, wenn der Nutzen die Kosten einer Maßnahme übersteigt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die Maßnahme ist unter den getroffenen Annahmen vorteilhaft und grundsätzlich zu empfehlen.",
|
||||
"Die Maßnahme ist automatisch unwirtschaftlich und abzulehnen.",
|
||||
"Das Ergebnis ist ohne Aussagekraft, da nur die Kosten zählen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Übersteigt der Nutzen die Kosten, ist die Maßnahme vorteilhaft - die Empfehlung gilt unter den zugrunde gelegten Annahmen."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -4,242 +4,242 @@
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenvergleich",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Kostenvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Make or Buy am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Make-or-Buy-Entscheidung am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Make or Buy hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Die Entscheidung, ob ein Produkt oder eine Leistung selbst erstellt (Eigenfertigung) oder von außen bezogen (Fremdbezug) wird.",
|
||||
"Die Entscheidung, ob ein fertiges Produkt teurer oder billiger verkauft werden soll.",
|
||||
"Die Festlegung, in welcher Reihenfolge Kunden beliefert werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Make or Buy ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Make = Eigenfertigung, Buy = Fremdbezug; es geht um die Bezugsquelle einer Leistung, nicht um den Verkaufspreis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenvergleich",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Kostenvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"text": "Wie werden Eigenfertigung und Fremdbezug rechnerisch verglichen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Man vergleicht nur die Stückzahl beider Alternativen.",
|
||||
"Man stellt die Gesamtkosten beider Alternativen für die geplante Menge gegenüber.",
|
||||
"Man addiert die Kosten beider Alternativen zu einem Gesamtwert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Beim Kostenvergleich werden die Gesamtkosten der Eigenfertigung und des Fremdbezugs für dieselbe Menge gegenübergestellt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenvergleich",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Kostenvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Welche Kosten gehören typischerweise zur Eigenfertigung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Nur der Einkaufspreis pro Stück beim Lieferanten.",
|
||||
"Ausschließlich die Transportkosten zum Kunden.",
|
||||
"Fixkosten der Anlagen und variable Kosten je Stück wie Material und Lohn."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Eigenfertigung verursacht meist hohe Fixkosten (Maschinen) plus variable Kosten je Stück; der reine Einkaufspreis ist ein Merkmal des Fremdbezugs."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenvergleich",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Kostenvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet die Kostenstruktur des Fremdbezugs?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Überwiegend variable Kosten, da pro bezogenem Stück ein Bezugspreis anfällt.",
|
||||
"Ausschließlich hohe Fixkosten unabhängig von der Menge.",
|
||||
"Gar keine Kosten, weil ein anderes Unternehmen produziert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Beim Fremdbezug zahlt man pro Stück einen Bezugspreis; die Kosten steigen also überwiegend mengenabhängig (variabel)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenvergleich",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Kostenvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"text": "Was beschreibt die kritische Menge beim Make-or-Buy-Vergleich?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Die maximale Menge, die eine Maschine pro Tag fertigen kann.",
|
||||
"Die Menge, ab der eine Alternative kostengünstiger wird als die andere.",
|
||||
"Die Mindestbestellmenge eines Lieferanten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "An der kritischen Menge sind die Gesamtkosten beider Alternativen gleich; darüber oder darunter lohnt sich jeweils eine andere Variante."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenvergleich",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Kostenvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"text": "Warum lohnt sich Eigenfertigung oft erst ab einer größeren Menge?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Weil der Bezugspreis mit jeder Bestellung automatisch steigt.",
|
||||
"Weil Lieferanten ab großen Mengen die Lieferung verweigern.",
|
||||
"Weil sich die hohen Fixkosten auf viele Stücke verteilen und die Stückkosten sinken."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Mit steigender Menge sinken die Fixkosten je Stück (Fixkostendegression), sodass Eigenfertigung bei großen Mengen häufig günstiger wird."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenvergleich",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Kostenvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Welche Angaben gehören in eine saubere Make-or-Buy-Rechnung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Fixkosten, variable Kosten je Stück, Menge und das Gesamtergebnis je Alternative.",
|
||||
"Nur die niedrigste Einzelzahl ohne Bezug zur Menge.",
|
||||
"Ausschließlich der Name des Lieferanten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Erst Fixkosten, variable Stückkosten und Menge ergeben nachvollziehbare Gesamtkosten, die man vergleichen kann."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenvergleich",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Kostenvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Wie berechnet man die Gesamtkosten der Eigenfertigung für eine Menge x?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Nur die Fixkosten, die variablen Kosten bleiben unberücksichtigt.",
|
||||
"Fixkosten plus (variable Kosten je Stück mal Menge x).",
|
||||
"Bezugspreis je Stück mal Menge x."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Gesamtkosten Eigenfertigung = Fixkosten + (variable Stückkosten x Menge); Bezugspreis mal Menge gilt dagegen für den Fremdbezug."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenvergleich",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Kostenvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"text": "Welche Kosten dürfen bei einem fairen Vergleich nicht vergessen werden?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Nur der reine Materialpreis, alle Nebenkosten bleiben außen vor.",
|
||||
"Ausschließlich die Werbekosten des Unternehmens.",
|
||||
"Auch Bezugsnebenkosten wie Transport sowie Qualitätskontrolle beim Fremdbezug."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Zum Bezugspreis kommen oft Transport-, Lager- und Prüfkosten hinzu; nur die vollständigen Kosten machen den Vergleich fair."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Kostenvergleich",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Kostenvergleich sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Entscheidung nach dem Kostenvergleich ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Bei der geplanten Menge wird die Alternative mit den niedrigeren Gesamtkosten gewählt.",
|
||||
"Es wird grundsätzlich immer die Eigenfertigung gewählt.",
|
||||
"Es wird grundsätzlich immer der Fremdbezug gewählt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Rein rechnerisch entscheidet bei gegebener Menge die niedrigere Gesamtkostensumme; welche das ist, hängt von der Menge ab."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Strategische Bewertung",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Strategische Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Make or Buy am besten?",
|
||||
"text": "Welches ist ein typischer strategischer Vorteil der Eigenfertigung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Make or Buy hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Make or Buy ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Strategische Bewertung",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Strategische Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Geringerer Kapitalbedarf, da keine Maschinen nötig sind.",
|
||||
"Unabhängigkeit von Lieferanten und Schutz von eigenem Know-how.",
|
||||
"Garantiert immer der niedrigste Stückpreis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Eigenfertigung macht unabhängiger von Lieferanten und hält wichtiges Wissen im Unternehmen; günstig ist sie aber nicht automatisch."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Strategische Bewertung",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Strategische Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Welcher Punkt spricht typischerweise für den Fremdbezug?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Die eigenen Fixkosten und der Kapitalbedarf steigen stark an.",
|
||||
"Das Unternehmen wird unabhängiger von externen Partnern.",
|
||||
"Geringere Fixkosten und Nutzung des Spezial-Know-hows des Lieferanten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Fremdbezug spart eigene Fixkosten und Investitionen und nutzt die Spezialisierung des Lieferanten; die Abhängigkeit steigt allerdings."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Strategische Bewertung",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Strategische Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Welches Risiko ist mit dem Fremdbezug verbunden?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Abhängigkeit vom Lieferanten bei Preis, Termin und Qualität.",
|
||||
"Zu hohe eigene Maschinenauslastung.",
|
||||
"Verlust der Lagerfläche durch zu viel Eigenproduktion."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Beim Fremdbezug ist man auf Liefertreue, Qualität und Preispolitik des Lieferanten angewiesen, was die Abhängigkeit erhöht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Strategische Bewertung",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Strategische Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"text": "Welche Rolle spielt die freie Kapazität bei der Entscheidung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Freie Kapazität spricht immer eindeutig für den Fremdbezug.",
|
||||
"Vorhandene freie Kapazität kann für die Eigenfertigung sprechen, weil Anlagen ausgelastet werden.",
|
||||
"Kapazität ist für Make or Buy ohne jede Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Sind Maschinen und Personal nicht ausgelastet, kann Eigenfertigung sinnvoll sein, um vorhandene Kapazitäten zu nutzen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Strategische Bewertung",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Strategische Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"text": "Wie wirkt sich fehlendes eigenes Know-how auf die Entscheidung aus?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Es spricht klar für die Eigenfertigung.",
|
||||
"Es ist für die Entscheidung völlig unwichtig.",
|
||||
"Es spricht eher für den Fremdbezug, weil ein Spezialist die Leistung besser erbringt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Fehlt eigenes Fachwissen, liefert ein spezialisierter Anbieter oft bessere Qualität, sodass Fremdbezug naheliegt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Strategische Bewertung",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Strategische Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"text": "Warum darf die Entscheidung nicht nur an den Kosten festgemacht werden?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Weil auch Qualität, Lieferzeit, Abhängigkeit und Know-how zu berücksichtigen sind.",
|
||||
"Weil Kosten in der Wirtschaft generell keine Rolle spielen.",
|
||||
"Weil nur die Meinung der Geschäftsleitung zählt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Neben den Kosten beeinflussen qualitative Kriterien wie Qualität, Termintreue und Risiko die Entscheidung oft entscheidend."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Strategische Bewertung",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Strategische Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Qualität als Entscheidungskriterium ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Qualität ist bei Make or Buy nie ein Thema.",
|
||||
"Ein Lieferant kann durch Spezialisierung eine gleichbleibend hohe Qualität bieten.",
|
||||
"Eigenfertigung garantiert immer die schlechtere Qualität."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Spezialisierte Lieferanten erreichen oft konstante Qualität; ob eigen oder fremd besser ist, hängt vom Einzelfall ab."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Strategische Bewertung",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Strategische Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"text": "Was bedeutet das Stichwort Kernkompetenz für Make or Buy?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Kernkompetenzen sollten möglichst immer fremdbezogen werden.",
|
||||
"Kernkompetenzen spielen für die Entscheidung keine Rolle.",
|
||||
"Kernkompetenzen werden oft selbst erstellt, Randtätigkeiten eher fremdbezogen (Outsourcing)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Unternehmen behalten ihre Kernkompetenzen meist im Haus und lagern Nebentätigkeiten aus, um sich auf Stärken zu konzentrieren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Strategische Bewertung",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Strategische Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"text": "Welche Folge kann eine zu starke Abhängigkeit von einem einzigen Lieferanten haben?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Lieferengpässe oder Preiserhöhungen treffen das Unternehmen besonders hart.",
|
||||
"Das Unternehmen kann die eigenen Fixkosten beliebig senken.",
|
||||
"Die Qualität des Lieferanten ist dadurch automatisch garantiert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Bei nur einem Lieferanten (Single Sourcing) gefährden Ausfälle oder Preiserhöhungen die eigene Produktion erheblich."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Strategische Bewertung",
|
||||
"hint": "Make or Buy: Strategische Bewertung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Wie sieht eine prüfungstaugliche Make-or-Buy-Begründung aus?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es wird ohne Begründung einfach die billigere Variante genannt.",
|
||||
"Sie verbindet den Kostenvergleich mit qualitativen Argumenten zu einer klaren Empfehlung.",
|
||||
"Sie nennt nur ein einzelnes Schlagwort ohne Bezug zur Aufgabe."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Eine gute Antwort stützt die Empfehlung auf die Rechnung und ergänzt qualitative Kriterien wie Qualität, Abhängigkeit und Know-how."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -3,243 +3,243 @@
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Marktformen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Marktformen am besten?",
|
||||
"hint": "Marktformen: Einteilung nach den Marktteilnehmern.",
|
||||
"text": "Wonach werden Marktformen unterschieden?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Marktformen hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Nach der Anzahl der Anbieter und Nachfrager auf einem Markt.",
|
||||
"Nach der Rechtsform der beteiligten Unternehmen.",
|
||||
"Nach dem Standort der Unternehmen im In- oder Ausland."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Marktformen ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Entscheidend ist allein die Zahl der Marktteilnehmer auf Angebots- und Nachfrageseite, nicht Rechtsform oder Standort."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Marktformen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"hint": "Marktformen: Anbieterzahl beim Monopol.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet ein Angebotsmonopol?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Marktformen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Wenige Anbieter stehen vielen Nachfragern gegenüber.",
|
||||
"Viele Anbieter stehen einem einzigen Nachfrager gegenüber.",
|
||||
"Ein einziger Anbieter steht vielen Nachfragern gegenüber."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Beim Angebotsmonopol gibt es nur einen Anbieter; viele Anbieter bei einem Nachfrager wären dagegen ein Nachfragemonopol."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Marktformen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Marktformen: wenige Anbieter.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet ein Oligopol?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Marktformen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Ein einziger Anbieter beherrscht den gesamten Markt.",
|
||||
"Wenige Anbieter stehen vielen Nachfragern gegenüber.",
|
||||
"Sehr viele Anbieter stehen sehr vielen Nachfragern gegenüber."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Das Oligopol hat wenige Anbieter; ein einziger Anbieter wäre ein Monopol, sehr viele ein Polypol."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Marktformen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Marktformen: viele Anbieter und Nachfrager.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet ein Polypol?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Marktformen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Viele Anbieter stehen vielen Nachfragern gegenüber.",
|
||||
"Wenige große Anbieter teilen den Markt unter sich auf.",
|
||||
"Ein Anbieter bestimmt allein den Marktpreis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Das Polypol (vollständige Konkurrenz) hat viele Anbieter und Nachfrager, sodass der Einzelne nur geringen Markteinfluss hat."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Marktformen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Marktformen: Blick auf die Nachfrageseite.",
|
||||
"text": "Welche Marktform liegt vor, wenn viele Anbieter nur einem einzigen Nachfrager gegenüberstehen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Angebotsmonopol",
|
||||
"Polypol",
|
||||
"Nachfragemonopol"
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ein einziger Nachfrager bei vielen Anbietern ist ein Nachfragemonopol, etwa wenn nur der Staat ein bestimmtes Rüstungsgut kauft."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Preisbildung im Polypol.",
|
||||
"text": "Wie bildet sich der Preis im Polypol?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Der größte Anbieter legt den Preis für alle fest.",
|
||||
"Durch das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage am Markt.",
|
||||
"Der Staat schreibt den Preis verbindlich vor."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Im Polypol ist der einzelne Anbieter Mengenanpasser; der Marktpreis entsteht aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Marktformen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Marktformen: Preisspielraum des Monopolisten.",
|
||||
"text": "Welchen Preisspielraum hat ein Monopolist?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Er kann den Preis oder die Absatzmenge weitgehend selbst festlegen.",
|
||||
"Er muss den vom Markt vorgegebenen Preis als Mengenanpasser hinnehmen.",
|
||||
"Er hat keinerlei Einfluss auf Preis und Menge."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ohne Konkurrenz kann der Monopolist entweder den Preis oder die Menge bestimmen – aber nicht beides unabhängig voneinander."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Marktformen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Marktformen: Beispiel richtig zuordnen.",
|
||||
"text": "Welches Beispiel passt am besten zu einem Polypol?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Auswirkungen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Marktformen am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Marktformen hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Marktformen ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Auswirkungen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Auswirkungen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Das örtliche Strom- oder Wasserleitungsnetz.",
|
||||
"Die wenigen großen Mineralölkonzerne an den Tankstellen.",
|
||||
"Viele Händler für Obst und Gemüse auf einem Wochenmarkt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Viele kleine Anbieter und Nachfrager kennzeichnen das Polypol; das Leitungsnetz ist ein Monopol, die Mineralölkonzerne bilden ein Oligopol."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Auswirkungen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Beispiel richtig zuordnen.",
|
||||
"text": "Welches Beispiel passt am besten zu einem Oligopol?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Auswirkungen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Ein Wochenmarkt mit vielen Gemüsehändlern.",
|
||||
"Der deutsche Markt der wenigen großen Mineralölkonzerne.",
|
||||
"Der regionale Anbieter des Trinkwassernetzes."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Wenige große Anbieter, die den Markt unter sich aufteilen, bilden ein Oligopol; das Wassernetz ist dagegen ein Monopol."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Auswirkungen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"category": "Marktformen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Aufbau der Marktformen-Matrix.",
|
||||
"text": "Wie entsteht die Marktformen-Matrix (z. B. nach Stackelberg)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Auswirkungen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Durch Kombination der Anbieterzahl mit der Nachfragerzahl (z. B. beschränktes Angebotsmonopol).",
|
||||
"Durch Sortierung der Märkte allein nach ihrem Umsatz.",
|
||||
"Durch Einteilung der Unternehmen nach ihrer Mitarbeiterzahl."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Die Matrix kreuzt die Zahl der Anbieter (einer/wenige/viele) mit der Zahl der Nachfrager und ergibt so neun mögliche Marktformen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Auswirkungen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Auswirkungen: Monopol und Preisniveau.",
|
||||
"text": "Wie wirkt sich ein Monopol typischerweise auf den Preis aus?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Die Preise sinken, weil kein Wettbewerb nötig ist.",
|
||||
"Die Preise entsprechen immer genau den Produktionskosten.",
|
||||
"Die Preise sind tendenziell höher, weil Konkurrenz fehlt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne Wettbewerbsdruck kann der Monopolist höhere Preise durchsetzen, als sie bei Konkurrenz möglich wären."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Auswirkungen: Wettbewerb und Verbraucher.",
|
||||
"text": "Wie wirkt sich starker Wettbewerb im Polypol auf die Verbraucher aus?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die Verbraucher haben weniger Auswahl und höhere Preise.",
|
||||
"Die Verbraucher profitieren von niedrigeren Preisen und größerer Auswahl.",
|
||||
"Die Verbraucher haben keinerlei Einfluss auf das Angebot."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Konkurrenz zwingt die Anbieter zu günstigen Preisen und guter Qualität – das ist ein Vorteil für die Nachfrager."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Auswirkungen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Auswirkungen: Risiken im Oligopol.",
|
||||
"text": "Welche Gefahr besteht im Oligopol besonders?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Marktformen: Auswirkungen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Preisabsprachen (Kartelle) zwischen den wenigen Anbietern.",
|
||||
"Eine unüberschaubar große Zahl konkurrierender Anbieter.",
|
||||
"Dass der Staat automatisch alle Preise festlegt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Weil es nur wenige Anbieter gibt, können diese Preise leichter absprechen – verbotene Kartelle sind ein typisches Oligopol-Risiko."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Auswirkungen: Warum der Staat eingreift.",
|
||||
"text": "Warum greift der Staat bei Monopolen häufig regulierend ein?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Um die Gewinne des Monopolisten zusätzlich zu erhöhen.",
|
||||
"Weil Monopole gesetzlich grundsätzlich verboten sind.",
|
||||
"Um Verbraucher vor überhöhten Preisen und Marktmissbrauch zu schützen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Behörden wie das Bundeskartellamt sollen Verbraucher vor dem Missbrauch von Marktmacht und überhöhten Preisen schützen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Auswirkungen: gegenseitige Abhängigkeit.",
|
||||
"text": "Was bedeutet 'Reaktionsverbundenheit' im Oligopol?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jeder Anbieter handelt völlig unabhängig von den anderen.",
|
||||
"Die Aktion eines Anbieters löst Reaktionen der wenigen Konkurrenten aus.",
|
||||
"Alle Anbieter müssen denselben staatlich vorgegebenen Preis verlangen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Im Oligopol beobachten sich die wenigen Anbieter genau; eine Preissenkung des einen zwingt die anderen zum Nachziehen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Auswirkungen: Rolle des Anbieters im Polypol.",
|
||||
"text": "Welche Rolle hat der einzelne Anbieter im Polypol bei der Preissetzung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Er ist Mengenanpasser und muss den Marktpreis hinnehmen.",
|
||||
"Er ist Preisführer und gibt den Marktpreis vor.",
|
||||
"Er kann den Preis beliebig erhöhen, ohne Kunden zu verlieren."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Bei vielen gleichartigen Anbietern hat der Einzelne keine Marktmacht; er passt nur seine Menge an den gegebenen Preis an."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Auswirkungen: Monopol und Innovation.",
|
||||
"text": "Wie wirkt sich fehlender Wettbewerb im Monopol auf Innovationen aus?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Der Innovationsdruck steigt stark an.",
|
||||
"Innovationen sind im Monopol gesetzlich vorgeschrieben.",
|
||||
"Der Innovationsdruck ist gering, weil Konkurrenz fehlt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne Konkurrenz fehlt dem Monopolisten oft der Anreiz, Produkte zu verbessern oder Kosten zu senken."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Auswirkungen: Aufgabe der Wettbewerbsaufsicht.",
|
||||
"text": "Welche Aufgabe hat das Bundeskartellamt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Es legt für alle Branchen die Verkaufspreise fest.",
|
||||
"Es überwacht den Wettbewerb und verhindert unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen.",
|
||||
"Es fördert gezielt die Bildung von Monopolen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Das Bundeskartellamt schreitet gegen Kartelle und den Missbrauch von Marktmacht ein, um funktionierenden Wettbewerb zu sichern."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Auswirkungen: Marktmacht vergleichen.",
|
||||
"text": "Wie unterscheidet sich die Marktmacht eines Monopolisten von der eines Polypolisten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Der Monopolist hat hohe Marktmacht, der einzelne Polypolist nahezu keine.",
|
||||
"Beide haben gleich viel Einfluss auf den Preis.",
|
||||
"Der Polypolist hat mehr Marktmacht als der Monopolist."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Marktmacht wächst mit sinkender Anbieterzahl: Der Alleinanbieter dominiert, der Einzelne unter vielen ist nahezu machtlos."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Auswirkungen",
|
||||
"hint": "Auswirkungen: Preiskampf im Oligopol.",
|
||||
"text": "Welche Auswirkung hat ein Preiskampf im Oligopol auf die Anbieter?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Er hat keinerlei Auswirkungen auf die übrigen Anbieter.",
|
||||
"Er führt sofort zu staatlich festgelegten Einheitspreisen.",
|
||||
"Er kann alle beteiligten Anbieter Gewinn kosten und endet oft in Absprachen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Da sich die wenigen Anbieter gegenseitig unterbieten, schadet ein Preiskampf allen – häufig folgt der Versuch stillschweigender Absprachen."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -3,243 +3,243 @@
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Methode",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Methode sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzwertanalyse am besten?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Grundidee und Ablauf sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Nutzwertanalyse am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzwertanalyse hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie hilft, Entscheidungen anhand gewichteter Kriterien nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Sie vergleicht Alternativen ausschließlich anhand der Anschaffungskosten.",
|
||||
"Sie wählt automatisch immer die billigste Alternative aus."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Nutzwertanalyse ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Die Nutzwertanalyse bewertet Alternativen mit mehreren gewichteten Kriterien und liefert so eine begründbare Entscheidung statt eines reinen Preisvergleichs."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Methode",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Methode sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Reihenfolge der Schritte beachten.",
|
||||
"text": "Welche Reihenfolge der Arbeitsschritte ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Erst bewerten, dann Kriterien festlegen, dann gewichten, dann summieren.",
|
||||
"Kriterien festlegen, gewichten, Punkte vergeben, Teilnutzen und Gesamtnutzwert berechnen.",
|
||||
"Erst den Gesamtnutzwert berechnen, danach die Kriterien auswählen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Erst stehen die Kriterien und ihre Gewichtung fest, dann werden Punkte vergeben und daraus Teil- und Gesamtnutzwert berechnet."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Methode",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Methode sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Teilnutzen korrekt berechnen.",
|
||||
"text": "Wie wird der Teilnutzen eines Kriteriums berechnet?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Punktwert geteilt durch die Gewichtung.",
|
||||
"Gewichtung plus Punktwert.",
|
||||
"Gewichtung multipliziert mit dem Punktwert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Der Teilnutzen ergibt sich aus Gewichtung × Punktwert; Addieren oder Dividieren ist ein typischer Fehler."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Methode",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Methode sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Gesamtnutzwert bilden.",
|
||||
"text": "Wie ergibt sich der Gesamtnutzwert einer Alternative?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Als Summe aller Teilnutzen der Alternative.",
|
||||
"Als höchster Einzelpunktwert der Alternative.",
|
||||
"Als Durchschnitt der Anschaffungskosten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Der Gesamtnutzwert ist die Summe der Teilnutzen über alle Kriterien einer Alternative."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Methode",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Methode sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Stärke bei qualitativen Faktoren.",
|
||||
"text": "Wann ist die Nutzwertanalyse besonders sinnvoll?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Nur wenn ausschließlich Geldbeträge verglichen werden.",
|
||||
"Wenn auch qualitative, nicht in Euro messbare Faktoren einfließen sollen.",
|
||||
"Nur wenn es genau eine Alternative zu prüfen gibt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Ihre Stärke liegt darin, auch qualitative Kriterien wie Bedienkomfort oder Service vergleichbar zu machen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Methode",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Methode sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Zweck der Gewichtung verstehen.",
|
||||
"text": "Wozu dient die Gewichtung der Kriterien?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Sie macht alle Kriterien automatisch gleich wichtig.",
|
||||
"Sie verändert nachträglich die vergebenen Punktwerte.",
|
||||
"Sie drückt die unterschiedliche Bedeutung der Kriterien aus."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Mit der Gewichtung wird festgelegt, welche Kriterien für die Entscheidung wichtiger sind als andere."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Methode",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Methode sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Summe der Gewichte.",
|
||||
"text": "Was gilt für die Summe der Gewichtungen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Sie sollte einen festen Bezugswert ergeben, z. B. 100 % oder 1.",
|
||||
"Sie darf für jede Alternative unterschiedlich sein.",
|
||||
"Sie muss der Anzahl der Alternativen entsprechen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Die Gewichte beziehen sich auf eine feste Gesamtsumme (z. B. 100 %), damit die Nutzwerte vergleichbar bleiben."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Methode",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Methode sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Auswahlregel anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Alternative wird am Ende ausgewählt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Die Alternative mit den wenigsten Kriterien.",
|
||||
"Die Alternative mit dem höchsten Gesamtnutzwert.",
|
||||
"Die Alternative mit dem niedrigsten Punktwert je Kriterium."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Gewählt wird die Alternative mit dem höchsten Gesamtnutzwert, da sie die gewichteten Ziele am besten erfüllt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Methode",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Methode sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: typische Kriterienfehler erkennen.",
|
||||
"text": "Was ist ein typischer Fehler im Umgang mit den Kriterien?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Kriterien werden vor der Bewertung festgelegt.",
|
||||
"Kriterien werden vorab nachvollziehbar gewichtet.",
|
||||
"Kriterien werden erst nach der Entscheidung passend erfunden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Werden Kriterien erst nachträglich auf das gewünschte Ergebnis zugeschnitten, ist die Analyse manipuliert und nicht objektiv."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Methode",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Methode sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Grenzen der Methode kennen.",
|
||||
"text": "Was ist ein Nachteil der Nutzwertanalyse?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Gewichtung und Punktvergabe enthalten subjektive Einschätzungen.",
|
||||
"Sie kann grundsätzlich keine qualitativen Faktoren abbilden.",
|
||||
"Sie liefert stets ein mathematisch eindeutiges, objektives Ergebnis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Das Ergebnis wirkt durch die Zahlen objektiv, hängt aber von der subjektiven Wahl der Gewichte und Punkte ab."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Fehler",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Bewertung & Fehler sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzwertanalyse am besten?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Punktvergabe richtig einordnen.",
|
||||
"text": "Welche Größe wird je Kriterium und Alternative vergeben?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzwertanalyse hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Ein Punktwert (z. B. auf einer Skala 1–10) für den Erfüllungsgrad.",
|
||||
"Die endgültige Rangfolge aller Alternativen.",
|
||||
"Die Summe aller Teilnutzen der Tabelle."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Nutzwertanalyse ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Pro Zelle der Tabelle steht ein Punktwert, der angibt, wie gut die Alternative das Kriterium erfüllt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Fehler",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Bewertung & Fehler sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Nachvollziehbarkeit sichern.",
|
||||
"text": "Warum sollte man den Rechenweg dokumentieren?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Damit das Ergebnis möglichst geheim bleibt.",
|
||||
"Damit die Bewertung nachvollziehbar und überprüfbar ist.",
|
||||
"Weil ohnehin nur das Endergebnis bewertet wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "In der AP1 wird häufig der nachvollziehbare Lösungsweg mit Zwischenschritten bewertet, nicht nur das Endergebnis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Fehler",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Bewertung & Fehler sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Teilnutzen-Formel sitzt.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Teilnutzen ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Der Teilnutzen ist immer gleich dem reinen Punktwert.",
|
||||
"Der Teilnutzen ist die Gewichtung ohne Berücksichtigung der Punkte.",
|
||||
"Der Teilnutzen ergibt sich aus Gewichtung × Punktwert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Erst die Multiplikation aus Gewicht und Punktwert berücksichtigt sowohl die Bedeutung als auch den Erfüllungsgrad."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Fehler",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Bewertung & Fehler sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Abgrenzung zum Kostenvergleich.",
|
||||
"text": "Worin unterscheidet sich die Nutzwertanalyse vom reinen Kostenvergleich?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Sie berücksichtigt mehrere gewichtete Kriterien, nicht nur die Kosten.",
|
||||
"Sie betrachtet ausschließlich die laufenden Kosten.",
|
||||
"Sie blendet alle nicht-monetären Faktoren aus."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Der Kostenvergleich schaut nur auf Euro-Beträge; die Nutzwertanalyse bezieht zusätzlich qualitative Kriterien mit Gewichtung ein."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Fehler",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Bewertung & Fehler sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Wirkung der Gewichte einschätzen.",
|
||||
"text": "Was passiert, wenn die Gewichte unrealistisch gesetzt werden?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Das Ergebnis bleibt davon völlig unberührt.",
|
||||
"Das Ergebnis kann verzerrt werden und eine ungeeignete Alternative gewinnen.",
|
||||
"Die vergebenen Punktwerte ändern sich dadurch automatisch."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Da die Gewichte den Gesamtnutzwert stark beeinflussen, kann eine falsche Gewichtung das Ergebnis kippen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Fehler",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Bewertung & Fehler sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: einheitliche Bewertungsskala.",
|
||||
"text": "Welche Punkteskala ist für die Bewertung sinnvoll?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Für jedes Kriterium eine andere, zufällig gewählte Skala.",
|
||||
"Gar keine Skala, nur das Bauchgefühl entscheidet.",
|
||||
"Eine einheitliche Skala für alle Kriterien und Alternativen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Nur mit derselben Skala sind die Punktwerte und damit die Alternativen fair vergleichbar."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Fehler",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Bewertung & Fehler sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Preis ist nicht alles.",
|
||||
"text": "Warum reicht der niedrigste Preis allein oft nicht als Entscheidung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Weil auch Qualität, Nutzen und Rahmenbedingungen zählen.",
|
||||
"Weil der Preis grundsätzlich keine Rolle spielen darf.",
|
||||
"Weil am Ende immer die teuerste Alternative gewinnt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Eine billige Alternative kann bei Qualität oder Nutzen schlecht abschneiden, daher entscheidet der gewichtete Gesamtnutzwert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Fehler",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Bewertung & Fehler sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: vollständige Dokumentation.",
|
||||
"text": "Was sollte in der Lösung dokumentiert werden?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne jede Begründung.",
|
||||
"Kriterien, Gewichte, Punkte, Teilnutzen und die begründete Auswahl.",
|
||||
"Ausschließlich eine Grafik ohne konkrete Zahlen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Eine prüfungstaugliche Lösung zeigt alle Schritte der Tabelle und begründet die Auswahl mit dem höchsten Nutzwert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Fehler",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Bewertung & Fehler sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: häufige Rechenfehler vermeiden.",
|
||||
"text": "Was ist ein häufiger Rechenfehler in der Nutzwerttabelle?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Die Teilnutzen werden korrekt zum Gesamtnutzwert aufsummiert.",
|
||||
"Die Gewichte werden vor der Bewertung festgelegt.",
|
||||
"Punktwerte werden nur addiert, statt sie mit der Gewichtung zu multiplizieren."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Wer die Gewichtung vergisst und nur Punkte addiert, ignoriert die unterschiedliche Bedeutung der Kriterien."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Fehler",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Bewertung & Fehler sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Nutzwertanalyse: Auswahl begründen.",
|
||||
"text": "Wie begründet man die Auswahl prüfungstauglich?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Mit dem Verweis auf den höchsten Gesamtnutzwert und einer kurzen Begründung.",
|
||||
"Mit einem einzelnen Schlagwort ohne Bezug zu den Zahlen.",
|
||||
"Ohne jeden Bezug zu den berechneten Nutzwerten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Die Entscheidung wird mit dem höchsten Gesamtnutzwert belegt und kurz fachlich erläutert."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -3,243 +3,243 @@
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Darlehensgrundlagen",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Darlehensgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Ratendarlehen am besten?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: konstante Tilgung und fallende Rate sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet ein Ratendarlehen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Ratendarlehen hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ratendarlehen ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Darlehensgrundlagen",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Darlehensgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Darlehensgrundlagen",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Darlehensgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Eine über die gesamte Laufzeit konstante Rate aus Zins und Tilgung.",
|
||||
"Zinsen, die in jeder Periode auf den ursprünglichen Darlehensbetrag berechnet werden.",
|
||||
"Eine konstante Tilgungsrate, während die Zinsen auf die sinkende Restschuld berechnet werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Beim Ratendarlehen bleibt die Tilgung jede Periode gleich; weil die Restschuld sinkt, fallen die Zinsen und damit die Gesamtrate."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Darlehensgrundlagen",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Darlehensgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: konstante Tilgung und fallende Rate sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Wie unterscheidet sich das Ratendarlehen vom Annuitätendarlehen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Beim Ratendarlehen sinkt die Rate, beim Annuitätendarlehen bleibt sie konstant.",
|
||||
"Beim Ratendarlehen bleibt die Rate konstant, beim Annuitätendarlehen steigt sie an.",
|
||||
"Bei beiden Darlehensformen bleibt die Rate über die gesamte Laufzeit gleich."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Das Annuitätendarlehen hat eine gleichbleibende Annuität (Rate); beim Ratendarlehen ist nur die Tilgung konstant, sodass die Rate Jahr für Jahr sinkt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Darlehensgrundlagen",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Darlehensgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: konstante Tilgung und fallende Rate sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Wie entwickelt sich die Rate über die Laufzeit eines Ratendarlehens?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Sie steigt, weil mit jeder Periode mehr getilgt werden muss.",
|
||||
"Sie sinkt, weil der Zinsanteil mit der abnehmenden Restschuld kleiner wird.",
|
||||
"Sie bleibt konstant, weil sich Tilgung und Zins gegenseitig ausgleichen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Da die Tilgung gleich bleibt, aber die Zinsen auf die fallende Restschuld berechnet werden, nimmt die Gesamtrate von Periode zu Periode ab."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Darlehensgrundlagen",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Darlehensgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: konstante Tilgung und fallende Rate sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Worauf werden die Zinsen in jeder Periode berechnet?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Auf den ursprünglichen Darlehensbetrag, unabhängig von der Tilgung.",
|
||||
"Auf die bereits getilgte Summe der vergangenen Perioden.",
|
||||
"Auf die zu Beginn der Periode noch offene Restschuld."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Zinsen fallen immer nur auf das noch geliehene Kapital an, also auf die jeweilige Restschuld; mit jeder Tilgung sinkt diese Basis."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Darlehensgrundlagen",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Darlehensgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: konstante Tilgung und fallende Rate sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Wie verhält sich der Tilgungsanteil beim Ratendarlehen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Er ist in jeder Periode gleich hoch (Darlehensbetrag geteilt durch Laufzeit).",
|
||||
"Er steigt mit jeder Periode, weil die Zinslast abnimmt.",
|
||||
"Er sinkt mit jeder Periode, weil die Restschuld kleiner wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Namensgebend ist die konstante Tilgungsrate: Der Darlehensbetrag wird gleichmäßig auf alle Perioden verteilt, der Tilgungsanteil bleibt also unverändert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Darlehensgrundlagen",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Darlehensgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: konstante Tilgung und fallende Rate sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Wie entwickelt sich die Restschuld beim Ratendarlehen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Sie bleibt bis zur letzten Rate nahezu unverändert.",
|
||||
"Sie nimmt in jeder Periode um den gleichen Tilgungsbetrag ab (linear).",
|
||||
"Sie sinkt anfangs langsam und erst gegen Ende stark."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Weil jede Periode der gleiche Tilgungsbetrag abgezogen wird, sinkt die Restschuld gleichmäßig (linear); der langsame Anfangsabbau gilt für das Annuitätendarlehen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Darlehensgrundlagen",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Darlehensgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: konstante Tilgung und fallende Rate sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Woraus setzt sich eine Rate (Annuität) zusammen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Nur aus dem Tilgungsanteil.",
|
||||
"Nur aus dem Zinsanteil.",
|
||||
"Aus einem Tilgungsanteil und einem Zinsanteil."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Jede Rate besteht aus Tilgung (Rückzahlung des Kapitals) und Zins (Preis für das überlassene Kapital): Rate = Tilgung + Zins."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Darlehensgrundlagen",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Darlehensgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: konstante Tilgung und fallende Rate sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Welchen Vorteil hat das Ratendarlehen gegenüber dem Annuitätendarlehen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Die Restschuld wird schneller abgebaut, sodass insgesamt weniger Zinsen anfallen.",
|
||||
"Die anfängliche Rate ist niedriger und damit leichter zu tragen.",
|
||||
"Die gesamte Zinsbelastung ist stets höher als beim Annuitätendarlehen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Die hohe konstante Tilgung baut die Restschuld früh ab, daher fallen über die Laufzeit weniger Zinsen an; nachteilig ist nur die hohe Anfangsrate."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Ratendarlehen am besten?",
|
||||
"category": "Darlehensgrundlagen",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: konstante Tilgung und fallende Rate sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Wie berechnet man die konstante Tilgungsrate?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Ratendarlehen hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ratendarlehen ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Restschuld multipliziert mit dem Zinssatz.",
|
||||
"Darlehensbetrag geteilt durch die Anzahl der Perioden.",
|
||||
"Darlehensbetrag multipliziert mit dem Zinssatz, geteilt durch die Laufzeit."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Die Tilgung verteilt den Darlehensbetrag gleichmäßig: Tilgung = Darlehensbetrag / Laufzeit. Restschuld × Zinssatz ergibt dagegen den Zins."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"category": "Darlehensgrundlagen",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: konstante Tilgung und fallende Rate sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Wie verändert sich der Zinsanteil einer Rate über die Laufzeit?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Er bleibt konstant, weil der Zinssatz gleich bleibt.",
|
||||
"Er steigt, weil die bereits getilgte Summe wächst.",
|
||||
"Er sinkt, weil die Restschuld als Berechnungsbasis kleiner wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Der Zinssatz bleibt zwar gleich, doch die Bezugsgröße (Restschuld) sinkt jede Periode, daher wird der Zinsbetrag stetig kleiner."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Tilgung, Zins auf Restschuld und Rate berechnen.",
|
||||
"text": "Ein Ratendarlehen über 20.000 € läuft 5 Jahre. Wie hoch ist die jährliche Tilgung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"4.000 € (20.000 € / 5 Jahre).",
|
||||
"1.000 € (5 % von 20.000 €).",
|
||||
"5.000 € (20.000 € / 4 Jahre)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Tilgung = Darlehensbetrag / Laufzeit = 20.000 € / 5 = 4.000 € pro Jahr. 1.000 € wäre der Zins, nicht die Tilgung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Tilgung, Zins auf Restschuld und Rate berechnen.",
|
||||
"text": "Darlehen 20.000 €, Zinssatz 5 %. Wie hoch ist der Zins im ersten Jahr?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"800 € (5 % von 16.000 €).",
|
||||
"1.000 € (5 % von 20.000 €).",
|
||||
"200 € (5 % von 4.000 €)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Im ersten Jahr beträgt die Restschuld noch 20.000 €, daher Zins = 20.000 € × 5 % = 1.000 €."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Tilgung, Zins auf Restschuld und Rate berechnen.",
|
||||
"text": "Darlehen 20.000 €, jährliche Tilgung 4.000 €. Wie hoch ist die Restschuld nach dem ersten Jahr?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"20.000 € (Restschuld bleibt im ersten Jahr unverändert).",
|
||||
"19.000 € (20.000 € − 1.000 € Zins).",
|
||||
"16.000 € (20.000 € − 4.000 € Tilgung)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Die Restschuld sinkt nur um die Tilgung: 20.000 € − 4.000 € = 16.000 €. Zinsen mindern die Restschuld nicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Tilgung, Zins auf Restschuld und Rate berechnen.",
|
||||
"text": "Tilgung 4.000 €, Zins im ersten Jahr 1.000 €. Wie hoch ist die Rate im ersten Jahr?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"5.000 € (4.000 € Tilgung + 1.000 € Zins).",
|
||||
"4.000 € (nur die Tilgung).",
|
||||
"1.000 € (nur der Zins)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Rate = Tilgung + Zins = 4.000 € + 1.000 € = 5.000 €."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Tilgung, Zins auf Restschuld und Rate berechnen.",
|
||||
"text": "Die Restschuld zu Beginn des zweiten Jahres beträgt 16.000 €, Zinssatz 5 %. Wie hoch ist der Zins im zweiten Jahr?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"1.000 € (genauso hoch wie im ersten Jahr).",
|
||||
"800 € (5 % von 16.000 €).",
|
||||
"600 € (5 % von 12.000 €)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Der Zins wird auf die aktuelle Restschuld berechnet: 16.000 € × 5 % = 800 €. Er ist niedriger als im Vorjahr, weil bereits getilgt wurde."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Tilgung, Zins auf Restschuld und Rate berechnen.",
|
||||
"text": "Tilgung 4.000 €, Zins im zweiten Jahr 800 €. Wie hoch ist die Rate im zweiten Jahr?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"5.000 € (unverändert gegenüber dem ersten Jahr).",
|
||||
"800 € (nur der Zinsanteil).",
|
||||
"4.800 € (4.000 € Tilgung + 800 € Zins)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Rate = Tilgung + Zins = 4.000 € + 800 € = 4.800 €; sie liegt um 200 € unter der ersten Rate."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Rechenweg sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Tilgung, Zins auf Restschuld und Rate berechnen.",
|
||||
"text": "Restschuld nach Jahr 1 = 16.000 €, jährliche Tilgung 4.000 €. Wie hoch ist die Restschuld nach dem zweiten Jahr?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"12.000 € (16.000 € − 4.000 € Tilgung).",
|
||||
"15.200 € (16.000 € − 800 € Zins).",
|
||||
"8.000 € (16.000 € − 8.000 €)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Pro Jahr wird die Restschuld um die konstante Tilgung von 4.000 € gemindert: 16.000 € − 4.000 € = 12.000 €."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Tilgung, Zins auf Restschuld und Rate berechnen.",
|
||||
"text": "Tilgung 4.000 € pro Jahr, Zinssatz 5 %. Um welchen Betrag sinkt die Rate von Jahr zu Jahr?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Um 4.000 €, weil die Tilgung jedes Jahr entfällt.",
|
||||
"Um 200 € (4.000 € Tilgung × 5 % Zinssatz).",
|
||||
"Um 1.000 €, in Höhe des ersten Zinsbetrags."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Jedes Jahr werden 4.000 € weniger verzinst, der Zins sinkt also um 4.000 € × 5 % = 200 €. Da die Tilgung gleich bleibt, fällt die Rate um genau diese 200 €."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Tilgung, Zins auf Restschuld und Rate berechnen.",
|
||||
"text": "Im fünften Jahr beträgt die Restschuld zu Jahresbeginn 4.000 €, Zinssatz 5 %. Wie hoch ist der Zins im letzten Jahr?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"1.000 € (5 % von 20.000 €).",
|
||||
"0 € (im letzten Jahr fallen keine Zinsen mehr an).",
|
||||
"200 € (5 % von 4.000 €)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Auch im letzten Jahr fallen Zinsen auf die noch offene Restschuld an: 4.000 € × 5 % = 200 €."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Rechenweg",
|
||||
"hint": "Ratendarlehen: Tilgung, Zins auf Restschuld und Rate berechnen.",
|
||||
"text": "Tilgung 4.000 €, Restschuld 4.000 € zu Jahresbeginn, Zinssatz 5 %. Wie hoch ist die letzte Rate (Jahr 5)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"4.200 € (4.000 € Tilgung + 200 € Zins).",
|
||||
"5.000 € (genauso hoch wie die erste Rate).",
|
||||
"4.000 € (nur die Tilgung, da kein Zins mehr anfällt)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Letzte Rate = Tilgung + Restzins = 4.000 € + (4.000 € × 5 %) = 4.000 € + 200 € = 4.200 €. Damit ist die Restschuld vollständig getilgt."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
+97
-97
@@ -3,243 +3,243 @@
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Begriffe",
|
||||
"hint": "Rentabilität über Gewinn und eingesetztes Kapital berechnen.",
|
||||
"hint": "Rentabilität setzt Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital.",
|
||||
"text": "Welche Formel beschreibt die Rentabilität in Prozent?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"(Gewinn / eingesetztes Kapital) * 100",
|
||||
"(Umsatz / Gewinn) * 100",
|
||||
"(Kosten / Umsatz) * 100"
|
||||
"(eingesetztes Kapital / Gewinn) * 100",
|
||||
"(Gewinn / Umsatz) * 100"
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Rentabilität setzt den erzielten Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital."
|
||||
"explanation": "Rentabilität teilt den Gewinn durch das eingesetzte Kapital; (Gewinn / Umsatz) * 100 wäre dagegen die Umsatzrentabilität."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Begriffe",
|
||||
"hint": "Rentabilität über Gewinn und eingesetztes Kapital berechnen.",
|
||||
"hint": "Bezugsgröße der Rentabilität bestimmen.",
|
||||
"text": "Was ist mit eingesetztem Kapital in einer einfachen AP1-Aufgabe gemeint?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Der Jahresumsatz, also alle Verkaufserlöse des Unternehmens.",
|
||||
"Der Betrag, der für die Investition gebunden oder aufgewendet wird.",
|
||||
"Immer nur der Jahresumsatz des Unternehmens.",
|
||||
"Nur die monatlichen Stromkosten."
|
||||
"Der Gewinn nach Abzug aller Kosten und Steuern."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Das eingesetzte Kapital ist die Bezugsgröße, auf die der Gewinn gerechnet wird."
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Das eingesetzte Kapital ist die gebundene Investitionssumme und bildet den Nenner; Umsatz und Gewinn sind eigene Größen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Begriffe",
|
||||
"hint": "Rentabilität über Gewinn und eingesetztes Kapital berechnen.",
|
||||
"hint": "Gewinn durch Kapital teilen und mal 100 nehmen.",
|
||||
"text": "Eine Investition bringt 6.000 Euro Gewinn bei 30.000 Euro Kapitaleinsatz. Wie hoch ist die Rentabilität?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"5 %",
|
||||
"20 %",
|
||||
"36 %"
|
||||
"30 %"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "6.000 / 30.000 * 100 = 20 %."
|
||||
"explanation": "6.000 / 30.000 * 100 = 20 %. Wer Kapital durch Gewinn rechnet (30.000 / 6.000 = 5) erhält den falschen Wert 5 %."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Begriffe",
|
||||
"hint": "Rentabilität über Gewinn und eingesetztes Kapital berechnen.",
|
||||
"hint": "Vergleichbarkeit unterschiedlich großer Investitionen.",
|
||||
"text": "Warum wird die Rentabilität meistens in Prozent angegeben?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Damit unterschiedlich große Investitionen vergleichbarer werden.",
|
||||
"Damit keine Rechnung mehr nötig ist.",
|
||||
"Weil Euro-Beträge in Prüfungen verboten sind."
|
||||
"Weil Prozentwerte den Steuersatz der Investition wiedergeben.",
|
||||
"Weil der absolute Gewinn so größer erscheint.",
|
||||
"Damit unterschiedlich große Investitionen vergleichbarer werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Prozentwerte machen den Ertrag im Verhältnis zum Kapitaleinsatz sichtbar."
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Der Prozentwert normiert den Gewinn auf das eingesetzte Kapital, sodass auch verschieden große Investitionen vergleichbar sind."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Begriffe",
|
||||
"hint": "Rentabilität über Gewinn und eingesetztes Kapital berechnen.",
|
||||
"text": "Welche Angabe brauchst du zwingend für eine einfache Rentabilitätsrechnung?",
|
||||
"hint": "Notwendige Eingangsgrößen der Formel.",
|
||||
"text": "Welche Angaben brauchst du zwingend für eine einfache Rentabilitätsrechnung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Gewinn und eingesetztes Kapital.",
|
||||
"Nur die Anzahl der Mitarbeitenden.",
|
||||
"Nur die Lieferzeit."
|
||||
"Umsatz und Anzahl der verkauften Stück.",
|
||||
"Fremdkapitalzinsen und Eigenkapitalquote."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ohne Gewinn und Kapital kann das Verhältnis nicht berechnet werden."
|
||||
"explanation": "Für das Verhältnis Gewinn zu Kapital sind genau diese beiden Größen erforderlich; Umsatz oder Zinsen werden erst bei anderen Kennzahlen gebraucht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Begriffe",
|
||||
"hint": "Rentabilität über Gewinn und eingesetztes Kapital berechnen.",
|
||||
"hint": "Gewinn ist nicht gleich Umsatz.",
|
||||
"text": "Was ist der Unterschied zwischen Gewinn und Umsatz?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Gewinn ist Umsatz nach Abzug der Kosten.",
|
||||
"Gewinn und Umsatz sind immer identisch.",
|
||||
"Umsatz entsteht erst nach der Rentabilitätsrechnung."
|
||||
"Umsatz ist der Gewinn nach Abzug der Steuern.",
|
||||
"Gewinn ist der Umsatz nach Abzug der Kosten.",
|
||||
"Gewinn ist immer das Doppelte des Umsatzes."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Für Rentabilität wird der Gewinn verwendet, nicht einfach der Umsatz."
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Umsatz sind die gesamten Erlöse, der Gewinn bleibt erst nach Abzug der Kosten übrig; für die Rentabilität zählt der Gewinn."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Begriffe",
|
||||
"hint": "Rentabilität über Gewinn und eingesetztes Kapital berechnen.",
|
||||
"hint": "Prozentwert je 100 Euro Kapital deuten.",
|
||||
"text": "Eine Rentabilität von 25 % bedeutet in einfachen Worten:",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Pro 100 Euro eingesetztem Kapital entstehen 25 Euro Gewinn.",
|
||||
"Die Investition kostet immer 25 Euro.",
|
||||
"Der Umsatz ist automatisch um 25 Euro gefallen."
|
||||
"Die Investition wird in 25 Jahren zurückgezahlt.",
|
||||
"Von jedem Euro Umsatz bleiben 25 Cent Gewinn.",
|
||||
"Pro 100 Euro eingesetztem Kapital entstehen 25 Euro Gewinn."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Der Prozentwert beschreibt den Gewinn je 100 Euro Kapitaleinsatz."
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Die Kapitalrentabilität bezieht den Gewinn auf das Kapital: 25 % heißt 25 Euro Gewinn je 100 Euro Kapital, nicht je Euro Umsatz."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Begriffe",
|
||||
"hint": "Rentabilität über Gewinn und eingesetztes Kapital berechnen.",
|
||||
"hint": "Absoluter Gewinn ohne Kapitalbezug ist wenig aussagekräftig.",
|
||||
"text": "Warum ist eine reine Gewinnzahl für Investitionsvergleiche oft nicht ausreichend?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Weil der Kapitaleinsatz unterschiedlich hoch sein kann.",
|
||||
"Weil Gewinnzahlen nie berechnet werden dürfen.",
|
||||
"Weil Prozentwerte grundsätzlich unwichtig sind."
|
||||
"Weil der Gewinn sich nicht in Euro angeben lässt.",
|
||||
"Weil Gewinn und Rentabilität immer dasselbe sind."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ein hoher Gewinn kann weniger attraktiv sein, wenn dafür sehr viel Kapital gebunden wird."
|
||||
"explanation": "Ein hoher Gewinn kann unattraktiv sein, wenn dafür sehr viel Kapital gebunden wird; erst der Bezug auf das Kapital macht den Vergleich aussagekräftig."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Begriffe",
|
||||
"hint": "Rentabilität über Gewinn und eingesetztes Kapital berechnen.",
|
||||
"hint": "Ergebnis der Formel hat eine bestimmte Einheit.",
|
||||
"text": "Welche Einheit hat das Ergebnis der Rentabilitätsrechnung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Euro pro Jahr.",
|
||||
"Prozent.",
|
||||
"Stück pro Stunde.",
|
||||
"Gigabyte."
|
||||
"Monate bis zur Amortisation."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Das Verhältnis wird mit 100 multipliziert und als Prozentwert angegeben."
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Das Verhältnis wird mit 100 multipliziert und ergibt einen dimensionslosen Prozentwert; Euro oder Monate sind eigene Größen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Begriffe",
|
||||
"hint": "Rentabilität über Gewinn und eingesetztes Kapital berechnen.",
|
||||
"hint": "Prüfungstaugliche Darstellung der Lösung.",
|
||||
"text": "Was solltest du bei einer AP1-Rechenaufgabe zur Rentabilität immer mit angeben?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Rechenweg, Ergebnis und Einheit.",
|
||||
"Nur eine unbeschriftete Zahl.",
|
||||
"Nur den Namen der Formel."
|
||||
"Nur das gerundete Endergebnis ohne Einheit.",
|
||||
"Nur die verwendete Formel ohne Zahlen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Der nachvollziehbare Rechenweg ist in Prüfungsaufgaben wichtig."
|
||||
"explanation": "Punkte gibt es in der AP1 für den nachvollziehbaren Rechenweg samt Ergebnis und Prozentangabe, nicht für eine nackte Zahl."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Entscheidung",
|
||||
"hint": "Rentabilität für Investitionsentscheidungen einordnen.",
|
||||
"hint": "Bei gleichem Risiko entscheidet die Kennzahl.",
|
||||
"text": "Zwei Investitionen sind gleich riskant. Welche ist nach Rentabilität attraktiver?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die Investition mit der höheren Rentabilität.",
|
||||
"Immer die Investition mit dem höheren Preis.",
|
||||
"Immer die Investition mit dem längeren Namen."
|
||||
"Die Investition mit dem höheren absoluten Gewinn.",
|
||||
"Die Investition mit dem höheren Kapitaleinsatz.",
|
||||
"Die Investition mit der höheren Rentabilität."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Bei sonst gleichen Bedingungen spricht die höhere Rentabilität für die bessere Kapitalverwertung."
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Bei sonst gleichen Bedingungen verwertet die höhere Rentabilität das Kapital besser; der absolute Gewinn allein sagt das nicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Entscheidung",
|
||||
"hint": "Rentabilität für Investitionsentscheidungen einordnen.",
|
||||
"hint": "Rentabilität ist nur ein Kriterium von mehreren.",
|
||||
"text": "Warum darf Rentabilität nicht immer das einzige Entscheidungskriterium sein?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Weil Risiko, Liquidität, Nutzungsdauer und strategische Ziele ebenfalls relevant sein können.",
|
||||
"Weil Kennzahlen nie verwendet werden dürfen.",
|
||||
"Weil jede Investition automatisch gleich gut ist."
|
||||
"Weil die Rentabilität nur bei Kreditkäufen berechnet werden darf.",
|
||||
"Weil eine höhere Rentabilität immer höheres Risiko bedeutet."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftliche Entscheidungen müssen oft mehrere Kriterien berücksichtigen."
|
||||
"explanation": "Wirtschaftliche Entscheidungen berücksichtigen mehrere Faktoren; die Rentabilität ist eine wichtige, aber nicht die einzige Kennzahl."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Entscheidung",
|
||||
"hint": "Rentabilität für Investitionsentscheidungen einordnen.",
|
||||
"text": "Investition A bringt 10.000 Euro Gewinn bei 100.000 Euro Kapital. Investition B bringt 8.000 Euro Gewinn bei 40.000 Euro Kapital. Welche hat die höhere Rentabilität?",
|
||||
"hint": "Beide Rentabilitäten einzeln berechnen.",
|
||||
"text": "Investition A bringt 10.000 Euro Gewinn bei 100.000 Euro Kapital, Investition B 8.000 Euro Gewinn bei 40.000 Euro Kapital. Welche hat die höhere Rentabilität?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Investition A mit 10 %.",
|
||||
"Investition B mit 20 %.",
|
||||
"Beide haben 50 %."
|
||||
"Beide liegen bei 15 %."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "A: 10.000 / 100.000 * 100 = 10 %. B: 8.000 / 40.000 * 100 = 20 %."
|
||||
"explanation": "A: 10.000 / 100.000 * 100 = 10 %. B: 8.000 / 40.000 * 100 = 20 %. B ist also rentabler, obwohl der absolute Gewinn kleiner ist."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Entscheidung",
|
||||
"hint": "Rentabilität für Investitionsentscheidungen einordnen.",
|
||||
"hint": "Negatives Vorzeichen im Zähler.",
|
||||
"text": "Was zeigt eine negative Rentabilität?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die Investition wurde vollständig mit Fremdkapital finanziert.",
|
||||
"Die Investition macht im betrachteten Zeitraum Verlust.",
|
||||
"Die Investition ist automatisch steuerfrei.",
|
||||
"Der Kapitaleinsatz ist immer null."
|
||||
"Das eingesetzte Kapital wurde zu niedrig angesetzt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Ein negativer Gewinn führt zu einem negativen Verhältnis."
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Ein negativer Gewinn (Verlust) im Zähler führt zu einem negativen Verhältnis und damit zu negativer Rentabilität."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Entscheidung",
|
||||
"hint": "Rentabilität für Investitionsentscheidungen einordnen.",
|
||||
"hint": "Gewinn und Kapitalbindung sind zeitbezogen.",
|
||||
"text": "Warum ist der betrachtete Zeitraum wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Weil Gewinn und Kapitalbindung zeitbezogen bewertet werden.",
|
||||
"Weil Zeitangaben in Wirtschaft keine Rolle spielen.",
|
||||
"Weil die Formel sonst keine Prozentzeichen enthält."
|
||||
"Weil die Formel ohne Zeitraum kein Prozentzeichen liefert.",
|
||||
"Weil Rentabilität nur im ersten Geschäftsjahr gilt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Eine Jahresrentabilität ist anders zu bewerten als ein Wert über mehrere Jahre."
|
||||
"explanation": "Eine Jahresrentabilität ist anders zu bewerten als ein Wert über mehrere Jahre; nur gleiche Zeiträume sind vergleichbar."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Entscheidung",
|
||||
"hint": "Rentabilität für Investitionsentscheidungen einordnen.",
|
||||
"hint": "Entscheidung an Kennzahl und Bedingungen knüpfen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage passt zu einer prüfungstauglichen Begründung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Ich wähle immer die teurere Investition, weil sie mehr Gewinn bringt.",
|
||||
"Ich wähle die Alternative mit höherer Rentabilität, sofern Risiko und Rahmenbedingungen vergleichbar sind.",
|
||||
"Ich wähle zufällig, weil Zahlen nicht begründet werden.",
|
||||
"Ich ignoriere den Kapitaleinsatz."
|
||||
"Ich wähle die Investition mit dem geringsten Kapitaleinsatz, unabhängig vom Gewinn."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Die Entscheidung muss an Bedingungen und Kennzahlen geknüpft werden."
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Eine gute Begründung verknüpft die Kennzahl mit den Rahmenbedingungen statt sich nur an Preis oder Kapital zu orientieren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Entscheidung",
|
||||
"hint": "Rentabilität für Investitionsentscheidungen einordnen.",
|
||||
"hint": "Kennzahlen ersetzen keine fachliche Bewertung.",
|
||||
"text": "Wann kann eine Investition mit niedrigerer Rentabilität trotzdem sinnvoll sein?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Wenn sie strategisch wichtig ist oder deutlich weniger Risiko hat.",
|
||||
"Nie, niedrigere Rentabilität ist immer verboten.",
|
||||
"Wenn sie gar keinen Nutzen hat."
|
||||
"Nie, eine niedrigere Rentabilität schließt eine Investition immer aus.",
|
||||
"Nur wenn sie überhaupt keinen messbaren Nutzen hat.",
|
||||
"Wenn sie strategisch wichtig ist oder deutlich weniger Risiko hat."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Kennzahlen unterstützen Entscheidungen, ersetzen aber nicht die fachliche Bewertung."
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Geringeres Risiko oder strategische Bedeutung können eine niedrigere Rentabilität aufwiegen; Kennzahlen unterstützen, ersetzen aber nicht die Bewertung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Entscheidung",
|
||||
"hint": "Rentabilität für Investitionsentscheidungen einordnen.",
|
||||
"hint": "Datengrundlage muss konsistent sein.",
|
||||
"text": "Welche Datenqualität ist für Rentabilitätsvergleiche wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten, Gewinne und Kapitalwerte müssen aus demselben Betrachtungsrahmen stammen.",
|
||||
"Alle Zahlen dürfen aus beliebigen Jahren gemischt werden.",
|
||||
"Nur geschätzte Begriffe ohne Zahlen reichen immer aus."
|
||||
"Die Zahlen dürfen aus beliebigen Jahren und Quellen gemischt werden.",
|
||||
"Es reichen grobe Schätzungen ohne konkrete Beträge."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Vergleiche sind nur sinnvoll, wenn die Datengrundlage konsistent ist."
|
||||
"explanation": "Vergleiche sind nur aussagekräftig, wenn Zeitraum, Abgrenzung und Bezugsgrößen der Daten einheitlich sind."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Entscheidung",
|
||||
"hint": "Rentabilität für Investitionsentscheidungen einordnen.",
|
||||
"text": "Welche Kennzahl ergänzt Rentabilität häufig bei Investitionsentscheidungen?",
|
||||
"hint": "Ergänzende Kennzahl zur Rückflussdauer.",
|
||||
"text": "Welche Kennzahl ergänzt die Rentabilität häufig bei Investitionsentscheidungen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Amortisationsdauer.",
|
||||
"OSI-Schicht 4.",
|
||||
"Subnetzmaske."
|
||||
"Die Umschlagshäufigkeit des Lagers.",
|
||||
"Die Amortisationsdauer.",
|
||||
"Der Deckungsbeitrag pro Stück."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Neben der Rentabilität wird oft betrachtet, wann sich eine Investition zurückzahlt."
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Die Amortisationsdauer zeigt, nach welcher Zeit sich eine Investition zurückzahlt, und ergänzt damit die reine Rentabilitätsaussage."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Bewertung & Entscheidung",
|
||||
"hint": "Rentabilität für Investitionsentscheidungen einordnen.",
|
||||
"hint": "Verwechslung von Umsatz und Gewinn.",
|
||||
"text": "Was ist ein typischer Fehler bei der Rentabilitätsrechnung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Umsatz statt Gewinn in die Formel einzusetzen.",
|
||||
"Das Ergebnis als Prozent anzugeben.",
|
||||
"Den Rechenweg zu dokumentieren."
|
||||
"Das Ergebnis korrekt als Prozentwert anzugeben.",
|
||||
"Gewinn und Kapital aus demselben Zeitraum zu verwenden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Für die einfache Rentabilität wird Gewinn durch Kapital geteilt."
|
||||
"explanation": "Für die Kapitalrentabilität gehört der Gewinn in den Zähler; wer dort den Umsatz einsetzt, erhält einen viel zu hohen, falschen Wert."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -3,243 +3,243 @@
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Bedeutung",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Formel & Bedeutung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Return on Investment am besten?",
|
||||
"hint": "ROI: Grundformel und Aussage sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt der Return on Investment am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Return on Investment hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Die Verzinsung des eingesetzten Kapitals, also das Verhältnis von Gewinn zum Kapitaleinsatz.",
|
||||
"Die Zeitspanne, bis sich eine Investition durch Rückflüsse vollständig bezahlt gemacht hat.",
|
||||
"Den Anteil des Gewinns am erzielten Umsatz innerhalb einer Periode."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Return on Investment ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Der ROI misst als Rentabilitätskennzahl, wie viel Gewinn je eingesetztem Kapital erwirtschaftet wird. Antwort 2 beschreibt die Amortisationsdauer, Antwort 3 die Umsatzrentabilität."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Bedeutung",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Formel & Bedeutung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"hint": "ROI: Grundformel und Aussage sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Wie lautet die Grundformel des Return on Investment?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"ROI = Kapitaleinsatz / Gewinn × 100",
|
||||
"ROI = (Gewinn / Kapitaleinsatz) × 100",
|
||||
"ROI = (Gewinn / Umsatz) × 100"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Der ROI setzt den Gewinn ins Verhältnis zum eingesetzten Kapital und wird in Prozent angegeben. Gewinn/Umsatz wäre die Umsatzrentabilität, der gedrehte Bruch ergibt keine sinnvolle Kennzahl."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Bedeutung",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Formel & Bedeutung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "ROI: DuPont-Schema sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Wie lässt sich der ROI nach dem DuPont-Schema zerlegen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"ROI = Eigenkapitalrentabilität + Fremdkapitalzins",
|
||||
"ROI = Gewinn − Kapitaleinsatz",
|
||||
"ROI = Umsatzrentabilität × Kapitalumschlag"
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Im DuPont-Schema ergibt sich der ROI aus Umsatzrentabilität (Gewinn/Umsatz) mal Kapitalumschlag (Umsatz/Kapital); der Umsatz kürzt sich heraus und es bleibt Gewinn/Kapital."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Bedeutung",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Formel & Bedeutung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "ROI: Bezugsgrößen sicher zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Größe steht im Nenner der ROI-Formel?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Das eingesetzte Kapital (Gesamtkapital bzw. investiertes Kapital).",
|
||||
"Der erzielte Umsatz der Periode.",
|
||||
"Die Summe der laufenden Betriebskosten."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Der ROI bezieht den Gewinn auf das eingesetzte Kapital, das deshalb im Nenner steht. Umsatz gehört zur Umsatzrentabilität, Kosten sind keine Bezugsgröße des ROI."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Bedeutung",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Formel & Bedeutung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "ROI: Kapitalumschlag sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Wie wird der Kapitalumschlag im DuPont-Schema berechnet?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Kapitalumschlag = Gewinn / Umsatz",
|
||||
"Kapitalumschlag = Umsatz / Kapitaleinsatz",
|
||||
"Kapitalumschlag = Kapitaleinsatz / Umsatz"
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Der Kapitalumschlag gibt an, wie oft das Kapital durch den Umsatz umgeschlagen wird, also Umsatz/Kapital. Gewinn/Umsatz ist dagegen die Umsatzrentabilität."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Bedeutung",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Formel & Bedeutung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "ROI: Einordnung als Kennzahl.",
|
||||
"text": "Zu welcher Gruppe von Kennzahlen gehört der ROI?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Zu den Liquiditätskennzahlen.",
|
||||
"Zu den Verschuldungskennzahlen.",
|
||||
"Zu den Rentabilitätskennzahlen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Der ROI ist eine Rentabilitätskennzahl, da er einen Erfolg (Gewinn) ins Verhältnis zu einer Einsatzgröße (Kapital) setzt. Liquiditäts- und Verschuldungskennzahlen messen Zahlungsfähigkeit bzw. Kapitalstruktur."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Bedeutung",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Formel & Bedeutung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "ROI: korrekte Berechnung durchführen.",
|
||||
"text": "Ein Unternehmen erzielt 20.000 EUR Gewinn bei 200.000 EUR Kapitaleinsatz. Wie hoch ist der ROI?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"10 %",
|
||||
"20 %",
|
||||
"100 %"
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "ROI = (20.000 / 200.000) × 100 = 10 %. Je eingesetztem Euro Kapital werden also 10 Cent Gewinn erwirtschaftet."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Bedeutung",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Formel & Bedeutung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "ROI: Einheit und Darstellung.",
|
||||
"text": "In welcher Einheit wird der ROI üblicherweise angegeben?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"In Euro pro Jahr.",
|
||||
"In Prozent.",
|
||||
"In Jahren bis zur Rückzahlung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Der ROI ist eine relative Verhältniszahl und wird in Prozent ausgedrückt. Eine Angabe in Jahren beschreibt die Amortisationsdauer, ein Euro-Betrag wäre der absolute Gewinn."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Bedeutung",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Formel & Bedeutung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "ROI: Wirkung von Veränderungen verstehen.",
|
||||
"text": "Der Gewinn steigt bei gleichem Kapitaleinsatz. Wie verändert sich der ROI?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Der ROI bleibt unverändert, da nur das Kapital zählt.",
|
||||
"Der ROI sinkt, weil der Nenner wächst.",
|
||||
"Der ROI steigt, weil der Zähler (Gewinn) größer wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Da der Gewinn im Zähler steht, erhöht ein höherer Gewinn bei konstantem Kapital den ROI. Der Kapitaleinsatz im Nenner bleibt hier unverändert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Formel & Bedeutung",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Formel & Bedeutung sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "ROI: DuPont-Rechnung durchführen.",
|
||||
"text": "Umsatzrentabilität = 5 %, Kapitalumschlag = 2. Wie hoch ist der ROI nach DuPont?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"10 %",
|
||||
"2,5 %",
|
||||
"7 %"
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "ROI = Umsatzrentabilität × Kapitalumschlag = 5 % × 2 = 10 %. Die beiden Faktoren werden multipliziert, nicht addiert oder dividiert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Interpretation",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Interpretation sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Return on Investment am besten?",
|
||||
"hint": "ROI: Ergebnisse richtig deuten.",
|
||||
"text": "Projekt A hat einen ROI von 12 %, Projekt B von 8 %. Was lässt sich sagen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Return on Investment hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Projekt A verzinst das eingesetzte Kapital besser als Projekt B.",
|
||||
"Projekt B erzielt einen höheren absoluten Gewinn als Projekt A.",
|
||||
"Projekt A amortisiert sich langsamer als Projekt B."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Return on Investment ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Ein höherer ROI bedeutet eine bessere relative Verzinsung des Kapitals. Über den absoluten Gewinn sagt der Prozentwert nichts aus, da die Kapitaleinsätze unterschiedlich sein können."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Interpretation",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Interpretation sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"hint": "ROI: Abgrenzung zur Amortisation.",
|
||||
"text": "Worin unterscheidet sich der ROI von der Amortisationsrechnung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Der ROI misst die Zahlungsfähigkeit, die Amortisation den Gewinn.",
|
||||
"Der ROI ist eine Rentabilitätskennzahl in Prozent, die Amortisation gibt die Rückflussdauer in Zeit an.",
|
||||
"Beide Kennzahlen liefern stets dasselbe Ergebnis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Der ROI drückt die Kapitalverzinsung in Prozent aus, während die Amortisationsrechnung angibt, nach wie vielen Jahren das eingesetzte Kapital zurückgeflossen ist."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Interpretation",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Interpretation sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "ROI: Grenzen der Kennzahl kennen.",
|
||||
"text": "Welche Grenze hat der ROI als Entscheidungskriterium?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Er kann nur für Sachinvestitionen, nie für ganze Unternehmen berechnet werden.",
|
||||
"Er berücksichtigt automatisch alle Risiken und die zeitliche Verteilung der Rückflüsse.",
|
||||
"Er ist eine Stichtagskennzahl und blendet Risiko sowie den zeitlichen Anfall der Erträge aus."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Der ROI ist eine reine Verhältniszahl und sagt nichts über Risiko, Laufzeit oder den zeitlichen Anfall der Gewinne aus. Deshalb sollte er nicht allein über eine Investition entscheiden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Interpretation",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Interpretation sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "ROI: Vergleichbarkeit beurteilen.",
|
||||
"text": "Warum eignet sich der ROI gut zum Vergleich verschiedener Investitionen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Weil er als relative Prozentzahl unterschiedlich große Kapitaleinsätze vergleichbar macht.",
|
||||
"Weil er den absoluten Gewinn in Euro direkt gegenüberstellt.",
|
||||
"Weil er die Laufzeit der Investitionen automatisch angleicht."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Als relative Kennzahl macht der ROI Investitionen unterschiedlicher Größenordnung vergleichbar, weil er den Erfolg pro eingesetztem Kapital ausdrückt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Interpretation",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Interpretation sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "ROI: Hebel zur Verbesserung erkennen.",
|
||||
"text": "Wie kann ein Unternehmen seinen ROI laut DuPont-Schema erhöhen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Nur durch Aufnahme von zusätzlichem Fremdkapital.",
|
||||
"Durch eine höhere Umsatzrentabilität oder einen höheren Kapitalumschlag.",
|
||||
"Ausschließlich durch eine Senkung des Umsatzes."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Da ROI = Umsatzrentabilität × Kapitalumschlag, lässt er sich über bessere Margen oder einen schnelleren Kapitalumschlag (z. B. weniger gebundenes Kapital) steigern."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Interpretation",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Interpretation sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "ROI: negative Werte deuten.",
|
||||
"text": "Was bedeutet ein negativer ROI?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Das Unternehmen ist zahlungsunfähig.",
|
||||
"Der Kapitalumschlag ist kleiner als eins.",
|
||||
"Es wurde ein Verlust erwirtschaftet, das eingesetzte Kapital wurde nicht verzinst."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Ein negativer ROI entsteht durch einen negativen Gewinn (Verlust) im Zähler. Über die Zahlungsfähigkeit (Liquidität) sagt der ROI nichts aus."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Interpretation",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Interpretation sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "ROI: Rentabilitätsbegriffe abgrenzen.",
|
||||
"text": "Wodurch unterscheidet sich der ROI (Gesamtkapitalrentabilität) von der Umsatzrentabilität?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Der ROI bezieht den Gewinn auf das Kapital, die Umsatzrentabilität bezieht ihn auf den Umsatz.",
|
||||
"Der ROI bezieht den Gewinn auf den Umsatz, die Umsatzrentabilität auf das Kapital.",
|
||||
"Beide beziehen den Gewinn auf das eingesetzte Eigenkapital."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Der ROI als Kapitalrentabilität teilt den Gewinn durch das Kapital, die Umsatzrentabilität teilt den Gewinn durch den Umsatz. Die Bezugsgröße im Nenner ist also unterschiedlich."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Interpretation",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Interpretation sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "ROI: Bewertung mit Vergleichsmaßstab.",
|
||||
"text": "Ein Projekt erreicht einen ROI von 4 %, der Marktzins für eine sichere Anlage liegt bei 6 %. Wie ist das zu bewerten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Das Projekt ist sehr vorteilhaft, da jeder positive ROI ausreicht.",
|
||||
"Die Verzinsung liegt unter der sicheren Alternative und ist daher kritisch zu sehen.",
|
||||
"Der ROI lässt sich grundsätzlich nicht mit einem Zinssatz vergleichen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Liegt der ROI unter der Verzinsung einer risikolosen Alternative, lohnt sich die Investition unter Renditegesichtspunkten kaum, zumal sie meist mit höherem Risiko verbunden ist."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Interpretation",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Interpretation sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "ROI: absolute vs. relative Größen.",
|
||||
"text": "Warum reicht ein hoher ROI allein nicht für eine Investitionsentscheidung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Weil ein hoher ROI immer auf einen Rechenfehler hindeutet.",
|
||||
"Weil der ROI den Umsatz nicht berücksichtigt.",
|
||||
"Weil ein hoher Prozentsatz auf kleinem Kapital einen geringen absoluten Gewinn bedeuten kann."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Ein hoher ROI auf geringem Kapitaleinsatz kann absolut wenig Gewinn bringen. Neben der relativen Rendite müssen daher auch Volumen, Risiko und Laufzeit betrachtet werden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Interpretation",
|
||||
"hint": "Return on Investment: Interpretation sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "ROI: Kernaussage zusammenfassen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Interpretation des ROI ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Der ROI zeigt, wie effizient das eingesetzte Kapital Gewinn erwirtschaftet.",
|
||||
"Der ROI zeigt, wie schnell Rechnungen bezahlt werden können.",
|
||||
"Der ROI zeigt den Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Der ROI gibt an, wie effizient das eingesetzte Kapital arbeitet, also wie viel Gewinn je Kapitaleinheit entsteht. Zahlungsfähigkeit und Kapitalstruktur messen andere Kennzahlen."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -3,243 +3,267 @@
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Vertragsgrundlagen",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Vertragsgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Vertragsarten am besten?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Grundlagen sicher einordnen.",
|
||||
"text": "Wie kommt ein Vertrag nach BGB grundsätzlich zustande?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Vertragsarten hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen: Angebot und Annahme.",
|
||||
"Allein durch das Angebot einer Vertragspartei.",
|
||||
"Nur durch Eintragung in ein öffentliches Register."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Vertragsarten ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Ein Vertrag entsteht durch zwei inhaltlich übereinstimmende Willenserklärungen (Angebot und Annahme); ein einseitiges Angebot bindet noch keinen Vertragspartner."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Vertragsgrundlagen",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Vertragsgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Kaufvertrag erkennen.",
|
||||
"text": "Was schuldet der Verkäufer bei einem Kaufvertrag (§ 433 BGB)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Die dauerhafte Leistung eines bestimmten Tätigkeitsumfangs.",
|
||||
"Die Übergabe und Übereignung einer mangelfreien Sache.",
|
||||
"Die Herstellung eines individuell vereinbarten Werkes."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Beim Kaufvertrag verschafft der Verkäufer dem Käufer Eigentum und Besitz an einer mangelfreien Sache; eine Herstellungs- oder Tätigkeitspflicht gehört zu Werk- bzw. Dienstvertrag."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Vertragsgrundlagen",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Vertragsgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Werkvertrag erkennen.",
|
||||
"text": "Was ist das Kennzeichen eines Werkvertrags (§ 631 BGB)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Es wird nur eine Tätigkeit ohne bestimmtes Ziel geschuldet.",
|
||||
"Es wird ausschließlich die Lieferung einer Standardware geschuldet.",
|
||||
"Es wird ein bestimmter Erfolg, also ein fertiges Werk, geschuldet."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Beim Werkvertrag schuldet der Unternehmer einen konkreten Erfolg (das fertige Werk); beim Dienstvertrag dagegen nur die Tätigkeit als solche."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Vertragsgrundlagen",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Vertragsgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Dienstvertrag erkennen.",
|
||||
"text": "Was schuldet der Dienstverpflichtete bei einem Dienstvertrag (§ 611 BGB)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Die Tätigkeit bzw. das Tätigwerden, nicht aber einen bestimmten Erfolg.",
|
||||
"Einen garantierten Erfolg als Ergebnis seiner Arbeit.",
|
||||
"Die Übereignung einer beweglichen Sache."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Beim Dienstvertrag wird das Tätigwerden geschuldet, nicht der Erfolg; der Dienstverpflichtete haftet daher nicht dafür, dass ein bestimmtes Ergebnis eintritt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Vertragsgrundlagen",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Vertragsgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Erfolg vs. Tätigkeit.",
|
||||
"text": "Was unterscheidet Werkvertrag und Dienstvertrag am deutlichsten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Der Werkvertrag ist immer kostenlos, der Dienstvertrag kostenpflichtig.",
|
||||
"Beim Werkvertrag wird ein Erfolg geschuldet, beim Dienstvertrag nur die Tätigkeit.",
|
||||
"Beide schulden denselben Erfolg, unterscheiden sich aber im Preis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Entscheidend ist der geschuldete Inhalt: Werkvertrag = geschuldeter Erfolg, Dienstvertrag = geschuldete Tätigkeit ohne Erfolgsgarantie."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Vertragsgrundlagen",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Vertragsgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Werklieferungsvertrag erkennen.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet einen Werklieferungsvertrag (§ 650 BGB)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Die reine Nutzungsüberlassung einer Sache gegen Miete.",
|
||||
"Eine dauerhafte Beratungsleistung ohne Materialeinsatz.",
|
||||
"Die Herstellung und Lieferung einer beweglichen Sache aus zu beschaffendem Material."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Beim Werklieferungsvertrag stellt der Unternehmer eine bewegliche Sache her und liefert sie; rechtlich wird er weitgehend nach Kaufrecht behandelt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Vertragsgrundlagen",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Vertragsgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Gewährleistung.",
|
||||
"text": "Was bedeutet die gesetzliche Gewährleistung beim Kaufvertrag?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Der Käufer hat bei einem Mangel Anspruch auf Nacherfüllung.",
|
||||
"Der Verkäufer darf Mängel grundsätzlich ignorieren.",
|
||||
"Mängel verpflichten ausschließlich zur sofortigen Geldstrafe."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Bei einem Sachmangel kann der Käufer zunächst Nacherfüllung verlangen (Nachbesserung oder Ersatzlieferung), später ggf. mindern oder zurücktreten."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Vertragsgrundlagen",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Vertragsgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Abnahme.",
|
||||
"text": "Welche Bedeutung hat die Abnahme beim Werkvertrag?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Sie ist beim Werkvertrag rechtlich völlig bedeutungslos.",
|
||||
"Mit ihr wird die Vergütung fällig und die Gefahr geht über.",
|
||||
"Sie ersetzt das Angebot beim Vertragsschluss."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Mit der Abnahme des mangelfreien Werks wird die Vergütung fällig, die Gefahr geht auf den Besteller über und die Gewährleistungsfrist beginnt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Vertragsgrundlagen",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Vertragsgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Mietvertrag erkennen.",
|
||||
"text": "Was schuldet der Vermieter bei einem Mietvertrag (§ 535 BGB)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Die Übereignung der Mietsache an den Mieter.",
|
||||
"Die Herstellung eines neuen Werkes für den Mieter.",
|
||||
"Die Gebrauchsüberlassung der Mietsache auf Zeit gegen Entgelt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Beim Mietvertrag überlässt der Vermieter den Gebrauch der Sache auf Zeit; das Eigentum bleibt bei ihm, anders als beim Kaufvertrag."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Vertragsgrundlagen",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Vertragsgrundlagen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Verträge richtig zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Einordnung von Verträgen ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Die Vertragsart richtet sich nach dem tatsächlich geschuldeten Inhalt, nicht nur nach der Bezeichnung.",
|
||||
"Allein die Überschrift des Dokuments bestimmt die Vertragsart.",
|
||||
"Jeder schriftliche Vertrag ist automatisch ein Kaufvertrag."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Maßgeblich ist der wirkliche Leistungsinhalt; eine falsche oder fehlende Bezeichnung ändert die rechtliche Einordnung nicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Praxisfälle sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Vertragsarten am besten?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: IT-Beispiele zuordnen.",
|
||||
"text": "Ein IT-Dienstleister erstellt für einen Kunden eine individuelle Software nach Pflichtenheft. Welche Vertragsart liegt vor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Vertragsarten hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Vertragsarten ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Praxisfälle sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Dienstvertrag, weil nur eine Tätigkeit geschuldet wird.",
|
||||
"Werkvertrag, weil ein konkreter Erfolg (lauffähige Software) geschuldet wird.",
|
||||
"Mietvertrag, weil eine Sache überlassen wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Die Erstellung einer Individualsoftware nach Pflichtenheft schuldet einen Erfolg (das fertige, abnahmefähige Programm) und ist daher Werkvertrag."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Praxisfälle sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: IT-Beispiele zuordnen.",
|
||||
"text": "Ein Unternehmen schließt einen laufenden Wartungs- und Supportvertrag für seine IT-Systeme ab. Welche Vertragsart liegt typischerweise vor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Werkvertrag, weil ein einmaliges Werk abzunehmen ist.",
|
||||
"Kaufvertrag, weil Hardware übereignet wird.",
|
||||
"Dienstvertrag, weil dauerhaftes Tätigwerden ohne festen Erfolg geschuldet wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Laufende Wartung und Support schulden ein fortgesetztes Tätigwerden ohne garantierten Einzelerfolg und sind damit typischerweise Dienstvertrag."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Praxisfälle sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: IT-Beispiele zuordnen.",
|
||||
"text": "Ein Betrieb kauft 20 fertige Standard-Notebooks beim Händler. Welche Vertragsart liegt vor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Kaufvertrag, weil fertige Sachen übergeben und übereignet werden.",
|
||||
"Werkvertrag, weil die Notebooks erst hergestellt werden.",
|
||||
"Dienstvertrag, weil der Händler tätig wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Beim Erwerb fertiger Standardware steht die Übereignung der Sache im Vordergrund; das ist ein klassischer Kaufvertrag."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Praxisfälle sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: IT-Beispiele zuordnen.",
|
||||
"text": "Ein Anbieter fertigt eine speziell konfigurierte Serveranlage aus selbst beschafftem Material und liefert sie aus. Welche Vertragsart liegt vor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Reiner Dienstvertrag, weil nur beraten wird.",
|
||||
"Werklieferungsvertrag, weil eine bewegliche Sache hergestellt und geliefert wird.",
|
||||
"Mietvertrag, weil der Server überlassen wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Herstellung plus Lieferung einer beweglichen Sache aus zu beschaffendem Material ist ein Werklieferungsvertrag (§ 650 BGB), der weitgehend dem Kaufrecht folgt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Praxisfälle sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: IT-Beispiele zuordnen.",
|
||||
"text": "Ein Unternehmen nutzt Cloud-Speicher gegen monatliche Gebühr, ohne Eigentum zu erwerben. Welcher Vertragstyp passt am ehesten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Kaufvertrag, weil Eigentum am Speicher übergeht.",
|
||||
"Werkvertrag, weil ein einmaliger Erfolg geschuldet wird.",
|
||||
"Mietähnlicher Vertrag, weil eine Ressource zeitlich gegen Entgelt überlassen wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Cloud-Speicher wird auf Zeit gegen Entgelt zur Nutzung überlassen, ohne Eigentumsübergang; das entspricht der Struktur eines Mietvertrags."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Praxisfälle sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Gewährleistung im IT-Kontext.",
|
||||
"text": "Nach Übergabe einer im Werkvertrag erstellten Software treten Fehler auf. Was kann der Besteller zunächst verlangen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Nacherfüllung, also die Beseitigung der Mängel durch den Unternehmer.",
|
||||
"Sofort den vollen Schadensersatz ohne weitere Voraussetzungen.",
|
||||
"Nichts, da bei Software keine Gewährleistung besteht."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Auch beim Werkvertrag steht dem Besteller bei Mängeln zunächst der Anspruch auf Nacherfüllung zu; erst danach kommen Minderung, Rücktritt oder Schadensersatz in Betracht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Praxisfälle sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Erfolg vs. Tätigkeit im IT-Kontext.",
|
||||
"text": "Eine Beraterin schult die Mitarbeiter im Umgang mit einer neuen Software, ohne einen Lernerfolg zu garantieren. Welche Vertragsart liegt vor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Werkvertrag, weil ein messbarer Lernerfolg geschuldet wird.",
|
||||
"Dienstvertrag, weil die Schulungstätigkeit ohne Erfolgsgarantie geschuldet wird.",
|
||||
"Kaufvertrag, weil Schulungsunterlagen übergeben werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Eine Schulung schuldet das fachgerechte Tätigwerden, nicht einen garantierten Lernerfolg, und ist deshalb Dienstvertrag."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Praxisfälle sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: typische Verwechslung.",
|
||||
"text": "Ein Auftragnehmer installiert und konfiguriert ein Netzwerk so, dass es funktionsfähig abgenommen werden kann. Welche Vertragsart liegt vor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Dienstvertrag, weil keine Abnahme nötig ist.",
|
||||
"Kaufvertrag, weil nur Geräte geliefert werden.",
|
||||
"Werkvertrag, weil ein funktionsfähiges, abnahmefähiges Netzwerk als Erfolg geschuldet wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Geschuldet ist ein konkretes, abnahmefähiges Ergebnis (das lauffähige Netzwerk); das spricht für einen Werkvertrag mit Abnahme."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Praxisfälle sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Leasing einordnen.",
|
||||
"text": "Ein Betrieb least Firmenfahrzeuge und zahlt monatliche Raten für die Nutzung. Wie ist Leasing typischerweise einzuordnen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Als mietähnlicher Vertrag mit Nutzungsüberlassung auf Zeit gegen Entgelt.",
|
||||
"Als Kaufvertrag mit sofortigem Eigentumsübergang.",
|
||||
"Als Werkvertrag mit geschuldetem Erfolg."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Leasing ist im Kern eine entgeltliche Nutzungsüberlassung auf Zeit und damit mietähnlich; das Eigentum verbleibt während der Laufzeit beim Leasinggeber."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Pflichten richtig zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Abgrenzung Kauf-/Werkvertrag im IT-Bereich ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Standardsoftware von der Stange ist eher Werkvertrag.",
|
||||
"Individuell erstellte Software nach Vorgaben ist eher Werkvertrag, fertige Standardsoftware eher Kaufvertrag.",
|
||||
"Beide Fälle sind immer reine Dienstverträge."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Fertige Standardsoftware wird wie eine Sache erworben (Kauf), während individuell auf Vorgaben erstellte Software einen Erfolg schuldet (Werkvertrag)."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Prüfungsargumentation.",
|
||||
"text": "Wie begründest du in der AP1 die Zuordnung zu einer Vertragsart am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Indem du nur die Bezeichnung im Aufgabentext abschreibst.",
|
||||
"Indem du immer Kaufvertrag annimmst, weil das am häufigsten vorkommt.",
|
||||
"Indem du prüfst, ob ein Erfolg, eine Tätigkeit oder eine Sachübereignung geschuldet ist."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Eine prüfungstaugliche Begründung leitet die Vertragsart aus dem geschuldeten Leistungsinhalt ab (Erfolg, Tätigkeit oder Übereignung), nicht aus der bloßen Bezeichnung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxisfälle",
|
||||
"hint": "Vertragsarten: Folgen der Einordnung.",
|
||||
"text": "Warum ist die richtige Einordnung der Vertragsart praktisch wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Weil davon Pflichten, Gewährleistung, Abnahme und Haftung abhängen.",
|
||||
"Weil die Vertragsart nur den Preis, sonst aber nichts beeinflusst.",
|
||||
"Weil die Einordnung rechtlich keine Folgen hat."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Die Vertragsart bestimmt die gegenseitigen Pflichten sowie Regelungen zu Gewährleistung, Abnahme, Fälligkeit und Haftung; eine falsche Einordnung führt zu falschen Rechtsfolgen."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -3,243 +3,243 @@
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundidee",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Grundidee sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Win-Win-Strategie am besten?",
|
||||
"hint": "Win-Win bedeutet beidseitigen Nutzen.",
|
||||
"text": "Was beschreibt die Win-Win-Strategie am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Win-Win-Strategie hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Eine Verhandlungsstrategie, bei der beide Parteien einen Vorteil erzielen und gemeinsam gewinnen.",
|
||||
"Eine Strategie, bei der eine Partei ihren Vorteil auf Kosten der anderen durchsetzt.",
|
||||
"Eine Situation, in der beide Parteien am Ende schlechter dastehen als vorher."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Win-Win-Strategie ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Bei Win-Win wird eine Lösung gesucht, von der beide Seiten profitieren - im Gegensatz zu Win-Lose oder Lose-Lose."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundidee",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Grundidee sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"hint": "Achte auf den Unterschied der Ergebnistypen.",
|
||||
"text": "Wodurch unterscheidet sich ein Win-Lose-Ergebnis von Win-Win?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Bei Win-Lose profitieren beide Seiten gleichermaßen.",
|
||||
"Bei Win-Lose setzt sich eine Partei durch, während die andere verliert.",
|
||||
"Win-Lose und Win-Win bezeichnen letztlich dasselbe Ergebnis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Win-Lose ist ein Verteilungskampf: Der Gewinn der einen Seite entspricht dem Verlust der anderen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundidee",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Grundidee sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Was passiert, wenn niemand gewinnt?",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet ein Lose-Lose-Ergebnis?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Beide Parteien erreichen ihr Maximalziel.",
|
||||
"Eine Partei gewinnt, die andere verliert.",
|
||||
"Beide Parteien gehen geschwächt oder ohne Einigung aus der Verhandlung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Ein Lose-Lose entsteht oft durch Eskalation oder Blockade, sodass keine Seite ihr Ziel erreicht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundidee",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Grundidee sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Konsens und Kompromiss sind nicht dasselbe.",
|
||||
"text": "Worin unterscheidet sich ein Konsens von einem Kompromiss?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Beim Konsens tragen alle Beteiligten die Lösung voll mit, beim Kompromiss geben beide Seiten teilweise nach.",
|
||||
"Konsens und Kompromiss sind nur zwei Wörter für genau dasselbe Ergebnis.",
|
||||
"Beim Kompromiss tragen alle die Lösung voll mit, beim Konsens verzichtet nur eine Seite."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Ein Konsens ist eine echte Übereinstimmung ohne Verlierer, ein Kompromiss beruht auf gegenseitigem Nachgeben."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundidee",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Grundidee sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Eine bekannte Verhandlungsmethode zielt auf Win-Win.",
|
||||
"text": "In welchem Zusammenhang steht die Win-Win-Strategie mit dem Harvard-Konzept?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Das Harvard-Konzept lehnt Win-Win-Lösungen grundsätzlich ab.",
|
||||
"Das Harvard-Konzept ist eine Verhandlungsmethode, die gezielt auf Win-Win-Lösungen hinarbeitet.",
|
||||
"Das Harvard-Konzept ist eine Methode zur Berechnung von Verkaufspreisen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Das Harvard-Konzept fördert sachbezogenes Verhandeln mit dem Ziel, für beide Seiten vorteilhafte Ergebnisse zu finden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundidee",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Grundidee sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Trenne die Person vom Problem.",
|
||||
"text": "Welches Prinzip gehört zum sachbezogenen Verhandeln nach dem Harvard-Konzept?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Menschen und Sachprobleme sollten in der Verhandlung möglichst vermischt werden.",
|
||||
"Die eingenommenen Positionen sind wichtiger als die dahinterliegenden Interessen.",
|
||||
"Menschen und Sachfragen werden getrennt behandelt - hart in der Sache, fair zu den Personen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Durch die Trennung von Person und Problem bleibt die Beziehung intakt, während sachlich verhandelt wird."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundidee",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Grundidee sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Hinter Forderungen stecken Bedürfnisse.",
|
||||
"text": "Warum sollte man sich bei einer Win-Win-Verhandlung auf Interessen statt auf Positionen konzentrieren?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundidee",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Grundidee sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Weil Positionen sich leichter messen lassen als Interessen.",
|
||||
"Weil hinter starren Positionen Interessen liegen, die oft mehrere gemeinsame Lösungen ermöglichen.",
|
||||
"Weil Interessen in Verhandlungen grundsätzlich keine Rolle spielen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Positionen sind festgelegte Forderungen; das Erkennen der dahinterliegenden Interessen eröffnet Spielraum für beidseitig gute Lösungen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundidee",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Grundidee sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Was muss zwischen den Parteien vorhanden sein?",
|
||||
"text": "Welche Voraussetzung begünstigt eine Win-Win-Lösung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Gegenseitiges Vertrauen und die Bereitschaft, die Interessen der anderen Seite zu verstehen.",
|
||||
"Möglichst wenig Informationsaustausch zwischen den Parteien.",
|
||||
"Das klare Ziel, den Verhandlungspartner zu übervorteilen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Win-Win setzt Offenheit und Vertrauen voraus, damit gemeinsame und vereinbare Interessen sichtbar werden."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Grundidee",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Grundidee sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Ordne das Ergebnis korrekt ein.",
|
||||
"text": "Ein Lieferant senkt den Preis so stark, dass er Verlust macht, während nur der Kunde profitiert. Welcher Ergebnistyp liegt vor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Praxis & Grenzen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Win-Win-Strategie am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Win-Win-Strategie hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Win-Win-Strategie ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Praxis & Grenzen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Praxis & Grenzen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Win-Win, weil überhaupt ein Geschäft zustande kommt.",
|
||||
"Lose-Lose, weil hart verhandelt wurde.",
|
||||
"Win-Lose, weil nur der Kunde gewinnt und der Lieferant verliert."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Gewinnt nur eine Seite zulasten der anderen, handelt es sich um Win-Lose - nicht um eine echte Win-Win-Lösung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Praxis & Grenzen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"category": "Grundidee",
|
||||
"hint": "Worauf zielt die Strategie letztlich ab?",
|
||||
"text": "Was ist das zentrale Ziel der Win-Win-Strategie?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Praxis & Grenzen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Die eigene Position um jeden Preis durchzusetzen.",
|
||||
"Eine Lösung zu finden, mit der beide Seiten zufrieden sind und die Beziehung erhalten bleibt.",
|
||||
"Die Verhandlung möglichst schnell zu beenden, unabhängig vom Ergebnis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Win-Win zielt auf ein tragfähiges Ergebnis, das beide Parteien akzeptieren und das die künftige Zusammenarbeit sichert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Praxis & Grenzen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Denke an die Zeit nach der Verhandlung.",
|
||||
"text": "Welchen Vorteil hat eine Win-Win-Lösung für langfristige Geschäftsbeziehungen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Praxis & Grenzen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Zufriedene Partner arbeiten weiter zusammen, was Vertrauen und stabile Beziehungen schafft.",
|
||||
"Der unterlegene Partner sucht sich möglichst schnell einen neuen Geschäftspartner.",
|
||||
"Langfristige Beziehungen spielen bei der Win-Win-Strategie keine Rolle."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Beidseitiger Nutzen fördert dauerhafte Kooperation und senkt den Aufwand für die Suche nach neuen Partnern."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Praxis & Grenzen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Win-Win braucht beide Seiten.",
|
||||
"text": "Wann stößt die Win-Win-Strategie an ihre Grenzen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Wenn beide Parteien an einer dauerhaften Zusammenarbeit interessiert sind.",
|
||||
"Wenn eine Seite nicht kooperieren will oder die Interessen unvereinbar sind.",
|
||||
"Wenn genügend Zeit für die Verhandlung vorhanden ist."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Ohne Kooperationsbereitschaft beider Seiten oder bei echten Interessenkonflikten ist eine Win-Win-Lösung kaum erreichbar."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Praxis & Grenzen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Beide geben ein Stück nach.",
|
||||
"text": "Welche Aussage über den Kompromiss ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Ein Kompromiss ist immer zwingend ein Lose-Lose-Ergebnis.",
|
||||
"Beim Kompromiss erreicht eine Seite stets ihr volles Ziel.",
|
||||
"Beim Kompromiss geben beide Seiten etwas nach, um zu einer tragfähigen Einigung zu kommen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Der Kompromiss liegt zwischen den Positionen; beide verzichten teilweise, ohne dass es ein reines Verlustgeschäft sein muss."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Win-Win-Strategie: Praxis & Grenzen sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Wer hat hier einen echten Vorteil?",
|
||||
"text": "Welches Beispiel beschreibt eine echte Win-Win-Lösung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Der Kunde nimmt eine größere Menge ab, der Lieferant gewährt dafür einen Mengenrabatt - beide sparen.",
|
||||
"Der Kunde erzwingt einen Preis unterhalb der Selbstkosten des Lieferanten.",
|
||||
"Beide Seiten brechen die Verhandlung ergebnislos und verärgert ab."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Mengenrabatt gegen Abnahmemenge bringt beiden einen messbaren Vorteil - ein typisches Win-Win."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Niemand wird überstimmt.",
|
||||
"text": "Was ist ein Merkmal eines Konsenses?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Mindestens eine Partei fühlt sich am Ende übergangen.",
|
||||
"Alle Beteiligten stimmen der Lösung freiwillig und ohne Vorbehalte zu.",
|
||||
"Die Lösung wird per Mehrheitsbeschluss gegen eine Minderheit durchgesetzt."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Beim Konsens tragen alle die Entscheidung mit; es gibt keine überstimmte oder benachteiligte Seite."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Faire Ergebnisse wirken nach.",
|
||||
"text": "Wie wirkt sich eine faire Win-Win-Lösung auf das Verhandlungsklima aus?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Sie verschärft das Misstrauen zwischen den Parteien.",
|
||||
"Sie hat keinerlei Einfluss auf zukünftige Verhandlungen.",
|
||||
"Sie stärkt das Vertrauen und erleichtert künftige Verhandlungen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Faire Ergebnisse schaffen Vertrauen, das spätere Verhandlungen schneller und kooperativer macht."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Manchmal ist der Kuchen fest.",
|
||||
"text": "In welcher Situation ist eine reine Win-Win-Lösung kaum möglich?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Wenn ein fester Betrag verteilt werden muss und der Gewinn der einen der Verlust der anderen ist.",
|
||||
"Wenn beide Parteien zusätzlichen gemeinsamen Nutzen schaffen können.",
|
||||
"Wenn ausreichend Verhandlungsspielraum für kreative Lösungen besteht."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Bei reinen Verteilungskonflikten (Nullsummenspiel) gewinnt die eine Seite nur auf Kosten der anderen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Beide Seiten ziehen einen Vorteil.",
|
||||
"text": "Wie kann eine Win-Win-Lösung in einer Tarifverhandlung aussehen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die Arbeitnehmer setzen ihre Forderung vollständig durch, das Unternehmen trägt die Kosten allein.",
|
||||
"Lohnerhöhung gekoppelt an Produktivitätssteigerung - Beschäftigte verdienen mehr, das Unternehmen bleibt wettbewerbsfähig.",
|
||||
"Die Verhandlung scheitert und es kommt zum Streik ohne jedes Ergebnis."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Ein Ausgleich, bei dem beide Seiten profitieren (mehr Lohn, höhere Produktivität), ist eine Win-Win-Lösung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Vergleiche die Wirkung über die Zeit.",
|
||||
"text": "Warum ist die Win-Win-Strategie für Unternehmen oft nachhaltiger als Win-Lose?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Weil Win-Lose immer die höheren kurzfristigen Gewinne sichert.",
|
||||
"Weil bei Win-Win keine Verträge mehr nötig sind.",
|
||||
"Weil benachteiligte Partner abspringen, während zufriedene Partner langfristig binden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Win-Lose belastet Beziehungen; zufriedene Partner sorgen für stabile, wiederkehrende Geschäfte."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Praxis & Grenzen",
|
||||
"hint": "Wann lohnt sich der Aufwand?",
|
||||
"text": "Welche Aussage zur Anwendung der Win-Win-Strategie ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Sie eignet sich besonders, wenn beide Seiten an einer dauerhaften Beziehung interessiert sind.",
|
||||
"Sie sollte nur angewendet werden, wenn man den Partner übervorteilen möchte.",
|
||||
"Sie ist in jedem Fall die schnellste mögliche Verhandlungsform."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Win-Win lohnt sich vor allem bei langfristig angelegten Beziehungen, da der gegenseitige Nutzen die Zusammenarbeit festigt."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
+127
-127
@@ -3,243 +3,243 @@
|
||||
"questions": [
|
||||
{
|
||||
"category": "Sektoren",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Sektoren sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Wirtschaftssektoren am besten?",
|
||||
"hint": "Drei-Sektoren-Modell: Primär, Sekundär, Tertiär.",
|
||||
"text": "Wozu dient die Einteilung einer Volkswirtschaft in Wirtschaftssektoren?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Wirtschaftssektoren hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
"Sie ordnet wirtschaftliche Tätigkeiten nach ihrer Stellung in der Wertschöpfungskette und macht die Struktur einer Volkswirtschaft vergleichbar.",
|
||||
"Sie legt verbindlich die Preise für Rohstoffe, Industriegüter und Dienstleistungen fest.",
|
||||
"Sie bestimmt, wie viele Unternehmen in einer Branche zugelassen werden dürfen."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftssektoren ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
"explanation": "Das Drei-Sektoren-Modell gruppiert Tätigkeiten von der Rohstoffgewinnung bis zur Dienstleistung und macht den Strukturwandel sichtbar; mit Preisen oder Marktzulassung hat es nichts zu tun."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Sektoren",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Sektoren sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"hint": "Primärsektor = Urproduktion.",
|
||||
"text": "Was umfasst der Primärsektor (Urproduktion)?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Die Weiterverarbeitung von Rohstoffen zu fertigen Industrieprodukten.",
|
||||
"Die Gewinnung und Förderung von Rohstoffen, also Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Bergbau.",
|
||||
"Die Erbringung von Dienstleistungen wie Handel, Beratung und Pflege."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Der Primärsektor steht am Anfang der Wertschöpfung und gewinnt Rohstoffe aus der Natur; Verarbeitung gehört zum Sekundär-, Dienstleistung zum Tertiärsektor."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Sektoren",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Sektoren sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Sekundärsektor = Be- und Verarbeitung.",
|
||||
"text": "Welche Tätigkeiten zählen zum Sekundärsektor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Der Anbau und die Ernte landwirtschaftlicher Erzeugnisse.",
|
||||
"Die Beratung von Kunden und der Transport von Waren.",
|
||||
"Die Be- und Verarbeitung von Rohstoffen, also Industrie, Handwerk, Bau und Energieerzeugung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Der Sekundärsektor verwandelt Rohstoffe in Halb- und Fertigprodukte; Anbau gehört zum Primär-, Beratung und Transport zum Tertiärsektor."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Sektoren",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Sektoren sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Tertiärsektor = Dienstleistung.",
|
||||
"text": "Was kennzeichnet den Tertiärsektor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Er erbringt Dienstleistungen wie Handel, Verkehr, Banken, Gesundheit, Bildung und Verwaltung.",
|
||||
"Er fördert und gewinnt Rohstoffe aus Natur und Boden.",
|
||||
"Er stellt aus Rohstoffen körperliche Güter in Fabriken her."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Im Tertiärsektor wird kein körperliches Gut erzeugt, sondern eine Leistung erbracht; Rohstoffgewinnung und Produktion gehören in die ersten beiden Sektoren."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Sektoren",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Sektoren sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Quartärsektor = Information/Wissen.",
|
||||
"text": "Was wird häufig dem Quartärsektor zugerechnet?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Die klassische Fließbandfertigung in der Automobilindustrie.",
|
||||
"Wissens- und informationsbasierte Tätigkeiten wie IT, Forschung, Beratung und Datenverarbeitung.",
|
||||
"Der Abbau von Kohle und die Förderung von Erdgas."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Der Quartärsektor wird als Abspaltung hochwertiger Dienstleistungen rund um Information und Wissen verstanden; Fertigung und Rohstoffabbau bleiben Sekundär- bzw. Primärsektor."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Sektoren",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Sektoren sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Reihenfolge der Wertschöpfung.",
|
||||
"text": "In welcher Reihenfolge baut die Wertschöpfung über die Sektoren aufeinander auf?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Tertiärsektor, dann Sekundärsektor, zuletzt Primärsektor.",
|
||||
"Sekundärsektor, dann Primärsektor, zuletzt Tertiärsektor.",
|
||||
"Primärsektor (Rohstoffe), dann Sekundärsektor (Verarbeitung), dann Tertiärsektor (Dienstleistung)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Rohstoffe werden erst gewonnen, dann verarbeitet und schließlich über Dienstleistungen vertrieben und genutzt; diese Reihenfolge bildet die Wertschöpfungskette ab."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Sektoren",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Sektoren sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Bedeutung in entwickelten Volkswirtschaften.",
|
||||
"text": "Welcher Sektor hat in modernen Industrieländern wie Deutschland den größten Anteil an Beschäftigung und Wertschöpfung?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Der Tertiärsektor (Dienstleistungen).",
|
||||
"Der Primärsektor (Landwirtschaft und Rohstoffe).",
|
||||
"Der Sekundärsektor (Industrie und Handwerk)."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "In entwickelten Volkswirtschaften entfällt der größte Teil von Beschäftigung und Wertschöpfung auf Dienstleistungen, während der Primärsektor nur einen kleinen Anteil hat."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Sektoren",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Sektoren sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Energie- und Bauwirtschaft einordnen.",
|
||||
"text": "Zu welchem Sektor gehören die Energieerzeugung in Kraftwerken und das Baugewerbe?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Zum Tertiärsektor, weil dabei Leistungen verkauft werden.",
|
||||
"Zum Sekundärsektor, weil hier Güter erzeugt bzw. errichtet werden.",
|
||||
"Zum Primärsektor, weil dabei Rohstoffe verbraucht werden."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Energieerzeugung und Bau verarbeiten Rohstoffe zu Strom, Wärme oder Bauwerken und zählen damit zum produzierenden Sekundärsektor."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Sektoren",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Sektoren sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Abgrenzung Gut vs. Leistung.",
|
||||
"text": "Worin unterscheidet sich der Tertiärsektor grundlegend vom Sekundärsektor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Der Tertiärsektor verbraucht keine Arbeitskraft, der Sekundärsektor schon.",
|
||||
"Der Tertiärsektor arbeitet ohne Kapital, der Sekundärsektor mit Maschinen.",
|
||||
"Im Tertiärsektor entstehen Dienstleistungen, im Sekundärsektor körperliche Güter."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Das zentrale Unterscheidungsmerkmal ist das Ergebnis: eine immaterielle Leistung gegenüber einem greifbaren Produkt; Arbeit und Kapital werden in beiden Sektoren eingesetzt."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Sektoren",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Sektoren sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Statistische Zuordnung von Mischbetrieben.",
|
||||
"text": "Wie wird ein Betrieb, der mehrere Tätigkeiten ausübt, üblicherweise einem Sektor zugeordnet?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Nach dem Tätigkeitsschwerpunkt, der den größten Teil der Wertschöpfung ausmacht.",
|
||||
"Immer dem Primärsektor, weil dort die Wertschöpfung beginnt.",
|
||||
"Nach dem Gründungsjahr des Unternehmens."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Mischbetriebe werden nach ihrem wirtschaftlichen Schwerpunkt eingeordnet; das Gründungsjahr ist dafür ohne Bedeutung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Zuordnung & Wandel",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Zuordnung & Wandel sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Wirtschaftssektoren am besten?",
|
||||
"hint": "Branche dem richtigen Sektor zuordnen.",
|
||||
"text": "Welche Branche gehört zum Primärsektor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Wirtschaftssektoren hilft, wirtschaftliche Entscheidungen nachvollziehbar zu begründen.",
|
||||
"Es ist nur Dekoration und hat keinen Prüfungsbezug.",
|
||||
"Es ist ein zufälliger Begriff ohne technische Bedeutung."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftssektoren ist prüfungsrelevant, weil Entscheidungen begründet werden müssen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Zuordnung & Wandel",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Zuordnung & Wandel sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Rechenweg ist richtig?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nur das Endergebnis ohne Weg zählt immer.",
|
||||
"Der Rechenweg muss mit Einheiten und Zwischenschritten nachvollziehbar sein.",
|
||||
"Einheiten sind grundsätzlich egal."
|
||||
"Eine Softwareentwicklungsfirma.",
|
||||
"Ein landwirtschaftlicher Betrieb mit Ackerbau und Viehzucht.",
|
||||
"Eine Maschinenfabrik."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "IHK-Aufgaben bewerten häufig den nachvollziehbaren Lösungsweg."
|
||||
"explanation": "Ackerbau und Viehzucht gehören zur Urproduktion und damit zum Primärsektor; Maschinenbau ist Sekundär-, Softwareentwicklung Tertiär-/Quartärsektor."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Zuordnung & Wandel",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Zuordnung & Wandel sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Kriterien in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Industrie korrekt einordnen.",
|
||||
"text": "Ein Automobilhersteller fertigt aus Stahl, Kunststoff und Elektronik fertige Fahrzeuge. Welchem Sektor ist er zuzuordnen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kriterien verhindern jede Entscheidung.",
|
||||
"Kriterien werden nach der Entscheidung erfunden.",
|
||||
"Kriterien machen Alternativen vergleichbar."
|
||||
"Dem Tertiärsektor, weil Autos später verkauft werden.",
|
||||
"Dem Primärsektor, weil Metalle als Rohstoff genutzt werden.",
|
||||
"Dem Sekundärsektor, weil aus Rohstoffen ein industrielles Produkt entsteht."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Saubere Kriterien machen Entscheidungen transparent."
|
||||
"explanation": "Die industrielle Verarbeitung von Rohstoffen zu Fahrzeugen ist klassische Produktion und gehört zum Sekundärsektor; der spätere Verkauf wäre eine eigene Tertiärleistung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Zuordnung & Wandel",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Zuordnung & Wandel sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Kosten besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Dienstleistung erkennen.",
|
||||
"text": "Welches der folgenden Unternehmen gehört eindeutig zum Tertiärsektor?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Kosten müssen vollständig und passend zum Szenario erfasst werden.",
|
||||
"Kosten spielen in Wirtschaft nie eine Rolle.",
|
||||
"Nur die höchste Zahl ist relevant."
|
||||
"Eine Bank, die Kredite und Kontoführung anbietet.",
|
||||
"Ein Kupferbergwerk.",
|
||||
"Eine Möbelschreinerei."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Wirtschaftsaufgaben verlangen vollständige Betrachtung."
|
||||
"explanation": "Eine Bank erbringt Finanzdienstleistungen und gehört zum Tertiärsektor; Bergbau ist Primär-, die Möbelfertigung Sekundärsektor."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Zuordnung & Wandel",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Zuordnung & Wandel sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Nutzen am besten?",
|
||||
"hint": "Handwerk richtig einordnen.",
|
||||
"text": "Eine Bäckerei stellt aus Mehl, Wasser und Hefe Backwaren her. Zu welchem Sektor zählt diese Produktion?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Nutzen ist immer verboten.",
|
||||
"Nutzen kann quantitativ oder qualitativ bewertet werden.",
|
||||
"Nutzen ist immer nur eine Zufallszahl."
|
||||
"Zum Primärsektor, weil Getreideprodukte verarbeitet werden.",
|
||||
"Zum Sekundärsektor, weil aus Rohstoffen ein neues Erzeugnis hergestellt wird.",
|
||||
"Zum Tertiärsektor, weil Brot an Kunden verkauft wird."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Nicht jeder Nutzen ist direkt in Euro messbar."
|
||||
"explanation": "Das handwerkliche Herstellen von Backwaren ist Be- und Verarbeitung und gehört zum Sekundärsektor; der Verkauf im Laden ist eine zusätzliche Dienstleistung."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Zuordnung & Wandel",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Zuordnung & Wandel sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Vergleichbarkeit ist richtig?",
|
||||
"hint": "Begriff Strukturwandel.",
|
||||
"text": "Was beschreibt der Begriff sektoraler Strukturwandel?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Jede Alternative nutzt andere Einheiten.",
|
||||
"Vergleichbarkeit ist nur Dekoration.",
|
||||
"Alternativen müssen auf derselben Grundlage verglichen werden."
|
||||
"Die kurzfristige Änderung von Preisen innerhalb einer einzelnen Branche.",
|
||||
"Die gesetzliche Auflösung eines kompletten Wirtschaftssektors.",
|
||||
"Die langfristige Verschiebung von Beschäftigung und Wertschöpfung zwischen den Sektoren."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Ohne gleiche Grundlage ist ein Vergleich unfair."
|
||||
"explanation": "Strukturwandel meint die Bedeutungsverschiebung zwischen den Sektoren über die Zeit, etwa weg von der Industrie hin zu Dienstleistungen; einzelne Preise oder gesetzliche Auflösungen sind nicht gemeint."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Zuordnung & Wandel",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Zuordnung & Wandel sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Woran erkennst du Dokumentation in einer AP1-Aufgabe?",
|
||||
"hint": "Historische Entwicklung in Deutschland.",
|
||||
"text": "Wie hat sich die Bedeutung der Sektoren in Deutschland im Laufe der Industrialisierung und danach typischerweise entwickelt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Annahmen, Zahlen und Entscheidung müssen dokumentiert werden.",
|
||||
"Dokumentation macht Rechnungen falsch.",
|
||||
"Dokumentation ist nur für Grafiken."
|
||||
"Erst dominierte der Primärsektor, dann gewann der Sekundärsektor, heute überwiegt der Tertiärsektor.",
|
||||
"Der Primärsektor war immer und ist bis heute der mit Abstand größte Sektor.",
|
||||
"Der Tertiärsektor war zuerst dominant und wurde später vom Primärsektor abgelöst."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Dokumentation macht Entscheidungen prüfbar."
|
||||
"explanation": "Die typische Entwicklung verläuft von der Agrar- über die Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft, also vom Primär- über den Sekundär- zum Tertiärsektor."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Zuordnung & Wandel",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Zuordnung & Wandel sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was ist bei Prüfungsargumentation besonders wichtig?",
|
||||
"hint": "Ursachen des Wandels.",
|
||||
"text": "Welcher Faktor treibt den Strukturwandel hin zu mehr Dienstleistungen besonders an?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Eine Begründung ist nie erlaubt.",
|
||||
"Eine gute Antwort verbindet Rechnung und kurze Begründung.",
|
||||
"Nur ein Schlagwort reicht immer."
|
||||
"Ein generelles Verbot industrieller Produktion in Industrieländern.",
|
||||
"Technischer Fortschritt und Automatisierung, die in Land- und Industriewirtschaft Arbeitskräfte freisetzen.",
|
||||
"Eine staatliche Vorschrift, dass jeder Betrieb dem Tertiärsektor angehören muss."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "AP1 fragt häufig nach nachvollziehbarer Bewertung."
|
||||
"explanation": "Produktivitätssteigerungen durch Technik und Automatisierung senken den Arbeitskräftebedarf in Primär- und Sekundärsektor, sodass Beschäftigung in den Dienstleistungsbereich wandert."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Zuordnung & Wandel",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Zuordnung & Wandel sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Was beschreibt Risiko am besten?",
|
||||
"hint": "Folge des Wandels einschätzen.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zum Strukturwandel ist zutreffend?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Risiken gibt es nur in Netzwerken.",
|
||||
"Risiken müssen ignoriert werden.",
|
||||
"Wirtschaftliche Entscheidungen können Risiken und Unsicherheiten enthalten."
|
||||
"Strukturwandel bedeutet, dass der betroffene Sektor vollständig verschwindet.",
|
||||
"Strukturwandel betrifft nur den Primärsektor und keine anderen Bereiche.",
|
||||
"Strukturwandel kann regionale Probleme wie Arbeitsplatzverlust auslösen und Anpassung, etwa Umschulung, erfordern."
|
||||
],
|
||||
"correct": 2,
|
||||
"explanation": "Risiken gehören zu realistischen Entscheidungen."
|
||||
"explanation": "Der Wandel lässt Sektoren schrumpfen, aber nicht verschwinden, und erfordert Anpassungen wie Qualifizierung; das Ruhrgebiet (Kohle/Stahl zu Dienstleistung) ist ein bekanntes Beispiel."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Zuordnung & Wandel",
|
||||
"hint": "Wirtschaftssektoren: Zuordnung & Wandel sicher anwenden.",
|
||||
"text": "Welche Aussage zu Entscheidung ist richtig?",
|
||||
"hint": "Quartärsektor zuordnen.",
|
||||
"text": "Ein IT-Beratungsunternehmen analysiert Daten und entwickelt Software. Wie lässt es sich am besten einordnen?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Die beste Alternative hängt von Ziel, Kosten, Nutzen und Rahmenbedingungen ab.",
|
||||
"Immer gewinnt die billigste Alternative.",
|
||||
"Immer gewinnt die teuerste Alternative."
|
||||
"Dem informations- und wissensbasierten Tertiär- bzw. Quartärsektor.",
|
||||
"Dem Primärsektor, weil Daten als Rohstoff gewonnen werden.",
|
||||
"Dem Sekundärsektor, weil Software ein industrielles Produkt ist."
|
||||
],
|
||||
"correct": 0,
|
||||
"explanation": "Preis allein reicht oft nicht als Entscheidungskriterium."
|
||||
"explanation": "Wissens- und informationsbasierte Dienstleistungen wie IT-Beratung gehören zum Tertiärsektor und werden oft als Quartärsektor gesondert ausgewiesen."
|
||||
},
|
||||
{
|
||||
"category": "Zuordnung & Wandel",
|
||||
"hint": "Mehrere Branchen vergleichen.",
|
||||
"text": "Welche Zuordnung von Branche und Sektor ist korrekt?",
|
||||
"answers": [
|
||||
"Fischerei = Sekundärsektor, Krankenhaus = Primärsektor.",
|
||||
"Forstwirtschaft = Primärsektor, Stahlwerk = Sekundärsektor, Versicherung = Tertiärsektor.",
|
||||
"Bergbau = Tertiärsektor, Einzelhandel = Sekundärsektor."
|
||||
],
|
||||
"correct": 1,
|
||||
"explanation": "Forstwirtschaft gewinnt Rohstoffe (Primär), das Stahlwerk verarbeitet sie (Sekundär), die Versicherung erbringt eine Dienstleistung (Tertiär); die anderen Zuordnungen sind vertauscht."
|
||||
}
|
||||
]
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
|
||||
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